18 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv am Arbeitgeber hervorzuheben ist alles, was ich bereits genannt habe, ergänzt durch die Personalabteilung, die besondere Anerkennung verdient. Sie ist die einzige HR-Abteilung, mit der ich bisher vollständig kompetent zusammengearbeitet habe: effizient, zuverlässig und wirklich unterstützend für die Mitarbeitenden. Wöchentliche Frühstücke im Büro sowie die Mitarbeiterevents (5–6 Mal pro Jahr) gehören bei weitem zu den besten, die ich je erlebt habe. Sie sind außergewöhnlich und tragen effektiv zur Teambildung bei.
Negativ am Arbeitgeber hervorzuheben ist, dass nicht alle Entscheidungen stets strategisch nachvollziehbar sind, sowohl auf lokaler als auch vor allem auf globaler Ebene. Strukturen, Prozesse, Arbeitsabläufe, Software und vergleichbare Tools sind häufig veraltet oder teilweise sogar obsolet, wenig flexibel, nicht relevant und nicht vollständig an den Geschäftsanforderungen ausgerichtet.
Die Büroräumlichkeiten könnten mit vergleichsweise geringem Aufwand und etwas Kreativität deutlich verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt entspannt. Die Mitarbeitenden waren freundlich, hilfsbereit sowie kooperativ und verständnisvoll. Vereinzelt war eine gewisse Spannung spürbar, dies war jedoch nicht typisch für mein Team bzw. meine Abteilung.
Das globale Ansehen des Unternehmens hat durch einige unglückliche strategische Entscheidungen gelitten. Da diese Entscheidungen auch Auswirkungen auf den lokalen Markt haben, ist die Situation vor Ort ebenfalls nicht optimal. Aus Sicht der Mitarbeitenden bewerte ich meine persönliche Erfahrung insgesamt jedoch als gut bis sehr gut.
Urlaubsanträge sowie kurzfristige oder dringende Abwesenheiten wurden jederzeit problemlos akzeptiert. Obwohl meine Position vor Ort angesiedelt war, wurde mir nach Absprache ein Tag Homeoffice pro Woche ermöglicht. Soweit mir bekannt ist, konnten Mitarbeitende in anderen Abteilungen zwei bis drei Tage im Homeoffice arbeiten. Insgesamt empfand ich die Regelungen als sehr großzügig und entspannt.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten sind aufgrund der geringen Größe meines Teams und der globalen IT-Hierarchien stark eingeschränkt. Lernen am Arbeitsplatz ist zwar möglich, aber nur begrenzt.
Was ich erlebt habe (mit kaum einer Ausnahme): Sämtliche direkten und indirekten Kolleginnen und Kollegen waren unterstützend, hilfsbereit und freundlich – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Nationalität oder anderen persönlichen Merkmalen.
Ich kann sagen, dass ich einen der verständnisvollsten Vorgesetzten hatte, die ich je erlebt habe. Er versorgte mich jederzeit mit relevanten Informationen und liess mir ausreichend Freiraum für eigene Entscheidungen. Auch die Zusammenarbeit mit der Direktorin war insgesamt positiv, flexibel und unterstützend. Teilweise bestand jedoch eine gewisse Tendenz, sich stark in globale IT-Themen einzubringen, die nicht unmittelbar ihren Verantwortungsbereich betrafen.
Die IT-Ausstattung (Hardware und Software) ließ deutlich zu wünschen übrig. Es fehlten klare Standards sowie eine einheitliche Markenstrategie, und die Beschaffung neuer Geräte war aufgrund extrem restriktiver globaler Vorgaben unnötig kompliziert.
Die grundlegende Büroinfrastruktur war funktionsfähig, jedoch insgesamt nur durchschnittlich. Eine umfassende Sanierung des gesamten Bürogebäudes wäre seit Jahren überfällig. Auch die Büroeinrichtung wirkte veraltet und hätte mit vergleichsweise geringem Aufwand deutlich moderner, ansprechender, farbiger und zeitgemäßer gestaltet werden können.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie innerhalb unseres Teams war grundsätzlich gut. Antworten erfolgten in der Regel zeitnah, ohne dass man mehrere Tage oder Wochen auf Rückmeldungen warten musste.
Auf globaler Unternehmensebene war die Kommunikation hingegen katastrophal. Selbst Anliegen mit Priorität 1 wurden teilweise über Wochen ignoriert, mutmaßlich bewusst. Die Kommunikation des oberen Managements war extrem schwach: keine erkennbare Dringlichkeit, keine Priorisierung und fehlende Führung. Ganze Länder blieben zeitweise ohne relevante Informationen.
Nicht in vollem Umfang. Durch die alleinige Zuständigkeit für den Support der gesamten IT-Infrastruktur ergab sich jedoch eine ausreichende Aufgabenvielfalt.
Mitarbeiter
Gehalt, das Office selber sieht sehr deprimierend aus.
Mehr Gehalt für gute Arbeit/Beförderungen.
An sich ist es gut, doch oft wird man von andere MA demotiviert, weil man negative Sachen täglich hört.
Ist gut
Sowas kennt man bei Ingram nicht. Ob in den Ferien, krank oder einfach an einem Wochenende- es wird immer erwartet, dass man arbeitet. Falls man ein Mail zwei Tage lang nicht beantwortet, wird es sofort eskaliert.
Sowas gibts nicht.
Gehalt ist witzig - für so viele Überstunden wie man leider leisten MUSS
Mann muss so viel arbeiten und trotzdem sich Sorgen machen um Finanzen.
Ein Fremdwort
Sehr gut, alle sind hilfsbereit und nett.
Ist gut
Ein bisschen oberflächlich.
Betriebssystem sehr alt, Computer funktionieren oftmals nicht - obwohl es eine IT Firma ist
Es wird ziemlich gut alles kommuniziert.
Als Frau bekommt man viele Sprüche zu hören, sobald eine junge weibliche Person angestellt wird, wird zuerst mal das äussere benotet.
das macht Ingram super
nettes HR, nette Mitarbeiter
resistent das richtige zu tun
fair budgetieren
Kollegial in den Abteilungen soweit dies unter CV-Regulatorien möglich war.
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Wenns nicht rund lief und einem nicht alles egal ist, dann nahm man viel zu denken mit nach haus. Daher nicht so gut
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wenn der Bonus nicht kam, weil das Ziel trotz aller Bemühungen zu hoch war. was soll man da schreiben?
nicht wahrgenommen
Man ist im selben Boot und hilft sich, insofern man jemand findet, der sich auskennt. Alle aber sehr bemüht und freundlich. Trotz Stress
dem Anschein nach gut
War nett aber wenig kompetent
hart. Ziele viel zu hoch. das macht MA kaputt
Geschäftsleitung kommuniziert nicht gut oder anders als erwartet. Realitätsbezug wurde vermisst.
dem Anschein nach gut
Disti im Wandel. Sehr spannend. Viele Herausforderungen. Spirit passt. Umsetzung im go east prozess schwach. Man könnt viel doch der Weg war steinig
Zuverlässig, mitarbeiterorientiert, flache Hirachie
Toparbeitnehmer wegen fairen Gehaltsforderungen ziehen zu lassen
Das Personal fördern dass Leistung bringt und Gehälter auch bei Leistung anpassen.
Gute Mitarbeiter gehen weil sie mehr Gehalt fordern und nicht bekommen.
Meiner Wahrnehmung nach sehr gut und präsent
Beim Aufstieg in Führungspositionen wird man unterstützt.
Fachkarriere nicht möglich
Das Gehalt ist in Ordnung entwickelt sich aber nur weiter, wenn man eine Führungsposition übernimmt.
Auch den Arbeitgeber wechseln und zurück kommen funktioniert.
Fachkarriere ist aber nicht möglich.
Remote Work immer noch nicht zu 100% akzeptiert
Die direkten Vorgesetzten sind zum Großteil super
Ordentliches Werkzeug und viel Vertrauen
Positive Visionen für die Zukunft.
Macho Gehabe von Vorgesetzten und Kollegen. Wenn ich Toxic masculinitiy ein Gesicht geben müsse, würden einige der IM Männer bestens passen
Themen wie Gleichberechtigung, Integrität, Solidarität usw nicht nur besprechen, sondern aktiv implementieren.
Internationale Zusammenarbeit
Umgang mit Mitarbeitern die nicht der Corona-Diktatur folgen wollen. Und dann nicht dazu stehen. Erbärmliches Verhalten der HR.
Komplette HR plus Geschäftsleitung durch kompetente Leute ersetzen. Den Rest ergibt sich dann.
Mehr Schein als sein
Messer mi Rücken fast an der Tagesordnung. Jeder versucht zu überleben.
Erst kündigen, und dann merken, hey den brauchen wir ja noch. Und die Kündigung zurück ziehen.
Inkompetenz bei den meisten Vorgesetzten
Wichtiges wird verheimlicht, unwichtiges breitgetreten. (Wen interessiert es wenn Arbeiter XY Nachwuchs bekommt?
Hat man eine gute Idee, das Hände und Füsse hat, wird diese Idee ernst genommen
Nein
Sozial Leistungen, Spesen Reglement
Die Firmen Kultur ist wirklich sehr gut und die, langjähre Mitarbeiter, sind sehr hilfsbereit.
Ex Mitarbeiter oder bestehende Mitarbeiten sprechen gut über die Firma
Sehr rücksichtsvoll
Man hat und bekommt diverse Möglichkeiten sich weiter zu Bilden
Gehalt im Mittelfeld, bei den Sozialleistungen ist noch Luft nach oben
Wie eine Familie
Es gibt keine ältere Kollegen, alle sind gleich und werden gleich akzeptiert
Sehr gut und ist offen für neue gute Ansätze
Gute Infrastruktur, ruhig und eine gute IT Infrastruktur
Das Marketing setzt Massstabe in der Kommunikation
Ja..... sehr Familiär
Auch hier hat man viel Freiheit und kann seine Ideen rein bringen
Flexibele Arbeitszeiten, gratis Parkplatz, offene Türe beim jetzigen CEO
Geschäftsführung momentan sehr unsicher was sich auch auf dem Markt bemerkbar macht
Kommunikation vor allem Lokal muss deutlich verbessert werden! Würde nicht schaden die Frauenquote in den gehobenen Positionen zu verbessern würde das peinliche Machogehabe einiger Herren sicher guttun
Kommt auf das entsprechende Team an. GL seit einigen Wechsel fragwürdug
Als Distributor von Platz 3 auf 4 abgerutscht. Man schimpft sich Value Add Distributor, schafft es aber nicht den Partner irgendeinen Value zu bieten.
Ist nach Team und Teamleader sehr unterschiedlich. Einige arbeiten wie vor 20 Jahren, wünschen die Anwesenheit von 08:00-17:30. Ob man da produktiv ist, ist irrelevant. Andere Teams sind da weitaus offener, Home Office möglich. Hier sollte eine einheitliche Linie gefahren werden
Gehalt mit dem Bonussystem ist eine Katastrophe! Von einem 95/5% System wurde über Nacht entschieden auf ein 80/20 resp. 70/30 Modell zu wechseln. Dem Mitarbeiter wollte man verkaufen das man so mehr verdienen kann... Man sollte Sparmassnahmen auch so benennen, dann wäre das Verständnis der Mitarbeiter auch anders.
Unfallversicherung ist man Privatversichert, Sozialleistungen sind Marktentsprechend aber nichts Spezielles
Je nach Team wirklich top, nur leider bleiben die meisten Leute nicht lange in der Firma
Sehr unterschiedlich nach Team. GL momentan leider ein Totalausfall! Hoffe der zukünftige Geschäftsführer wird hier einiges ändern
Grossraumbüro, noch nicht alle besitzen ein Notebook. Systeme teilweise sehr veraltet. Seit letztem Jahr zwar weltweit Office 365 im Einsatz, jedoch wird in der Schweiz nur das nötigste genutzt. Denken ist noch sehr veraltet
Quartalsweise Infomeetings , bei der die weltweite Strategie aufgezeigt wird, wohin wir uns in der Schweiz hinbewegen wird nicht kommuniziert.
Es arbeiten zwar einige Frauen bei Ingram, wenn aber Sprüche wie "ich stelle keine Frauen um die 30 ein, da muss man immer mit einem Ausfall wegen einer Schwangerschaft rechnen" hört und man beachtet das keiner der Teamleader (ausgenommen HR) eine Frau ist, spricht das wohl für sich
Man muss sich halt mit den richtigen Leuten zusammentun, ansonsten wird man nicht informiert.
Sensationeller Zusammenhalt unter den Arbeitskollegen, abwechslungsreiche Arbeit, Du-Kultur und flache Hierarchie.
Da es ein grosser Konzern ist, dauert es teilweise länger, bis grosse Entscheiungen angenommen und durchgesetzt werden.
Lockere, positive Arbeitsatmosphäre.
Firma unterstützt berufsbezogene Weiterbildungen
Konstruktive Führung, die Raum für die eigene Entwicklung lässt.
Gleitzeit, 5 Wochen Ferien, gute Sozialleistungen (z.b. Privatversicherung), gratis Parkplatz oder Zustupf ans ÖV-Abo
+ die Mitarbeiter selber, aber diese bleiben leider nicht lange
- Betriebssystem
- das immer mehr ausgelagert wird (DE, AT, BG)
wenn kein neues bzw. modernes Betriebssystem kommt, dann werden die jungen Mitarbeiter auch nicht lange bleiben
- die Mitarbeiter sind eher unzufrieden
- man hört mehr negatives als positives
+/- je nach Abteilung unterschiedlich
+ beteiligt sich an den Weiterbildungskosten
- flache Hierarchie; schwierige Aufstiegsmöglichkeiten
+ habe selten so einen Zusammenhalt erlebt!
- es werden praktisch nur Junge Mitarbeiter eingestellt
+ Arbeitsplatz ist gut ausgerüstet
- sehr altes Betriebssystem (AS 400)
- grosses Potential
- das Gehalt könnte höher sein
- die Sozialleistungen sind eher minimalistisch
- als Frau eher schwierig
- eintönige Arbeit, da viel ausgelagert wird
- mühsame Prozesse, wegen dem alten Betriebssystem
So verdient kununu Geld.