7 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Sehr starker Kollegenzusammenhalt und gute Teamkultur
- Engagierte und unterstützende Führung auf Teamebene
- Spannende, abwechslungsreiche und häufig sinnstiftende Aufgaben
- Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Workation-Möglichkeiten
- Weiterbildung wird grundsätzlich gefördert
- Teilweise unzureichende Transparenz auf Geschäftsleitungsebene
- Kurzfristige Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen
- Hohe Arbeitsbelastung und häufige Prioritätswechsel
- Fehlende klare Lohnentwicklung trotz steigender Verantwortung
- Reale Kaufkraft des Gehaltss tagniert bzw. sinkt
- Begrenzte Karriereperspektiven aufgrund flacher Hierarchien
- Frühzeitigere und transparentere Kommunikation bei strategischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, so wie aktive Kommunikation bei Veränderungen, die Mitarbeitende direkt betreffen
- Nachvollziehbare und strategisch konsistente Projektpriorisierung
- Realistischere Ressourcenplanung, um Dauerstress und ständige Umverteilung und damit einhergehende Reibungsverluste zu vermeiden
- Einführung eines transparenten Lohnsystems mit regelmässigen Entwicklungsgesprächen
Die Stimmung im Team ist sehr gut und einer der motivierendsten Aspekte der Arbeit. Der Zusammenhalt ist stark, man unterstützt sich gegenseitig und der Austausch ist offen und kollegial.
Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung im Vergleich zu anderen Arbeitgebern, bei denen ich tätig war, überdurchschnittlich hoch. Man arbeitet häufig unter Zeitdruck und springt von einem Brandherd zum nächsten. Projekte geraten in Verzug, Mitarbeitende werden andernorts abgezogen, um das Projekt zu stabilisieren, was wiederum neue Verzögerungen da erzeugt, wo sie abgezogen wurden und dazu führt, dass irgendwann auch für dieses Projekt wieder andernorts Mitarbeiter abgezogen werden und dieser Kreislauf wiederholt sich fortwährend.
Dieser ständige Kontextwechsel ist anstrengend und erschwert ein effizientes Arbeiten.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und sogar Workation-Möglichkeiten sind klare Pluspunkte.
Die hohe Arbeitsbelastung relativiert diese Vorteile jedoch teilweise. Wenn Projekte unter starkem Zeitdruck stehen, bleibt wenig Energie, um die vorhandene Flexibilität wirklich zu geniessen.
Weiterbildung wird grundsätzlich unterstützt. Aufgrund der flachen Hierarchien sind klassische Karriereschritte jedoch begrenzt. Zudem spiegelt sich fachliche Weiterentwicklung nicht immer sichtbar in der Vergütung wider.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet. Kolleginnen und Kollegen helfen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Das Team macht einen grossen Teil der Motivation im Arbeitsalltag aus.
Mein direkter Vorgesetzter verhält sich stets korrekt, fair und unterstützend. Führung auf Teamebene funktioniert sehr gut.
Die Infrastruktur ist gut. Das Grossraumbüro kann bei hoher Auslastung jedoch sehr laut sein und konzentriertes Arbeiten erschweren. Dank Homeoffice ist dies teilweise kompensierbar.
Innerhalb der Abteilung funktioniert die Kommunikation sehr gut. Auf Teamebene wird transparent, proaktiv und auf Augenhöhe kommuniziert.
Auf höherer Ebene besteht aus meiner Sicht jedoch noch Verbesserungsbedarf.
Im letzten Jahr wurden mehrere Mitarbeitende kurzfristig entlassen. Für viele kam dies überraschend. Wirtschaftliche Herausforderungen entstehen in der Regel nicht von heute auf morgen, weshalb eine frühere und offenere Kommunikation hilfreich und wünschenswert gewesen wäre und den betroffenen mehr Zeit gegeben hätte, sich beruflich umzuorientieren.
Die Information erfolgte sehr kurzfristig und zunächst nur knapp. Erst nach Rückfragen wurde eine Fragerunde organisiert. Viele Antworten blieben dabei eher allgemein, insbesondere zur strategischen Priorisierung
von Investitionsprojekten bei gleichzeitigem Defizit und Stellenabbau.
Auch kleinere Themen, wie z.B. der Wegfall des Teuerungsausgleichs Ende 2025, wurden nicht aktiv kommuniziert, sondern stillschweigend umgesetzt. Das verstärkt das Gefühl mangelnder Transparenz.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung, liegen im Branchenvergleich jedoch eher im mittleren Bereich.
Bei früheren Arbeitgebern gab es jährliche Entwicklungsgespräche mit klaren Perspektiven. Das fehlt mir hier. Ich bin schon eine ganze Weile dabei und hatte noch nicht ein einziges solches Gespräch.
Ein (für alle) transparentes Lohnsystem und regelmässige Lohngespräche mit klaren Erwartungen und Entwicklungsschritten wären wünschenswert.
Trotz fachlicher Weiterentwicklung und steigender Verantwortung hat sich die reale Kaufkraft meines Gehalts über die Jahre nicht verbessert, sondern sogar leicht verschlechtert. Die Teuerungsausgleiche deckten die tatsächliche Kostenentwicklung nicht vollständig ab. Zuletzt entfiel ein solcher Ausgleich ganz - ohne Kommunikation seitens der Firma.
Die Aufgaben sind überwiegend spannend, abwechslungsreich und häufig sinnstiftend. Viele Projekte haben einen klaren Mehrwert, was grundsätzlich motivierend wirkt.
Angenehme, faire und vertraute Arbeitsatmosphäre
Gutes Image, aber leider unter Identitas noch zu wenig bekannt im Arbeitgebermarkt
Aufgrund Jahresarbeitszeit und der grosszügigen Homeoffice-Regelung lässt sich Privatleben sehr gut mit der Arbeit kombinieren
Grosszügige Unterstützung bei finanziellen Weiterbildungen
Faire und marktgerechte Löhne aufgrund Lohnbänder
Es besteht eine ehrliche und hilfsbereite Zusammenarbeit
Vorgesetzter lässt mich entscheiden und überlässt mir Verantwortung
Top Arbeitsbedingungen
Kommunikation gut, hat aber sicher noch Verbesserungspotenzial :)
Kann mein Arbeitsgebiet selbst gestalten und mich selbst organisieren
Der Umgang innerhalb der Firma ist menschlich sehr angenehm und locker.
Die Ablauforganisation ist oft umständlich und entspricht eher einer Verwaltung als einem modernen IT-Dienstleister. Obwohl man sich Agilität auf die Fahne geschrieben hat, lebt man in der Praxis eine Kultur wie in den 90er-Jahren.
Mehr Fokus auf den Output legen und weniger auf die Prozesse! In der heutigen IT-Welt wäre es wichtig, dass die Teams relativ autonom arbeiten und vor allem auch entscheiden können. Durch die Funktionssilos bei Identitas gibt es zu viele Schnittstellen und stets einen grossen Aufwand für die Koordination aller Beteiligter. Weniger wäre mehr und würde es erlauben, die Arbeiten effizienter zu erledigen.
Sehr unterschiedlich. Eigentlich fast durchwegs nette und hilfsbereite Kollegen, aber effizientes Arbeiten wird oft durch die bürokratische Organisation verunmöglicht. Es fehlt teilweise ein wenig am grundsätzlichen Vertrauen in die Mitarbeiter, was durch umständliche Prozesse kompensiert wird.
Die allermeisten Benutzer benützen die Anwendungen, weil sie müssen. Entsprechend ist eher wenig Ansporn da, wirklich gute Produkte und Dienstleistungen anzubieten.
Teilzeit ist kein Problem und sogar 'Workation' (zeitweiliges Arbeiten as dem Ausland) ist möglich. Punkto Arbeitszeiten gibt es grosse Flexibilität.
Weiterbildungen werden grosszügig unterstützt. Wo es jedoch happert, sind die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Anstatt Leute aufzubauen und zu behalten, holt man jeweils lieber externe. Entsprechend hoch ist in gewissen Bereichen die Fluktuation.
eher über dem marktüblichen Niveau
Ist innerhalb der Scrum-Teams meist gut und der Umgang miteinander sehr menschlich. Es gibt aber eine klare Trennung zwischen verschiedenen Linien-Teams. Übergreifend ist es oft eher schwierig, da die Interessen und Ziele sehr unterschiedlich sind.
Funktioniert meines Erachtens problemlos
Meist gute Teamleiter. Weiter oben wird es hingegen oft ein wenig schwierig. Es liegt meines Erachtens aber nicht an den Leuten selbst, sondern mehr an der hierarchischen, schwerfälligen Organisation. Die Verteilung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung passt oft nicht so ganz.
Büros ok (modern/hell), IT-Infrastruktur ist gut und es gibt Garderobe & Dusche. Was mir auch gut gefällt, ist die VDI-Umgebung.
2025 steht sogar ein Umzug in neue Büros am selben Standort (gleich neben Bhf Wankdorf!) an.
Es gibt zwar eine professionelle Kommunikationsabteilung für intern und extern, welche einen guten Job macht.
Was aber klar fehlt, ist die bidirektionale Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern im Alltag. Stattdessen wird ein grosser Aufwand betrieben, um gegen oben alles auf dem Silbertablett zu präsentieren, damit es abgenickt werden kann.
Ich habe nichts Negatives feststellen können (bin aber ein Mann). Wie meist in der IT ist die Frauenquote leider eher gering.
Grundsätzlich ja. Es gibt jedoch sehr viele veraltete Applikationen, deren Wartung kein Zuckerschlecken ist.
Le télétravail, les événements d’entreprise, …
La fluctuation du personnel car cela mène à un mauvais sentiment à celles et ceux qui y sont encore. Une entreprise dont la fluctuation est stable, donne envie aux gens de rester. Je trouve dommage qu’on y mette pas plus de coeur à l’ouvrage pour garder nos bons éléments, puisque ce sont eux qui partent généralement en premier.
Avoir du matériel informatique adéquat, avancer plus vite pour suivre notre temps, ne pas revenir sans cesse sur des décisions déjà prises. Faire en sorte de garder ses collaborateurs sur du long ou moyen terme afin de garder le savoir-faire.
L’atmosphère au sein de l’entreprise pourrait être meilleure. On sent parfois un raz-le-bol général, certainement dû à la grande fluctuation.
L’entreprise est plutôt critiquée ou méconnue à l’extérieur. Les différents produits n’ont pour le moment aucune reconnaissance visuelle et cela amène à ce que la maison mère reste dans l’ombre.
Avec le télétravail, cela permet encore mieux de passer du temps de travail au temps libre.
Possibilité de faire des formations ou d’avoir accès à Linkedin Learning pour de former sur tous les sujets qu’on souhaite.
Nous faisons attention aux choses que nous achetons. Les produits doivent être durables, utiles et provenir de Suisse ou d’Europe.
La collaboration au sein du team de la communication est parfaite. Un duo qui se complète avec des connaissances différentes permettant ainsi de moins externaliser.
La collaboration est parfois difficile avec les services. Chacun veut faire comme il veut sans entendre les conseils des spécialistes du domaine car ils pensent qu’ils s’y connaissent mieux. Sérieux manque de respect des délais. Toutefois, ce n’est pas une généralité.
Un responsable à l’écoute de ses collaborateurs. La confiance et le respect est réciproque. Le travail accompli est reconnu.
Pas d’ordinateur portable ou de téléphone mobile. Chacun doit utiliser son matériel personnel s’il veut travailler à la maison. Aussi en séance, on sort son carnet de notes… pour une entreprise informatique, on est loin d’être moderne à ce niveau. Cependant, enfin il n’existe plus de place fixe malgré qu’on doit quand même aller s’installer aux quelques places dédiées à notre service. C’est dommage. Au moins les logiciels informatiques pour le service de communication sont là (Adobe Creative Cloud) et ils sont indispensables ! Les collations sont mises gratuitement à disposition et l’entreprise offre beaucoup de petites attentions à son personnel.
Nous faisons tout notre possible pour transmettre l’information nécessaire. L’entreprise aimerait être innovante mais les ressources adéquates sont manquantes pour faire évoluer l’entreprise vers le futur rapidement. On avance pas à pas et cela prend du temps. Le changement fait toutefois toujours peur à certaines générations qui estiment qu’avant tout était mieux qu’aujourd’hui… mais c’est faux ;-)
J’ai l’impression que c’est le cas.
Large palette de tâches, adaptée à ses compétences. J’apprécie de pouvoir apporter mes idées et de les mettre en œuvre.
Sozialleistungen, Gehalt, Flexible Arbeitszeiten.
Mangelnde Kommunikation der Geschäftsleitung - zynisch und unehrlich. Arbeitet vorwiegend für den Verwaltungsrat und deren Unternehmungen. Kann oder will sich beim VR nicht durchsetzen. Zudem ist die Zusammenstellung der Aktionäre und VR fraglich. Dieser Punkt wurde bereits durch die Eidgenössischen Finanzkontrolle bemängelt. (sauhäfeli saudeckeli)
Verbesserungsvorschläge wurden bereits angebracht, es gilt diese Umzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Mitarbeitenden ist gut und geprägt von Respekt, intensiver und konstruktiver Kommunikation. Zwischen Linie und MA's ist es solange gut, bis es schlecht ist - was erst dann Kommuniziert wird, wenn es zu spät ist. Das aus meiner Sicht planlose und operativ tätige Top-Management macht die gute Arbeitsatmosphäre zunichte was sich wiederum in der hohen Fluktuation widerspiegelt.
Innerhalb der Firma wird die Firma eher negativ bewertet.
Man muss nicht mehr als 8.4 Stunden pro Tag arbeiten. Insgeheim wird es aber erwünscht. Als MA ist man stets überbelastet.
Weiterbildung wird gefordert und gefördert.
Gehalt Entspricht meinen Erwartungen aber entspricht nicht dem was man für eine Leistung erbringen soll. Die Sozialleistungen sind gut.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist aus meiner Sicht distanziert. Es hat sich ein Konkurrenzdenken etabliert.
Vorgesetzte haben oft keine Zeit sich mit den Mitarbeitenden auseinanderzusetzen.
Im Grossraumbüro ist es laut. Die Tische sind nur Teilweise höhen-
verstellbar. Die Anwendersoftware entspricht nicht der neuesten Technik was nicht für ein IT-Unternehmen spricht.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Mitarbeiter ist geprägt von gegenseitigem Respekt und einer offenen Fehlerkultur was die Motivation der einzelnen steigert. Aufgrund von Fehlbesetzungen bezüglich Führungspersönlichkeiten im mittleren Management fehlt eine konstruktive Kommunikation welche es den Mitarbeitenden ermöglicht Fehler früh zu erkennen und zu korrigieren. Das Top-Management kommuniziert zögerlich oder gar nicht.
Die Aufgaben sind interessant. Aufgrund der Planlosigkeit im Managemen ist es dementsprechend schwierig diese erfolgreich umzusetzen
• Humor hat bei gewissen Personen trotz Hektik Platz und rettet den Alltag
• Du-Kultur
• Das übliche wie gratis Kaffee, Tee, Früchte, Küche mit Mikrowelle.
(Empathische) Vertrauensperson fehlt. Alarmzeichen von Überforderung, zu viel Arbeit und ungeeigneten Führungspersonen werden nicht ernst genommen — u.a. Burnouts, Kündigungen. Fürsorgepflicht Arbeitgeber?!
Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt, die Arbeit. Kein ehrliches Interesse an Mitarbeitenden.
Hoher Leistungsdruck.
Stellen werden nicht optimal besetzt sondern „Hauptsache besetzt“. Fragwürdige Rekrutierungstaktik.
Konsequenzen von Fehlbesetzungen nicht bewusst (Fluktuation, fehlendes Wissen/Erfahrung, Chaos, schlechte Stimmung.)
Qualität ist nicht wichtig, Engagement wird nicht (von allen) geschätzt.
Hin- statt wegschauen, Tatsache(n) ins Auge sehen, Probleme ernst nehmen und erkennen. Unterstützung bieten, begleiten (Burnouts). Mitarbeiter-Umfragen, kununu-Bewertungen, Mitarbeitergespräche und Austrittsgespräche nicht nur Alibi, sondern analysieren lassen und externe Unterstützung beiziehen (Aussensicht). Hinweise ernst nehmen und MAG-Gesprächsunterlagen nicht stillschweigend im Dossier abgelegen. =Fürsorgepflicht Arbeitgeber.
Aus Fehlern lernen.
In digitales Marketing investieren (digitaler Wandel/Trends/Tools der heutigen Zeit noch nicht ganz mitbekommen).
Grüssen ist Glückssache. Launen von gewissen Personen sollte man nicht persönlich nehmen.
Hohe Fluktuation u.a. durch und wegen Fehlbesetzungen. Möchte modern/innovativ sein, mutiert zum Bundesbetrieb.
Bei Kunden kommt der Firmenname nicht überall gut an.
Vorstellungsgespräch ähneln einem Verhör.
Zuviel Arbeit ist Dauerzustand, jeder ist am Anschlag und unter Druck. Darunter leidet Familienleben, Freunde, Hobbies…Viele Überstunden. Burnout kein Einzelfall.
Finanzielle Unterstützung ja (mit Verpflichtung), aber keine Unterstützung/Förderung durch Vorgesetzten.
Nicht transparent und oft ungerecht im Verhältnis. Löst bei einigen Frust und Unverständnis aus.
Mehr Verantwortung/Aufgaben, jedoch zum gleichen Lohn.
Sozialleistungen wie so üblich.
Teilnahme bike2work, eigene Flyer können gemietet werden, Bahnhofsnähe. Finanzielle Unterstützung von ausgewählten Organisationen, auch aus der Region.
Mehr geht immer.
Teils. Die Besten konnte man an einer Hand abzählen. Es hat gute Seelen.
Werden geduldet oder auch nicht.
Eine Zumutung und Hauptkündigungsgrund: Sehr schlechte bis gar keine Einführung, undankbar, keine Wertschätzung. Zeigte kein Interesse an Teambildung und Mitarbeitern sowie deren Arbeit, keine Teamarbeit/Zusammenarbeit wurde nicht gefördert. Kein "wir" sondern "ich habe". Laisser-faire im grossen Stil.
Schmückte sich mit fremden Federn, um besser da zu stehen. Einzelkämpfer, unklare Aufträge=Missverständnisse auch teamübergreiffend, vergriff sich sehr oft im Ton (No go!). Verhalten gegenüber Mitarbeitenden anders als ggü. GL. Übte Druck aus trotz zu grossem Arbeitsvolumen. Wer sich nicht abgrenzt, hat verloren (Burnout) oder kündigt, da irgendwann der Zenit erreicht ist.
Tatsache/Resultat:
• Ganzes Team ist innerhalb 1 Jahr gegangen (5 Mitarbeitende), davon 1 Burnout, 1 Weggang in Probezeit – Problem wird nicht ernstgenommen (weder HR noch GL schreitet ein), obwohl eindeutige Zeichen.
• kritische Feedbacks auf kununu (werden verdankt, aber passieren tut nichts)
Dank Homeoffice ok. Schlechte Luft/Lüftung im Grossraumbüro («Halstuch im Sommer, Hitze im Winter»). Frische Luft fehlt. Lärmig (Autobahn), wenn Fenster offen.
Meistens zu spät, gar nicht oder schlecht (auch bei Corona). Ziellos. Profi fehlt (mit Erfahrung).
Je nach Teamleiter. Nicht in jedem Team gleich.
Umfangreich dank langer, offener Vakanz im Team. Interessante Themen/Projekte und daraus folgende Aufgaben.
Oft wieder vertröstet und typische Kommunikationsaufgaben wurden nicht prioritär behandelt oder nur stückchenweise.
Die Lage des aktuellen Büros, auch wenn Grossraumbüros schädlich für die Gesundheit sind.
Die Unternehmenskultur "Bundesbetrieb" welche sich in den letzten zwei Jahren herausgebildet hat.
Die Unternehmenskultur muss sich ändern, sonst kann die Identitas AG gleich in eines der zuständigen Bundesämter integriert werden.
Das gesamte Team wird von der restlichen Firma behandelt wie Diener. Generell handelt es sich um einen Betrieb der öffentlichen Hand, was sich zunehmend in der Arbeitsscheu der Mitarbeiter äussert.
Wer einem "Kunden" gegenüber die Firma erwähnt kann sich vor lauter Klagen nicht mehr retten.
Pünktlicher Feierabend und Homeoffice sind kein Problem.
Weiterbildung wird gefördert, die Vereinbarungen sind grosszügig mit kurzen Rückzahlungsfristen.
Das notwendige Minimum wird bezahlt, die Sozialleistungen entsprechen dem Durchschnitt.
Viele Parkplätze als zusätzliche Einkommensquelle trotz sehr guter ÖV-Anbindung. Keine Ladestationen für E-Autos, dafür bike2work als Feigenblatt.
Alle gegen das Team. Die Arroganz mancher Kollegen verhält sich umgekehrt proportional zu ihrem Fachwissen.
Die langjährigen Mitarbeiter werden aus Angst vor zu viel Know-How Verlust behalten.
Immer korrekt.
Ein riesiges Grossraumbüro mit rücksichtslosen Kollegen. Ich habe habe Kneipen besucht in denen es weniger laut zu und her ging obwohl mehr Menschen drin waren.
Ergonomische Verbesserungen am Arbeitsplatz sind nur unter Vorweisung eines medizinischen Zeugnisses über bestehende Schäden zu erhalten.
Keine Ziele, kein Plan, keine Ahnung.
Eltern werden bevorzugt behandelt und mit Urlaub überhäuft, wer keine Kinder hat ist angeschmiert. Um das Bild abzurunden ist eine Quotenfrau in die GL befördert worden.
Der Lohn wird nicht verdient, sondern ersessen. Die einzige Abwechslung ist der tägliche Ärger über "Kollegen" die versuchen, die wenige Arbeit noch auf andere Teams abzuwälzen.