39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
alles
Das hat nichts mit Gastronomie zu tun; sie teilen ihr Missmanagement mit dem Personal.
Das System ist sozusagen toxisch, und es hat nur ein Ziel: Es treibt euch bis zur Erschöpfung.
Das gibt's nicht.
Man spürt die allgemeine Unzufriedenheit
ein Witz
Das Ganze ist echt chaotisch und läuft total uneffizient.
Hier ist die höll los
Es wurde viel rumgeschrien und grenzwertiges Verhalten wurde an den Tag gelegt
Ist für die ein Fremdwort
Wenige vom Team waren kollegial
Sollten eine Schulung machen
Bei Ankunft wurde mir ein Apartment zuversichert. Die Empfangsdame wusste nicht mal, dass ich dort anfange
Ich habe eine Hotelfachschule absolviert und arbeite nun in einer Führungsposition innerhalb der Gruppe. Was mich besonders motiviert: Ich kann sehr eigenverantwortlich handeln und Entscheidungen treffen, als wäre es mein eigener Betrieb. Dieser unternehmerische Freiraum ist nicht selbstverständlich in einer grösseren Struktur – hier ist er gegeben, und das schätze ich enorm.
Die Vorgaben der Gruppe empfinde ich nicht als Einschränkung, sondern als sinnvolle Leitlinien. Klar gibt es bei gewissen Themen unterschiedliche Ansichten, das ist normal – aber die Richtung ist durchdacht und basiert auf Erfahrung. Für mich ist das eine gute Balance zwischen Struktur und Gestaltungsfreiheit.
Die wirtschaftliche Betrachtung sollte stärker ganzjährig gedacht werden also über 365 Tage und nicht zu stark auf Monatsbasis. Gerade in saisonalen Betrieben braucht es ein gewisses Vertrauen in längerfristige Entwicklungen. Einzelmonate können verzerren, wenn sie isoliert beurteilt werden.
Ich arbeite gern hier, weil ich Verantwortung übernehmen kann, auf Augenhöhe geführt werde und gleichzeitig einen starken Rahmen habe, in dem ich mich bewegen kann. Für ambitionierte Führungskräfte mit einem Sinn für Qualität und Wirtschaftlichkeit absolut empfehlenswert.
Intern solide, extern teilweise kritisch betrachtet – oft aus früherer Zeit. Der aktuelle Kurs verdient aus meiner Sicht mehr Anerkennung.
In der Führung naturgemäss fordernd, aber mit Gestaltungsspielraum. Wer sich gut organisiert, kommt klar.
z.B. GastroSuisse Kurse
Austausch Kader Betriebsübergfreifend muss besser sein
man ist dran...
Wird gelebt. Leistung zählt mehr als Herkunft, Geschlecht oder Werdegang.
Ich komme schon dritte Saison, und das sagt viel. Für mich ist es wie zweites Zuhause geworden. Danke!
Während Saison ist viel Arbeit, aber das ist normal. In der Zwischensaison kann ich lange Ferien machen – das ist für mich sehr wichtig.
Sehr stark. Wir helfen uns gegenseitig, vor allem wenn viel los ist. Auch mit neuen Kollegen sind alle freundlich.
Ich arbeite seit 3 Jahren im Service in einem Saisonbetrieb und bin sehr zufrieden. Ich habe viele Erfahrungen gemacht und komme gern wieder.
Ich bin aus Ausland, aber werde gleich behandelt wie alle. Ich finde das gut und fühle mich respektiert.
Ich arbeite Service, aber habe auch an Kasse oder Buffet geholfen. Es ist nicht langweilig, immer etwas los.
Die Arbeitkleidung, dass ist aber auch alles
personalessen ein witz...13.- für das was man bekommt traurig!
Betriebsleiter reinste katastrophe, einfach ein witz
genauer hinschauen!
Für meim Gefühl könnte man noch etwas mehr in Ausbildung investieren auf der anderem Seite ist es nicht einfach.
Zeiterfassund auf Mobile auch Dienstpläne vorbildlich!
Wer Gastronomie realistisch einschätzt, findet hier gute Bedingungen, um Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.
Die internen Kommunikationswege könnten teilweise noch etwas klarer strukturiert werden – gerade bereichsübergreifend. Informationen kommen manchmal zeitverzögert oder nicht immer auf dem gleichen Weg oder den gleichen Personen
Ich bin ehrlich gesagt etwas erstaunt über die vielen sehr negativen Bewertungen hier. Vielleicht hängt mein guter Eindruck auch mit der neuen Führung/CEO/Regionalleiter zusammen. Probleme gibt es in der Gastro überall. Hoher Druck, Personalengpässe, lange Tage und das ist hier nicht anders als anderswo. Aber der Umgang damit ist entscheidend und der ist hier in meinem Erleben professionell.
Branchenüblich. Sozialleistungen gut, aber keine besonderen Extras.
Im Einkauf wird auf Herkunft geachtet. Generell könnte das Thema aber sichtbarer gemacht werden.
Was ich so noch nie erlebt habe: Der CEO hat sich wirklich für mich interessiert – nicht nur in der Anfangsphase, sondern auch im weiteren Verlauf. Das war keine Pflichtübung, sondern echtes Interesse. Das schafft Vertrauen und zeigt Wertschätzung, was in unserer Branche leider nicht selbstverständlich ist.
Was ich ebenfalls sehr schätze: Trotz der Gruppenstruktur ist man in der Küche nicht einfach ein Ausführender. Bei der Speisekarte habe ich relativ viel Freiraum – natürlich innerhalb eines gewissen Rahmens. Der Einkauf ist klar geregelt, was nachvollziehbar ist, aber die Gestaltung der Gerichte ist weitgehend in meiner Hand. Das motiviert.
I’m excited for what’s coming next and grateful to have found such a supportive environment for my first job abroad.
One time I felt very homesick and didn’t know how to handle it. I talked to my manager, and they were incredibly understanding. I was even able to fly home for a few days – something that is definitely not taken for granted in this industry. That gesture meant a lot to me and showed how much my boss cares about people.
as everywhere :)
Ich habe meine erste Saison in der Schweiz als Allrounderin im Self-Service gemacht – vor allem an der Kasse – und kann sagen: Ich habe mich wirklich wohlgefühlt „auf dem Berg“!
Die Stimmung im Team war meistens gut, auch wenn es an schönen Tagen echt sehr hektisch werden konnte. Man muss da schon belastbar sein, aber man wächst auch mit der Aufgabe. Ich konnte viel lernen – nicht nur fachlich, sondern auch über die Abläufe und wie Gastro hier in der Schweiz funktioniert. Der Betriebsleiter hat sich Zeit genommen und mir immer wieder Dinge erklärt oder gezeigt – das habe ich sehr geschätzt.
Es war definitiv eine intensive Saison. An schönen Tagen war sehr viel los – aber es gab auch ruhigere Phasen. Man lebt und arbeitet am gleichen Ort, das ist manchmal herausfordernd, aber auch sehr praktisch.
In Sachen Nachhaltigkeit habe ich wenig mitbekommen, da könnte vielleicht noch etwas mehr kommuniziert werden.
Da es mein erster Job in der Schweiz war, habe ich mich vor allem auf das Lernen konzentriert. Es gab keine offiziellen Weiterbildungen, aber viel "on the job". Für mich war das genau richtig.
Gerade auf dem Berg ist der Zusammenhalt wichtig – und der war wirklich gut. Man hilft sich gegenseitig, lacht zusammen und motiviert sich, wenn’s mal stressig ist.
Auch mit älteren Kolleginnen und Kollegen war der Umgang locker und respektvoll
Mein Betriebsleiter war freundlich, hilfsbereit und hat sich immer wieder Zeit genommen, mir Dinge zu erklären. Das war für mich als Berufseinsteigerin sehr wertvoll.
Die Unterkunft war einfach, aber ok. Die Arbeitsbedingungen im Betrieb selbst waren gut.
Die Sozialabgaben in der Schweiz sind höher als bei uns, aber das wusste ich vorher.
Im Team waren viele verschiedene Menschen – unterschiedliches Alter, Herkunft, Sprache – und alle wurden gleich behandelt. Ich habe mich als junge Ausländerin sehr willkommen gefühlt.
Ich habe an der Kasse gearbeitet, aber durfte auch in anderen Bereichen aushelfen. Das war abwechslungsreich und hat mir geholfen, die Abläufe besser zu verstehen.
Ich habe mich wohlgefühlt, konnte gut arbeiten und komme nächste Saison gerne wieder zurück. Ein Betrieb, der weiss, was er tut – mit kleinen Stellschrauben, die das Ganze noch runder machen könnten.
Über die anderen Betriebe der Gruppe habe ich wenig mitbekommen – man arbeitet im Saisonalltag sehr im eigenen Mikrokosmos. Das ist grundsätzlich nicht schlimm, aber spannend wäre es schon, mehr über die Gesamtstruktur und die anderen Standorte zu erfahren. Mit HR hatte ich nur E-Mail-Kontakt, was zwar immer geklappt hat, aber halt recht unpersönlich war. Vielleicht könnte man da in Zukunft ein bisschen mehr Nähe schaffen – gerade für neue Mitarbeitende wäre das ein Plus.
Die Zeit war intensiv, aber durchwegs positiv – vor allem, weil die Organisation und die Abläufe im Betrieb richtig gut funktioniert haben.
Viele Gäste waren sehr zufrieden – das merkt man im täglichen Kontakt. Einige haben sogar gesagt, dass der Betrieb viel besser sei, als das, was man zum Teil online liest.
Abend eigentlich immer frei und keine Zimmerstunde
hatte 3 Gespräche in der Region und hier deutlich das beste Gesamtpaket mit Wohnen etc.
Die Führung (Betriebsleiter und Küchenchef) war klar, fair und sehr präsent. Man wusste immer, an wen man sich wenden kann, die Abläufe waren durchdacht, und auch in stressigen Momenten blieb die Stimmung im Team positiv. Ich hatte das Gefühl, dass der Betrieb sehr professionell geführt wird und man als Mitarbeitende ernst genommen wird.
Intern im Betrieb gut
So verdient kununu Geld.