255 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Es gibt interessante Aufgaben und engagierte Kollegen. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist teilweise gut.
Das Unternehmen hat aus meiner Sicht durchaus Potenzial. Eine Verbesserung der Führungskultur könnte dieses Potenzial deutlich besser zur Geltung bringen.
Die fehlende psychologische Sicherheit ist für mich einer der grössten Kritikpunkte.
Es sollte möglich sein, eine andere Meinung zu haben, Fragen zu stellen, Fehler zuzugeben oder Kritik zu äussern, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben.
Teilweise entsteht jedoch der Eindruck einer Angstkultur statt einer Vertrauenskultur.
Das führt langfristig dazu, dass Mitarbeitende eher schweigen, Probleme nicht ansprechen und versuchen, möglichst wenig aufzufallen. Das kann weder für Mitarbeitende noch für ein Unternehmen gesund sein.
Der wichtigste Punkt wäre aus meiner Sicht, eine echte Kultur der psychologischen Sicherheit aufzubauen.
Dazu gehören:
* Offene und transparente Kommunikation
* Respektvoller Umgang auf allen Ebenen
* Konstruktives statt einschüchterndes Feedback
* Die Möglichkeit, Kritik ohne Angst zu äussern
* Fehler als Lernmöglichkeiten statt als persönliche Schwäche behandeln
* Entscheidungen nachvollziehbarer kommunizieren
* Mitarbeitende unabhängig von persönlichen Sympathien fair behandeln
* Mehr Vertrauen und weniger Kontrolle
* Führungskräfte stärker auf ihren Umgang mit Mitarbeitenden reflektieren lassen
* Eine Unternehmenskultur fördern, in der unterschiedliche Meinungen ausdrücklich erlaubt sind
Sehr kritisch. Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht von Unsicherheit und teilweise auch von Angst geprägt. Es fehlt an dem Gefühl, offen sprechen, Fragen stellen oder auch einmal anderer Meinung sein zu können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Eine gesunde Arbeitsatmosphäre sollte Vertrauen, Respekt und gegenseitige Unterstützung fördern. Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.
Der äussere Eindruck eines Unternehmens und die interne Wahrnehmung können unterschiedlich sein. Aus meiner Sicht sollte stärker darauf geachtet werden, dass die tatsächlich gelebte Unternehmenskultur mit den nach aussen vermittelten Werten übereinstimmt.
Eher schlecht. Psychologische Sicherheit gehört für mich zu einer guten Work-Life-Balance dazu. Wenn die Arbeit von Unsicherheit oder der Sorge vor negativen Konsequenzen begleitet wird, wirkt sich das zwangsläufig auch auf die persönliche Erholung aus.
Schwer einzuschätzen. Für mich beginnt soziale Verantwortung bei den eigenen Mitarbeitenden. Ein Unternehmen sollte seine Werte nicht nur nach aussen kommunizieren, sondern auch im täglichen Umgang miteinander leben.
Sehr kritisch. Führung sollte Vertrauen schaffen und Orientierung geben. Stattdessen entsteht teilweise der Eindruck, dass Mitarbeitende eher vorsichtig sein müssen, was sie sagen und wie sie ihre Meinung äussern.
Für mich ist das ein Zeichen einer fehlenden psychologischen Sicherheit.
Eine gute Führungskraft sollte Kritik zulassen, Fehler als Lernmöglichkeit betrachten und Mitarbeitende respektvoll behandeln. Angst sollte niemals ein Führungsinstrument sein.
Kritisch. Arbeitsbedingungen bestehen nicht nur aus Arbeitsplatz, Aufgaben und Gehalt. Respekt, Vertrauen, Fairness und psychologische Sicherheit sind genauso wichtig.
Kritisch. Die Kommunikation könnte deutlich transparenter und offener sein. Informationen und Entscheidungen sind nicht immer ausreichend nachvollziehbar.
Aus meiner Sicht fehlt teilweise eine offene Feedbackkultur. Mitarbeitende sollten das Gefühl haben, dass ihre Meinung ernst genommen wird und dass auch kritische Rückmeldungen willkommen sind.
Das Gehalt allein kann eine fehlende Wertschätzung oder eine problematische Unternehmenskultur nicht ausgleichen.
Kritisch. Eine moderne Unternehmenskultur sollte allen Mitarbeitenden die gleiche Möglichkeit geben, sich einzubringen und beruflich zu entwickeln.
Aus meiner Sicht sollte stärker darauf geachtet werden, dass persönliche Wahrnehmungen und interne Dynamiken keinen Einfluss darauf haben, wie Mitarbeitende behandelt und beurteilt werden.
Die Menschen, die Aufgaben, die Infrastruktur.
Fehlende Menschlichkeit seitens Management, der immense Druck.
Hört auf eure Mitarbeiter, top down ist gut dennoch hilft es auch ein offenes Ohr zu haben. Ein meet the CEO entfaltet nicht die selbe Wirkung, wenn gewisse Abteilung vor dem Rest der Gruppe blossgestellt werden, aufgrund mangelnder Gewinnmargen.
Seit dem Jahr 2025 hat die Atmosphäre leider stetig abgenommen.
Das Unternehmen war in den vergangenen Jahren unteranderem in den Medien weil man die Rechnungen der Subunternehmen massiv spät beglich um die Liquidität hoch zu halten.
Wenn nicht gerade Stellen gestrichen werden und man Doppelschichten arbeitet... Grundsätzlich hat man gerade im Office viel Freiheit bei der Zeiteinteilung, jedoch kann der workload teils überfordernd sein.
Wenn man motiviert ist und einen Vorgesetzten hat, der das Potenzial erkennt, ist vieles möglich.
Die Gehälter sind nach meinem Wissen Marktüblich bzw. eher gut.
Abteilungsabhängig wie überall, aber die Menschen werten das Unternehmen definitiv auf.
In den vergangenen Jahren entfernte sich das Unternehmen von einem sozialen Arbeitgeber und fokussierte sich auf die Gewinnoptimierung, dies führte teils auch zu Entscheidungen welche nicht immer einfach nachvollziehbar waren aus rein menschlicher Sicht.
Viele tolle Führungskräfte aber viele Personen welche Ihre Macht ausnutzen und wenig Rücksicht nehmen.
Bietet viele Vorteile und faire Arbeitsbedingungen zb. Betriebsferien.
Der Konzern bietet tolle Möglichkeiten und Projekte.
Gut
Fehlt mehr Homeoffice und Flexibilität.
leider nichts mehr
Umgang mit Mitarbeitern, interne Kommunikation, die Umstellung von der Zurverfügungstellung von Fahrzeugen zu dem unsäglichen Car Allowance System, welches lediglich dazu dient, die Mitarbeiter finanziell auszubeuten.
Überprüfung der einzelnen Standortleiter hinsichtlich Führungsqualität aber auch Arbeitsmoral.
Mit den direkten Arbeitskollegen sehr gut, aber mit dem Vorgesetzten eine Katastrophe.
schlecht auf Grund der Zahlungsmoral (Subunternehmer, Lieferanten)
Hätte ich besser bewertet, aber auf Grund der ständigen und hinterlistigen Überwachungsmethoden des Vorgesetzten, wurden drei Sterne weniger vergeben.
wie in allen anderen Betrieben
Maschinen laufen ständig, Lichter und Computer in den Büros bleiben ständig ein, Klimaanlagen laufen auf Hochtouren, da Bürogebäude nicht entspricht.
war okay
Genereller Umgang katastrophal.
Ein absolutes Nogo. Vorgesetzter müsste eigentlich sofort ausgetauscht werden. Es müsste auch seinem Vorgesetzen auffallen, dass seit seiner Anstellung laufend Mitarbeiter künden.
Bürogebäude ist ein alter, lauter und kalter Betonbunker.
so gut wie keine stattgefunden
Frauen werden vom Vorgesetzen absolut bevorzugt.
Die Projekte und eigentlich die Einkaufsstrategie aber sie müsste besser und ehrlicher gelebt werden
Ausbeutung, Zusagen nicht einhalten.Arroganz der Führungskräfte in der Beschaffung
Ehrlich sein und Wertschätzung rüber bringen.Nicht alles rosarot darstellen und sich hinter dem Vorstand verstecken…
Viele Versprechen von dem Führungskräften aber kein Rückhalt von diesen Personen.
Keine Innovationen sondern nur viel hochtragende Worte.
Zahlungen an Lieferanten und Subunternehmer seit vielen Jahren schon sehr schlecht.
Die gibt es hier nicht.Chronische Unterbesetzung und viele erfahrene Leute werden nach Hause geschickt und durch Anfänger ersetzt.Alles um Kosten zu sparen aber am Ende sparen sie nicht sondern schwächen die Beschaffung.Aber man ist dann brav gefolgt und hat erstmal die Kosten reduziert.
Entwicklungspläne werden versprochen aber dann nicht einmal erstellt
Salärerhöhungen trotz vieler Versprechen werden dann nicht eingehalten.Aber die oberen 50 bekommen schön viele billige Aktien oben drauf.
Viel Gerede um Nachhaltigkeit aber mehr Schein als Sein
In einzelnen Einheiten schon guter Teamgeist aber jeder ist sich am Nächsten und am allernächsten sind sich die Führungskräfte des Einkaufs.Sie klopfen sich gerne gegenseitig auf die Schultern.
Zu teuer!!!Die müssen möglichst weg…
Arrogant und nicht gradlinig.
Grossraumbüros für Verhandlungen ungeeignet und störend.Aber es gibt auch viele Verhandlungsräume die man buchen kann.
Sehr spät und manche Dinge werden meiner Erfahrung nach bewusst gar nicht kommuniziert.
Frauen werden schon mehr und mehr aber die werden schon noch deutlich schlechter bezahlt
Tolle spannende Projekte aber wenig Wertschätzung für unsere Arbeit.
Die fairen Ferientage, die Kollegen, die Events
Die selben die bei der Kritik erwähnt. Auch wird der Weg auf eine Baustelle (auch wenn sie weiter weg ist als die Geschäftsstelle) nicht an die Arbeitszeit angerechnet. Für Bauleiter ein No go.
Implenia sollte lieber mal an den hohen Bonis in der Chefetage schrauben und dafür die Leute honorieren die hinter dem Erfolg stehen die gerne nach intern und extern propagiert wird. Vorallem wenn es in den Jahresgesprächen heisst „sorry der Implenia gehts nicht so gut“ fühlt es sich wie einen Schlag ins Gesicht wenn man dann die Newsletter liest oder in unabhängigen Quellen über die hohen Bonis liest die ausgezahlt wurde während ganze Abteilungen leer ausgehen in der Ausführung.
Je nach Abteilung super. Seit dem Openspace Büro, jedoch etwas kälter geworden
Implenia propagiert zwar Work-Life-Balance und hat auch Programme dafür, gesehen wird es trotzdem nicht überall gerne. Ist halt auch da von den direkten Vorgesetzten abhängig.
Man trennt Abfall, von der Putzequipe wird jedoch regelmässig alles in einen Beutel geschmissen.
Wenn man selber alles finanziert wird man unterstützt.
Hängt mit der Arbeitatmosphäre zusammen: je nach Team bzw. Abteilung. In meinem Fall gut.
Kaum zu beklagen bei den unteren Etagen.. weiter oben sieht es anders aus
Die Implenia bietet viel Ferien, Reiseversicherung und der Lohn kommt immer pünktlich und korrekt. Homeoffice wurde als „Mobile working“ umbenamst damit keine Entschädigungsansprüche gestellt werden können während Corona.
Implenia ist weder nach aussen für Proaktive Kommunikation bekannt, noch viel schlechter steht es um die interne.
Nach 10 Jahren keine Lohnerhöhung egal was man macht. Die extrameile bringt hier nichts. Ist kein neues Thema. Implenia verliert lieber Mitarbeiter, da die ja „eh irgendwann wieder kommen“ das ist der einzige Weg an eine Lohnerhöhung zu gelangen. Gibt es doch mal eine, ist es ein längst überfälliger Teurungsausgleich welcher einem mit „Ich habe alles für dich rausgeholt“ übermittelt wird.
Vordergründig tun sie „alles“ für Gleichberechtigung. Das einzige was Gleichberechtigt ist, ist der Kampf um Lohnerhöhung, welche Männer manchmal (nicht immer) gewinnen jedoch nur mit Drohungen.
Bedauerlicherweise nichts.
Komunikation = 0
Leere Versprechen
Chef‘s die sich aufspielen müssen
Werkzeug und Material lässt zu wünschen übrig.
Schweizer unternehmen werden NICHT UNTERSTÜTZT, man bestellt lieber aus China
Komunikation ist das aller Wichtigste.
Löhne sollten dem Jahr 2026 angepasst werden.
Versprechen einhalten, ansonsten lieber nichts sagen.
Team ist super, aufgestellt und freundlich.. bis der Chef kommt.
Wusste bis anhin nicht, wie sehr eine Abteilung gehasst werden kann.
Vergiss deine Familie und Hobbys, du hast keine Zeit mehr dafür
Arbeiten wie Profis doch der Lohn eines Lehrenden.
Abteilungen arbeiten mehr gegeneinander, als miteinander.
Schrecklich, selbst 60 Jährige sollen krampfen wie 20 Jährige.
Leider muss man 1 stern geben, weniger geht nicht.
So etwas muss man Erlebt haben, ansonsten glaubt man es nicht.
Grosse unterschiede, je nach Alter.
Abwechslungsreich aber Planlos
lohn, standort connect.
die fürhrungskraft bekommt zu viel und belastet die P&L
bitte mehr komptentent leute engagieren
Katastrophal!
Politik ist stetig
So verdient kununu Geld.