7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe eine wunderbare Chefin fünf Jahre als Abschluss meines Arbeitsleben an meiner Seite gehabt. Danke dafür!
Ich habe bewusst und intensiv an einer wertschätzenden Kommunikation innerhalb des Teams aber auch bereichsübergreifend gearbeitet.
Früher war die Arbeitsatmosphäre wertschätzend und gut. Heute fühlt man sich eher wie eine Personalnummer. Solange man funktioniert und sich anpasst, ist alles in Ordnung. Wer jedoch kritisch ist oder sich der stark hierarchischen Führung nicht unterordnet, wird nach meinem Eindruck zunehmend aussen vor gelassen und findet sich schnell im Abseits wieder.
Gegen aussen kann sich die Institution weiterhin als seriöse und professionelle Werkstatt präsentieren. Wer jedoch hinter die Fassade blickt, erkennt schnell, dass viele Probleme aus meiner Sicht vor allem in der obersten Führung entstehen.
Solange man nicht im Kreuzfeuer der Führung steht, ist die Work-Life-Balance gut. Geregelte Arbeitszeiten und Brückentage sind klare Pluspunkte. Problematisch ist jedoch, dass Belastung stark davon abhängen kann, ob man gerade im Fokus der Führung steht — was nach meinem Eindruck nicht immer nachvollziehbar oder sachlich wirkt.
Weiterbildungen werden grosszügig unterstützt. Das ist ein klarer Pluspunkt und bietet Mitarbeitenden gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Es wird vermehrt auf jüngeres und günstigeres Personal gesetzt, das schnell mit viel Verantwortung belastet wird. Nach aussen wird dies als Förderung der Jugend dargestellt. Aus meiner Sicht entsteht jedoch eher der Eindruck, dass es vor allem um tiefere Löhne und geringere Sozialleistungen geht.
Umwelt- und Sozialbewusstsein scheinen aus meiner Sicht keine grosse Priorität zu haben. Abgesehen von einer Photovoltaikanlage ist im Alltag wenig konkretes Engagement spürbar.
Der Zusammenhalt im Team ist trotz schwieriger Rahmenbedingungen wirklich gut. Ohne das Engagement und die gegenseitige Unterstützung der Mitarbeitenden wären die Folgen deutlich spürbarer. Nach meinem Eindruck ist sich die oberste Führung dessen bewusst, lässt es aber laufen, solange es irgendwie „funktioniert“ und die Zahlen stimmen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht in Ordnung. Hier habe ich keine grösseren negativen Erfahrungen gemacht.
Das Vorgesetztenverhalten wirkt aus meiner Sicht stark von Unsicherheit, fehlender Klarheit und wenig echter Vision geprägt. Die Führung agiert selten vorausschauend, sondern reagiert meist erst, wenn Probleme bereits da sind. Die oberste Führung scheint die Herausforderungen an der Basis nur begrenzt zu kennen — oder ihnen zu wenig Bedeutung beizumessen.
Zwar wird offiziell dazu aufgerufen, Probleme anzusprechen. Nach meinem Eindruck kann Offenheit jedoch schnell gegen einen verwendet werden. Das schafft keine Vertrauenskultur, sondern eher Unsicherheit und Zurückhaltung. Dadurch entsteht insgesamt der Eindruck von Distanz, Planlosigkeit und fehlendem echtem Interesse an den tatsächlichen Problemen der Mitarbeitenden.
Die Infrastruktur ist grundsätzlich sehr gut, und es wird laufend investiert. Teilweise wirkt die Planung jedoch etwas am tatsächlichen Bedarf des Klientels vorbei. Die IT hinkt hingegen oft hinterher, da dafür aus meiner Sicht zu wenig Budget vorhanden ist.
Es gibt viel Kommunikation, aber oft mit wenig Nutzen. Unwichtige Informationen werden breit verteilt, während wirklich relevante Informationen nur spärlich oder über Flurfunk weitergegeben werden. Nach meinem Eindruck fehlt der Führung teilweise das Gespür dafür, was wann wichtig ist und sauber kommuniziert werden muss. Informationen kommen häufig zwischen Tür und Angel und dadurch nicht zuverlässig oder strukturiert an.
Abwertende Aussagen gegenüber Frauen sind in der Führung leider keine Seltenheit. Das ist aus meiner Sicht enttäuschend und passt nicht zu einer modernen, respektvollen Arbeitskultur. Gerade von Führungspersonen sollte ein professioneller und gleichwertiger Umgang mit allen Mitarbeitenden selbstverständlich sein.
Wer Eigeninitiative mitbringt, kann sich fachlich durchaus entfalten und spannende Aufgaben übernehmen. Das ist ein klarer Pluspunkt und einer der Gründe, warum die Institution personell qualitativ nicht noch schlechter dasteht. Das Potenzial ist da — es wird nur leider durch die Führungskultur unnötig ausgebremst.
Beschäftigt Menschen im 2. Arbeitsmarkt, damit diese ebenfalls eine Chance haben und eine Beschäftigung.
Vieles, aber der Hauptkritikpunkt liegt an der Führung vom Standort Wil. Diese ist unklar und nur auf Kontrolle aufgebaut.
Schafft klarere Strukturen und werdet moderner in der Arbeitsweise. Setzt endlich das in die Tat um, wovon Ihr schon lange redet!
Gutes Image gegen aussen. Im inneren sind viele sehr kritisch.
Sozial ist der Arbeitgeber (Werkstätte im 2. Arbeitsmarkt), aber Umweltbewusst nur begrenzt.
Unter den Angestellten vom HPV ist dieser gut vorhanden. Jedoch muss aufgepasst werden wem man was erzählt.
Nicht kritikfähig, sehr kontrollbedürftig, hat kaum Vertrauen in seine Angestellten. Es wird viel geredet, aber nichts umgesetzt, die Führung ist überfordert. Zudem sehr schlechte Kommunikation, da ehemalige Angestellten immer schlecht geredet werden. Auch über noch Angestellte wird geredet, ist nicht loyal.
Es herrscht ein misstrauisches Arbeitsklima und durch die schlechte Führung und der schlechten Struktur ist vieles kaputt gegangen.
Die Arbeitsumgebung ist OK. Wie gearbeitet wird, ist eher Altmodisch. Liegt jedoch an der Führung, da diese nicht offen für Neues ist und nur an altem und bekannten festhalten möchte. Daher sehr verstaubt. Es fehlen zudem klare Strukturen und somit arbeiten alle unterschiedlich trotz gleicher Position im Unternehmen.
Trotz QMS-System ist die Qualität sehr niedrig. Jeder Arbeitet wie er will, keine Strukturen vorhanden, und in vielen öffentlichen Dokumenten hat es Schreibfehler drin, die nicht korrigiert werden.
Der Führungsstil ist Kontrolle. Und so ist auch die Kommunikation im ganzen Team aufgebaut.
Der Aufgabenbereich wäre sehr interessant, da man mit Menschen Arbeitet.
Die Wertschätzung unserer geleisteten Arbeit.