46 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er sich für den Mitarbeiter sehr einsetzt. Ökobonus, gratis Kaffee und Wasser, sehr gute Temperatur im Büro.
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Das Bonussystem gerechter verteilen. Ansonsten top!
Sehr nette Kollegen und Kolleginnen. Die Vorgesetzten sind ebenfalls sehr nett und immer für einen Smalltalk zu haben.
Ein sehr bekanntes IT-Unternehmen mit guten Produkten.
Sehr gut, Home Office wird stark gefördert und gelebt.
Die Sage AG ist sehr offen und kulant.
Der Lohn könnte besser sein, vorallem sollte man das Bonussystem für alle einführen.
Papier wird immer weniger, die Sage AG denkt an die Umwelt.
Top!
Locker, offen und lustig.
1A, mann kann sich mit jedem Vorgesetzten super unterhalten.
Sehr moderne Infrastruktur welche kontinuierlich ausgebaut wird. Top
Es werden Statusmeetings geführt, damit ist man Up to Date.
Mir sind bis jetzt keine Gelichberechtigungsprobleme aufgefallen.
Sehr spannendes und vielseitiges Aufgabengebiet.
Im Büro hat man immer neues Equipment und es wird nicht lange gewartet wenn etwas nicht funktioniert.
Siehe die ganzen Texte
Von den MAs lernen und zuhören. Offenes Teamevent für Feedbacks nutzen. Lohnanpassung ohne die Ausrede (Die Gruppe). Innovativ mit Mitarbeiter Feedback umgehen.
Hier wird nichts überlegt sondern nur des Umsatzwillens gehandelt. Das merken auch die MAs.
Die Kunden merken dies langsam ebenso mit dem Umsatz druck und steigen deshalb auf andere Lösungen um.
Nur eine Frage der Zeit bis man persönliche Kollegen/Familien anfragen soll um Sage zu benutzen. Es werden auch Mails um 2:00 Uhr morgens versendet.
50% werden übernommen. Tolle Leistungen - Allerdings wird man in diesem Unternehmen nicht gefördert sondern nur auf den Umsatz gedrillt.
Wenn man nicht gleich an seine Provision denkt und man deshalb wirklich einfach nur verkauft (Kundenfeedback egal) dann bekommt man einen relativ guten Lohn. Provisionsunabhängige Abteilungen werden sehr schlecht bezahlt!
Sage Foundation ist eine tolle Möglichkeit den Leuten zu helfen!
Top! Jeder hilft jedem!
Respektvolles Verhalten!
Mitglieder der GL wollen nichts von den Problemen wissen, alles wird unter den Teppich gekehrt, hier zählt nur der Umsatz. Teamleiter sind absolut top!
Home-Office ist in den Kinderschuhen, bei den einen klappt das Vertrauen, bei den anderen wird sich kindisch danach gewehrt (Vertrauensbasis gibt es keine)
Gibt es keine, alles wird nur bei den Geschäftsführern entschieden. Es wird nichts nach unten kommuniziert.
Nur die GL-Mitglieder haben etwas zu entscheiden. Alle anderen haben sich gefälligst nach diesen zu richten.
Es wird beim Bewerbungsgespräch versprochen man könne, dies und das tun (das, was man hören möchte). Sobald man angestellt ist, ist es vorbei mit dem "Wunschdenken" dann wird einfach nur das getan was Umsatz bringt. Ideen sind absolut unerwünscht und führen zu sehr negativem Denken. Kritikfähigkeit, gibt es keine! Aufpassen!
gut erschlossen zwischen Luzern und Zürich
Vorgesetzter - Führung - Kommunikation -
Tolles Management bis Ende 2017 - Nach Wechsel an der Spitze ging es bergab = in allen Bereichen
Prozesse - Mut zur Aktion
Es kommen laufend Veränderungen. Von allen Seiten. Dadurch finden die Mitarbeiter keine Ruhe.
Die Entlohnung und Sozialleistungen waren in meinem Fall Top.
Derr Mensch geht in diesem Unternehmen unter.
Der Mitarbeiter ist primär ein Mensch und keine Geldmaschine. Ein positives Ergebnis ist zwingend, es ist absolut korrekt, dass die Ergebnisse stimmen müssen. Es gilt aber eine ausgeglichene Bilanz zwischen der verschiedenen Stake-Holders zu finden und nicht den Schwerpunkt auf die Aktionäre zu setzen.
Innerhalb des Temas war die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Aber sobald es über die Teamgrenze hinausging, war die Zusammenarbeit aus Sicht der Geschäftsleitung nicht notwendig.
Spezielle Einsätze wurden nur geschätzt, wenn der entsprechende Umsatz geliefert wurde. Einsätze die der Kundenzufriedenheit dienten, wurden nicht goutiert. Work-Life-Balance passt nicht zu dieser Firmenkultur
Ich war über zehn Jahre im Unternehmen und konnte an insgesamt fünf Tage ein Weiterbildung besuchen.
Mein Lohn war gut. Die Sozialversicherungen und die Fringe Benefits sind top.
Spezialisten innerhalb und ausserhalb des Teams haben immer ihr Wissen geteilt.
Mehrere Mitarbeiter ü50 wurden entlassen. trotz Anstellungszeiten über 10 Jahren und persönlichem Engagement.
Der direkte Vorgesetzte war fair, offen und interessiert an der Person. Die Geschäftsleitung war ziemlich das Gegenteil.
Die Grossraumbüros sind katastrophal. Der Lärmpegel ist enorm hoch;: ein konzentriertes Arbeiten ist oft nicht möglich.
Innerhalb des Teams funktionierte die Kommunikation hervorragend. Die Informationen der Geschäftsleitung und des HR waren absolut dürftig.
Die Aufgaben waren interessant und konnten relativ selbständig ausgestaltet werden (sofern der entsprechende Umsatz nachfolgte).
Zu viele Hierarchien. Das HR sollte für alle Mitarbeiter da sein, ist aber die Vertretung der Vorgesetzten.
Dialogbereitschaft herstellen. Positive Mitarbeiterführung. Klima von Vertrauen schaffen, dann können auch die viel zu vielen und unnötigen Vorgesetzten eingespart werden.
Starke Führungskräfte = Starke Mitarbeiter!!!!!
Es herrscht grosser Zahlendruck. Es gibt unverhältnismässig viele Kontrollstellen mit reinen administrativen Aufgaben, die nichts oder sehr wenig zum Unternehmenserfolg beitragen. Der Druck direkt wird den Mitarbeitern weitergegeben.
Grundsätzlich in Ordnung, da die Kunden noch nicht ahnen dass das Kartenhaus zusammenbricht.
Grosse Arbeitsleistung, bescheidene Entlohnung. Wertschätzung fehlt.
Nur Filz kommt weiter und Mitarbeiter ohne eigene Meinung...
Abhängig von den einzelnen Gruppen und Kollegen, sehr unterschiedlich.
Die meisten Kader-Mitarbeiter fühlen sicht wohl bei Ja-Sagern. Starke, kritische und motivierte Mitarbeiter werden gemieden oder verwarnt und dann gekündigt. Schon mehrmals passiert. Das kann nicht lange so weiter gehen. Wer verdient denn da noch das Geld?
Gesundheitsgefährdend.
Konstruktive Kritik und Ehrlichkeit werden nicht geschätzt, mann muss mit Repressalien rechnen.
Gehalt mager, Sozialleistungen okay. BVG nur für Kader interessant.
Schwer zu beurteilen
Sachlich und fachlich schon... wären da nicht die oben erwähnten Punkten
Es gibt trotz der "hässlichen" Umstände immer noch vereinzelt motivierte Mitarbeiter.
Dazu habe ich mich bereit ausführlich geäussert.
Kommunikation ist mangelhaft.
Management dringend ersetzen.
Systeme konsolidieren.
Grosse Unzufriedenheit!
Ich beobachte im Vertragswesen mehr Kündigungen als Neukunden die im CRM-System verbucht werden.
Aufwand und Ertrag stimmt in keinem Verhältnis.
Online-Learning vorhanden, doch keine Zeit um diese zu nutzen.
Mehr Schein als Sein.
Nette Kolleginnen in meinem Team.
Ist ok.
Bemüht sich stets.
Hektisch, unkoordinierter "Aktionitis".
Man hat den Eindruck, als würde nach "Lust und Laune" kommuniziert.
Männer verdienen im Durchschnitt mehr als die Frauen.
Monoton und langweilig.
Brand hat einen relativen grossen Bekanntheitsgrad.
Siehe Bemerkungen.
Werden ohnehin nicht realisiert, rückblickend auf die letzten 9 Jahre.
Ellenbogen-Mentalität, destruktiv, negative Stimmung
Auf stark absteigenden Ast.
Man kann arbeiten so viel man will, es ist nie genug.
Ist vorhanden, bloss hat man kaum Zeit diese wahrzunehmen.
Minimallöhne werden bezahlt. Substanzielle Lohnerhöhung gibt es bloss dann, wenn dann bloss aus Angst dass der betroffene Mitarbeiter kündet.
Gemäss dem Image versucht man möglichst viele Charity-Aktivitäten gegen aussen zu demonstrieren, was nicht der eigentlichen Wahrheit entspricht.
Manchmal, je nach Zielsetzungen ist die Zusammenarbeit mal besser, mal schlechter. Im Durchschnitt überdurchschnittlich schlecht.
Es gibt einige Mitarbeiter die kurz vor der Pension sind, diese sind jedoch extrem unzufrieden und haben nicht die Courage etwas zu sagen weil man Angst hat gekündigt zu werden und keine neue Stelle zu finden.
Überforderte Vorgesetzte und unqualifizierte Teamkollegen.
Starkes, destruktives Konkurrenzverhalten innerhalb der Teams und team-übergreifend.
Unwahrheiten sind an der Tagesordnung. Kommunikation findet nur teilweise, verfälscht oder gar nicht statt.
Je nach Laune unterschiedlich.
Sage Schweiz befindet sich in einem engen Korsett der Sage-Gruppe.
Leider nix mehr. Ich werde Kündigen.
Sehr schlechter Umgang mit den Mitarbeitern. Management versagt total mit der Führung!!
Grosse Abgänge. Es herrscht Chaos!
Viele Kunden wechseln zu Anderen Anbietern. Sind sehr unzufrieden. Stellen bleiben oft sehr lange nicht besetzt. Wieso nur?
200% Arbeit für 100% Lohn. Ziele sind so hoch, dass diese nicht erreicht werden können. So sparrt man natürlich schnell an den Löhnen.
Erklärt sich durch die Anderen Kommentare.
Jeh nach Team.
Das einzige Positive
Jeh nach Vorgesetzter. Oftmals agieren Vorgesetzte selbst gegeneinander. Es wirs vorgeschrieben gute Einträge ins Kununu zu stellen.
Schlechter Lohn, sehr ungerrechte Verteilung. Lohnerhöhung wurde versprochen, bis jetzt davon nix gesehen. Obwohl jetzt mehr Verantwortung da ist.
Es wird gelogen, vorallem gegenüber Kunden. Oftmals sieht man die Lüge als "Notfallzenario" damit Sage nicht offenlegen muss, dass Sie Fehler gemacht hat. Das Management meint, man kann sich bei Problemen bei Ihnen melden. Stimmt, nun wird aber danach nichts gemacht. Gross reden aber nix steckt dahinter.
Ganz klar nein!
Wäre es wenn nicht Sage....
Die Marke "Sage" ist noch nicht ganz am Boden. Es steckt nach wie vor Potenzial in dieser Firma, auch wenn extrem grosser Nachholbedarf besteht. Hier ist fraglich, ob Sage die Kurve noch kriegt, denn um den aktuellen Image-Schaden am Markt wie auch bei den Partnern, den derzeitigen und künftigen Mitarbeitern zu beheben sind Jahre nötig.
In der Sage Schweiz sind zwischenzeitlich zu viele Mitarbeiter (Geschäftsleitung wie auch mittleres Kader), welche branchenfremd sind. Auch fehlt es stark an Führungsqualitäten was die Unruhen in der Firma, zusätzlich zum Gruppendruck, massiv erhöht.
Seit etlichen Jahren werden die selben Verbesserungsvorschläge gemacht - und nicht umgesetzt. Entsprechend ist es vergebene Liebesmühe diese hier zu listen. Der Wechsel im Management bringt nicht die dringend benötigte Verbesserung - im Gegenteil.
Grosse Unsicherheit in sämtlichen Abteilungen der Firma Sage. Folge: laufend überdurchschnittlich viele Mitarbeiterabgänge.
Sage hatte ein sehr gutes Image. Zwischenzeitlich sind die internen Unruhen bei den Kunden, bei deren Partnern wie auch bei der Konkurrenz vermehrt wahrzunehmen.
Kaum vorhanden aufgrund des Zahlendrucks, der direkt auf die einzelnen Abteilungen und Mitarbeiter weitergereicht wird.
Wenn man sich mit dem Vorgesetzten gut versteht hat man Glück gehabt, sonst eben nicht. Kein professionell geführter Prozess, wie er gemäss den Gruppen-Vorgaben vorgegeben ist.
Willkürliche Lohnstruktur und nach Gutdünken verteilte Löhne. Die Sozialleistungen ansonsten sind gut.
Dazu kann keine Aussage getroffen werden. Um fair zu sein, vergebe ich drei Sterne.
Innerhalb einzelner Teams gibt es vereinzelnd Kollengenzusammenhalt. Durch den massiven Druck von der Gruppe sind es wesentlich mehr Einzelkämpfer als Teams die zusammen, teils gegeneinander arbeiten.
Dazu kann keine Aussage getroffen werden. Um fair zu sein, vergebe ich drei Sterne.
Man hat in der Firma Sage noch nicht erkannt, dass der militärische Führungsstil der Vergangenheit angehört. Flache Hierarchien werden vorgegaukelt.
Überdurchschnittliche viele Abgänge, die man versucht zu beschönigen, intern wie auch extern. Ebenfalls wird den Mitarbeitern nahe gelegt keine kritischen Kununu-Einträge zu verfassen. Auch wird man regelmässig dazu aufgefordert positive Einträge einzugeben.
Mehrheit der Geschäftsleitung wie auch praktisch das gesamte mittlere Kader kommuniziert nach Gutdünken und mangelhaft was zur Unsicherheit und Unruhe der Mitarbeiter beiträgt.
Man hat die Löhne der Mitarbeiter über eine externe Agentur im 2017 geprüft (stimmt) und entsprechend angepasst (nicht korrekt) so die interne Kommunikation.
Die Aufgabe wäre sehr interessant, abwechslungsreich und spannend. Gründe warum nur vier Sterne würden den Rahmen hier sprengen.
So verdient kununu Geld.