1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Es war beruhigend zu wissen, dass mein Zugabonnement übernommen wurde, damit ich pünktlich zum Weihnachtsputz erscheinen konnte. Sehr fürsorglich!
Die offene Kommunikation im Team war beeindruckend – vor allem, wenn sie sich in Form von lauten Kommentaren oder genervten Reaktionen auf Nachfragen zeigte. So weiss man immer, wo man steht!
Die Arbeitsatmosphäre war so inspirierend, dass man sich schon vor Arbeitsbeginn auf die nächste Schicht gefreut hat. Besonders die toxische Spannung hat den Alltag sehr aufregend gemacht.
Der Umgangston im Team war aus meiner Sicht nicht durchgehend respektvoll. In einzelnen Situationen nahm ich Aussagen wahr, die ich persönlich als unangebracht oder verletzend empfand. Ich hatte den Eindruck, dass mit solchen Bemerkungen unterschiedlich umgegangen wurde – teilweise wurden sie kommentarlos hingenommen, was bei mir persönlich das Gefühl von mangelndem Teamzusammenhalt verstärkte.
Die Organisation hat mir beigebracht, wie wichtig es ist, sich selbst weiterzubilden, da von den Ausbildern ja niemand Zeit hatte. Eigeninitiative wird hier wirklich grossgeschrieben!
Die abwechslungsreiche Weihnachtszeit war ein Highlight – zwei Wochen intensives Putzen, wie ein kleines Fitnessprogramm nebenbei. Das nenne ich Work-Life-Balance!
Der Arbeitsalltag war von konstantem Leistungsdruck geprägt, was mich im Umgang mit Stresssituationen durchaus gefordert hat. Leider fiel das Arbeitszeugnis am Ende sehr knapp aus – es bestand lediglich aus ein bis zwei Sätzen und vermittelte aus meiner Sicht kein vollständiges Bild meiner Tätigkeiten.
Die Atmosphäre im Betrieb war so 'einzigartig', dass man sich jeden Tag aufs Neue überraschen lassen konnte, was als nächstes kommt. Spannend!
Besonders gut fand ich, dass mir immer wieder klargemacht wurde, wie 'wertvoll' ich bin – durch Aufgaben, die sonst niemand übernehmen wollte.
Dank der genervten Reaktionen bei Nachfragen habe ich gelernt, wie man effizient und möglichst unauffällig arbeitet, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Ein wahres Talent, das ich hier entwickelt habe!
Man hat wirklich gespürt, wie wichtig den Vorgesetzten die Ausbildung war – oder besser gesagt, wie wenig wichtig. Das spart Ressourcen, und Effizienz ist ja heutzutage alles.
Aus meiner Sicht lag der Fokus der Unternehmensführung stark auf wirtschaftlichem Eigeninteresse. Entscheidungen wirkten oft gewinnorientiert und weniger auf langfristige Mitarbeitendenentwicklung oder nachhaltige Strukturen ausgerichtet. Dieser Eindruck prägte auch mein Verständnis davon, welche Prioritäten im Unternehmen gesetzt wurden.
:D :D :D
Es gab wirklich kaum etwas zu bemängeln – ausser vielleicht die toxische Arbeitsatmosphäre, den Mangel an Respekt, die unzureichende Ausbildung und die faszinierende Fähigkeit des Geschäftsinhabers, seine Geldgier zu befriedigen.
Auch die wiederkehrenden Reinigungsaufgaben, die aus meiner Sicht nicht zum eigentlichen Tätigkeitsbereich meiner Ausbildung gehörten, haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich im Berufsalltag flexibel auf zusätzliche Anforderungen einzustellen. Gleichzeitig hätte ich mir gewünscht, dass solche Aufgaben klarer abgegrenzt oder kommuniziert worden wären.“
„Das Arbeitszeugnis fiel aus meiner Sicht sehr allgemein und knapp aus. Mein Wunsch nach einer detaillierteren Fassung wurde leider nicht erfüllt – auch nicht im Rahmen des Schlichtungsverfahrens. Falls hier nicht eingelenkt wird, direkt zum Schlichtungsgericht, aber vorher noch Rechtsschutz abschliessen.
Ganz ehrlich halte dich fern von dieser Organisation!!! Und wenn du da arbeiten musst, lass dich einfach nicht wegen des Salärs hinters Licht führen.
Professionelle und fundierte Ausbildung:
Die Qualität der Ausbildung sollte durch gut geschulte Ausbilder sichergestellt werden, die motiviert und geduldig sind. Es sollte ein strukturierter Ausbildungsplan existieren, der klare Ziele und regelmässige Feedbackgespräche enthält, um den Fortschritt zu verfolgen und Unsicherheiten auszuräumen.
Respektvoller Umgang fördern:
Eine respektvolle Unternehmenskultur sollte aktiv gefördert werden. In meiner Ausbildungszeit habe ich einzelne Situationen erlebt, in denen ich mir – insbesondere als Person mit Migrationshintergrund – mehr Sensibilität und Wertschätzung im Umgang gewünscht hätte. Aus meiner Sicht könnten regelmässige Schulungen zu Diversity und respektvollem Miteinander helfen, das Bewusstsein für einen konstruktiven und inklusiven Umgang im Arbeitsalltag zu stärken.
Arbeitsatmosphäre verbessern:
Ein positives Arbeitsklima könnte durch Teambuilding-Massnahmen, regelmässige Meetings zur Klärung von Anliegen und ein Lob- und Anerkennungssystem deutlich gestärkt werden. Mitarbeitende sollten sich wertgeschätzt und unterstützt fühlen.
Faire Verteilung der Aufgaben:
Zusätzliche Aufgaben, die nicht zum eigentlichen Tätigkeitsbereich gehören, wie Reinigungsarbeiten, sollten entweder klar im Vertrag geregelt oder auf andere Weise ausgeglichen werden. Alternativ könnten diese Aufgaben durch externes Reinigungspersonal übernommen werden.
Klare Kommunikation fördern:
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden sollte klar, offen und lösungsorientiert sein. Fragen und Anliegen der Mitarbeitenden sollten mit Geduld und Verständnis behandelt werden.
Karrierechancen entwickeln:
Es sollte ein System zur Förderung von Mitarbeitenden geben, beispielsweise durch Weiterbildungen, interne Schulungen oder die Möglichkeit, an Projekten teilzunehmen, die die persönlichen und beruflichen Fähigkeiten erweitern.
Bessere Konfliktlösung:
Konflikte sollten professionell und frühzeitig angesprochen werden. Der Einsatz von neutralen Mediatoren oder eine klare Richtlinie für den Umgang mit Konflikten könnte helfen, Probleme konstruktiv zu lösen, statt sie eskalieren zu lassen.
Angepasste Vergütung und Benefits:
Die Ausbildungsvergütung sollte den Anforderungen und Aufgaben gerecht werden. Zusätzliche Leistungen wie das Zugabonnement sind positiv, könnten aber durch weitere Benefits wie Essenszulagen oder Zuschüsse für Weiterbildung ergänzt werden.
Schulung der Führungskräfte:
Führungskräfte sollten geschult werden, um empathischer, unterstützender und respektvoller mit Mitarbeitenden umzugehen. Eine solche Schulung könnte die Arbeitsatmosphäre und das Engagement der Belegschaft erheblich verbessern.
Feedback-Kultur etablieren:
Mitarbeitende sollten regelmässig die Möglichkeit haben, anonym Feedback zu geben, um Probleme frühzeitig zu erkennen und Verbesserungen einzuleiten.
Modernisierung der Arbeitsstrukturen:
Arbeitsprozesse und Verantwortlichkeiten könnten durch eine Modernisierung der Organisation effizienter und transparenter gestaltet werden. Dies würde die Belastung für alle Beteiligten reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Druck, Negativität und einer insgesamt toxischen Stimmung. Kritik war häufiger als Lob, und es fehlte an Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Als Lernender mit Migrationshintergrund hatte ich gelegentlich das Gefühl, nicht ganz dazuzugehören. Einzelne Kommentare oder Reaktionen empfand ich als irritierend oder distanziert, was bei mir das Gefühl verstärkte, nicht vollständig akzeptiert oder unterstützt zu werden. Eine offenere und inklusivere Unternehmenskultur hätte aus meiner Sicht wesentlich zur Verbesserung des Arbeitsklimas beigetragen.
Auch von anderen Mitarbeitenden hatte ich den Eindruck, dass Unzufriedenheit über die Entwicklung der Vergütung bestand. Über mehrere Jahre hinweg gab es meines Wissens nach keine Lohnerhöhung. Aus meiner Sicht stand bei unternehmerischen Entscheidungen häufig der finanzielle Nutzen für die Führung im Vordergrund, was ich persönlich als enttäuschend empfand.
:(((
Ich kriege Bauchschmerzen wenn ich an diese ekelhafte Menschen und Zeit zurückdenke....
Arbeitszeiten waren nicht schlecht
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens wirkte auf mich wenig ausgeprägt. Besonders im zwischenmenschlichen Bereich nahm ich eine gewisse Zurückhaltung im Umgang mit sozialen Themen wahr. Als Mitarbeitender mit Migrationshintergrund hatte ich stellenweise das Gefühl, nicht vollständig eingebunden zu sein – etwa durch einzelne unbedachte Kommentare oder eine allgemein wenig reflektierte Kommunikation im Team. Ich hätte mir gewünscht, dass auf respektvollen Umgang mehr geachtet wird.
Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen wirkten auf mich begrenzt. Eine klar erkennbare Struktur zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung war aus meiner Sicht nicht vorhanden. Besonders als Auszubildender empfand ich die Unterstützung in einzelnen Phasen als unzureichend. Rückmeldungen wurden häufig in Form von Kritik geäussert, was meine persönliche Motivation gelegentlich beeinträchtigt hat.
Einige Leute waren freundlich und aufgestellt, die Führung war aber sehr fragwürdig.
„Das Verhalten einzelner Vorgesetzter empfand ich oft als gereizt oder wenig offen für Nachfragen. Auch der Kommunikationsstil wirkte auf mich mitunter distanziert oder belehrend. In Kombination mit meiner persönlichen Erfahrung als Lernender mit Migrationshintergrund entstand bei mir gelegentlich der Eindruck, dass ein wertschätzender und gleichbehandelnder Umgang nicht durchgängig gelebt wurde.
Wenn ehemalige Mitarbeiter von dieser Seite wüssten, würde es zahlreiche negative Kommentare regnen.
Zugabo wurde übernommen... aber man hat dich angesehen, als würde man gleich noch mehr von dir erwarten.
Aus meiner Sicht war die Kommunikation im Unternehmen stark hierarchisch geprägt – als Auszubildender fühlte ich mich dadurch gelegentlich weniger einbezogen. Einzelne Aussagen im Arbeitsalltag wirkten auf mich irritierend oder unbedacht und wurden im Kollegenkreis teilweise kommentarlos hingenommen.
Zu meinen Aufgaben gehörte das Bohren von Kühlkanälen in Komponenten des Spritzgusswerkzeugs sowie die Bearbeitung von Bauteilen wie der Thermoschutzplatte, der Aufspannplatte und der Ausstosserhalteplatte. Die Programmierung der CNC Maschine war ebenfalls teil des Aufgabengebiets.