53 von 252 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte und eigentlich die Einkaufsstrategie aber sie müsste besser und ehrlicher gelebt werden
Ausbeutung, Zusagen nicht einhalten.Arroganz der Führungskräfte in der Beschaffung
Ehrlich sein und Wertschätzung rüber bringen.Nicht alles rosarot darstellen und sich hinter dem Vorstand verstecken…
Viele Versprechen von dem Führungskräften aber kein Rückhalt von diesen Personen.
Keine Innovationen sondern nur viel hochtragende Worte.
Zahlungen an Lieferanten und Subunternehmer seit vielen Jahren schon sehr schlecht.
Die gibt es hier nicht.Chronische Unterbesetzung und viele erfahrene Leute werden nach Hause geschickt und durch Anfänger ersetzt.Alles um Kosten zu sparen aber am Ende sparen sie nicht sondern schwächen die Beschaffung.Aber man ist dann brav gefolgt und hat erstmal die Kosten reduziert.
Entwicklungspläne werden versprochen aber dann nicht einmal erstellt
Salärerhöhungen trotz vieler Versprechen werden dann nicht eingehalten.Aber die oberen 50 bekommen schön viele billige Aktien oben drauf.
Viel Gerede um Nachhaltigkeit aber mehr Schein als Sein
In einzelnen Einheiten schon guter Teamgeist aber jeder ist sich am Nächsten und am allernächsten sind sich die Führungskräfte des Einkaufs.Sie klopfen sich gerne gegenseitig auf die Schultern.
Zu teuer!!!Die müssen möglichst weg…
Arrogant und nicht gradlinig.
Grossraumbüros für Verhandlungen ungeeignet und störend.Aber es gibt auch viele Verhandlungsräume die man buchen kann.
Sehr spät und manche Dinge werden meiner Erfahrung nach bewusst gar nicht kommuniziert.
Frauen werden schon mehr und mehr aber die werden schon noch deutlich schlechter bezahlt
Tolle spannende Projekte aber wenig Wertschätzung für unsere Arbeit.
Inkompetenz auf allen Ebenen bis ins Executive Committee. Rechnungen werden entweder gar nicht oder mit grosser Verspätung (> 6 Monate) bezahlt. Das erschwert die Zusammenarbeit mit Externen erheblich. Belästigung gegenüber Frauen ist alltäglich von gewissen Herren, sogar im HR. Diese Herren werden allerdings bedingungslos geschützt. Diskriminierung ist Teil der Implenia Kultur. Kompetenz wird nicht gerne gesehen, da es Schwachstellen in der Führungsetage aufzeigt.
Verschwendet eure Zeit mit diesem Unternehmen nicht.
Toxisch
Kompetente Mitarbeiter sind dem Management ein Dorn im Auge. Aufstiegsmöglichkeiten werden versprochen, dann wegen Umstrukturierung oder anderen Ausreden doch nicht angeboten.
Keine gute Atmosphäre. Man fällt einem gerne mit dem Messer in den Rücken, um vor dem Management gut dazustehen.
Rein politisch motiviert, man deckt sich gegenseitig trotz Fehlverhalten und/oder Inkompetenz, Leistung spielt keine Rolle
Nicht vorhanden, leere Versprechen
Wird gross angeprangert, leider das Gegenteil ist der Fall. Frauen werden oft nicht ernst genommen oder übergangen.
Die fairen Ferientage, die Kollegen, die Events
Die selben die bei der Kritik erwähnt. Auch wird der Weg auf eine Baustelle (auch wenn sie weiter weg ist als die Geschäftsstelle) nicht an die Arbeitszeit angerechnet. Für Bauleiter ein No go.
Implenia sollte lieber mal an den hohen Bonis in der Chefetage schrauben und dafür die Leute honorieren die hinter dem Erfolg stehen die gerne nach intern und extern propagiert wird. Vorallem wenn es in den Jahresgesprächen heisst „sorry der Implenia gehts nicht so gut“ fühlt es sich wie einen Schlag ins Gesicht wenn man dann die Newsletter liest oder in unabhängigen Quellen über die hohen Bonis liest die ausgezahlt wurde während ganze Abteilungen leer ausgehen in der Ausführung.
Je nach Abteilung super. Seit dem Openspace Büro, jedoch etwas kälter geworden
Implenia propagiert zwar Work-Life-Balance und hat auch Programme dafür, gesehen wird es trotzdem nicht überall gerne. Ist halt auch da von den direkten Vorgesetzten abhängig.
Man trennt Abfall, von der Putzequipe wird jedoch regelmässig alles in einen Beutel geschmissen.
Wenn man selber alles finanziert wird man unterstützt.
Hängt mit der Arbeitatmosphäre zusammen: je nach Team bzw. Abteilung. In meinem Fall gut.
Kaum zu beklagen bei den unteren Etagen.. weiter oben sieht es anders aus
Die Implenia bietet viel Ferien, Reiseversicherung und der Lohn kommt immer pünktlich und korrekt. Homeoffice wurde als „Mobile working“ umbenamst damit keine Entschädigungsansprüche gestellt werden können während Corona.
Implenia ist weder nach aussen für Proaktive Kommunikation bekannt, noch viel schlechter steht es um die interne.
Nach 10 Jahren keine Lohnerhöhung egal was man macht. Die extrameile bringt hier nichts. Ist kein neues Thema. Implenia verliert lieber Mitarbeiter, da die ja „eh irgendwann wieder kommen“ das ist der einzige Weg an eine Lohnerhöhung zu gelangen. Gibt es doch mal eine, ist es ein längst überfälliger Teurungsausgleich welcher einem mit „Ich habe alles für dich rausgeholt“ übermittelt wird.
Vordergründig tun sie „alles“ für Gleichberechtigung. Das einzige was Gleichberechtigt ist, ist der Kampf um Lohnerhöhung, welche Männer manchmal (nicht immer) gewinnen jedoch nur mit Drohungen.
Nichts
- Diskriminierung vom Vorgesetzten gegenüber weiblichen Angestellten mit 'lustigen' Anti-Frauen-Sprüchen
- Chef deckt diverse Fakeworker Wannabees in Abteilung und handelt nicht, weil er keine Lust hat.
- Chef macht leere Versprechen und hält sie nicht ein
Rekrutierung
Nur Work, zero life
Nur Theater
Mieseste aller Zeiten: Chef will nur delegieren und belegt mit saftigem Lohn eine Vollzeitstelle. Er delegiert den ganzen Tag bis Angestellte immer wieder zusammenbrechen. Er sagt auch, er wolle nicht arbeiten sondern in Rente gehen.
Unterdessen leider nichts mehr. Der Abschied wurde mir leicht gemacht.
Personen in Führungspositionen, die keine Ahnung von der Branche haben und nur selbstsicher auftreten, sich aber sogar vor Handwerkern mit ihrer Unkenntnis der Branche blamieren. Auch die Sozialkompetenz lässt zu wünschen übrig. Sich gut zu verkaufen zählt mehr als die Leistung.
Redet nicht nur immer von der Wertschätzung gegenüber den MA, sondern verhaltet euch auch so. Teilweise würde es auch genügen, wenn der Gruss erwidert wird oder ein ehrliches Danke kommt.
Kommt ganz auf Abteilung und Vorgesetzte an
Bei Unternehmern ist Implenia unten durch, da sie trotz Verträgen ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.
Idee gut, wird aber missbraucht zu Ungunsten der Anderen
Für den administrativen Bereich zu wenig und ab einem gewissen Alter gar nicht mehr möglich
War zufrieden. Für die immer mehr zunehmende Arbeit aus anderen Bereichen, die sich nicht selber machen wollten/konnten aber eindeutig zu wenig.
Jene Zertifikate, aber im mitmenschlichen Bereich mangelhaft.
Neutral, da die meisten nur auf ihre eigenen Bedürfnisse schauen
Ab einem gewissen Alter ist man "weg vom Fenster" und nur noch zum Arbeiten da. Junge werden gefördert, Ältere nur noch gefordert
Kein Rückhalt, man wird nur belächelt
Durch Umzug ins Connect erhöhter Lärmlevel. Da kein Hauswart mehr vorhanden ist, wird speziell von den Frauen erwartet, dass diese sich um den Unterhalt (Geschirrspüler, Büromaterial, Unterhalt) kümmern. Es sind dann aber immer die Gleichen, die es machen.
Keine, zu späte oder falsche Informationen
Frauen werden immer noch benachteiligt
Tägliche Herausforderung, da man sich durchfragen - mit langsamer und fehlerhafter SW und mangelnden Angaben herumschlagen muss
Zielvorgaben, so unsinnig sie auch sind, werden einfach nur nach unten durchgedrückt ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter.
Endlich mal Strukturen und Prozesse aufbauen, ansonsten fährt das Ganze demnächst wieder gegen die Wand und die nächste Restrukturierung steht an.
Überstunden sind die Regel und nicht die Ausnahme
Baubranche halt
Weiterbildung? Wann denn auch wenn man bis in die Nacht immer nur arbeiten muss
Je nach Abteilung von ok bis katastrophal
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt, unabhängig vom Alter und Geschlecht
Im Bereich Finance unterirdisch, andere Abteilungen je nachdem
Offizielle Vorgabe ist es, nur so viel wie nötig an die Mitarbeiter zu kommunizieren. Relevante Infos kommen daher meist nicht oder nur über den Flurfunk bei den Mitarbeitern an.
Trotz eigentlich vorhandener Lohnbänder massive Unterschiede in der Bezahlung selbst im gleichen Team und Job
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt, unabhängig vom Alter und Geschlecht
Weniger überteuerte Berater einstellen und mehr auf die fachlichen Kenntnisse bei der Einstellung achten.
Der permanente Druck von oben schlägt überall auf die Stimmung
Man fängt früh an und hört spät auf
Weiterbildung ist toll wenn man sie auf eigene Kosten in der Freizeit macht. Karriere macht man hier nur als Ex-Berater!!!
Für die Menge an Arbeit definitiv zu wenig
Kommt aufs Team drauf an aber bei Finanz eher schwierig
Meist sehr schlecht und fachlich nicht versiert, Entscheidungen werden meist ohne zu hinterfragen nur nach unten durchgedrückt
Office ist Grossraumbüro und Dauerbaustelle zugleich.
Es wird mehr über als mit einem gesprochen
Eigentlich ein tolles Business aber davon bekommt man meistens nichts mit
Die Events im Haus sind Top. Ausstattung auch
Zu wenig Hilfe & Unterstützung in Zahlreichen belangen. Zu wenig ernstgenommen.
Die richtigen Leute in den richtigen Positionen setzen. Probleme ernst nehmen und nachgehen
Grossraumbüro. Teilweise sehr laut. Kriegt vieles mit (pos / negativ)
Die schlechte Zahlungsmoral ist überall bekannt
Hauptsächlich interne Vergaben und kein anderweitigen Unterstützen..
Wären grundsätzlich vorhanden aber je nach Abteilung wird das nicht umgesetzt und man hat die Vorteile nicht.
Bei weniger als 1. Jahr wird keine Weiterbildung unterstütz. Wenn man dann doch selbst eine macht und erfolgreich anschliesst, merkt man nichts davon. Interne Weiterbildungen & Schulungen sind sowieso nicht möglich.
Viele haben Verständnis für einander aber auch viel Geläster, Neid und Missgunst.
Meine 1 Vorgesetzte war top. Der 2. Leider zum nicht gebrauch. Keine Hilfe und Unterstützung. Konnte sich nicht durchsetzten. Ging Problemen aus dem Weg und die Kommunikation im kleinen Team (5 Personen) gabs auch viel zu wenig.
Zu wenig und zu selten. Oder einfach zu spät.
Hab ich in meinem kleinen Team leider zu wenig gemerkt. Der Vorgesetzte ging mir immer mehr aus dem Weg oder zu wenig Kommunikation als bei meinen männlichen Kollegen.
Gäbe es, wenn die Linie den Einkauf sein Job machen lassen würde.
Hatte nette Leute, war lustig. (Zu viele sind gegangen)
Versprechen wie Homeoffice und Mobileworking wird schnell mal "vergessen", also alles was für AN ist, KM werden abgerechnet, sprich du zahlst für die KM die du mit dem Auto fährst... Haltet euch an das was ihr versprecht. Bezahlt gefälligst die Unternehmer in angemessener Frist. Als Sub weiss ich selber nicht wie die Überleben mit solchen "Partnern"
Kauft euch Messerli.
Schmeisst die inkompetenten BWL Studenten raus. Vergebt Aufträge extern (BM). Aquise über Wincasa?(da werden die Eigenthümer sicher gleich flüchten, den der Ruf der IMPL ist so schlecht). KV mal realistisch aufbauen. RIB entgültig Abschreiben.
Na ja
Unterirdisch.
Nicht gegeben.
Internes Nachwuchsprogramm für Bauleiter: Legendenstatus für die Verantwortlichen, nach einem Jahr kann man die Sache wieder Beerdigen;)
Unterer Durchschnitt (beim normalen Fussvolk)
Na ja Haupsache es kostet nichts;)
Achtung hat viele die gerne mit dem Finger auf die anderen Zeigen.
War ok, wurde nur 1 ü 60 gekündigt.
Inkompetent und meist schädlich fürs das Tagesgeschäft
Die möchten ihr eigenes Programm entwickeln seit 3 Jahren. Baudmistration gibt es nicht. (LV s werden extern gegeben, weil sie kein tool zum Ausschreiben haben. Kosteneinbuchungen und Kostenkontrolle über EXCEL. Wenn man die Arbeitzeit für die verblöderlei von Excel rechnet, ist die Implenia die nächste CS.
Die meisten "guten Bauleiter und Abteilungs-Leiter" , sind schon geflüchtet und mit lachen von der Konkurrenz aufgenommen worden.
War ok
Frauen verdienen Grundsätzlich weniger.
Ständiger Leerlauf. Das Licht ist an, aber meist ist keiner Zuhause.
Der Teamzusammenhalt in der Abteilung war Top. Bei Fragen konnte man immer vom Wissen der verschiedenen Fachrichtungen profitieren.
Manchmal ist weniger mehr
Die Arbeitsatmosphäre war im Team ausgezeichnet
Während der Covid- Phase wurde das Homeoffice mehrheitlich für das Büropersonal eingeführt. Für die Bauleitung vor Ort auf den laufenden Bauprozessen war dies nicht möglich.
Branchen und Abteilungsbezogene Weiterbildungen werden bevorzugt
Die Sozialleistungen sind gut, da eine eigene PK vorhanden ist. Beim Lohn..Naja. Es gibt teilweise Abteilungsbedingt unterschiede zwischen Ausführung Bau und Gebäudetechnik
Der Zusammenhalt der Bauleiter Abteilung Bau und Gebäudetechnik war stets kollegial. Wir haben uns regelmässig gegenseitig ausgeholfen.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten war stets offen und ehrlich. Manchmal gab es reibereien. Dies gehört aber bei einem Bauprojekt in der Endphase dazu.
Mehrheitlich vor Ort auf der Baustelle. Die nötigen "Werkzeuge" die zur Ausführung der Tätigkeiten benötigt werden sind vorhanden.
Die Kommunikation ist bei grossen Unternehmungen meistens gleich...
Im Bereich der Gebäudetechnik wurde man mit der ganzen Palette der HLKKSE konfrontiert. Dies fand ich stets interessant.
So verdient kununu Geld.