Individuelle Förderung und viele Möglichkeiten durch mehrere Standorte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jeder Mensch wird als solcher gesehen. Man ist nicht nur ein Stück im grossen Kuchen, sondern jeder wird individuell angesehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Noch teilweise veraltete Bedingungen, welche nicht mehr an die heutige Arbeit in der Gesundheitsbranchen angepasst ist z.B. das es keine Abendzulage gibt.
Verbesserungsvorschläge
Weiter am Ball bleiben, was die Weitentwicklung der Institution angeht. Sich noch attraktiver machen für Arbeitnehmende aus Der Gesundheits- und Sozialbranche, indem man sich von anderen Arbeitgebern noch mehr abhebt.
Arbeitsatmosphäre
Ich arbeitete bereits an zwei Standorten der Stiftung in der Ilgenhalde und im Ilgenpark. Das Arbeitsumfeld ist angenehm und die Stiftung arbeitet merklich daran den Mitarbeitenden Wertschätzung entgegenzubringen. Innerhalb der Stiftung wird eine DU-Kultur gelebt, in der man sich auf Augenhöhe begegnet und sich als Mitarbeiter gesehen fühlt.
Kommunikation
Entscheide/Veränderungen werden zeitnah informiert. Kommt es zu besonderen Vorkommnissen bekommen dir Mitarbeitenden Antworten, es wird hier sehr darauf geachtet, dass keine vertraulichen Daten herausgegeben werden. Die Mitarbeitenden können sich jederzeit an ihren nächsten Vorgesetzten wenden.
Kollegenzusammenhalt
Im interdisziplinären Team erlebe ich eine respektvolle und ehrliche Kommunikation. Es dürfen auch kritische Feedbacks gegeben werden und durch die Möglichkeit, dass verschiedene Berufsgruppen miteinanderabreiten, ist der Lernprofit gross. Die Teams unterstütze sich auch in schwierigen Zeiten gegenseitig.
Work-Life-Balance
Die unregelmässigen Arbeitszeiten und der Personalmangel können die Work-Life-Balance erschweren. Trotzdem wird auf die Wünsche und Anliegen der Mitarbeitenden eingegangen und auch grössere Wünsche zB lange Ferien, ermöglicht. Die Stiftung arbeitet sehr an der Weiterentwicklung der Institution und auch an der Entwicklung der Mitarbeitenden, dies kann zeitenweise anstrengend sein (viele interne Schulungen).
Vorgesetztenverhalten
Die Mitarbeitendengespräche bzw. Bewertungen werde nach dem Konzept "Mitarbeitergespräch 2.0" durchgeführt, was ich als ein wertschätzendes und wohlwollendes Konzept empfinde. Mitarbeitender und Vorgesetzter kommen in einen Austausch und man kann gemeinsame Ziele für die Zukunft definieren. Anliegen werden sehr ernst genommen, auch auf höherer Ebene. Auch auf Vorschläge für die Zukunft werden eingegangen.
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist sehr vielfältig und bietet ein breites Lernfeld. Man hat die Möglichkeiten innerhalb eines Teams Ressorts, besondere Aufgaben zu übernehmen, oder sich in einem Thema zu vertiefen (z.B. unterstützte Kommunikation). Der Wechsel zwischen den Standorten ist ebenfalls möglich, was den Mitarbeitenden mehr Weiterentwicklungschancen gibt.
Gleichberechtigung
Bei Lohneinstufung und Förderung der Mitarbeitenden hat das Geschlecht keinen Einfluss. Jeder hat die selben Voraussetzungen und Chancen.
Gehalt/Benefits
Die Lohneinstufung erfolgt fair anhand einer Lohntabelle. Die Stiftung beteiligt sich grosszügig an den Sozialleistungen, besonders an der Altersvorsorge.
Image
Das Image war in der Vergangenheit leider nicht sehr gut, was jedoch nicht dem aktuellen Stand entspricht. Die Stiftung arbeitet sehr an der Entwicklung und nimmt alle Rückmeldungen sehr ernst. Seit meiner eigenen Anstellungen konnte ich beobachten wie sich Vieles verbessert hat und weiterhin im Prozess ist.
Karriere/Weiterbildung
Potenzial der Mitarbeitenden wird gezielt gefördert und auch die Möglichkeit gegeben externe Schulungen zu besuchen. Die Stiftung ist bereit sich grosszügig an den Kosten von Schulungen zu beteiligen, wenn es dem aktuellen Arbeitsfeld einen nutzen gibt. Schon intern werden Schulungen kostenlos und auf Arbeitszeit angeboten.