40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
finde keine passende Worte
Es wird alles unangenehme unter den Tisch gekehrt. So das alle ein falsches Bild haben und geblendet sind. Problem annehmen und Lösungen suchen... ist ein Fremdwort.
Mehr auf das Weibliche Personal achten . Schützen und Respektieren und richtig Handeln!
( schlechte Führung ) Absolut keine FAIRNESS !
Wenn die Geschäftsleitung wusste wie Ihre 'tollen Mitarbeiter' ( langjährige ) sehr schlechtes nach aussen verbreiten.
Bei nicht ausgelastetem Personal, kein Problem für Urlaubseingabe.
Miserabel...
Naja. Nicht Zeitgerecht.
mehr Schein als sein.
Lachhaft. Intrigen , faules Produktionsteam.
Jeder gegen Jeden !
Hauptsache ist... FREIBIER AM FREITAG AUF DER RAMPE !
die älteren Kollegen sind die schlimmsten ... Nichts tun .
Das aller schlechteste was MANN/ FRAU erleben kann.
Gruselig und Schmuddelig
Es wird knapp Kommuniziert.
fehl am Platz.
Frauen haben es sehr schwer!
Arbeit wäre Interessant, jedoch sitzen ALLE ! langjährigen Mitarbeiter auf der faulen Haut herum und geniessen es ..nichts zutun.. dafür werden sie unterstützt gelobt und belohnt.
Kontinuität und den Mut zu haben für Veränderung
Quengler und Mitarbeiter die denken sie seien unersätzlich gehen lassen oder selber den Schritt durchführen
Trifft aber nicht auf alle zu
Sehr viele Freiheiten und Vertrauen an die Belegschaft
Ist noch ausbaufähig
Sehr schlecht. Alles veraltet und schimmlig
0 Image
Die Teppichetage bestiimt. Normale Arbeiter eher nicht
Keine Möglichkeiten
Sehr schlecht
Eher nicht bei dem Fuhrpark
Jeder schaut nur für sich
Werde ab undczu gegen 16.00 Uhr entlassen
Vorgesetzte sind keine Vorbilder
Heisse stickige Bürosund schimmlige Toiletten
Gibt es keine
Gegeben. Alle werden gleich schlecht behandelt
Jeden Tag die selben langweilen Aufgaben
Die Events ! die sicher ein anderes Ziel haben,als abtrinken und übers Essen meckern,das Gefühl das alle an einem Strang ziehen ist das Ziel und nicht noch obendrein gesponsertes Biere von der Gl am Freitag mit nach Hause schleppen
Das weg schauen bei Arbeitnehmern die schon lange da sind ,wenn diese ihre Stellung ausnutzen.
Das Davorgesetzte nicht zu hören wollen,wenn man Verbesserungen anbringen möchte die mit Umdenken,neu Orientierung zu tun haben.
Mut zur Erneuerung,d.h. Entlassung derer die nicht mitziehen !!!!
Genau hin schauen wer schleimt und durch Faulheit glänzt.
Dadurch kann man viele Gehälter sparen!!!
Die efektive Leistung ist ist ja einsichtbar.
Manche Arbeitnehmer haben sich zur Aufgabe gemacht weg geworfene Belege,Rechnungen u.s.w. aus dem Abfall zu holen und zu kontrolieren ,um sich Wissen anzueignen und dieses für sich zu nutzen.
Abfall besser absichern !
Teamleiter abschaffen und als Vorarbeiter einsetzen damit diese wieder laufen lernen und am Betriebsgeschehen teil nehmen.
Sehr interessant wie sich die Kollegen diese aus langeweile selbst zerstören.
Wenn Arbeit ansteht ist das dramatisch für viele, da willentlich kein Fachwissen exestiert ,wenn keine Arbeit ansteht wird viel Aufwand betrieben um Arbeit vorzutäuschen.
Das gute Image wird mit Überdeckung und lügerei aufrecht erhalten.
Kommt auf die Symp.an
Die etwas leissten bekommen zu wenig und die Schaumschläger viel zu viel.
Konzepte sind da ,aber durch Faulheit gute Ansätze versenkt.
Sozial ja,aber dadurch auch viele Sozialschmarotzer in der Firma unterwegs.
Stellt man billig ein ,bekommt man auch wenig bis nichts.
Wer es mit wem gut hat,sonst jeder gegen jeden, hintenherum!
Hat sicher auch was mit der Abteilung zu tun..von Respektlos bis in den Po kriechen
Je nach Gehaltsstellung,von keine bis super
Ist Gehaltsgruppenabhängig
Nicht für alle
Bestimmt wenn man etwas daraus macht
Vermehrte Kommunikation und Einbezug der Mitarbeiter, um so die schlechte Stimmung zu mildern.
Ist sehr abhängig von der Abteilung - in manchen ist es schon fast so, als würde man mit seinen besten Freunden arbeiten. Viele motivierte und junge (/jungbebliebene) Mitarbeiter ermöglichen dabei ein angenehmes und kollegales Arbeitsverhältnis. Die GL gibt sich stetig Mühe die Mitarbeiter gerecht im fachlichen und menschlichen Bereich zu bedienen. Klar gibt es manchmal strengere und weniger strengere Phasen - aber dies ist eben doch am meisten abhängig vom Arbeitnehmer.
Es gibt halt wie so oft Mitarbeiter die irgendwo unzufrieden sind. Jedoch dann doch nie das Arbetisverhältnis künden, weil Sie keine bessere Position auf dem Stellenmarkt finden würden
Ein sehr motivierendes Verhältnis zwischen Freiheit und Verantwortung - Der Arbeitsalltag kann sehr individuell gestaltet werden. Die Vorgesetzten haben viel Verständnis für private Termine / Ferienplanung ect. - Im Gegenzug dazu, muss halt auch Leistung gezeigt werden.
Wird gut und gerne unterstützt, wenn man sinnvolle Vorschläge bringt.
Mann muss sehr hartnäckig verhandeln und vermehrt nachfragen. Wahrscheinlich der Punkt, der am meisten Arbeit erfordert. Der Vorgesetzte hört sich aber die Forderungen an und bemüht sich.
Immer wieder Veranstaltungen (Osteraktion) / Wettbewerbe (work-to-bike)
Abhängig von der Abteilung und die Eigenmotivation - grundsätzlich sind alle Mitarbeiter offen und hilfsbereit eingestellt. So kann man gut mal mit den Leute aus einer anderen Abteilung ein Mittagessen oder Feierabendbier teilen.
Man spührt fast keine Hierarchie Struktur bei Diskussionen / Veranstaltungen - Bei Entscheidungen und Durchführungen jedoch, was sinnvoll und produktiv ist.
Wird kontiuierlich verbessert auf unterschiedlichen Portalen wie intranet / monatliche Mitarbeiter Sitzungen / Anlässe oder gar per Mail.
Der Frauenanteil ist relativ gering, was den Umgang zwischen den beiden Geschlechtern oft erschwert.
Ebenfalls sehr abhängig von der eigenen Motivation und Bereitschaft - Grundsätzlich ist die GL offen für Vorschläge und Eigeninitiativen. Es muss halt einfach sinnvoll begründet und sauber durchgeführt werden.
Die kostenlosen Parkplätze, gute Verkehrsanbindung, interessantes Produkt
Den Rest.
Man sollte sich mehr um die Mitarbeiter bemühen die Leistung bringen und in der Firma was bewegen wollen. Es sollten alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Ab und zu ist es besser einfach eine Entscheidung zu treffen und nicht immer auf die perfekte Lösung zu warten.
Investitionen in die Infrastruktur und Digitalisierung wären dringend notwendig.
Wenn man schon so stolz darauf ist, ein Familienunternhemen zu sein, sollte man diese Kultur auch leben.
Es heisst "Führungsposition", weil man seine Mitarbeiter führen sollte. Es geht nicht nur darum, den Titel zu besitzen. Im übrigen gibt es heutzutage da auch Kurse, die man besuchen kann.
Es lassen sich nicht alle Mitarbeiter mit Freibier besänftigen!!!!!!!
Das Betriebsklima ist nicht wirklich gut und das Führungsteam trägt auch nicht dazu bei, dass es besser wird. Anstand und Respekt sind hier eher eine Seltenheit. Persönliche Meinungen interessieren eigentlich nicht.
Die Geschäftsleitung ist sich der vielen Probleme bewusst aber handeln will oder kann man offenbar nicht. Es wird da viel versprochen aber dabei bleibt es dann auch.
Vermutlich nicht besonders gut. Ansonsten wäre die Geschäftslage wohl besser.
Eigentlich kann jeder machen was er will. Was auch von vielen so gelebt wird. Die Konsequenzen für die Zusammenarbeit scheinen dabei keine Rolle zu spielen.
Da hat man hier schlechte Karten. Das muss man schon selbst in die Hand nehmen.
Die Löhne sind nicht besonders hoch. Vor allem wird weniger nach Leistung und mehr nach Sympathie bezahlt. Man muss sich nur mit den richtigen Personen gut stellen, dann klappts auch mit der Lohnerhöhung.
Man ist bemüht.
Darf halt nur nichts kosten.
Auf Verständniss und Unterstützung hofft man hier vergeblich. Die meisten kämpfen für sich und achten nur darauf, dass sie auch ja nicht zu viel machen müssen. Ob Andere dann ihre Arbeit erledigen können oder mehr Aufwand haben, interessiert nicht.
Man sollte vorsichtig sein wem man vertraut. Ansonten kann es sehr schnell passieren, dass man ein Messer im Rücken stecken hat.
Da ältere Kollegen meist schon sehr lange in der Firma sind, werden diese behandelt wie rohe Eier und können sich erlauben, was sie wollen. Natürlich braucht man da auch den persönlichen Draht nach oben.
Hat schon seine Gründe, warum die Jüngeren meist nach kurzer Zeit wieder gehen.
Das kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Es gibt solche und solche. Von der Geschäftsleitung sollte man allerdings nicht zu viel erwarten. Entscheidungen werden hier sehr ungern getroffen und Verantwortung wälzt man gerne auf die Teamleiter ab.
Die Gebäude und vor allem die sanitären Anlagen sind absolut veraltet. Das Dach ist teilweise undicht, die Böden lösen sich auf. Wer zum auserwählten Kreis gehört, wird mit allem versorgt. Andere betteln da schon mal um selbstverständliche Dinge, wie eine angemessene Beleuchtung am Arbeitsplatz.
Die Kommunikation ist eine absolute Katastrophe und findet wenn überhaupt, nur über Mails statt. Das Persönliche bleibt da auf der Strecke.
Erst wenn Gerüchte bereits im Umlauf sind und es gar nicht mehr anders geht, wird man von der Geschäftsleitung über aktuelle Themen informiert.
Arbeitsrelevante Informationen werden meist nicht weiter gereicht und müssen oft mühsam eingefordert werden.
Frauen haben es hier definitiv nicht einfach.
Die Produkte sind sehr interessant und vielfältig.
Es gibt Abteilungen die gnadenlos überbesetzt sind und andere, die um Unterstützung betteln müssen. In den meisten Abteilungen kann man sich eigentlich selbst organisieren, hauptsache die Ergebnisse stimmen. Solange es kein Geld kostet und man keine Unterstützung von anderen benötigt, kann man seine Arbeit sogar optimieren und Verbesserungen einfliessen lassen.
Plötzliche Entlassungen um 16:00 ohne Vorwarnung üblich. Keiner ist sicher. Mobbing durch Vorgesetzte.
Gleitzeit
Lohn zeitgemäss
Freundlich und kollegial, aber hinten rum liefern sie einen ans Messer
Eine kleine Gruppe geniesst Immunität. Alle anderen werden als Entbehrlich gehandelt
Häufiger Vorgesetzten Wechsel! Neue Vorgesetzte müssen ihre Sporen verdienen auf Kosten der Mitarbeiter (Mobbing). GL schaut weg.
Lohn zeitgemäss. Viele Mitarbeiteranlässe mit noch mehr Alkohol
Man ist bemüht
Einkommensunterschiede zwischen Mann/Frau. Mitarbeiter haben nix zu sagen
Sehr interessantes Produkt! Leider durch starke Autragsschwankungen geprägt
Sie geben sich durch aus Mühe und es kann sich langsam wirklich sehen lassen.
In Bezug auf eine Weiterbildung, gute Förderung. Danach kann das erlernte selten mit einer entsprechenden Stelle abgedeckt werden.
Top, gibt viele angenehme Arbeitskollegen mit denen man auch in der Freizeit etwas unternehmen kann.
Da ist noch viel Potenzial vorhanden. Es werden oftmals Dinge besprochen, aber keineswegs festgehalten. Fazit: Man redet gerne über Dinge welche aber in den seltensten Fällen umgesetzt werden.
Wenn man mit einem guten Jahressalär einsteigen kann ist alles i.O.
Gewisse Mitarbeiter werden mehr geschätzt und gewisse weniger, obwohl deren Leistung sehr gross ist, dies wird gerne mal übersehen.
Der Aufgabenbereich wird immer grösser, jedoch ist das Salär immer gleich.
Familie
SEhr gut
#Top
Ich habe einen tollen Job
Interessantes Produkt, lockere Atmosphäre, akzeptabler Leistungsdruck
Gesamte Führung der Firma über alle Ebenen fragwürdig. Die Produkte sind innovativ, aber die internen Abläufe sind von gestern. Die Firma tut sich schwer mit der Zeit zu gehen, oder die Ausrichtung der Strategie passt nicht. Man möchte fortschrittlich sein, dreht sich aber im Kreis.
Schulungen für Führungskräfte, Strategie durchsetzen und Firma der Strategie anpassen
So verdient kununu Geld.