53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regionalität, welche aber durch immer ehemalige CS Mitarbeiter verloren geht
S.o.
Struktur und Ordnung in die Bank bringen, weniger Startups und Externe unterstützen.
Auf das Kerngeschäft und bauen, alte Zöpfe und unmotivierte Mitarbeiter aussortieren.
Produkte kreieren, wel he Zeitgemäss ,interessant und innovativ sind. Wir hinken dem Markt immer um Jahrw hinterher.
Die Mitarbeiter sind alle sehr negativ und lustlos aufgrund der schlechten Führung, immer wieder neue Ziele und Massnahmen, werden unterschrieben angepasst
Immer schlechter
Wenig Arbeit, dadurch kein Stress....eher Boorout
Man hat die Möglichkeit, wieviel auf eigene Kosten geht?
Pk Leistungen sind gut, Lohn unter dem Durchschnitt für die nach 2020 eingestellten, kein Bonus
Wir drucken wie die Wilden....
Unter den Kollegen in meiner Abteilung herrscht eine gute Stimmung
Da kann ich nicht wirklich was zu sagen
Direkter Vorgesetzter recht gut
Alles alt an Mobiliar, Systeme laufen schlecht und werden nicht verbessert. Träge und schlechte Bedienoberflächen.
Wenig Infos, Intranet schlecht strukturiert, Kommunikation geschönt und unehelich
Soll so sein, spürbar ist es nicht
Handlungseinschränkungen, kein Spieöraum mehr, keine interessanten Produkte, zu teuer für Kunden
Bieten nichts an
Wurde eigentlich nicht gemobbt. Es heisst Bossing
Very free to organise my work in my area. Very innovative. Very collegial and friendly within the team.
Very unclear and sometimes incomplete communication between management and team. Loss of motivation among all colleagues in the department, partly due to a lack of communication. In some cases, the team was not involved in technical matters at all or only at a late stage over the last 12 months. There is a lack of a clear strategy in this department.
Exit interviews with colleagues must be taken seriously and, depending on the area, require a quicker response from the board of directors/CEO or management.
Sicheres Arbeitsumfeld
Zu konservativ
Schlecht
Vetternwirtschaft und teilweise Investition in Weiterbildungen
Sehr tiefer Lohn nach der Lehre und trotz Leistung nur minimale Lohnerhöhungen.
Auf der Geschäftstelle toll
Mit älteren gut, aber mit Jungen dazumals nicht.
Unser Geschäftsatellenleiter war toll, aber weitere Führungsetagen sehr distanziert und mürrisch.
I.O.
Die Arbeitsbelastung ist hoch, aber durchaus akzeptabel. Ich finde es auf jeden Fall angenehmer als mit zu wenig Arbeit.
Nicht ganz das Niveau von Zürich, aber trotzdem sehr faire Entlöhnung.
Sehr kollegiales Umfeld, man unterstützt sich gegenseitig, auch teamübergreifend
Unabhängig vom Alter werden alle gleich behandelt
In meinem Bereich spüre ich, dass die Vorgesetzten die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst nehmen und sich mit den Problemen auseinandersetzen.
vorbildlich
Es passiert viel in kurzer Zeit, man kann aktiv mitgestalten und etwas bewegen.
Beliebt bei Kunden, kein Boni-Kultur,
Aus der kleinen Hypi lässt sich keine NAB herbeizaubern – also hört endlich auf, die Kultur zu zerstören!
Vielleicht sollte jemand dem neuen CEO klarmachen, dass er sich entscheiden muss: Entweder ist er Grossrat oder der CEO der Hypi. Viele Kunden und Aktionäre haben den Eindruck, dass seine Position bei der Bank nur als Sprungbrett für politische Ambitionen dient. Die Sorge wächst, dass bis zu seiner Beförderung (oder Wahl) nicht nur die Bank, sondern auch der Aktienkurs massiv leidet. Ein Blick auf sein Facebook-Profil sagt alles: POLITIK, POLITIK UND NOCHMALS POLITIK!
Viele Mitarbeiterinnen setzen auf die altbekannte und baldige VRP!
Wurde leider schlechter und der abwertstrend ist nicht aufzuhalten.
HR konnte sich gut weiterentwickeln und hat sehr viele positive Veränderungen eingeführt.
Die Löhne sind leider :( viele Kündigungen aufgrund der schlechten Bezahlung (keine branchenübliche Löhne).
Sehr sozial…bisher!
Veraltete Filialen, Arbeitsbedingungen wie vor 50 Jahren.
Einbindung der Belegschaft, Innovationskraft, Mut zum anders sein
Die Macht und Machtspiele einzelner Exponenten
Lebt Euer Kulturmanifest!
Alles in allem sehr gut aber auch viele Störgeräusche von einzelnen Personen mit ungestillten Machtgelüsten
Sehr guter Ruf, nicht immer ganz verdient
Grosser Respekt der ganzen Organisation vor individuellen Bedürfnissen und speziellen Anforderungen. Auch intern ein gutes Angebot für Themen ausserhalb der Arbeit.
Weiterbildung top. Karrieremöglichkeit natürlich begrenzt durch die Unternehmensgrösse und leider auch durch Missgunst einzelner Akteure
Für regionale Verhältnisse gut. Im Grossraum Zürich eher mager.
Durchaus vorhanden aber an einigen Stellen mehr Schein als Sein
Direkte Kollegen sehr gut, abteilungsübergreifend hauen und stechen
ohne Worte
50/50: Die guten sind überdurchschnittlich die schwachen bedauernswert
Man hat alles was man braucht
Informell erstklassig auf der formellen Schiene eher dürftig
Vorbildlich
Wer will kann ... und hat jede Chance, ausser er/sie/es ist bei einer Schlüsselperson unbeliebt. Dann wird es eng.
Wie Überschrift sagt : Bin mal vor 20 Jahren woanders gemobbt worden. Das Mobbing hier übertrifft alles dagewesene..
Paar Überstunden sicher .. Die man sich .
Mir wurde mal was versprochen.. ist wohl vom Tisch.
Das gut
Vermutlich gut
Andere schlecht machen und von sich gross reden. Damit man besser da steht.. so sieht es aus.
Unter aller.. Hat mit mir wie zu einem Hund gesprochen...
Arbeitsmaterial ok
Ja lieber Garten bauen und Superstar spielen.
Manche sind in der Gleichberechtigung gleicher. Empfehle nicht dort zu arbeiten wenn man keine Hierachiestufe hat.
Die Gehälter im Vertrieb dem Markt anpassen, damit Stellen besetzt werden können.
Team-intern super, Abteilungsübergreifend nicht immer. Das Gefühl am gleichen Strang zu ziehen ist zwischen dem Vertrieb und den Kontrollstellen nicht immer vorhanden.
Flexible Arbeitszeiten werden gelebt, Home-Office ist unkompliziert möglich und unbezahlter Urlaub wurde bisher immer bewilligt.
CO2-Neutralität wird nur durch Bezahlung erreicht. Effektiv weniger auszustossen wäre ein sinnvolles Ziel.
Das Engagement meiner Vorgesetzten ist riesig und das spüre ich tagtäglich.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, hat aber nach wie vor Luft viel nach oben.
Durch die Grösse muss jeder in seinem Bereich alles können. Dies ist eine Herausforderung, aber auch eine grosse Chance.
Pausenraum
Keine Gleitzeiten, keine offene Kommunikation
Teamleiterwechsel wäre von grossem Vorteil
Helfen nicht gross sich Weiterzubilden
Könnte besser sein
Paperwaste steht an Erster Stelle! Alles wird ausgedruckt und wieder eingescannt
Die meisten schauen nur für sich und es wird nicht gross auf den Zusammenhalt geschaut
Katastrophale Kommunikation und keine Transparenz, kein Verständnis, verhalten sich wie in einer Diktatur und keine Lösungsorientierten Gespräcje
Monotone Arbeiten
So verdient kununu Geld.