46 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Home-Office Regelung
1.) Vorgesetztenverhalten
2.) Profitdruck
3.) Umgang mit der Belegschaft durch die Vorgesetzten.
4.) Planlosigkeit
5.) Alles was schon erwähnt wurde. Ich kann wirklich jeden von Herzen empfehlen diese Firma zu meiden.
1.) Anstatt alles auf Profit zu trimmen, sollte man vielleicht mal überlegen wo man hin will und vor allem, wie man dahin kommt. Spart euch die leeren Floskeln.
2.) Mehr Gespräche mit den Kunden führen.
3.) Man sollte die Ziele mal überprüfen, wie gut sie umsetzbar sind und einen Plan aufstellen um die so erreichen.
4.) Führungsebene auswechseln mit Leuten, die die ehrgeizigen Ziele umsetzen können
5.) Wissenabgang vermeiden
6.) Happy Workers = Happy Clients - Spricht für sich selbst
7.) Verantwortung übernehmen und nicht alles an die Untergebenen abdrücken
Zu Hause ist die Arbeitsatmosphäre top, da man sich nicht mit den Vorgesetzten rumschlagen muss. Stimmung im Office ist depressiv. Alle haben Angst um ihre Stelle, dass auch noch ihre Tätigkeiten nach Polen ausgelagert werden.
Wurde mit den Füssen getreten
Nach Abteilung unterschiedlich. Das einzige Gute ist wirklich die freie Home Office Wahl. Man muss so gut wie nie ins Büro.
Die Firma unterstützt nur Kostensparen.
In der Belegschaft tiptop. Sind leider nicht mehr viele da.
Jede ältere Person die freiwillig geht spart Kosten. Nachfolgeregelung ist nicht vorhanden. Schlüsselpersonen verlassen die Firma ohne deren Wissen zu sichern.
Gewisse direkte Vorgesetzte sind korrekt. Aber ein Grossteil der neuen Chefe kann man leider führungstechnisch in eine Tonne werfen. Es wirklich ein Rätsel, wie gewisse Menschen solle Positionen in solchen Unternehmen erhalten. Selten so ein Desinteresse an den Menschen oder am Markt/Kunden gesehen. Profit und Kostensparen wird bis zum Ende gepusht, anstatt auf die Kunden oder Angestellten einzugehen. Es wird viel Versprochen und Visionen aufgestellt, aber ich noch nie so ein diletantische Umsetzung gesehen.
Entweder nicht existend oder falls etwas Wichtiges mal mitgeteit wird, dass man Monate am planen war, dann auf den letzten Drücker ohne konkreten Plan. Das Meeting für einen Stellenabbau, der Monate geplant war, wurde am gleichen Tag aufgesetzt, wie die Info kommuniziert wurde. Das ist sehr schwach.
Für Newcomer an der unteren Grenze
Job mit den Kunden und dem Produkt macht Spass. Die Chefetage und die Firma selbst ruinieren aber alles.
Noch immer erschliesst sich keine Strategie in der Vorgehensweise seit der Übernahme, welche sich positiv auf die verbleibenden Mitarbeitenden auswirken könnte. Vision unbekannt. Mitarbeiterzufriedenheit wurde versprochen bei Übernahme und stand an oberster Stelle. Davon kann keine Rede sein. Die Angst um den Arbeitsplatz ist täglich präsent.
Angespannt und abwartend wer von den Mitarbeitern mit viel Knowhow als nächstes die Kündigung erhält. Das ist an der Tagesordnung seit der Geschäftsübernahme durch eine private Equity Firma. Kein Vertrauensverhältnis bedingt durch keine Informationen, falsche Informationen. Administratives Chaos. Langjährige Prozesse, welche sich bewährt haben, können auf Grund von Kündigungen nicht aufrechterhalten werden. Stellen werden nicht mehr besetzt.
Mit der Geschäftsübernahme durch eine private Equity Firma geht ein enormer Imageverlust einher. Sei es nach extern oder intern.
Die vereinbarte Arbeitszeit ist o.k. Bedingt durch das nicht ersetzen der gekündigten Stellen fällt mehr Arbeit an, welche in Mehrarbeit erledigt wird. Leider seit Januar andauernd. Kein Ende ist abzusehen. Die Situation ist psychisch und physisch belastend und findet gedanklich immer den Zugang und den Weg in die Freizeit. Abschalten von der Arbeit schlecht möglich.
Sozialkompetenz und Wertschätzung gegenüber der Mitarbeitenden ist nicht spürbar.
Innerhalb der Teams versucht man gemeinsam mit der Situation umzugehen, wobei sich die Hilflosigkeit zukunftsorientierend abzeichnet und sich täglich widerspiegelt.
Würde mir wünschen es wären noch einige da welche man situativ fragen könnte, wenn es um Lösungen geht, welche gefunden werden müssen.
"Die Oberen Entscheider" entscheiden eben. Die Entscheidung ist Gesetz. Direkte Vorgesetzte top. 5 Sterne *****
Gute Büros ausgestattet mit den nötigen Arbeitsmitteln. Homeoffice.
Irreführend und verunsichernd. Nicht professionell. Eine Strategie ist nicht erkennbar, ausser die Kosten Einsparungen durch die Entlassungen von wertvollen Mitarbeitern ohne die Konsequenz der Handlungsfähigkeit/ Handlungsunfähigkeit produktbezogen im Focus zu haben. Sicherstellung der Entwicklung vom Produkt im Ausland.
Kein Mitspracherecht. Die Arbeit wird auf die noch angestellten Mitarbeiter verteilt. Es muss einfach funktionieren. Eine gesunde Innovation bleibt auf der Stecke.
Das Image nimmt von Tag zu Tag ab, bei den Kunden scheint dies angekommen zu sein: 'es rettet sich wer kann'
Seit der Übernahne herrscht grosse Unsicherheit bei den Angestellten.
Es werden wertvolle Mitarbeiter in Key Positionen gekündigt, um Kosten zu sparen.
Viele Bereiche werden in der Schweiz abgebaut und nach Polen, Tschechien, Deutschland und Österreich ausgelagert.
Viel zu viel Arbeit, da Abgänge nicht ersetzt werden.
Es gibt kein sichtbares Sozialbewusstsein bei der Führung. Sehr gute Mitarbeiter in Key Positionen werden gekündigt.
Es geht nur ums Kostensparen.
Die Firma ist nicht interessiert an konstruktive Vorschläge, sowie ein Dialog. Die Kommunikation erfolgt einseitig, von oben herab. Man hat uns vermutlich gekauft um im Besitz zu kommen von unserer Kundenbasis, sodass sie ihr HCM in der Schweiz verbreiten können.
Ihr einziges Interesse gilt ihr gut gefülltes Portmonnaie. Es sind keine anderen Zielen erkennbar.
Jeden Tag verlieren wir mehr Vertrauen und Hoffnung.
Seit der Übernahme völlig undurchsichtige Struktur und Vision. Grundlose (und viele) Entlassungen
Viel Homeoffice möglich
Entweder keine oder falsche Informationen, undurchsichtige Struktur
alles! Tolle kommunikation, absolut geniale IT Infrastruktur!!
nichts
Machen derzeit absolut alles richtig
- flache Hierarchien
- kein Micromanagement
- gemeinsame Ziele (über Abteilungen hinaus)
- offene und direkte Kommunikation
- Aktuell noch keine Beanstandungen
- Teilweise werden gewisse Vorteile von internationaler Unternehmung nicht ausgenutzt (jedes Land macht etwas für sich, anstatt dass gewisse Synergien genutzt werden)
- Lunch-checks könnten als "benefits" noch eingeführt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es ist eine lockere, aber professionelle Umgebung. Wenn man ruhe braucht, kann man sich jederzeit in Boxen zurückziehen. Meetingräume stehen auch genügend zur Verfügung.
Absolut gegeben. Die Tage können mehrheitlich selber verplant werden und ein arbeiten von Zuhause oder einem Co-workingspace, ist ohne viel Bürokratie jederzeit möglich
Beliebige interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Auch betreffend Karriere (national & international) kann die Sage Gruppe viel bieten.
Soweit gut, noch fehlende Erfahrungswerte betreffend Bonus etc.
Top! Mit der Sage-Foundation, hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, fünf Tage pro Jahr (bezahlt), einer Tätigkeit für wohltätige Zwecke nachzugehen (Tierheim, Bergbauern, Kinderheim etc.).
Top. Ob Marketing, Sales oder HR, die Kollegen halten zusammen und helfen unkompliziert weiter, wenn Hilfe benötigt wird. Dadurch, dass alle Abteilungen an der Reorganisation beteiligt waren und mitsprechen durften, wird der nun definierte Prozess von allen betreffenden Mitarbeitern gelebt und befolgt.
Top. Ältere Mitarbeiter, stehen den jungen, oftmals mit Rat und Tat zur Seite
Bisher top. Es gibt zweimal pro Monat 1:1-Meetings und kann auch sonst jederzeit bei Fragen auf den Vorgesetzten zugehen.
Sehr gut. Je nach Position wird einem Laptop, Mobiltelefon, Autobeitrag und Tankkarte zur Verfügung gestellt. Es gibt Kaffee-Ecken, Kochnischen, eine grosse Cafeteria und einen Felfel-Automaten.
Einfache Kommunikation auf kurzen Dienstwegen wird gefördert. Teams können problemlos von überall arbeiten und trotzdem ist eine gute interne Kommunikation, unterstützt durch Tools wie bspw. MS Teams, jederzeit gewährleistet.
Absolut gegeben
Die Sage Schweiz ist durchaus an Verbesserungen interessiert und unterstützt die Mitarbeiter, damit generell über den Tellerrand hinausgeschaut wird. Dadurch gibt es neben den vertraglichen Aufgaben, auch sonst viele spannende Tätigkeiten.
Geht mit dem Lauf der Zeit mit
Ganz wenig, es sind eher gewisse Angestellte die etwas schlecht machen
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge
seit Mitte 2018 leider nicht mehr viel
durch Wechsel in der oberen Etagen ging es bergabwärts
keine Scharlatane einstellen sondern kompetente Führungskräfte
Kollegen top, Vorgesetzte flop
gibt MA die Möglichkeit mit modernen Anstellungsbedingungen und mit der Zeit zu gehen.
bereits beim Verbesserungsvorschlag erwähnt
interne Kommunikation sollte verbessert werden.
Mit dem neuen Set-up in Open Area Space (auch wenn derzeit noch provisorisch aufgrund des ganzen Umbaus), gibt es Vor-und Nachteile. Meiner Erfahrung nach jedoch ein "Plus" da die Zusammengehörigkeit gefördert wird und so auch mehr vom Business der verschiedenen Abteilungen aufgenommen werden kann. Mir scheint es so, dass das Arbeitsklima dadurch verbessert wird und eine Teamzusammengehörigkeit auch von allen Abteilungen gefördert wird.
Mit Home-Office eine super Möglichkeit mit der heutigen, modernisierten Zeit zu gehen
Nichts, ausser das Produkt ist interessant.
Die Führungsetage ist nicht fähig die Unternehmung zu führen.
Führungsetage auswechseln und die Gehälter am Markt anpassen.
So verdient kununu Geld.