11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der respektvolle Umgang mit den Mitarbeitenden. Die grosszügige Ausbildungsvergütung, die Flexiblen Arbeitszeiten und das angenehme Arbeitsklima.
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Teilweise könnte man die interne Kommunikation noch ein wenig verbessern, damit alle immer auf dem Laufenden Stand sind und man so Zeit & Arbeit sparen könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist besonders gut. Ich dufte schon viele tolle Teamanlässe erleben.
Man hat viel verschiedene Möglichkeiten, sich intern in der Firma eine Karriere zu erarbeiten.
Die flexiblen Arbeitszeiten finde ich sehr cool.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr grosszügig und im Verhältnis zu anderen Betrieben klar im höheren Bereich.
Meine Ausbildnerin, hilft mir sehr gut im Arbeitsalltag und bereitet mich auch gut für die Schule und Ük's vor.
Die Arbeit hier macht sehr spass, da man viele verschiedene Projekte bekommt.
Die Aufgaben sind mehrheitlich sehr toll, es gibt natürlich auch Arbeiten die weniger spassig sind, diese kommen jedoch selten vor.
Die Variation von den Arbeiten finde ich sehr gut koordiniert.
Der Respekt in dieser Firma finde ich sehr bemerkenswert. Es herrscht ein sehr respektvoller Umgang, besonders auch zu den Auszubildenden.
Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Potenzial. Auch einzelne Teammitglieder sind engagiert und bemüht, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen das Beste daraus zu machen.
Die negative Grundstimmung im Team, fehlendes Vertrauen sowie das häufige „Hinterrücks-Reden“ belasten das Arbeitsklima stark. Die Unzufriedenheit vieler Mitarbeitenden ist deutlich spürbar, was sich langfristig auch auf die Motivation und Leistung auswirkt.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation wären dringend notwendig. Eine wertschätzende Unternehmenskultur sollte aktiv gefördert werden, in der Probleme direkt angesprochen werden können, statt hinter dem Rücken von Mitarbeitenden diskutiert zu werden. Zudem wäre eine klarere Führung sowie mehr Unterstützung und Einbindung der Mitarbeitenden wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt. Es herrscht wenig Vertrauen, und man hat oft das Gefühl, dass hinter dem Rücken über Mitarbeitende gesprochen wird. Das sorgt für ein unangenehmes und unsicheres Arbeitsklima.
Das Image nach aussen ist besser als die tatsächliche interne Situation. Intern wird die Unzufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich spürbar, was langfristig auch nach aussen durchdringen dürfte.
Die Work-Life-Balance ist teilweise in Ordnung.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch nicht aktiv gefördert oder klar kommuniziert. Eigeninitiative ist gefragt, Unterstützung seitens des Arbeitgebers bleibt jedoch begrenzt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind durchschnittlich, jedoch nicht unbedingt konkurrenzfähig im Vergleich zu anderen Arbeitgebern.
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Der Zusammenhalt im Team wirkt oberflächlich. Hinter den Kulissen wird viel geredet, was das Vertrauen untereinander stark beeinträchtigt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist mehrheitlich respektvoll.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist inkonsistent. Es fehlt an klarer Führung sowie an Unterstützung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, könnten jedoch in gewissen Bereichen moderner und mitarbeiterfreundlicher gestaltet werden.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Wichtige Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben, und es fehlt teilweise an offener und ehrlicher Kommunikation auf Augenhöhe.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung nach aussen hin vertreten, im Alltag ist dies jedoch nicht immer konsequent spürbar.
Die Aufgaben können teilweise interessant sein, verlieren jedoch durch die allgemeine Stimmung und Organisation an Attraktivität.
Sehr schöne Projekte.
Stilistik Führung.
Man darf davon ausgehen, die Geschäftsführung kennt die Dinge ganz genau. Es werden Vorschläge kommuniziert. Nur jene welche den Nerv treffen werden akzeptiert.
Prozesse sind überall an den modernen Techniken anzupassen. Vor allem von der Architektur zur Devisierung - wir befinden uns nicht mehr im 19. Jahrhundert und ermitteln Massen mit Lineal und Taschenrechner.
Subjektive Befindlichkeiten muss man nicht bei allen Personen fördern.
Die Abteilungen könnten unter gewissen Bedingungen deutlich zufriedener und effizienter sein.
Die Eigenwilligkeiten der einzelnen Abteilungen sind enorm.
Mal abgesehen von der Holding, die IGD-Geschäftsführung leitet mehrere Abteilungen.
Architektur, welche sich unterteilt in Entwurf und Ausführung.
HR, Finanzen & Administration, Vertragswesen, Recht.
Kalkulation und Devisierung.
Realisierung mit Bau- und Projektleitung, getrennt geführt.
Die Zusammenarbeit untereinander ist recht harzig. Nicht immer haben alle Abteilungen den selben Informationsstand.
Zudem kommt der Erwartungsdruck der Geschäftsführung - in jeder Abteilung speziell. Jeder möchte seine Dinge richtig tun, klar bedeutet dieses emotionaler Druck, welcher zusätzlich geschürt wird durch einen nicht homogenen Informationsfluss, ganz klar kommunizierten Forderungen der Geschäftsführung sowie die Förderung von „Klatsch & Tratsch“.
Die Emotionen bleiben angespannt. Selbst bei kleinsten Problematiken am Telefon mit Kunden und Partnern wird lautstark und unsachlich kommuniziert.
Sehr unangenehm.
Modernes Unternehmen mit 42h/Woche?
Jeder ist sich selbst der Nächste und achtet darauf nicht in Ungnade zu fallen. Ausnahmen gibt es - danke.
Nirgend ist alles perfekt, gewisse Dinge werden versucht zu verbessern.
In einem Büro, in welchen man zeitweise nicht einmal das eigene Wort versteht, dank nicht seltener emotionaler Entgleisungen in lautstarker verbaler Form, wirkt die Arbeit sehr unangenehm, geschweige das Konzentrieren.
Ausreichende technische Hilfsmittel stehen zur Verfügung.
Jedoch könnten Prozesse deutlich vereinfacht werden.
Viele Personen mit subjektiven Befindlichkeiten sind zu beachten.
Das Gehalt bewegt sich deutlich auf dem untersten Niveau.
Nicht alle werden gleich gesehen.
Super interessante Projekte!
Jedoch der Aufwand zur Bereinigung nach der architektonischen Gestaltung, lässt die Freude daran sinken.
Familiär geführtes Unternehmen mit viel Herzblut an der Sache.
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Förderung der Work Life Balance
Die Atmosphäre in den Teams ist durchgehend gut bis sehr gut. Gemeinsame Pausen und Ausflüge, etc. fördern den Zusammenhalt noch zusätzlich. Ich arbeite sehr gerne für diese Firma und schätze das Miteinander.
Firma ist weiträumig bekannt. Bis jetzt nur positive Feedbacks erhalten.
5 Wochen Ferien. Dies werden wenn immer möglich, ermöglicht. Kurzfristige Frei-Tage werden gewährt.
Arbeitspensum hoch, jedoch dadurch auch manchmal etwas wenig Luft zum Nacharbeiten. Ist aber jedoch durch die Branche auch wahrscheinlich gegeben.
Weiterbildungen werden gerne gefördert. Offenes Ohr ist immer vorhanden. Zudem sehr flexibel bei Pensenreduktion, falls Schule zu streng mit 100% wird.
Faires Gehalt. Denke man kann über Gehaltserhöhungen reden wenn die Arbeit stimmt.
Nichts zu bemängeln.
Sehr kollegial, hilfsbereite und verständnisvolle Mitarbeiter in der Firma. Die Zusammenarbeit macht Spass und es ist ein Miteinander. Durchmischung bzw. Know How ist gut, da junge und ältere Mitarbeiter in der Firma sind.
Diverse schon "Pensionierte" Mitarbeiter im Betrieb. Meiner Meinung nach guter Mix von "Jung und Alt".
Tadelloses Verhalten meinerseits. Bei Problemen wird geholfen und versucht eine Lösung für alle Beteiligten zu finden.
Familiär, Vorgesetzte und GL haben immer ein offenes Ohr, gedeckter Parkplatz, Kantine, gratis Kaffe, Getränke günstig beziehbar, diverse coole Firmenevents, etc.
Bei der Kommunikation ist im Moment noch etwas Luft nach oben offen. Es werden aber diverse Massnahmen getroffen um diese zu fördern.
Funktioniert, gute Durchmischung vorhanden.
Sehr abwechslungsreiches und spannendes Tätigkeitsfeld. Weiterbildung wird gefördert und unterstützt.
Enorme Dynamik, es wird nie langweilig.
Angestellte werden teils mit Arbeit überhäuft. Der Umgang / Kommunikation ist zuweilen unanständig und sehr unangemessen. Gewisse Seilschaften und Gruppierungen. Man glaubt lieber Personen, die alles Schönreden, statt sich an die Wahrheit halten.
fairer Umgang mit allen Angestellten.
immer nur minimal
kurze Entscheidungswege
Die Anstellungsbedingungen sind sehr veraltet. Launische Vorgesetze.
Die Mitarbeiter sollen als Menschen angesehen werden und nicht als Maschinen oder "Schmarotzer".
Mitarbeitern wurde grundsätzlich nicht vertraut und man hatte in der Führung-Etage vermutlich das Gefühl, dass jeder Mitarbeiter die Firma ausnutzen will. Als positiv kann angesehen werden, dass der Kollegenzusammenhalt dadurch gestärkt wurde.
Unter Bauherren/Kunden ist das Image erstaunlich gut, als Arbeitgeberin jedoch eher weniger.
4 Wochen Ferien, hohe Soll-Arbeitszeit. Fixer Zeitabzug pro Tag für Pause und "Schuheausziehen"...
Ferien konnten jedoch meistens wie gewünscht bezogen werden.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Finanzielle Beteiligung an Weiterbildung ist zwar vorhanden, jedoch wird anderswo bis zu 100% mehr bezahlt. Förderung scheint rein symbolisch zu sein.
tiefes Lohnniveau, werden keine Gehaltserhöhungen gemacht (auch wenn vor zwei Jahren angetönt). Sozialleistung werden bei Einstellung als wahnsinnig toll angepriesen, leider ist die Realität anders. Es wird einem erzählt, dass Lohngleichheit zwischen den selben Stellenbeschrieben gewahrt werden muss. Persönliches Gespräch mit Kollegin zeigte jedoch massive Lohnunterschiede für selbe Arbeit, ähnliche oder gar bessere Qualifikationen...
Ökologisches Verhalten stoppt häufig vor dem Geldbeutel. Ethik und Moral ist ebenfalls nur bis zum eigenen Geld von Bedeutung.
Mehrheitlich nette Kolleginnen und Kollegen. Gewisse Abteilungen arbeiteten jedoch mehr gegeneinander anstelle von miteinander.
Es wurden auch bereits pensionierte Mitarbeiter angestellt (oder mitgezogen)
Vorgesetzte konnten nicht sehr gut mit Kritik umgehen. Es gab für alles immer eine Ausrede.
Lautes Grossraumbüro, im Sommer unerträgliche Hitze
Über mittel- bis langfristige Ziele wurde nie gesprochen. Führung weiss vermutlich selber nicht wo man in 5-10 Jahren hin will.
keine spürbaren Benachteiligungen zwischen Frau und Mann bemerkt.
Aufgaben waren Interessant, Auslastung sehr hoch
Selbstständiges Arbeiten.
Die spontane Ausdrucksweise.
Die meiste Zeit war die Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut.
Ich war sehr gerne ein Mitglied dieser Firma.
Nicht alle Mitarbeiter sprachen gut über die Firma.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Habe mich immer bemüht mitzuhalten.
Für eine Weiterbildung hatte die Firma immer ein offenes Ohr.
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Die Sozialleistungen wurden frisch angepasst.
Wenn ich Hilfe brauchte, hatten meine Kollegen und Kolleginnen immer ein offenes Ohr.
Dafür war ich ihnen immer dankbar.
Top
+/- Top
Pro Raum zu viele Personen. Im Obergeschoss fehlt die Klimaanlage.
Ansonsten alles auf dem neusten Stand der Technik.
Bei der Kommunikation haperte es immer ein wenig. Da sollte noch mehr daran gearbeitet werden.
Teils, teils
Für mich war alles interessant und spannend.
die Chefetage sowie die Mitarbeiter und die spannenden Aufgaben
Stimmungsschwankungen in der Firma und unnötiger Druck
Verbesserung Work-Life Balance und Sozialleistungen, Ferienzeit
teilweise Stimmungsschwankungen in der Firma aber eher gute Atmosphäre
Immer viel Arbeit....
Arbeitszeiten
teilweise unnötiger Druck
in dieser Zeit viel gelernt....
Gehalt gut, Sozialleistung könnte man verbessern
Arbeitsabschiebung zwischen den Abteilungen, Fehlerabschiebung intern
hatte nie Probleme im Gegenteil!
nicht alle immer gleich einsichtig
sehr abwechslungsreich mit spannenden Aufgaben
Die nahen Entscheidungswege.
Das offene Ohr der Vorgesetzten.
Die Möglichkeit zur Entwicklung
In der heutigen Zeit ist das Arbeitszeitenmodell nicht mehr Zweckmässig.
Die vorhandenen Arbeitskräfte sind sich ihrer Verantwortung bewusst und wissen was sie zu tun haben. Mehr flexibilität könnte mehr elan mit sich bringen.
Weiter könnte man in der heutigen Zeit darüber nachdenken, ob man die Möglichkeit des Homeoffice ermöglichen sollte. Manchmal ist es sinnvoller die Admin. von zu hause zu erledigen als durch diverse Kantone an der Arbeitsplatz zurück zu fahren.
Das ist etwas lange her.
Zum einen war zu meiner Zeit das Q-Lookbook dermassen überfüllt, dass es keinen Nutzen brachte. Dies schlanker zu halten würde Sinn machen.
Weiter waren wir zum Schluss in der gesamten Firma verteilt. Dabei verliert man schnell den Kontakt zu seinen Arbeitskollengen. Gemeinsame Pausen und dgl. können dem entgegenwirken.
Führt das Feierarbendbier Freitags um 16:00 Uhr wieder ein...
Ich durfte 10 Jahre für das Unternehmen tätig sein.
Über weite Strecken war die Arbeitsatmosphäre gut bis sehr gut. Zum Schluss hat dies jedoch auf einen gewöhnlichen Stand abgenommen.
Muss ich neutral bewerten. Lag aber meist an mir, da ich mir oft viel vorgenommen habe.
Was die Arbeitnehmer in der Regel jedoch schlecht machen ist die Priorisierung der anfallenden Arbeiten. Es lohnt sich diese dabei zu unterstützen. Mit einer korrekten Priorisierung kann man eine vernünftige Work - Life - Balance erarbeiten.
Ich wurde stets gefördert und durfte mich schulisch Weiterbilden.
Es gibt wenige Firmen wo das Wohlergehen der Arbeitnehmer so viel Aufmerksamkeit erhält wie bei euch.
Wir waren lange etwas viele Personen in einem etwas kleinen Raum. Es wurde aber nach Lösungen mit dem Musterhaus gesucht.
Kommunikation ist ein umfassendes und heikles Thema. Man kann zu viel oder zu wenig kommunizieren. Nach meiner Erinnerung sollte man sich etwas mehr fokussieren und definieren welche Themen und die damit verbundenen Aussagen zu welchem Zeitpunkt zu kommunizieren sind.
Die Firma bot mir ein riesiges Ausbildungsspektrum was für mich enorm fördernd war.
Unkomplizierte Mentalität, geradeaus zum Ziel.
Die Kongruenz aus Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung ist nicht im Gleichgewicht.
Mehr Kompetenz und Vertrauen an Schlüsselpersonen übertragen. Auch Alternative Lösungswege akzeptieren. Weniger Ueberwachung.
So verdient kununu Geld.