18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die existierenden strukturellen Probleme wurden erkannt und werden angegangen.
Zu langsam, zu träge, nicht innovativ.
Die eingeleitete Transformation weiterführen.
Eine attraktive IT-Firma mit spannenden Jobprofilen werden.
Angenehm aber nicht speziell.
Verstaubt, beamtenähnlich, wenig kompetent. Die Mehrheit der Arbeit wird von Externen verrichtet.
Es gibt eine Büro-Präsenzpflicht von 3 Tagen pro Woche. Arbeitszeit theoretisch flexibel, aber der volle Kalender gibt Arbeitsbeginn- und Ende vor.
Weiterbildung wird unterstützt, aber Karriere ist nicht wirklich möglich. Keyplayer und Führungspositionen in Projekten sind fast alle extern.
Branchenüblich
Jeder arbeitet etwas in seinem Silo aber Hilfsbereitschaft untereinander ist vorhanden.
Das Durchschnittsalter der Belegschaft ist sehr hoch.
Vorgesetzte sind wenig präsent. Führungsspanne zu hoch. Keine flachen Hierarchien wie in dieser Branche sonst üblich
Die Büros sind weder schön noch einladend eingerichtet. Die Hardware ist modern.
Man gibt sich aktuell viel Mühe die Kommunikation zu verbessern.
Je nach dem wo man arbeitet zwischen 1 und 3 Sterne. Fast alles was interessant wäre erledigen Externe.
Man merkt den "Wind of change".
Das Image hat in den letzten Jahren gelitten.
Die Budget- und Planungsprozesse dauern viel zu lange.
Interne Kommunikation und Planung muss verbessert werden. Die linke Hand weiss nicht, was die Rechte tut.
Fokus auf Schweizer Geschäft. Überschaubare Firmengrösse. Flache Hierarchien.
Projektmanagement und Software-Entwicklungskapazitäten müssen meistens extern eingekauft werden was die Firmenkultur schwächt. Zudem werden diese Leute viel besser entschädigt als die internen Mitarbeiter was zu Missmut führt.
Die Firma muss verstärkt auf neue Technologien wie KI ausgerichtet werden. Dazu müssen qualifizierte Arbeitnehmer rekrutiert werden.
Gutes Arbeitsklima und viele zufriedene, langjährige Mitarbeiter.
Image hat gelitten nach einigen Fehlentscheiden.
Homeoffice nach Corona erlaubt aber nicht erwünscht.
Persönliche Weiterbildungen werden gefördert.
Gehalt ohne leistungsorientierte Komponenten. Geringe Sozialleistungen.
Alter und Erfahrung werden geschätzt.
Kommunikation ist durch Führungswechsel wesentlich verbessert worden.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt
Das Arbeitsumfeld und Arbeitspensum macht auf dauer Krank
Schafft eine Arbeitsumgebung in denen die Mitarbieter die Siinhaftigkeit ihrer Arbeit erkennen können und dafür auch wertgeschätzt werden. Wertschätzung besteht nicht nur aus der monatlichen Gehaltszahlung.....
Es herrscht ein Klima der Angst. Krankheit ist vorprogrammiert.
...80'er Jahre
Wenn mehr als 300 Std. Überzeit anfallen, stimmt etwas nicht.
Nur für Freunde und Verwandte des Managements
Grundsätzlich gut, wenn das "Scherzensgeld" nicht stimmen würde, gäbe es die Firma nicht mehr
Mehr Schein als Sein
In einigen Resorts halten die Kollegen zusammen.
Kein Respekt, keine Wertschätzung....egal wieviel Jahre im Unternehmen...Armutszeugnis
Im GA1 ist das Vorgesetztenverhalten "unterirdisch". Siehe Arbeitsatmosphäre. Keine Wertschätzung, keine Sinnhaftigkeit. Die meisten Entscheidungen dienen dem Machterhalt.
Befehl und Gehorsam.
Zusagen werden nicht eimngehalten. Alle werden belogen und mit Druck motoviert
Ich habe den Eindruck, dass Frauen grundsätzlich gleichgestellt sind, allerdinngs finde ich Äusserungen wie "....wieviel Kinder will die noch bekommen...", ziemlich abwertend und diskriminierend. Verwundlich ist, dass diese Äusserungen von Frauen selbst kommen.
Die Aufgabenvielfallt ist grundsätzlich interessant, schade das einige Vorgesetzten nicht besonders viel vom Tagesgeschäft verstehen und lieber Wert darauf legen pünktlich zum Pilates zu gehen.
Nichts das versprochen wird, wird auch eingehalten. Für jeden Punkt muss man kämpfen. Leider vergrault man auch die Mitarbeiter sehr da man sich an niemanden wenden kann und somit der Vorgesetzte tun und lassen kann was er will. Hohe fluktuation, sehr hoher Leistungsdruck, Mitarbeiter sind oft sehr weit über dem Limit.
Motivierte Mitarbeiter fördern, inkompetente Führung wechseln, Feedback auch wirklich ernst nehmen
Entweder ist man in einem Resort welches wirklich 24/7 ausgelastet ist oder man ist in einem in welchem man keine Arbeit findet
Hohe Belastung spiegelt sich im Privatleben wieder
Unglaublich schlecht, sehr unzuverlässig und inkompetenz wird ignoriert
Das Vertrauen und die Flexibilität.
Als junge Person muss man sehr um eine gute Perspektive kämpfen.
Gibt den jungen Mitarbeiter mit Motivation die Möglichkeit sich in der IGS zu verankern und da ein langfristiges know how aufzubauen. In den nächsten Jahren werden einige langjährige Mitarbeiter pensioniert, dies muss irgendwie kompensiert werden. Am Besten mit jungen und motivierten Mitarbeitern denen man eine Perspektive aufzeigt.
Leider leben viele nach dem Motto „ist so, weil ist so und soll auch so bleiben“.
Beim Bezug von Ferien/Ferientag oder Stundenweise freinehmen ist man sehr flexibel sofern man dies mit der Stellvertretung geregelt hat.
Weiterbildungsanträge werden vom HR grosszügig bewilligt und finanziell sowie teilweise auch zeitlich unterstützt.
Grundsätzlich der Lohn ist nicht schlecht, aber es besteht nicht überall eine faire Aufteilung (teilweise sehr grosse Unterschiede trotz mehr oder weniger gleicher Arbeit und Alter)
Bei einem Grossteil der Mitarbeiter wird sehr zusammengehalten, sofern man den korrekten Umgangeton verwendet. Beim korrekten Umgangeton gehen einige für andere Mitarbeiter auch mal die Extrameile.
Ein paar ältere Kollegen die noch durchgefüttert werden und den jungen und motovierten Personen den Platz stehlen.
Wenn alles super läuft ist der Vorgesetzte tiptop da man viele Freiheiten geniesst. Gibt es jedoch Probleme oder Herausforderungen kamn es schwierig werden, da er aus Arebitnehmersicht nicht gerade entscheidungsfreudig ist. Jedoch kann man sich jederzeit auf ein super HR verlassen.
Innerhalb des eigenen Ressort und in Bezug auf den Regelbetrieb sind die Informationen meist ziemlich gut. Teilweise in den Projekten happert es bei diesem Thema sehr.
Management und veraltete Strukturen
Management auswechseln.
Teilweise Streiterein und laute Töne. Oft Befehle. Missachtungen enden mit Verwarnungen.
Alle kunden beschweren sich, sind aber abhaengig
Wunderbar. Man muss sich nach der Arbeit nie Gedanken machen.
Abaolut Null für junge motivierte Leute
Normal
Innerhalb von abteilungen gut. Übergreifend schlecht
Dürfen ihre Zeit absitzen
Absolut Hirarchisch und totales Management. Kein Leadership Gedanke
Top infrastruktur, keine Scheu vor Kosten
Vertuschung von Informationen
Je nachdem welches Projekt
Das Management führt nicht gut, es blockiert vieles. Kunden wandern ab. Eine professionalisierung des kaders wäre notwendig.
Keine Entwicklung. Habe Firma verlassen.
Dürfen ihre Zeit absitzen, aber werden nicht entwickelt oder qualifiziert.
Vorgesetzte handeln in den dringenden Fällen nicht. Schleppende Entscheidungen. Beamtenorganisation, in der der Kader nie wechselt.
Zu viele denkverbote.
Vieles sehr traditionell…
keine aufstiegschancen, kader klebt an dem sesseln
Interessante Aufgabe und Umfeld
So verdient kununu Geld.