11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Familienbetrieb, in dem der Mitarbeiter an erster Stelle steht und sich jeder wohl fühlt.
Respektvoller Umgang und grosse Wertschätzung
Sehr gut
Es gibt auch lange Tage (Aussendienst, Support), aber diese Stunden können auch wieder kompensiert werden.
Informaticon fördert intern, aber unterstützt auch bei externen Weiterbildungen
5 Wochen Ferien, gratis Tee, Kaffee und Wasser, Weihnachtsfest mit PartnerIn, Sommerfest, Möglichkeit von unbezahlten Ferien oder gekauften Ferien
Wir sind in unserer Abteilung sehr hilfsbereit und unterstützen uns gegenseitig.
Alle werden hier gleich behandelt
Sie haben immer ein offenes Ohr, grosse Wertschätzung und sind transparent.
Halbjährlich findet Mitarbeiterinfo von GL statt. Wichtige Informationen fliessen sehr gut von oben nach unten. Die Abstimmung/Kommunikation unter den Abteilungen könnte man verbessern.
Wird hier sehr gross geschrieben
Sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Sie sind gewillt, sich weiterzuentwickeln, mit der Zeit zu gehen und sich stets als Unternehmen zu verbessern. Vor allem menschlich finde ich das Unternehmen top und hatte paar gute Jahre in der Firma, in denen ich tolle Projekte und Arbeiten erledigen durfte.
Egal, ob man den Mitarbeiter gut kennt oder nicht, man kann jeden fragen und es wird einem gerne geholfen.
Grundsätzlich sehr gut, allerdings hatte ich auch immer mal wieder kritische Supportfälle, die oft aber auch einfach der Technik geschuldet waren.
42.5 Studen pro Woche finde ich eher hoch auch im Verhältnis zum Gehalt. Dafür hat man 5 Wochen Ferien, Ferienkauf und Unbezahlt ist möglich. Ein Gespräch mit den Vorgesetzten kann immer gesucht werden, wenns zu viel werden würde und man Unterstützung benötigt.
Finanziert, wenns dem Unternehmen dient. Intern wurde mir mit der Zeit mehr Verantwortung übergeben.
Der Lohn könnte etwas höher sein, wird aber auch immer wieder stückweise erhöht. Zusätzliche Goodies gibts nebst gratis Kaffe und Tee eigentlich nicht. Die Zahlung inkl. Spesen erfolgte immer pünktlich.
Gut, während meiner Zeit in der Firma habe ich auch diverse gemeinsame Aktivitäten ausserhalb der Arbeitszeit mitbekommen zB. einen Teamevent pro Jahr, freiwilligen Ski-Tag und Firmen-Fussball-Turnier, Sommerfest mit Pingpong-Turnier, gab auch schon ein privat organisiertes Feierabendbier oder LAN-Party.
Gut und respektvoll, auch hier kann immer gefragt werden, wenn Hilfe benötigt wird.
Sehr menschlich und auf Augenhöhe. Auch wenn die Fürhungsetage grundsätzlich in Thun ist, sind sie immer mal wieder auch in Zürich im Büro, kommen allen Hallo sagen und arbeiten für einen Tag dort.
Die zur Verfügung gestellte technische Infrastruktur finde ich gut (Headset, 2 Monitore, Laptop etc.). Die Entwicklungsumgebung kostet manchmal einige Nerven, da sie nicht mehr ganz die Neuste ist. Die Aufenthaltsräume finde ich teilweise etwas trostlos aber erfüllen sicherlich ihren Zweck.
Vom HR und der Geschäftsführung wird über diverse Kanäle kommuniziert (News-Kanal, online Mitarbeiterinfo), zudem sind sie auch persönlich gut ansprechbar und nehmen sich Zeit für eine kurze Besprechung / Telefonat.
Auch wenn die Frauen branchengeschuldet in der Unterzahl sind, wird ihnen mit Respekt und auf Augenhöhe begegnet, die Aufgaben werden nach Stärken und nicht nach Geschlecht verteilt.
Durch individuelle kundenspezifische Anforderungen/Wünsche bleibt die Arbeit in meinen Augen abwechslungsreich. Meine Arbeitsbereiche variierten zwischen Erledigung einzelner Tasks, Projektphase und Supportdienst. Das Niveau der Aufgaben fand ich nicht ultra-herausfordernd und kam gut ohne Bachelor-Abschluss durch.
Wertschätzender Umgang auf Augenhöhe.
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Mitarbeiter könnten mittels internen Schulungen (o.ä.) mehr gefördert und geschult werden um gezielt Lücken zu schliessen.
Sehr wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Faire Behandlung sowie entgegengebrachtes Vertrauen.
Ich habe selten Mitarbeiter oder Kunden schlecht über die Firma sprechen hören.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Klar kann es auch einmal einen längeren Arbeitstag geben. Auf Ferienwünsche wird eingegangen. Ist einem die Arbeitsbelastung zu viel, so wird eine Lösung gesucht, wenn dies rückgemeldet wird.
Weiterbildungen werden finanziert wenn es dem Unternehmen dient.
Gehalt etwas niedriger als bei ähnlichen Unternehmen/Positionen. Es wird jedoch nicht gezögert eine Lohnerhöhung zu geben, wenn die Leistung stimmt.
Alles ok.
Wertvolle Zusammenarbeit mit den Arbeitskollegen. Gegenseitige Ergänzung und Unterstützung sind an der Tagesordnung. Keine Läster- oder Tratschkultur.
Eher jüngere Mitarbeiter, was jedoch der Branche geschuldet ist. Ältere Mitarbeiter finden auch Platz und werden wertgeschätzt.
Offene Feedback-Kultur: Positives sowie Negatives kann jederzeit angesprochen werden. Es kann nicht nur angesprochen werden, sondern es werden dann auch Lösungen gesucht.
Moderner und zeitgemässer Arbeitsplatz inkl. Infrastruktur. Start-up-Charakter, da Büroräumlichkeit in renovierter ehemaliger Fabrikhalle.
Etwa 2x jährlich wird von der Geschäftsleitung eine Mitarbeiterinformation gehalten. Zweiwöchentliches Teammeeting und Einzelgespräch.
Keine unfairen Behandlungen bemerkt.
Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Fehler passieren - das ist allen bewusst und im konkreten Fall geht es nicht um die Suche eines Schuldigen, sondern darum, gemeinsam eine Lösung zu finden. Rückmeldungen an den/die Vorgesetzte/n oder auch die Geschäftsleitung sind jederzeit möglich und werden ernst genommen.
Ein familiärer Umgang sowohl im Team als auch innerhalb der Abteilung.
Obwohl die "Präsenzzeiten" aufgrund des direkten Kundenkontakts tlw. gegeben sind, ist die Gestaltung der Arbeitszeit sehr flexibel. Die Auslastung ist sicherlich stets an der oberen Grenze.
Die eigene Weiterentwicklung und -bildung wird gefördert. Bedürfnisse und Wünsche (z.B. Übernahme von anderen Aufgaben) werden berücksichtigt.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt sehr stark, man hilft sich gegenseitig.
Flache Hierarchien ermöglichen einfache Kommunikationswege. Manchmal könnte der abteilungsübergreifende Informationsfluss noch verbessert werden, hier hat sicherlich das rasche Wachstum in den letzten Jahren auch Einfluss.
Mein Aufgabengebiet hat sich in 4 Jahren stetig erweitert und bleibt dadurch ausgesprochen spannend und lehrreich.
Angenehmer Umgang miteinander, man wird fair behandelt, sehr vorbildliche Gründerfamilie, die Menschlichkeit lebt und auch so von den Mitarbeitenden erwartet.
Die beste Imagewerbung machen unsere zufriedenen Kunden
42.5 Std. Woche relativ hoch, wenn man noch die Anfahrten dazurechnet. Aber dann 5 Wochen Ferien (20 - 50 jährig), Möglichkeit zum Ferienkauf oder Unbezahlt nehmen wiegt es wieder auf.
Allen Teamleitern, auch angehenden wurde bereits mehrfach ein mehrtägiges Training mit einer externen Firma angeboten (war nicht freiwillig, aber sinnvoll).
Die Hierarchien sind relativ flach, aber mit zunehmender Belegschaftsgrösse entstehen immer mehr Möglichkeiten, Führungsaufgaben und Verantwortung zu übernehmen.
Der Lohn stieg bei mir mit jedem Dienstjahr, langjährige Zusammenarbeit wird grossgeschrieben. Ich war jederzeit zufrieden mit dem Gehalt, die Auszahlung erfolgt immer pünktlich. Auch die Spesen werden im Folgemonat vergütet. Vermutlich gibt es Firmen in diesem Segment, die mehr bezahlen. Aber die Überlebensfähigkeit der Firma ist schlussendlich essentiell.
Die Pensionskasse aus der Gründerzeit wurde vor einigen Jahren durch eine leistungsfähigere ersetzt, wo auch Mitarbeitende Einsitz haben.
Finde ich sehr gut, da auch bei der Anstellung darauf geachtet wird, dass man "ins Team passt".
Mitarbeitende >50 werden selten eingestellt, was sicher unterschiedliche Gründe hat und keine bewusste Strategie ist. Diese und die altgedienten Mitarbeitenden werden aber genauso geschätzt wie die Jungen.
In Konfliktsituationen, z.B. Überplanung oder Schwierigkeiten in Projekten, wird immer bedacht gehandelt, die Beteiligten einbezogen, der, welcher es vielleicht noch richten kann ins Boot geholt. Nie aber habe ich Vorwürfe gehört oder Anschuldigungen, aber sachliche Kritik, wie man es in Zukunft besser machen kann.
Büroräume werden sorgfältig ausgewählt, aber manches merkt man erst, wenn man darin arbeitet. Den perfekten Arbeitsplatz gibt es nicht oder wäre für jeden etwas anderes, aber es wird für die nötige Infrastruktur gesorgt, das sich alle wohl fühlen können.
Gute Kommunikation auf vielen Kanälen über HR-News, Strategien, neue Tools oder Technologien, neue Kunden, neue Produkte usw., jedoch nicht über den Firmengewinn als absolute Zahl.
Ob sich jemand für eine Aufgabe oder Projekt eignet, hängt nicht von Äusserlichkeiten oder Geschlecht ab.
Ein Grundsatz der Firma ist, dass der Mitarbeitende in dem Bereich eingesetzt werden soll, in dem seine Stärken liegen. Das wird in den natürlichen Grenzen auch so gelebt.
Die offene Kultur und die Unterstützung der Mitarbeiter. Niemand wird ausgeschlossen, bei Veränderungen wird jeder nach seiner Meinung gefragt. Feedback wird geschätzt. Man kann durch seine Beteiligung viel bewirken und auch Wechsel bei Neuorientierung innerhalb der Organisation werden unterstützt.
Die Mitarbeiter werden nicht nach ihren Fähigkeiten, sondern nach ihrem Dienstalter eingestuft und gewichtet. Es wird viel auf eigen entwickelte Produkte gesetzt, was sich im IT-Bereich eher negativ auswirkt und man keine grosse Erfahrung mit gängigen Produkten sammeln kann. Teilweise hatte man den Eindruck, dass das Unternehmen aus reiner Ablehnung gängige Praktiken aus der IT-Welt bewusst nicht integrieren wollte und selbst lieber auf das Budget als auf den Nutzen schaute.
Die Definition der Prozesse, die AKVs und die Kommunikation intern sollten einheitlicher gestaltet werden. Viele der heutigen Probleme rühren daher, dass zu viele Leute irgendwo mitreden und die Grenzen nicht klar sind.
Guter Spirit, offene und moderne Kultur. Leider etwas altmodisch im Management und bei Verhandlungen mit Kunden wird oft zu schnell nachgegeben. Das Unternehmen an sich ist sehr offen und modern, aber es wird kein grosser Wert auf standardisierte Prozesse und gängige Praktiken (Struktur, Termintreue, Controlling, ...) gelegt.
Die Informaticon gilt als zuverlässiger Partner für Kunden, die Wert auf Qualität und Budget legen. Meiner Meinung nach verkauft sich die Informaticon mit ihren Leistungen unter Wert, da viele Mitarbeiter sehr viel Know-how und Fähigkeiten haben, die so nicht voll ausgeschöpft werden. Ich habe selten eine Firma erlebt, die sich so sehr um das Wohl ihrer Kunden kümmert.
Manchmal muss länger gearbeitet werden. Überstunden werden lieber durch späteres Kommen und früheres Gehen ausgeglichen als durch Urlaub und Bezahlung.
Wird gefördert aber nur gegen Verpflichtung.
Unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche. Es wird versucht Mitarbeiter mit Versprechungen von Lohnerhöhungen über mehrere Jahre hinweg an die Unternehmung zu binden.
Kein wirkliches Umweltbewusstsein bzw. Nachhaltigkeitsverständnis. Sozial sind sie weit vorne.
In der Abteilung an sich sehr guter Zusammenhalt, jeder hilft jedem.
Über die Abteilungen hinweg eine totale Katastrophe. Kommunikation wird ignoriert und bei mehrfachem Nachfragen wird mit negativen Kommentaren darauf reagiert.
Vorbildlich und freundlich
Büroräumlichkeiten sind nicht sonderlich schön (altes Fabrikgebäude). Aufgaben sind Interessant, leider werden Aufgaben meist durch eher mühsame Kunden ins Negative gezogen.
Es wird viel und oft von Seiten Management kommuniziert.
Die Kundenaufträge sind eher budgetorientiert und die eingesetzte Technik entspricht nicht ganz dem heutigen Standard. Es gibt viel zu lernen, wie man mit Kunden umgeht.
So verdient kununu Geld.