38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Gesundheitstag
Mitarbeiteranlass
Tolle Teams/ Kollegen innerhalb der Einrichtung
Nichts, Perfekt ist kein Betrieb. Die schlechten Bewertungen hier, spiegeln nicht die Wirklichkeit wieder!!!
Förderung der Gesundheit in Form von Fitnessangeboten oder Förderung von externen Fitnesscentern.
Mehr Raum für administratives schaffen auch für Mitarbeiter ausserhalb der Führungsebene, um die Arbeit am Klienten zu verbessern. Stellenschlüssel müssen für dies erhöht werden.
Jährliche Gehaltanpassung vor allem bei guter Leistung.
Durch den Leitungswechsel im Ilgenpark deutlich positiver als mit der vorherigen Interims Lösung.
Das Image hat leider aufgrund von Führungswechseln sehr gelitten. Man sollte nicht vergessen das gerade schlechte Bewertungen auf dieser Plattform, von Mitarbeitern verfasst werden, die bewusst schaden wollen. Es gibt immer zwei Seiten einer Geschichte!
Wie in jedem Job, gibt es Phasen die anstrengender sein können.
Manchmal nimmt man die Arbeit mit nach Hause. Im großen und Ganzen passt es jedoch. Ganz toll war der diesjährige Gesundheitstag!
Es gibt viele Weiterbildungen intern. Externe Weiterbildungen werden gefördert.
Benefits könnten mehr sein, z.B. Förderung von Fitnessangeboten/ Fintnesseinrichtungen.
Gehalt ist noch Luft nach oben.
Top
Der Zusammenhalt ist enorm hoch und deutlich spürbar! Man geht und steht zusammen. Viele Mitarbeiter sind langjährig in der Einrichtung.
Ältere Mitarbeiter werden neu eingestellt. Erfahrungen werden Wert geschätzt.
Neue Leitung ist auf Augenhöhe, fair und transparent. Die Tür ist stets offen für Anliegen.
Einiges ist veraltet, man sieht die Einrichtung jedoch im Wandel und am aufholen.
Administratives nimmt zu, geht leider oft die Zeit am Klient verloren.
Es wird schnell nach Lösungen gesucht, wenn es langfristige Ausfälle gibt um die betroffenen Teams zu unterstützen.
Manchmal gehen Dinge unter. Kommunikation ist stets wertschätzend und auf Augenhöhe. Nicht von oben herab, sondern ein Miteinander.
Es wird jeder angenommen wie er ist.
Es wird nie langweilig. Mitarbeiter werden in neue Tätigkeitsfelder mit einbezogen,
Es bringt nicht ein Vorschlag zu bringen sie hören eifach nicht
Mobbing und unterdrückung
Sclecht bekannt in ganzen Kanton
nichts für Mitarbeiter wird berücksichtig. Immer fachleute Mangel wegen schlechten Lohnen
Unprofetionnel. die Weiterbildungen Intern sind nicht zu brauchen
Jede für sich
Sie werden einfach rausgeschmiessen
Ohne Niveau und es geht um Sie. Ehe machtst du einen Fehler
Büreaus miserabel, Kein einbiscchen ergonomie
Respektlos
Unverschämte Löhne ohne rücksicht auf die qualifikation oder auf die Teuerungsausgleich
Für die Klienten und die Mitarbeiter werden einfach vergessen
Es wird Keine Ressoursen vom Mitarbeiter gesucht
Angenehm
Ausgeglichen
Verlässlich
Variabel, aber mehrheitlich cool unterwegs, humorvoll und sehr professionell
Offen
Gibts immer wieder
Toll
Kommt drauf an wer den dienstplan macht. Wir hatten glück und durften alle freiwünsche angeben
Auf der wohngruppe sehr gross
Leitungsentscheide anders kommunizieren
- Die dezentralen Standorte der Aussenwohngruppen.
- Aufarbeitung und Nachholen von prof. Standards (UK, Nähe/Distanz, etc.)
- neuer, frischer, prof. Wind durch neueres, jüngeres Personal
- Unaufhörlicher Leitungswechsel
- Pflegestatus mit vermehrtem pflegerischem Blick, wobei agogische Anliegen in den Hintergrund zu rutschen scheinen
- Die fehlende Wertschätzung und partielle Schikanierung durch Leitung dem Personal gegenüber
- Das Abwälzen von kantonalen Richtlinien, Auflagen, Sanktionen auf dem Rücken der Klientel und Personals (obwohl die Stiftung jahrelang im Hintertreffen war und diesbezüglich keine offene und ehrliche Stellung bezieht)
- man fühlt sich ersetzbar, eine Arbeitsmaschine, Leistungen und Engagement scheinen nicht mehr gesehen zu werden
- Das Herz, die Kultur des IP ist verloren gegangen.
- Dem Personal Vertrauen und Wertschätzung entgegen bringen
- Weg von der hierarchischen Team-Leiter-Befähigung zurück zur kooperativen und autonomen TS- und WG-Teams
- Langfristigkeit in den Blick nehmen, statt kurzfristig „Löcher zu flicken“ – insbesondere im Hinblick auf Klientel und Personal
- Austausch der HR-Leitung zugunsten einer Personalabteilung, die sich maßgeblich für die Interessen der Mitarbeitenden einsetzt, echte Personalbetreuung bietet und bei Gesprächsanfragen tatsächliches Interesse zeigt – anstatt marionettenartig und befangen im Sinne der Geschäftsleitung oder nur reaktiv auf schlechte Kritik (z. B. auf dieser Plattform) zu handeln.
- Einführung eines Mitarbeitenden-Rats, welchem regelmässig Gehör geschenkt wird (durch GL und Stiftungsrat) oder Wiedereinführung eines Betriebs- oder ähnlichem Rats, sodass sich Mitarbeitende nie wieder so unglaublich alleine, hilflos und unterdrückt fühlen müssen wie die letzten Monate
- Vermeidung zukünftiger autoritärer, machtmissbrauchender und verurteilender Standortleitungen – frühzeitig die Notbremse ziehen und auf die Stimmen aus dem Personal hören
Seit rund einem Jahr kaum mehr unaushaltbar. Geprägt durch:
- ununterbrochene Führungswechsel
- autoritäre, patriarchalisch führende Leitung
- sehr viele temporäre Mitarbeitende
- Know-How-Verlust durch die vielen Wechsel
- Kontrolle
- Angstkultur
- Professionalisierung versus Menschlichkeit
Leider seit ca einem Jahr sehr, sehr schlecht. Hatte zuvor nach etlichen Jahrzenten eine erhebliche Imageverbesserung, was leider wieder seit dem letzten Führungswechsel und Umgang mit gewissen Situationen verbunden zu sein scheint.
Es scheint, als ob die Führung mit hoher Anstrenung versucht, das Image zu verbessern, aber dabei vergisst, dass sie dafür nicht nur das Gesicht des IP "liften" müssen, sondern dem Körper des IP, dem Personal besser sorge tragen müssen. Denn diese sind für einen Großteil der Propaganda verantwortlich. Aktuell aber sehr schlechte. Selbst ausserkantonal hat der IP einen sehr schlechten Ruf.
Ganz ok.
- berufsspezifische Weiterbildungen werden bewilligt und finanziert
- Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nebst Teamleitung kaum
- erwarten für Aufstieg Führungserfahrung, geben aber nicht die Möglichkeit, diese zu sammeln intern
- Finanzieren teils Ausbildungen, fördern die Entfaltung aber nur sehr gering
Kann nicht für alle Teams sprechen. Höre von Uneinigkeiten in Teams (v.a. in Bezug auf Teamleitenden), sowie auch auf hohe Kollegenzusammenhalt. Erlebe den Teamzusammenhalt als sehr hoch und Grund (nebst der Klientel), für diesen Betrieb noch zu arbeiten.
Habe bis anhin keine schlechten Erfahrungen gemacht oder beobachtet.
Absolut miserabel. Noch nie zuvor dagewesen.
- Machtmissbrauch
- offenbar kein echtes Interesse an den Mitarbeitenden, sondern nur deren Leistungsfähigkeit (Bilas werden kaum genutzt, um nach Gemütszustand zu fragen, sondern dienen hauptsächlich informeller Natur)
- Kaum Rückfragen - subjektive Wahrnehmung wird als absolut dargestellt und großflächig verbreitet
- Je nach Kaderstufen keine Übernahme von Verantwortung
- Einräumen von Sonderrechten und Privilegien
Noch nie an einem anderen Arbeitsplatz so eine schlechte, entwertende, verurteilende Kommunikation durch Leitung erlebt.
- beleidigende, verurteilende und denunzierende Aussagen über Mitarbeitende durch Leitungspersonen
- fehlende Transparenz
- Mitteilen von unwahren Informationen
- Beschneidung und Hinderung der eigenen Kompetenzen zu Lasten der Arbeitsqualität, des Informationsflusses innherhalb des Betriebs sowie in Teams
- keine automatische Lohnerhöhung jedes Jahr
- muss sich regelmäßig zur Wehr setzen oft einem negativen Bescheid
- Lohnunfairneß innerhalb der Stiftung - IP wird meines Wissens schlechter bezahlt als die anderen Standorte
Kann ich nicht beurteilen
- Gestaltung der Tagesstruktur anhand der Bedürfnisse der Klientel
- Abwechslungsreiche Aktivitäten möglich
- Agogische Herausforderungen
Jeder Mensch wird als solcher gesehen. Man ist nicht nur ein Stück im grossen Kuchen, sondern jeder wird individuell angesehen.
Noch teilweise veraltete Bedingungen, welche nicht mehr an die heutige Arbeit in der Gesundheitsbranchen angepasst ist z.B. das es keine Abendzulage gibt.
Weiter am Ball bleiben, was die Weitentwicklung der Institution angeht. Sich noch attraktiver machen für Arbeitnehmende aus Der Gesundheits- und Sozialbranche, indem man sich von anderen Arbeitgebern noch mehr abhebt.
Ich arbeitete bereits an zwei Standorten der Stiftung in der Ilgenhalde und im Ilgenpark. Das Arbeitsumfeld ist angenehm und die Stiftung arbeitet merklich daran den Mitarbeitenden Wertschätzung entgegenzubringen. Innerhalb der Stiftung wird eine DU-Kultur gelebt, in der man sich auf Augenhöhe begegnet und sich als Mitarbeiter gesehen fühlt.
Das Image war in der Vergangenheit leider nicht sehr gut, was jedoch nicht dem aktuellen Stand entspricht. Die Stiftung arbeitet sehr an der Entwicklung und nimmt alle Rückmeldungen sehr ernst. Seit meiner eigenen Anstellungen konnte ich beobachten wie sich Vieles verbessert hat und weiterhin im Prozess ist.
Die unregelmässigen Arbeitszeiten und der Personalmangel können die Work-Life-Balance erschweren. Trotzdem wird auf die Wünsche und Anliegen der Mitarbeitenden eingegangen und auch grössere Wünsche zB lange Ferien, ermöglicht. Die Stiftung arbeitet sehr an der Weiterentwicklung der Institution und auch an der Entwicklung der Mitarbeitenden, dies kann zeitenweise anstrengend sein (viele interne Schulungen).
Potenzial der Mitarbeitenden wird gezielt gefördert und auch die Möglichkeit gegeben externe Schulungen zu besuchen. Die Stiftung ist bereit sich grosszügig an den Kosten von Schulungen zu beteiligen, wenn es dem aktuellen Arbeitsfeld einen nutzen gibt. Schon intern werden Schulungen kostenlos und auf Arbeitszeit angeboten.
Die Lohneinstufung erfolgt fair anhand einer Lohntabelle. Die Stiftung beteiligt sich grosszügig an den Sozialleistungen, besonders an der Altersvorsorge.
Im interdisziplinären Team erlebe ich eine respektvolle und ehrliche Kommunikation. Es dürfen auch kritische Feedbacks gegeben werden und durch die Möglichkeit, dass verschiedene Berufsgruppen miteinanderabreiten, ist der Lernprofit gross. Die Teams unterstütze sich auch in schwierigen Zeiten gegenseitig.
Die Mitarbeitendengespräche bzw. Bewertungen werde nach dem Konzept "Mitarbeitergespräch 2.0" durchgeführt, was ich als ein wertschätzendes und wohlwollendes Konzept empfinde. Mitarbeitender und Vorgesetzter kommen in einen Austausch und man kann gemeinsame Ziele für die Zukunft definieren. Anliegen werden sehr ernst genommen, auch auf höherer Ebene. Auch auf Vorschläge für die Zukunft werden eingegangen.
Entscheide/Veränderungen werden zeitnah informiert. Kommt es zu besonderen Vorkommnissen bekommen dir Mitarbeitenden Antworten, es wird hier sehr darauf geachtet, dass keine vertraulichen Daten herausgegeben werden. Die Mitarbeitenden können sich jederzeit an ihren nächsten Vorgesetzten wenden.
Bei Lohneinstufung und Förderung der Mitarbeitenden hat das Geschlecht keinen Einfluss. Jeder hat die selben Voraussetzungen und Chancen.
Die Arbeit ist sehr vielfältig und bietet ein breites Lernfeld. Man hat die Möglichkeiten innerhalb eines Teams Ressorts, besondere Aufgaben zu übernehmen, oder sich in einem Thema zu vertiefen (z.B. unterstützte Kommunikation). Der Wechsel zwischen den Standorten ist ebenfalls möglich, was den Mitarbeitenden mehr Weiterentwicklungschancen gibt.
Momentan wenig. Das Einzige was immer durchweg die Motivation oben hält sind die Klienten!
Alles was ich oben bereits beschrieben habe.
Interimsleitung austauschen, Neue Gesamtleitung einstellen und dieser auch Freiheit gewähren ihren Job zu machen ohne das diese ständig vom Stiftungsrat gedeckt wird.
Gute Mitarbeitende fördern und einfach mal an die Basis gehen bevor etwas beschlossen wird. Dann kann auch eine Selbstreflexion Stattfinden.
Der Spirit der den Ilgenpark ausgemacht hatte ist seit ein paar Jahren auf Berg und Talfahrt. Seit 2018 wurden die Gesamtleiter alle 2Jahre ausgetauscht. Durch die ständige Umstrukturierung, einlassen auf neue Führungspersonen und Mitarbeiterrekrutierung da ein Abgang immer Wellen schlägt, sind längerfristige Planungen nicht möglich (Bauliche Maßnahmen, adäquate Tagesstrukturangebote, gerechtes Lohnsystem.....)
Im Kanton Schaffhausen bereits seit längerem immer wieder im negagivgespräch. Gerade zu Zeiten in denen die Leitung wiedermal getauscht hat. Seit Anfang 2024 wurde das Bild jedoch systematisch negativer bestärkt. Sogar überkantonal hören Leute in der Branche nichts positives über den Ilgenpark.
Da der Druck momentan sehr Hoch ist nimmt man mehr Themen mit nach Hause und kann somit schlechter abschalten.
Wenn jemand nicht ins Bild der Leitung passt siehts schlecht aus....
Es wird nach Qualifikation in einer Tabelle eingeordnet. Der Sprung von Mitarbeitenden zur Teamleitung ist sehr gering. Danach kommt lange nichts und dann die Leitung.
Könnte deutlich besser sein. Die Anbindung ans Dorf wurde die letzten Jahre deutlich zurückgeschrieben und ist nicht mehr gewünscht..
Viele haben Angst um ihren Job. Der Zusammenhalt ist einerseits gegeben jedoch ist auch Logisch dass wenn Abmahnungen, fristlose Kündigungen und sonstige gute Mitarbeiter plötzlich gehen, ist sich jeder selbst der nächste und muss abwähgen ob er seinen Job durch Loyalität seiner Kollegen gegenüber riskiert.
Ob ein Mitarbeiter langjährig Betriebszugehörig ist spielt keine Rolle. Er wird nach dem Eindruck bewertet den die jetzige Interimsleitung oder Stiftungsratpräsidentin aus kurzen Erlebnissen, Sitzungen oder Erzählungen anderer Mitarbeiter bekommen. Wenn dieses Bild nicht gut ist wird der Mitarbeitende fallengelassen....
Integrität der Mitarbeitenden werden nicht wirklich gewahrt. Wenn jemand nicht ins Bild passt (unklar nach welchen Kriterien die Leitung entscheidet) wied er abgemahnt,fallengelassen, mit haltlosen Vorwürfen bombardiert...
Beurteilungen werden gekürzt und positive parts gestrichen.
Bei der frage von Mitarbeitenden die einen Bereichswechsel wollen wird gelogen. Und eigenes Vehlverhalten wird auf andere Mitarbeiter projiziert.
Es wäre vieles renovierbar jedoch wurde in den letzten Jahren auch viel Gemacht.
Ganz aktuell wird vom Stiftungsrat im operativen Geschäft von oben herab bestimmt. Die interims Leitung dreht sich alle Informationen wie sie es möchte. Und der HR verlässt regelmäßig die beratende Funktion und beschließt Maßnahmen für die Basis. Teamleitende sowie Mitarbeitende werden nicht mehr wirklich einbezogen, stellenweise übergangen... Der Ton und die Mailinhalte von der Leitung sind alles nur nicht Wertschätzend.
Bis zum letzten Leitungswechsel könnte ich hier 5Sterne geben. Jetzt kann ich dazu keine Angaben machen.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist alles sehr hierarchisch aufgebaut. Leitung und HR geben Vorgaben ohne die Mitarbeitenden und Klienten einzubeziehen bzw. Zu schauen ob die Vorgaben umgesetzt werden können oder dem Klient wirklich dienlich ist...
…dass ein respektvoller und kollegialer Umgang grossgeschrieben wird. Das Arbeitsklima ist angenehm, und man fühlt sich als Mitarbeiter: in wertgeschätzt. Besonders positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und die Offenheit für neue Ideen. Die Führungskräfte bis in die Geschäftsleitung sind ansprechbar, kommunizieren auf Augenhöhe und fördern aktiv die Entwicklung ihrer Teams.
…dass mein Computer offenbar hellsichtig ist und grundsätzlich dann ein Update machen will, wenn das wichtigste Meeting des Tages beginnt.
Transparente Kommunikation weiter stärken, Flexible Arbeitsmodelle weiterentwickeln, Gesundheits- und Präventionsangebote ausbauen
Die Unternehmenskultur im Ilgenpark ist geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und einer starken Teamorientierung. Es wird Wert auf ein konstruktives Miteinander gelegt, und neue Ideen oder Vorschläge werden gern gehört und aktiv gefördert.
Der Ilgenpark hatte in den letzten Jahren zeitweise mit einem Imageverlust zu kämpfen, unter anderem durch interne Umstrukturierungen und externe Herausforderungen. Inzwischen ist jedoch ein klarer positiver Trend erkennbar: Durch transparente Kommunikation, verstärkte Mitarbeiterorientierung und sichtbares Engagement.
Die Work-Life-Balance wird vom Arbeitgeber ernst genommen.
Die berufliche Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt. Es gibt zahlreiche interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, und individuelle Karriereziele werden in Entwicklungsgesprächen regelmässig thematisiert und gefördert.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht. Zusätzlich bietet das Unternehmen attraktive Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge.
Der Ilgenpark zeigt ein klares Verantwortungsbewusstsein gegenüber Umwelt und Gesellschaft.
Man hilft sich gegenseitig, unterstützt sich auch in stressigen Phasen und geht kollegial miteinander um. Neue Kolleg: innen werden gut integriert und schnell ins Team aufgenommen.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden im Ilgenpark sehr geschätzt. Ihre Kompetenz wird anerkannt und aktiv genutzt, beispielsweise in der Einarbeitung neuer Mitarbeitender oder in beratender Funktion.
Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und sind offen für Anregungen und Kritik. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und Feedback wird regelmässig und wertschätzend gegeben. Es herrscht ein fairer, unterstützender Führungsstil.
So mancher Bereich ist etwas in die Jahre gekommen. Auch hier findet man ein offenes Ohr für Neuerungen und Neuanschaffungen.
Die interne Kommunikation funktioniert gut. Informationen werden klar und rechtzeitig weitergegeben. Es gibt regelmässige Meetings und Updates, und man hat jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben. Der Austausch findet auf Augenhöhe statt.
Vielfalt und Gleichberechtigung sind fest im Ilgenpark verankert. Unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe werden geschätzt, Diskriminierung hat hier keinen Platz. Frauen und Männer haben die gleichen Chancen, auch in Führungspositionen.
Die Aufgabenbereiche sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht, und man hat die Möglichkeit, sich in verschiedenen Themenfeldern weiterzuentwickeln. Die Arbeit bleibt dadurch spannend und herausfordernd. Durch diverse Umstrukturierungen und Neuorientierungen steigt damit aber auch die Arbeitsbelastung. Auch hier wird nach Wegen der Verbesserung gut geschaut.
Vorschläge aber auch konstruktive Kritik kann jederzeit geäussert werden und wird auch gehört und ernst genommen. Der Mitarbeitende wird als Mensch wahrgenommen und darf auch Mensch bleiben.
Meiner Meinung nach sollten Teamtage oder Mitarbeitendenanlässe monetär mehr unterstützt werden. Hierbei sind 50.- pro Person ein zu vernachlässigbarer Beitrag. Es gibt sehr wertvolle Teambuildings- Veranstaltungen, die unmittelbar zur Zufriedenheit und zur Mitarbeiterbindung beitragen würden, die aber in diesem Rahmen nicht finanzierbar sind. Supervisionen, anwendbar bei kriselnden Teams, sind wahrlich teurer.
Die Zusammenarbeit und die Arbeitsatmosphäre sowohl in den Teams als auch interdisziplinär ist insgesamt geprägt durch Sympathie und gegenseitigem Verständnis.
Unfaire, unreflektierte und überzogen schlechte Bewertungen auf dieser Plattform haben sicher ihren Anteil am Image des Standorts. Die vielen Wechsel in der oberen Führung haben sicher auch ihren Teil dazu beigetragen. Der Standort ist nun aber wieder auf einem guten, stabilen Weg. Leider wirkt sich das Image des Standorts auch immer auf den Eindruck über die Begleitqualität aus. Hier kann ich aber mit Sicherheit sagen, dass alle Mitarbeitenden, durch alle Professionen hindurch, eine qualitativ sehr hochwertige Arbeit leisten.
Die Ansprüche, vor allem an die Teamleitenden, sind in den letzten Monaten sehr angestiegen. Dies liegt aber vor allem daran, dass sich der Ilgenpark in einem anspruchsvollen, konzeptionellen Wandel befindet.
Externe Weiterbildungen werden unterstützt. Es gibt eine grosse Anzahl von internen Weiterbildungsmöglichkeiten, die teils obligatorisch und teils freiwillig zu besuchen sind.
Gehalt und Sozialleistungen sind zufriedenstellend, stellen aber keinen Anreiz für potentielle neue Mitarbeitenden dar.
Während der Corona- Zeit war die Tagesstruktur geschlossen und alle Mitarbeitenden der Tagestruktur haben in den Aussenwohngruppen gearbeitet. In dieser Zeit entstand ein wertvolles Miteinander, das bis in die heutige Zeit zu spüren ist. In Not- Situationen erfährt man helfende Unterstützung, irgendeine Lösung gibt es immer.
Die Expertise von älteren Kolleginnen und Kollegen wird geschätzt.
Fair, transparent und anspruchsvoll. Hat jederzeit ein Ohr für Probleme oder Schwierigkeiten und unterstützt dann tatkräftig bei der Lösungsfindung.
Die Infrastruktur ist recht in die Jahre gekommen, die digitale Welt läuft manchmal nicht ohne ruckeln.
Es bestehen gute bis sehr gute Kommunikationsgefässe und - wege, die leider nicht immer in ihren Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Manchmal geht auch mal die eine oder andere Information im Eifer des Gefechts unter. Dies tut aber der Arbeitsqualität kein Abbruch, im Ilgenpark kann man beruhigt auch mal eine Frage zweimal stellen.
Es sind keine Gender- Unterschiede spürbar.
Mit den uns anvertrauten Klientinnen und Klienten wird es nie langweilig.
Die Lage
Kommunikation
Sozialverhalten
Personal welches nicht im Fachbereich ausgebildet ist, ist trotzdem alleine mit Klientel unterwegs.
Keine Wertschätzung
Die wurden schon vermehrt kommuniziert.
Es sollte mal auf einer anderen Ebene etwas unternommen werden.
Als ich im Ilgenpark angefangen habe, herrschte eine wertschätzende und wohlwollende Arbeitsatmosphäre.
Es wurde mit dem Klientel sowie mit dem Personal auf Augenhöhe kommuniziert. Bedürfnisse, Wünsche genau so wie Probleme wurden gleichgestellt ‚ es gab keine Unterschiede und wurde nicht gewertet.
Nach dem Weggang der Standortleitung und auch Pflegedienstleitung änderte sich dies rapide.
Image und Realität stimmt leider überein. Der Park steht leider in keinem
guten Rampenlicht
Je nachdem wie man gemocht wurde.
Für diese Arbeit die wir unter diesen Bedingungen leisten müssen und vor allem ausbaden dürfen, sollte man mal ein Bonus bekommen. Aber nein man lässt so viel gutes Personal gehen-hinterher muss man teures Personal (temporär) einarbeiten. Dass dies nicht nur beim Personal negative Auswirkungen zeigt sondern vor allem auch beim Klientel, wird von allen die nicht mit dem Klientel direkt arbeitet ignoriert, nicht erkannt oder aufs Klientel geschoben
In Teams mit gefestigtem Personal und Persönlichkeiten die sich getrauen herrscht Zusammenhalt, jedoch scheint dies nicht gewünscht zu sein.
Kann ich nicht Beurteilen
Katastrophe -kaum physisch anwesend, nicht kritikfähig, keine eigene Meinung. Bei kritischen Rückmeldungen werden die Krallen ausgefahren und man wird persönlich seinem Gegenüber. Rückmeldungen an nächst Vorgesetzte Person bringt nichts. Bis dahin sind zu viele gute Kolleg*innen gegangen.
Schlechte IT Verhältnisse
Sicherheitskonzept (?)
Datenschutz
Seid 2024 keine Kommunikation wie man es von so einem Betrieb erwartet.
In den FührubgsEbenen beginnt es und wird dem Personal dementsprechend vorgelebt.
Meiner Beobachtung nach, nur durch Sympathie.
Personal-gutes Personal geht!!!
So verdient kununu Geld.