37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv am Arbeitgeber hervorzuheben ist alles, was ich bereits genannt habe, ergänzt durch die Personalabteilung, die besondere Anerkennung verdient. Sie ist die einzige HR-Abteilung, mit der ich bisher vollständig kompetent zusammengearbeitet habe: effizient, zuverlässig und wirklich unterstützend für die Mitarbeitenden. Wöchentliche Frühstücke im Büro sowie die Mitarbeiterevents (5–6 Mal pro Jahr) gehören bei weitem zu den besten, die ich je erlebt habe. Sie sind außergewöhnlich und tragen effektiv zur Teambildung bei.
Negativ am Arbeitgeber hervorzuheben ist, dass nicht alle Entscheidungen stets strategisch nachvollziehbar sind, sowohl auf lokaler als auch vor allem auf globaler Ebene. Strukturen, Prozesse, Arbeitsabläufe, Software und vergleichbare Tools sind häufig veraltet oder teilweise sogar obsolet, wenig flexibel, nicht relevant und nicht vollständig an den Geschäftsanforderungen ausgerichtet.
Die Büroräumlichkeiten könnten mit vergleichsweise geringem Aufwand und etwas Kreativität deutlich verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt entspannt. Die Mitarbeitenden waren freundlich, hilfsbereit sowie kooperativ und verständnisvoll. Vereinzelt war eine gewisse Spannung spürbar, dies war jedoch nicht typisch für mein Team bzw. meine Abteilung.
Das globale Ansehen des Unternehmens hat durch einige unglückliche strategische Entscheidungen gelitten. Da diese Entscheidungen auch Auswirkungen auf den lokalen Markt haben, ist die Situation vor Ort ebenfalls nicht optimal. Aus Sicht der Mitarbeitenden bewerte ich meine persönliche Erfahrung insgesamt jedoch als gut bis sehr gut.
Urlaubsanträge sowie kurzfristige oder dringende Abwesenheiten wurden jederzeit problemlos akzeptiert. Obwohl meine Position vor Ort angesiedelt war, wurde mir nach Absprache ein Tag Homeoffice pro Woche ermöglicht. Soweit mir bekannt ist, konnten Mitarbeitende in anderen Abteilungen zwei bis drei Tage im Homeoffice arbeiten. Insgesamt empfand ich die Regelungen als sehr großzügig und entspannt.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten sind aufgrund der geringen Größe meines Teams und der globalen IT-Hierarchien stark eingeschränkt. Lernen am Arbeitsplatz ist zwar möglich, aber nur begrenzt.
Was ich erlebt habe (mit kaum einer Ausnahme): Sämtliche direkten und indirekten Kolleginnen und Kollegen waren unterstützend, hilfsbereit und freundlich – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Nationalität oder anderen persönlichen Merkmalen.
Ich kann sagen, dass ich einen der verständnisvollsten Vorgesetzten hatte, die ich je erlebt habe. Er versorgte mich jederzeit mit relevanten Informationen und liess mir ausreichend Freiraum für eigene Entscheidungen. Auch die Zusammenarbeit mit der Direktorin war insgesamt positiv, flexibel und unterstützend. Teilweise bestand jedoch eine gewisse Tendenz, sich stark in globale IT-Themen einzubringen, die nicht unmittelbar ihren Verantwortungsbereich betrafen.
Die IT-Ausstattung (Hardware und Software) ließ deutlich zu wünschen übrig. Es fehlten klare Standards sowie eine einheitliche Markenstrategie, und die Beschaffung neuer Geräte war aufgrund extrem restriktiver globaler Vorgaben unnötig kompliziert.
Die grundlegende Büroinfrastruktur war funktionsfähig, jedoch insgesamt nur durchschnittlich. Eine umfassende Sanierung des gesamten Bürogebäudes wäre seit Jahren überfällig. Auch die Büroeinrichtung wirkte veraltet und hätte mit vergleichsweise geringem Aufwand deutlich moderner, ansprechender, farbiger und zeitgemäßer gestaltet werden können.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie innerhalb unseres Teams war grundsätzlich gut. Antworten erfolgten in der Regel zeitnah, ohne dass man mehrere Tage oder Wochen auf Rückmeldungen warten musste.
Auf globaler Unternehmensebene war die Kommunikation hingegen katastrophal. Selbst Anliegen mit Priorität 1 wurden teilweise über Wochen ignoriert, mutmaßlich bewusst. Die Kommunikation des oberen Managements war extrem schwach: keine erkennbare Dringlichkeit, keine Priorisierung und fehlende Führung. Ganze Länder blieben zeitweise ohne relevante Informationen.
Nicht in vollem Umfang. Durch die alleinige Zuständigkeit für den Support der gesamten IT-Infrastruktur ergab sich jedoch eine ausreichende Aufgabenvielfalt.
Zusammenhalt und Team-Geist, HR schaut sehr stark auf die Gesundheit von den Mitarbeitern. Es werden regelmässig Projekte zu verschiedensten Themen durchgeführt (Inklusion, Diversität und Integrität, Umwelt etc.). Immer wieder gibt es Frühstück, kostenloser Tiefgaragen Parkplatz, guter Kaffee etc.
Lohnmodell sollte dringend überarbeitet werden
Kompetente und menschlich korrekte Vorgesetzte, sehr familiäres Umfeld
Zu Beginn meiner Anstellung hatten wir drei Tage Homeoffice. Seit letztem Jahr waren es nur noch zwei Tage. Da ich einen langen Arbeitsweg hatte, war es für mich sehr anstrengend, aber machbar. Mein Vorgesetzter liess uns früher gehen, damit wir Staus umfahren konnten. Ich bin trotzdem der Meinung, dass zwei Tage Office genügen.
Wurde als Quereinsteigerin von allen Seiten sehr unterstützt, um mich für den Job zu wappnen.
Löhne waren okay, sofern Commissions ausbezahlt wurden. Die finanziellen Möglichkeiten waren grundsätzlich leider sehr gering. Meines Erachtens sollte das Lohnmodell überarbeitet werden.
Es laufen viele Projekte, um möglichst klimaneutral zu arbeiten.
Kollegenzusammenhalt und Team-Geist war enorm und sehr schön. Ich habe sehr gerne für das Unternehmen und in diesem Team gearbeitet. Man darf so sein, wie man ist und wird akzeptiert.
Passte immer. Egal ob geschäftliche oder private Gespräche, ich fühlte mich immer ernst genommen und verstanden. Fachlich und menschlich stimmte es seitens Vorgesetzter sehr.
IT-Infrastruktur war leider nicht die Neueste. Wäre gerade als IT-Disti ein gutes Aushängeschild.
Regelmässige Team-Meetings, Townhalls und 1:1 mit dem Vorgesetzten, Kommunikations- und Informationsfluss zum daily Business dürfte jedoch durchaus verbessert werden.
Ich konnte meine Aufgaben so erledigen, wie es mir Spass machte. Ich fühlte mich nicht beobachtet oder kontrolliert, was mir persönlich sehr wichtig ist. Ich benötige die Möglichkeit von flexiblem und selbständigem Arbeiten. Schlussendlich mussten die Zahlen stimmen.
Dank dem Super HR ist dies sicher gewährleistet
Gehalt ist okey
Super HR und Team / extrem Hilfsbereit und dies nicht nur am Anfang
unteranderem durch die 2-3 Tage Homeoffice
Man ist eigentlich immer auf dem neuen Stand was die Firma anbelangt
Angenehme Mitarbeiter und die Büros gut ausgestattet. Es wird viel gemacht, damit man sich wohlfühlt
nach meiner Wahrnehmung gut
Es wird seitens HR viel getan damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen mit Benefits, 6 Wochen Ferien. Das HR Team hat auch immer ein offenes Ohr wenn man Sorgen hat.
Weiterbildungen sind erwünscht
leider kein 13. jedoch Gratis Parkplätze und sonstige Extras die das dann wieder aufwerten
Ich schätze sehr wie die Kollegen miteinander umgehen. Zwischen den Teams wird geholfen.
Es ist egal wie alt jemand ist. Alle werden angenommen wie sie sind.
Die Vielfalt unter den Mitarbeitern macht das Arbeiten auch Interessant
Offene Kommunikation, monatlich internes Meeting wo mitgeteilt wird wo wir stehen.
Es sind alle gleich
es bleibt immer Interessant, da sich Abläufe auch mal wieder ändern
Benefits, tolle Leute, flexibel, gibt einem Chancen, BGM, viele Mitarbeiter Events und Aktionen, bei denen man bei Lust mitmachen kann. (von Curling, über Rätselraten, bis zu Team-Challenges).
Es ist eine sehr freundliche und angenehme Arbeitsatmosphäre, mit tollen Leuten und hellem Büro.
6 Wochen Ferien, bezahlte Feiertage, hybrides Arbeitsmodell (2-3 Tage Home Office), individueller Benefit, etc.
INGRAM ist noch nicht ganz da, wo man gern hin möchte, aber auf gutem Weg dazu und hat immer wieder innovative Ideen.
Die Mitarbeitenden sind INGRAMs allergrösstes Gut, denn wirklich mit jedem kann ein Schwätzchen gehalten werden und es kann effizient zusammengearbeitet werden.
Bei INGRAM gibts auch für Führungspersonen immer wieder Schulungen zu Themen wie "richtiges Führungsverhalten" bis zu "BGM für Teammitglieder"
monatliche Townhalls mit regionalen Informationen rund ums Unternehmen, die Strategie und aktuelle Projekte.
es gibt auch eine Diversity, Equity and Inclusion Gruppe (DACH), die immer wieder auf solche Themen aufmerksam macht, mach doch auch mit?
Es wird viel gemacht, um die Mitarbeitenden zu motivieren. Coole Events wie Sommerfest, Frühstück, Fiirabig-Bier oder Fun-Teamchallenges fördern den Zusammenhalt und bringen Spass und Abwechslung.
Familiäre Atmosphäre, es wird viel gemacht, dass man sich wohl fühlt.
6 Wochen Ferien! Teilweise Homeoffice möglich, Teilzeitstellen, Kompensation bei Überstunden.
Förderprogramme werden regelmässig angeboten.
Sehr guter Zusammenhalt, auch zwischen den verschiedenen Teams.
Bedingungen werden immer mal wieder diskutiert und wenn nötig verbessert.
Regelmässige Infomeetings, Newsletter, Intranet
Frauen werden gerne befördert, auch in Führungspositionen. Natürlich auch die Männer! Es herrscht Gleichberechtigung.
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet. Da internationaler Konzern gibt es auch spannende Aufgaben/Projekte, die Länderübergreifend sind.
Mitarbeiter
Gehalt, das Office selber sieht sehr deprimierend aus.
Mehr Gehalt für gute Arbeit/Beförderungen.
An sich ist es gut, doch oft wird man von andere MA demotiviert, weil man negative Sachen täglich hört.
Ist gut
Sowas kennt man bei Ingram nicht. Ob in den Ferien, krank oder einfach an einem Wochenende- es wird immer erwartet, dass man arbeitet. Falls man ein Mail zwei Tage lang nicht beantwortet, wird es sofort eskaliert.
Sowas gibts nicht.
Gehalt ist witzig - für so viele Überstunden wie man leider leisten MUSS
Mann muss so viel arbeiten und trotzdem sich Sorgen machen um Finanzen.
Ein Fremdwort
Sehr gut, alle sind hilfsbereit und nett.
Ist gut
Ein bisschen oberflächlich.
Betriebssystem sehr alt, Computer funktionieren oftmals nicht - obwohl es eine IT Firma ist
Es wird ziemlich gut alles kommuniziert.
Als Frau bekommt man viele Sprüche zu hören, sobald eine junge weibliche Person angestellt wird, wird zuerst mal das äussere benotet.
das macht Ingram super
Es macht Spass in diesem Unternehmen zu arbeiten. Ich kann mich kreativ total ausleben!
Die Mitarbeiter sind immer sehr freundlich zueinander. Die Atmosphäre ist sehr gut.
Man hat eindeutig genug zu tun, aber mit einer guten Planung kriegt man das hin.
Wenn man mal Hilfe braucht, kann man ungeniert danach fragen.
Egal ob jung oder alt. Wir halten alle zusammen :)
Der Vorgesetzten sind immer hilfsbereit.
Man kann sich jederzeit melden wenn man Fragen hat.
Leider arbeitet man nur mit Windows, obwohl für Grafikarbeiten Apple besser geeignet wäre. Man gewöhnt sich aber ziemlich schnell daran.
Es werden wöchentlich oder je nach dem monatlich alle Veränderungen/News kommuniziert.
Ist mir persönlich noch nie etwas negatives aufgefallen.
In der Marketingabteilung hat man sehr kreative Aufgaben. Sehr abwechslungsreich. Man darf selbstständig arbeiten.
nettes HR, nette Mitarbeiter
resistent das richtige zu tun
fair budgetieren
Kollegial in den Abteilungen soweit dies unter CV-Regulatorien möglich war.
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Wenns nicht rund lief und einem nicht alles egal ist, dann nahm man viel zu denken mit nach haus. Daher nicht so gut
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wenn der Bonus nicht kam, weil das Ziel trotz aller Bemühungen zu hoch war. was soll man da schreiben?
nicht wahrgenommen
Man ist im selben Boot und hilft sich, insofern man jemand findet, der sich auskennt. Alle aber sehr bemüht und freundlich. Trotz Stress
dem Anschein nach gut
War nett aber wenig kompetent
hart. Ziele viel zu hoch. das macht MA kaputt
Geschäftsleitung kommuniziert nicht gut oder anders als erwartet. Realitätsbezug wurde vermisst.
dem Anschein nach gut
Disti im Wandel. Sehr spannend. Viele Herausforderungen. Spirit passt. Umsetzung im go east prozess schwach. Man könnt viel doch der Weg war steinig
Zuverlässig, mitarbeiterorientiert, flache Hirachie
Toparbeitnehmer wegen fairen Gehaltsforderungen ziehen zu lassen
Das Personal fördern dass Leistung bringt und Gehälter auch bei Leistung anpassen.
Gute Mitarbeiter gehen weil sie mehr Gehalt fordern und nicht bekommen.
Meiner Wahrnehmung nach sehr gut und präsent
Beim Aufstieg in Führungspositionen wird man unterstützt.
Fachkarriere nicht möglich
Das Gehalt ist in Ordnung entwickelt sich aber nur weiter, wenn man eine Führungsposition übernimmt.
Auch den Arbeitgeber wechseln und zurück kommen funktioniert.
Fachkarriere ist aber nicht möglich.
Remote Work immer noch nicht zu 100% akzeptiert
Die direkten Vorgesetzten sind zum Großteil super
Ordentliches Werkzeug und viel Vertrauen
So verdient kununu Geld.