58 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine offene und ehrliche Kommunikation und wird vom Team und Vorgesetzten unterstützt. Ich fühle mich sehr wohl bei meinem Arbeitgeber und kann Infoniqa nur weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super und ich habe sehr viel Spass bei der Arbeit, insbesondere weil es geschätzt wird, man Lob erhält und gefördert wird.
Perfekt. Ich habe die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten, doch freut man sich auch, wenn man hin und wieder im Büro ist und alle sieht.
Die Stärken des Mitarbeiters werden erkannt und somit öffnen sich auch neue Türen für Beförderungen, mehr Verantwortung und mehr Lohn.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Lohn.
Wir haben ein super Team und dementsprechend auch einen starken Zusammenhalt. Jeder hat für jeden ein offenes Ohr und auch von anderen Abteilungen wird man unterstützt.
Ich kann offen und ehrlich mit meinem Vorgesetzten sprechen, meine Wünsche äussern und werde ernst genommen. Vieles wird zeitnah umgesetzt und Versprechend werden gehalten.
Man erhält alles, was man für die Arbeit benötigt.
Es werden regelmässige Meetings durchgeführt, sodass man auf dem neusten Stand ist.
Ist zu 100% gegeben.
Durch die Produktvielfalt und Erweiterung wird dies immer der Fall von interessanten und spannenden Aufgaben sein.
Ich finde den Arbeitgeber sehr gut, da er die Mitarbeiter miteinbezieht und auch auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht. Ebenfalls finde ich es gut, dass man offen und ehrlich untereinander sprechen kann.
Durch das Gleitzeitmodell und Home office stimmt die Work-Life-Balance für mich sehr
Die Mitarbeiter/innen werden unterstützt
Sehr gute Sozialleistungen und der Lohn stimmt für mich
Meine Vorgesetzte ist immer für mich da und ich lerne sehr viel von ihr.
Die Firma stellt allen das zur Verfügung wo sie zum Arbeiten brauchen
Verbessert sich immer mehr
Homeoffice, Parkplatz, Sozialleistungen
Führungspersonen von Infoniqa
Fehlende Kommunikation intern und extern
Fehlende oder klare Strategie
Schaut, dass Mitarbeiter aus der Schweiz eingestellt werden und nicht solche aus dem Ausland die unsere Gesetze nicht kennen. Informiert die Kunden transparent wie es mit den Produkten weitergeht.
Mit der Übernahme der Infoniqa ging die davor gut herrschende und funktionierende Arbeitsatmosphäre vollständig verloren.
Innerhalb des Teams tiptop.
Die Vorgesetzten vor der Übernahme von Infoniqa war super. Aber danach haben die neuen Vorgesetzten vor nichts mehr zurückgeschreckt
Die Kommunikation war bei der SAGE schon schwierig aber mit der aktuellen Führungspersonen der Infoniqa in der oberen Chefetage ist nun alles in die Brüche gegangen
Die Vergangenheit - Rette sich wer kann
…dass er in der CH wohl bald keiner mehr ist
Finde das Ziel und den Sinn der Sache - und zwar zukunftsgerichtet
Wie soll die gut sein ohne Strategie, Plan, Kommunikation?
Man arbeitet aktiv daran dies noch zu verschlechtern, auch Kunden / Partner können ein Lied davon singen.
Ok
War mal….
Innerhalb der Units sehr gut - aber gleich viel Arbeit bei immer weniger Kollegen führt verständlicherweise zu „Gärtlidenken“, jeder hat Land unter….
Ok
Keine Präsenz, man sieht sich nur um getroffene Entscheidungen kommuniziert zu bekommen
Viel zu laut im Office
Wo kein Plan, gibts auch nichts zu kommunizieren….
„Interessant“ auf jeden Fall….
Leider nichts mehr
Wir sind "beyond repair"
Katastrophe, spooky.
Dauernd werden angesehene Mitarbeiter gekündigt. Man weiss nie wer als nächste dran ist.
Die neue Leitung lebt der Inbegriff von ausbeutenden Kapitalismus vor.
Es zählt nur der schnelle Gewinn.
Man geht über Leichen.
Die Firma wird wohl bald die Pforten in der Schweiz schliessen.
Unter Kollegen okay
Die Vorgesetzten merken langsam, dass sie sich selber wegrationalisieren.
Gesundheitsgefährdend
Vollendete Tatsachen, keine Offenheit.
Diktatur.
Wir können nur ahnen, dass wir gekauft wurden, um in Besitz unserer Software zu kommen. Unsere ERP Lösungen sollen die schlecht laufende Deutsche und Österreichische Markt gesunden.
Die Schweiz ist sie suspekt.
- Home-Office Regelung
1.) Vorgesetztenverhalten
2.) Profitdruck
3.) Umgang mit der Belegschaft durch die Vorgesetzten.
4.) Planlosigkeit
5.) Alles was schon erwähnt wurde. Ich kann wirklich jeden von Herzen empfehlen diese Firma zu meiden.
1.) Anstatt alles auf Profit zu trimmen, sollte man vielleicht mal überlegen wo man hin will und vor allem, wie man dahin kommt. Spart euch die leeren Floskeln.
2.) Mehr Gespräche mit den Kunden führen.
3.) Man sollte die Ziele mal überprüfen, wie gut sie umsetzbar sind und einen Plan aufstellen um die so erreichen.
4.) Führungsebene auswechseln mit Leuten, die die ehrgeizigen Ziele umsetzen können
5.) Wissenabgang vermeiden
6.) Happy Workers = Happy Clients - Spricht für sich selbst
7.) Verantwortung übernehmen und nicht alles an die Untergebenen abdrücken
Zu Hause ist die Arbeitsatmosphäre top, da man sich nicht mit den Vorgesetzten rumschlagen muss. Stimmung im Office ist depressiv. Alle haben Angst um ihre Stelle, dass auch noch ihre Tätigkeiten nach Polen ausgelagert werden.
Wurde mit den Füssen getreten
Nach Abteilung unterschiedlich. Das einzige Gute ist wirklich die freie Home Office Wahl. Man muss so gut wie nie ins Büro.
Die Firma unterstützt nur Kostensparen.
In der Belegschaft tiptop. Sind leider nicht mehr viele da.
Jede ältere Person die freiwillig geht spart Kosten. Nachfolgeregelung ist nicht vorhanden. Schlüsselpersonen verlassen die Firma ohne deren Wissen zu sichern.
Gewisse direkte Vorgesetzte sind korrekt. Aber ein Grossteil der neuen Chefe kann man leider führungstechnisch in eine Tonne werfen. Es wirklich ein Rätsel, wie gewisse Menschen solle Positionen in solchen Unternehmen erhalten. Selten so ein Desinteresse an den Menschen oder am Markt/Kunden gesehen. Profit und Kostensparen wird bis zum Ende gepusht, anstatt auf die Kunden oder Angestellten einzugehen. Es wird viel Versprochen und Visionen aufgestellt, aber ich noch nie so ein diletantische Umsetzung gesehen.
Entweder nicht existend oder falls etwas Wichtiges mal mitgeteit wird, dass man Monate am planen war, dann auf den letzten Drücker ohne konkreten Plan. Das Meeting für einen Stellenabbau, der Monate geplant war, wurde am gleichen Tag aufgesetzt, wie die Info kommuniziert wurde. Das ist sehr schwach.
Für Newcomer an der unteren Grenze
Job mit den Kunden und dem Produkt macht Spass. Die Chefetage und die Firma selbst ruinieren aber alles.
Zusammenhalt im Team
Sozialleistungen
Abgänge sofort ersetzten - und nicht teilweise über 12 Monate Stellen unbesetzt lassen
Mutiger gegenüber der Gruppe auftreten
innerhalb des Teams top! Teilweise Rivalitäten unter den verschiedenen Teams
Bröckelt leider immer mehr
Alles klar geregelt, Überstunden können auf Stufe Mitarbeiter kompensiert werden. Fach- und Führungskader sind davon ausgenommen.
Unterstützung bei Weiterbildung.
Lohn eher tief - dafür gute Sozialleistungen (UVG, KTG übernimmt der Arbeitgeber - Gute BVG-Lösung)
Sage Foundation ist eine gute Sache
Auf Stufe Teammitlieder / Mitarbeiter top! Es sitzen alle im gleichen Boot.
Es wird alles schön geredet, aber nicht gehandelt!
Es wurden in der Vergangenheit immer verschlechtert, Schlechterer Bonusplan, Bonus statt Lohnerhöhungen mit Zielen welche nicht/kaum erreicht werden können, Gratis-PP gestrichen, etc
na ja, im Schönreden sind sie unschlagbar!
Die Umstellung auf den Lockdown hat reibungslos funktioniert. 130 Mitarbeiter arbeiteten von einem Tag auf den anderen von zu Hause aus. Bei mir persönlich hat sich dadurch die Produktivität gesteigert. Der Umgang im Team hat nicht gelitten.
Das Sage Team beginnt an einem Strick zu ziehen. Viele Themen wurden lange hin und her geschoben. In der Corona-Zeit ist man aber näher zusammen gerückt, obwohl man weiter physisch voneinander sitzt. Die Ärmel sind hochgekrempelt und es wird angepackt.
Sage ist als ERP Software Hersteller im KMU Umfeld bekannt.
Durch die Homeoffice Möglichkeit, kann man die privaten Herausforderungen im "richtigen Leben" gut mit den beruflichen Challanges unter einen Hut bringen.
Sage bietet dieMöglichkeit und der Arbeitgeber ist offen. Es liegt am Mitarbeiter, was er/sie daraus macht.
Das Gehalt kann von den Eigenleistungen beeinflusst werden.
gut
Einige ältere Kollegen sind im "Unruhestand" und weiter nach dem Pensionsalter angestellt. Das signalisiert den wertschätzenden Umgang.
Man spürt, dass das Interesse der Vorgesetzten im Zusammenhang des Gesamterfolges steht. Man ist Teil eines Teams
Modern, offene Büroräumlichkeiten und moderne Infrastruktur
Die Kommunikation ist gut, kann immer verbssert werden.
Jeder kann sich voll integrieren und proaktiv Themen anpacken. Es liegt an jedem einzelnen.
alles! Tolle kommunikation, absolut geniale IT Infrastruktur!!
nichts
Machen derzeit absolut alles richtig
- flache Hierarchien
- kein Micromanagement
- gemeinsame Ziele (über Abteilungen hinaus)
- offene und direkte Kommunikation
- Aktuell noch keine Beanstandungen
- Teilweise werden gewisse Vorteile von internationaler Unternehmung nicht ausgenutzt (jedes Land macht etwas für sich, anstatt dass gewisse Synergien genutzt werden)
- Lunch-checks könnten als "benefits" noch eingeführt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es ist eine lockere, aber professionelle Umgebung. Wenn man ruhe braucht, kann man sich jederzeit in Boxen zurückziehen. Meetingräume stehen auch genügend zur Verfügung.
Absolut gegeben. Die Tage können mehrheitlich selber verplant werden und ein arbeiten von Zuhause oder einem Co-workingspace, ist ohne viel Bürokratie jederzeit möglich
Beliebige interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Auch betreffend Karriere (national & international) kann die Sage Gruppe viel bieten.
Soweit gut, noch fehlende Erfahrungswerte betreffend Bonus etc.
Top! Mit der Sage-Foundation, hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, fünf Tage pro Jahr (bezahlt), einer Tätigkeit für wohltätige Zwecke nachzugehen (Tierheim, Bergbauern, Kinderheim etc.).
Top. Ob Marketing, Sales oder HR, die Kollegen halten zusammen und helfen unkompliziert weiter, wenn Hilfe benötigt wird. Dadurch, dass alle Abteilungen an der Reorganisation beteiligt waren und mitsprechen durften, wird der nun definierte Prozess von allen betreffenden Mitarbeitern gelebt und befolgt.
Top. Ältere Mitarbeiter, stehen den jungen, oftmals mit Rat und Tat zur Seite
Bisher top. Es gibt zweimal pro Monat 1:1-Meetings und kann auch sonst jederzeit bei Fragen auf den Vorgesetzten zugehen.
Sehr gut. Je nach Position wird einem Laptop, Mobiltelefon, Autobeitrag und Tankkarte zur Verfügung gestellt. Es gibt Kaffee-Ecken, Kochnischen, eine grosse Cafeteria und einen Felfel-Automaten.
Einfache Kommunikation auf kurzen Dienstwegen wird gefördert. Teams können problemlos von überall arbeiten und trotzdem ist eine gute interne Kommunikation, unterstützt durch Tools wie bspw. MS Teams, jederzeit gewährleistet.
Absolut gegeben
Die Sage Schweiz ist durchaus an Verbesserungen interessiert und unterstützt die Mitarbeiter, damit generell über den Tellerrand hinausgeschaut wird. Dadurch gibt es neben den vertraglichen Aufgaben, auch sonst viele spannende Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.