12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sich in zwei Jahren sehr verändert, leider nicht zum Guten.
Das Unternehmen foutiert sich um seinen Ruf. Als Monopolist kann es das tun, muss es aber nicht.
Ohne diesen kaum auszuhalten.
Teamleiter ohne erkennbare Eignung.
Grossraumbüro, laut und sommers zu heiss.
Patriarchalisch, zynisch, keinesfalls wertschätzend oder motivierend.
Möglichkeit, das Portfolio zu erweitern.
Die Lage des aktuellen Büros, auch wenn Grossraumbüros schädlich für die Gesundheit sind.
Die Unternehmenskultur "Bundesbetrieb" welche sich in den letzten zwei Jahren herausgebildet hat.
Die Unternehmenskultur muss sich ändern, sonst kann die Identitas AG gleich in eines der zuständigen Bundesämter integriert werden.
Das gesamte Team wird von der restlichen Firma behandelt wie Diener. Generell handelt es sich um einen Betrieb der öffentlichen Hand, was sich zunehmend in der Arbeitsscheu der Mitarbeiter äussert.
Wer einem "Kunden" gegenüber die Firma erwähnt kann sich vor lauter Klagen nicht mehr retten.
Pünktlicher Feierabend und Homeoffice sind kein Problem.
Weiterbildung wird gefördert, die Vereinbarungen sind grosszügig mit kurzen Rückzahlungsfristen.
Das notwendige Minimum wird bezahlt, die Sozialleistungen entsprechen dem Durchschnitt.
Viele Parkplätze als zusätzliche Einkommensquelle trotz sehr guter ÖV-Anbindung. Keine Ladestationen für E-Autos, dafür bike2work als Feigenblatt.
Alle gegen das Team. Die Arroganz mancher Kollegen verhält sich umgekehrt proportional zu ihrem Fachwissen.
Die langjährigen Mitarbeiter werden aus Angst vor zu viel Know-How Verlust behalten.
Immer korrekt.
Ein riesiges Grossraumbüro mit rücksichtslosen Kollegen. Ich habe habe Kneipen besucht in denen es weniger laut zu und her ging obwohl mehr Menschen drin waren.
Ergonomische Verbesserungen am Arbeitsplatz sind nur unter Vorweisung eines medizinischen Zeugnisses über bestehende Schäden zu erhalten.
Keine Ziele, kein Plan, keine Ahnung.
Eltern werden bevorzugt behandelt und mit Urlaub überhäuft, wer keine Kinder hat ist angeschmiert. Um das Bild abzurunden ist eine Quotenfrau in die GL befördert worden.
Der Lohn wird nicht verdient, sondern ersessen. Die einzige Abwechslung ist der tägliche Ärger über "Kollegen" die versuchen, die wenige Arbeit noch auf andere Teams abzuwälzen.