11 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab fachlich starke und engagierte Kolleginnen und Kollegen. Auch einzelne Aufgaben und Produkte waren grundsätzlich interessant.
Aus meiner Sicht wurden Motivation und Effizienz durch unklare Führung, fehlende strategische Klarheit, wenig transparente Kommunikation und oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen spürbar beeinträchtigt. Auch auf die Produktqualität konnte dies nach meiner Wahrnehmung negative Auswirkungen haben.
Ich würde empfehlen, Führung, Kommunikation und Entscheidungsprozesse stärker zu professionalisieren. Wichtig wären aus meiner Sicht mehr Transparenz, ein sachlicher Umgang mit Kritik, nachvollziehbare Personalentscheidungen und klarere methodische Standards in der Entwicklung.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als stark hierarchisch und belastend erlebt. Aus meiner Sicht konnten Entscheidungen häufig nicht ausreichend nachvollziehbar erklärt werden, was zu Unsicherheit und Frustration im Arbeitsalltag geführt hat.
Das Unternehmen hatte aus meiner Sicht historisch einen guten Namen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass interne Probleme zunehmend Einfluss auf Produkte, Abläufe und Kundenzufriedenheit haben können.
Meine Erfahrung war, dass auch während Ferienzeiten oder geplanter Abwesenheiten mit Nachdruck Verfügbarkeit erwartet werden konnte. Das habe ich als belastend empfunden.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als uneinheitlich erlebt. Aus meiner Sicht war nicht immer transparent, nach welchen Kriterien Mitarbeitende gefördert wurden. Manchen wurde alles verwehrt, andere waren ständig unterwegs. Loyalität schien hier förderlich zu sein.
Das Gehalt habe ich im Vergleich zu meiner Erfahrung und Verantwortung als eher unterdurchschnittlich wahrgenommen. Einzelne Benefits konnten diesen Eindruck für mich nicht ausgleichen. Ich habe erlebt, dass Gehälter auf Basis der Sympathie oder Loyalität bemessen werden.
Nach außen wurde ein positives Bild vermittelt. Intern habe ich die gelebte Umsetzung keinesfalls in gleichem Mass wahrgenommen.
Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht gut, gerade weil viele ähnliche Belastungen im Arbeitsalltag erlebt haben.
Ich hatte den Eindruck, dass langjährige Erfahrung und ältere Mitarbeitende nicht immer ausreichend wertgeschätzt wurden. Einzelne Personalentscheidungen wirkten auf mich schwer nachvollziehbar und haben das Vertrauen in die Führung beeinträchtigt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr schwierig und teilweise fachlich entwertend erlebt. Aufgaben wurden aus meiner Sicht nicht immer nach fachlicher Sinnhaftigkeit oder Verantwortung verteilt, sondern wirkten teilweise wie bewusst unproduktive Beschäftigung oder wie eine Herabstufung der eigenen Rolle.
Auch bei anderen Mitarbeitenden habe ich beobachtet, dass Verantwortlichkeiten deutlich reduziert wurden und Personen mit ursprünglich anspruchsvolleren Aufgaben zunehmend auf einfachere oder administrative Tätigkeiten beschränkt wurden. Aus meiner Sicht war dies schwer mit den jeweiligen Rollenprofilen und der vorhandenen Qualifikation vereinbar.
Insgesamt habe ich den Umgang mit Kritik, Fachkompetenz und Verantwortung als wenig konstruktiv erlebt. Entscheidungen wirkten auf mich häufig nicht sachorientiert, sondern eher macht- und positionsorientiert.
In meinem Bereich und in angrenzenden Bereichen habe ich Arbeitsmethoden und Prozesse als wenig effizient erlebt. Aus meiner Sicht haben unklare Prioritäten und ungeeignete Methoden die Leistungsfähigkeit der Teams beeinträchtigt.
Die Kommunikation habe ich als wenig transparent und oft widersprüchlich erlebt. Für mich waren Entscheidungswege, Prioritäten und Begründungen häufig nicht nachvollziehbar.
Ich habe den Umgang mit Mitarbeitenden als uneinheitlich erlebt. Aus meiner Sicht wurden vergleichbare Situationen nicht gleich behandelt, und Entscheidungsgrundlagen waren für Betroffene oft nicht transparent.
Die Aufgaben waren fachlich grundsätzlich interessant. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass neue Ansätze oder Veränderungen teilweise nur begrenzt erwünscht waren, insbesondere wenn sie bestehende Strukturen oder bisherige Vorgehensweisen in Frage stellten.
- sehr gute ÖV-Anbindung, viele Veloparkplätze
- soziale und faire Grundeinstellung gegenüber Mitarbeitenden
- internationales Umfeld
- teilweise schlichtweg schlechte interne Organisation
- viel Improvisation bei strategisch wichtigen Themen
- Potential der Mitarbeitenden wird oft nicht genutzt
- Mehr Struktur in Arbeitsabläufe: Prozessabweichungen werden sehr toleriert und haben praktisch keine Konsequenzen
- Geschäftleitung muss sichtbarer werden. Es entsteht der Eindruck, dass sie meistens mit sich selbst beschäftigt sind.
unternehmensübergreifend überwiegt eine kollegiale und unkomplizierte Arbeitsatmosphäre, einzelne Abteilungen können davon abweichen. Soziale Grundeinstellung der Eigentümer gegenüber Mitarbeitenden.
Generell ok, es herrscht keine Überstundenkultur, auf Elternschaft wird Rücksicht genommen. Dennoch sind einige Kollegen chronisch überlastet, ist aber dann kontextabhängig.
wird nicht systematisch gefödert. Weiterbildungen werden meistens genehmigt, was fehlt ist ein Karriereplan
gute Benefits für ein KMU dieser Grösse.
Ist vorhanden, könnte stärker gelebt werden.
Aufgrund der teilweise wenig strukturierten Arbeitsweise braucht es diesen
Es werden Mitarbeitende mit 50+ eingestellt.
Licht und Schatten. Was fehlt, ist eine strukturierte und nachhaltige Führungskräfteentwicklung. In der Vergangenheit wurde oft nach dem Peter-Prinzip befördert, teilweise mit schlimmen Folgen für die Teams.
In den letzten Jahren wurde viel in eine moderne Büroumgebung investiert. Teilweise unglückliche Arbeitsplatzverteilung: Vieltelefonierer werden ins Grossraumbüro gesetzt, Teamleitende sitzen teilweise weiter von ihrem Teams entfernt.
Manchmal werden Informationen nur zögerlich bekannt gegeben. In abteilungsübergreifenden Projekten dominiert öfter mal das "Gärtli-"Denken.
geringer Frauenanteil. Es gibt keine offene Diskriminierung, Frauen werden oft einfach nicht wahrgenommen. Typische Fälle von gender-bias bei der Wahrnehmung von Kompetenzen.
abteilungsabhängig. Generell kann mit Eigeninitative viel erreicht werden.
Fehlerkultur wird zugelassen. Fairer Umgang miteinander. Gegenseitige Hilfe und Erfahrungsaustausch findet statt.
Infors wird als Markführer für Inkubations-Schüttler wahrgenommen! Infors ist bekannt für Innovationen.
Gut. Es gibt normale Auftrags-, Aufgaben-Spitzen aber auch ruhigere Tage.
Schulungen und Weiterbildungen können gemacht werden. Mitarbeiter*innen können mit dem Unternehmen mitwachsen.
Gute Sozialleistungen und Marküblicher Lohn und Erfolgsbeteiligung aller Mitarbeiter*innen.
Wird berücksichtigt und Normen eingehalten.
Erlicher Austausch und eigene und andere Meihnungen werden angehört und fliessen in die Entscheidung mit ein.
Es werden gleichermassen junge wie ältere Mitarbeiter*innen eingestellt und geschätzt.
Kompetent, Hilfsbereit und haben ein offenes Ohr.
Gute IT-Infrastruktur und Remote-Zugang. Stehpulte, Büros, gute Beleuchtung und Kantine vorhanden.
Monatliche Mitarbeiterinfo und individuelle Teammeetings, Abteilungsmeetings oder Stand-Up-Austausch.
Fairen Umgang mit allen Mitarbeitenden in einem Familienunternehmen.
Infors entwickelt und fertigt hoch technologische, auf den Labor- und Pharmamarkt ausgerichtete Produkte. Jeder Mitarbeiter*in ist wichtig und hat seine eigenen interessanten Aufgabenbereich.
hmmmmm.... nähe zum ÖV
unmodern
Ausmisten, auch wenns unangenehm ist Und zwar die richtigen
wird nur so getan als ob
wird nach innen und aussen von den eigenen Mitarbeitern belächelt.
ganz ok
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
so tun als ob
Nur nach aussen, jeder ist sich selbst der nächste und schützt sein "Gärtchen"
haben einen gewissen Status und sind unantastbar
Machtgeil und bis auf ein bis zwei Ausnahmen unbrauchbar
Je nach Abteilung unterschiedlich
Ausbaufähig
noch nie eine derart ungleiche Behandlung erlebt...
kommt darauf an mit wem man es gut hat
finde keine passende Worte
Es wird alles unangenehme unter den Tisch gekehrt. So das alle ein falsches Bild haben und geblendet sind. Problem annehmen und Lösungen suchen... ist ein Fremdwort.
Mehr auf das Weibliche Personal achten . Schützen und Respektieren und richtig Handeln!
( schlechte Führung ) Absolut keine FAIRNESS !
Wenn die Geschäftsleitung wusste wie Ihre 'tollen Mitarbeiter' ( langjährige ) sehr schlechtes nach aussen verbreiten.
Bei nicht ausgelastetem Personal, kein Problem für Urlaubseingabe.
Miserabel...
Naja. Nicht Zeitgerecht.
mehr Schein als sein.
Lachhaft. Intrigen , faules Produktionsteam.
Jeder gegen Jeden !
Hauptsache ist... FREIBIER AM FREITAG AUF DER RAMPE !
die älteren Kollegen sind die schlimmsten ... Nichts tun .
Das aller schlechteste was MANN/ FRAU erleben kann.
Gruselig und Schmuddelig
Es wird knapp Kommuniziert.
fehl am Platz.
Frauen haben es sehr schwer!
Arbeit wäre Interessant, jedoch sitzen ALLE ! langjährigen Mitarbeiter auf der faulen Haut herum und geniessen es ..nichts zutun.. dafür werden sie unterstützt gelobt und belohnt.
Sehr schlecht. Alles veraltet und schimmlig
0 Image
Die Teppichetage bestiimt. Normale Arbeiter eher nicht
Keine Möglichkeiten
Sehr schlecht
Eher nicht bei dem Fuhrpark
Jeder schaut nur für sich
Werde ab undczu gegen 16.00 Uhr entlassen
Vorgesetzte sind keine Vorbilder
Heisse stickige Bürosund schimmlige Toiletten
Gibt es keine
Gegeben. Alle werden gleich schlecht behandelt
Jeden Tag die selben langweilen Aufgaben
Die Events ! die sicher ein anderes Ziel haben,als abtrinken und übers Essen meckern,das Gefühl das alle an einem Strang ziehen ist das Ziel und nicht noch obendrein gesponsertes Biere von der Gl am Freitag mit nach Hause schleppen
Das weg schauen bei Arbeitnehmern die schon lange da sind ,wenn diese ihre Stellung ausnutzen.
Das Davorgesetzte nicht zu hören wollen,wenn man Verbesserungen anbringen möchte die mit Umdenken,neu Orientierung zu tun haben.
Mut zur Erneuerung,d.h. Entlassung derer die nicht mitziehen !!!!
Genau hin schauen wer schleimt und durch Faulheit glänzt.
Dadurch kann man viele Gehälter sparen!!!
Die efektive Leistung ist ist ja einsichtbar.
Manche Arbeitnehmer haben sich zur Aufgabe gemacht weg geworfene Belege,Rechnungen u.s.w. aus dem Abfall zu holen und zu kontrolieren ,um sich Wissen anzueignen und dieses für sich zu nutzen.
Abfall besser absichern !
Teamleiter abschaffen und als Vorarbeiter einsetzen damit diese wieder laufen lernen und am Betriebsgeschehen teil nehmen.
Sehr interessant wie sich die Kollegen diese aus langeweile selbst zerstören.
Wenn Arbeit ansteht ist das dramatisch für viele, da willentlich kein Fachwissen exestiert ,wenn keine Arbeit ansteht wird viel Aufwand betrieben um Arbeit vorzutäuschen.
Das gute Image wird mit Überdeckung und lügerei aufrecht erhalten.
Kommt auf die Symp.an
Die etwas leissten bekommen zu wenig und die Schaumschläger viel zu viel.
Konzepte sind da ,aber durch Faulheit gute Ansätze versenkt.
Sozial ja,aber dadurch auch viele Sozialschmarotzer in der Firma unterwegs.
Stellt man billig ein ,bekommt man auch wenig bis nichts.
Wer es mit wem gut hat,sonst jeder gegen jeden, hintenherum!
Hat sicher auch was mit der Abteilung zu tun..von Respektlos bis in den Po kriechen
Je nach Gehaltsstellung,von keine bis super
Ist Gehaltsgruppenabhängig
Nicht für alle
Bestimmt wenn man etwas daraus macht
Die kostenlosen Parkplätze, gute Verkehrsanbindung, interessantes Produkt
Den Rest.
Man sollte sich mehr um die Mitarbeiter bemühen die Leistung bringen und in der Firma was bewegen wollen. Es sollten alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Ab und zu ist es besser einfach eine Entscheidung zu treffen und nicht immer auf die perfekte Lösung zu warten.
Investitionen in die Infrastruktur und Digitalisierung wären dringend notwendig.
Wenn man schon so stolz darauf ist, ein Familienunternhemen zu sein, sollte man diese Kultur auch leben.
Es heisst "Führungsposition", weil man seine Mitarbeiter führen sollte. Es geht nicht nur darum, den Titel zu besitzen. Im übrigen gibt es heutzutage da auch Kurse, die man besuchen kann.
Es lassen sich nicht alle Mitarbeiter mit Freibier besänftigen!!!!!!!
Das Betriebsklima ist nicht wirklich gut und das Führungsteam trägt auch nicht dazu bei, dass es besser wird. Anstand und Respekt sind hier eher eine Seltenheit. Persönliche Meinungen interessieren eigentlich nicht.
Die Geschäftsleitung ist sich der vielen Probleme bewusst aber handeln will oder kann man offenbar nicht. Es wird da viel versprochen aber dabei bleibt es dann auch.
Vermutlich nicht besonders gut. Ansonsten wäre die Geschäftslage wohl besser.
Eigentlich kann jeder machen was er will. Was auch von vielen so gelebt wird. Die Konsequenzen für die Zusammenarbeit scheinen dabei keine Rolle zu spielen.
Da hat man hier schlechte Karten. Das muss man schon selbst in die Hand nehmen.
Die Löhne sind nicht besonders hoch. Vor allem wird weniger nach Leistung und mehr nach Sympathie bezahlt. Man muss sich nur mit den richtigen Personen gut stellen, dann klappts auch mit der Lohnerhöhung.
Man ist bemüht.
Darf halt nur nichts kosten.
Auf Verständniss und Unterstützung hofft man hier vergeblich. Die meisten kämpfen für sich und achten nur darauf, dass sie auch ja nicht zu viel machen müssen. Ob Andere dann ihre Arbeit erledigen können oder mehr Aufwand haben, interessiert nicht.
Man sollte vorsichtig sein wem man vertraut. Ansonten kann es sehr schnell passieren, dass man ein Messer im Rücken stecken hat.
Da ältere Kollegen meist schon sehr lange in der Firma sind, werden diese behandelt wie rohe Eier und können sich erlauben, was sie wollen. Natürlich braucht man da auch den persönlichen Draht nach oben.
Hat schon seine Gründe, warum die Jüngeren meist nach kurzer Zeit wieder gehen.
Das kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Es gibt solche und solche. Von der Geschäftsleitung sollte man allerdings nicht zu viel erwarten. Entscheidungen werden hier sehr ungern getroffen und Verantwortung wälzt man gerne auf die Teamleiter ab.
Die Gebäude und vor allem die sanitären Anlagen sind absolut veraltet. Das Dach ist teilweise undicht, die Böden lösen sich auf. Wer zum auserwählten Kreis gehört, wird mit allem versorgt. Andere betteln da schon mal um selbstverständliche Dinge, wie eine angemessene Beleuchtung am Arbeitsplatz.
Die Kommunikation ist eine absolute Katastrophe und findet wenn überhaupt, nur über Mails statt. Das Persönliche bleibt da auf der Strecke.
Erst wenn Gerüchte bereits im Umlauf sind und es gar nicht mehr anders geht, wird man von der Geschäftsleitung über aktuelle Themen informiert.
Arbeitsrelevante Informationen werden meist nicht weiter gereicht und müssen oft mühsam eingefordert werden.
Frauen haben es hier definitiv nicht einfach.
Die Produkte sind sehr interessant und vielfältig.
Es gibt Abteilungen die gnadenlos überbesetzt sind und andere, die um Unterstützung betteln müssen. In den meisten Abteilungen kann man sich eigentlich selbst organisieren, hauptsache die Ergebnisse stimmen. Solange es kein Geld kostet und man keine Unterstützung von anderen benötigt, kann man seine Arbeit sogar optimieren und Verbesserungen einfliessen lassen.
Plötzliche Entlassungen um 16:00 ohne Vorwarnung üblich. Keiner ist sicher. Mobbing durch Vorgesetzte.
Gleitzeit
Lohn zeitgemäss
Freundlich und kollegial, aber hinten rum liefern sie einen ans Messer
Eine kleine Gruppe geniesst Immunität. Alle anderen werden als Entbehrlich gehandelt
Häufiger Vorgesetzten Wechsel! Neue Vorgesetzte müssen ihre Sporen verdienen auf Kosten der Mitarbeiter (Mobbing). GL schaut weg.
Lohn zeitgemäss. Viele Mitarbeiteranlässe mit noch mehr Alkohol
Man ist bemüht
Einkommensunterschiede zwischen Mann/Frau. Mitarbeiter haben nix zu sagen
Sehr interessantes Produkt! Leider durch starke Autragsschwankungen geprägt
Wenig
Vieles
Bei den Teamleitern aufräumen und Altlasten entsorgen. Vermehrt Leute aus der Firma fördern und nachziehen.
Das Gebäude Problem Lösen und zeitgerechte Arbeitsplätze bereitstellen
In die Werstatt Ausrüstung investieren
Die Leute einfach arbeiten lassen und ihnen verantwortung übertragen
Schlecht. Durch seltsame Entlassungen, sind die Leute eingeschüchtert
Seltsamerweise positiv....
Freizeit fängt nach der Arbeit an. Die wird auch dringend benötigt
Wenn man es mal in den Olymb der Teamleiter geschafft hat, hat man ein ruhiges Leben bis zur Pension. Weiterbildung wird nicht mehr gefördert.
Gehalt durchschnitt. Sozialleistungen nichts besonderes
Zum Teil tolle Leute, aber leider je länger je mehr nur Leute die Dienst nach Vorschrift machen.
Spielt eigentlich keine Rolle wie alt man ist, so lange man nicht aufmüpfig ist, ist alles gut.
Die Vorgestzten kontrollieren genau, dass ist eigentlich auch so ziemlich einzige was sie tun. Seit die Zeiterfassung für Vorgestzte abgeschafft wurde arbeiten ca. 1/3 nicht mehr als 7 Stunden am Tag. Während dieser Zeit werden die Untergebenen kontroliert und schikaniert. Aufallalend ist das auch etwa jeder 3-4 Angestellte eine Führungsaufgabe hat. Die Unfähigkeitwird dann häufig überspielt in dem man die Arbeit der Angestellten als die eigene verkauft.
Alt und stinkig. Die Leute sitzten auf einander und niemand kann in ruhe arbeiten
Kommunikation? Was ist das?
Wer sich Mühe gibt wird mit Arbeit überhäuft bis er kollabiert. Am besten den Ball immer schön flach halten und nur das nötigste tun.
Bei interessanten Arbeiten basteln die Vorgesetzten gerne so lang rum bis jemand die Fleissarbeit übernehmen muss. Dieser hat dann die tolle Aufgabe mit halben Informationen und unter Zeitdruck alles zu erledigen. Wenn etwas nicht gut ist, ist natürlich klar wer der schuldige ist
So verdient kununu Geld.