14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich fast alles: Arbeit an sich, Kollegen/-innen, Verhältnis zu Vorgesetzten, Förderungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Nur sehr wenig, das meiste davon ist universitär/ kantonal geregelt und nicht institutsspezifisch. Kann bisherige negative Bewertungen nicht nachvollziehen.
Abteilungsübergreifender Austausch könnte etwas mehr gefördert werden. Das würde sicherlich auch zu tollen Synergien führen.
Sehr gut und familiär, ich komme sehr gerne arbeiten. Die Mitarbeitenden sind motiviert, die Stimmung ist locker. Selbst bei erhöhter Arbeitslast freundlicher Umgang miteinander.
Sehr gut, denke ich. Rechtsmedizin/ forensische Wissenschaften geniessen viel Aufmerksamkeit und Bewunderung in der Bevölkerung. In der Fachwelt zeugen spannende wissenschaftliche Artikel aus dem Haus von aktiver Forschung, es gab diesbezüglich auch schon viel positives Feedback von anderen Instituten.
Für ein 24/7-Dienstleistungsinstitut wird das Beste draus gemacht. Je nach Position einfacher umsetzbar. Es gibt mehrere Teilzeitmitarbeitende, vereinzelte Home-Office-Tage möglich.
Könnte besser sein, viel Abfall, aber wahrscheinlich im Rahmen einer medizinischen Institution mit Labors. Standard-Abfalltrennung. Bau und Unterhalt des Gebäudes scheinbar energiearm. Änderungen v.a. in Bezug auf Klimasysteme im Haus laufend durch Fragebögen evaluiert. Für Kongresse gilt wo irgend möglich ÖV vor Flugzeug.
Im Bereich Forschung braucht es viel Eigeninitiative, aber dann stehen einem Türen offen. Eigene Ideen werden wertgeschätzt und gefördert. Bisher wurden alle meine Anträge für Kongresse bewilligt, sofern ein wissenschaftlicher Beitrag geplant war. Kursteilnahmen ebenfalls. Karrieremöglichkeiten werden transparent kommuniziert. Fühle mich sehr gut unterstützt und keinesfalls ausgebremst.
Sehr gut. Man hilft einander aus, Neumitglieder des Teams werden offen und herzlich empfangen und schnell eingebunden – das gilt für Erfahrene wie auch für z.B. Studierende.
Zwischen einzelnen Abteilungen ohne Eigeninitiative leider eher wenig Austausch. Möglicher Grund: ein gemeinsamer, neutraler Ort wie z.B. eine Mensa fehlt.
Abteilungsabhängig. Bei Bedarf findet man aber grundsätzlich und bis in die Direktion offene Türen und Ohren, das wird so auch regelmässig kommuniziert. Es herrscht eine offene Fehlerkultur und kein nachtragendes Verhalten, es gibt keine "Zurschaustellung", Vorgesetzte stehen für Mitarbeitende ein und Wertschätzung wird gezeigt. Ich sehe viel Loyalität der Mitarbeitenden gegenüber ihren Vorgesetzten.
Uni-üblich. In meinem Bereich bleiben Rest-Unsicherheiten wegen 1-Jahres-Verträgen. Gebäude sehr modern, meist Einzel- oder Zweierbüros, was die Konzentration fördert. Allerdings ist das Gebäude zwischen Hauptstrasse und Zuggleisen, daher durch Baustellen manchmal Lärm. Wünschen/ Anregungen wird wo möglich nachgekommen. Arbeitszeiten (kein Pikettdienst) entsprechen normalen Bürozeiten.
Gut, sachlich. Nachfragen ist jederzeit möglich, Türen der Vorgesetzten stehen offen. Bei unregelmässigen Arbeitszeiten fehlen manchmal mündlich kommunizierte Infos, Wichtiges wird aber schriftlich kommuniziert.
Kantonal definiert (öffentlich einsehbar). Im Kanton Bern wenige Feiertage.
Ich habe mich nie aufgrund meines Geschlechts diskriminiert oder sonst falsch behandelt gefühlt und habe auch nichts Ähnliches beobachtet. Abteilungsübergreifend besteht ein hoher Frauenanteil, mehrere Frauen besetzen leitende Positionen. Auch bei Nationalitäten ist mir keine Benachteiligung bekannt, es gibt viele Nicht-Schweizer Mitarbeitende, auch in Führungspositionen.
Definitiv, könnte mir diesbezüglich kein besseres Arbeitsfeld wünschen.
Super Arbeitsatmosphäre, sehr gute, über das übliche Maß in der Medizin hinausgehende Unterstützung seitens des Institutsdirektors und der Kaderärzte. Top ausgestattetes Institut mit besten Forschungsmöglichkeiten.
Ehrlichgesagt gar nichts. So manches lernt man so richtig erst im Nachhinein schätzen. Arbeite jetzt an einem anderen Institut für Rechtsmedizin und bin insgesamt sehr zufrieden, aber Bern wird nichts toppen.
Tolles Ärzteteam, sehr gute Zusammenarbeit untereinander und auch mit anderen Abteilungen
Geht in der Medizin im Angestelltenverhältnis kaum besser
Tolles Ärzteteam
Super Führungsetage. Man wird als Ärztin in Weiterbildung gut gefördert und bei akademischen Zukunftsplänen bestens unterstützt.
Es wird klar und professionell kommuniziert, die Tür der Vorgesetzten ist immer offen, etwaige Missverständnisse o.ä. werden stets konstruktiv und rasch gelöst
Top. Habe mich als weibliche Mitarbeitende immer wohl und in allem unterstützt gefühlt.
Gut
Wir arbeiten für Polizei, Gerichte etc. Auftraggeber meist zufrieden und in regem Austausch.
Sofern Stellen frei werden. Weiterbildungsangebote der Uni und andere können genutzt werden.
Kantonal geregelt.
Richtlinien der Uni, Nachhaltigkeitsziele sind definiert.
Man schätzt sich gegenseitig und erfahrene Kolleg:innen werden geschätzt, solange sie auch an Fortschritt mitarbeiten.
Gut bis sehr gut in Direktion! Hier wurden auf Kununu Falschmeldungen durch eine Person verbreitet, die unzufrieden ist.
Gut
Keine Diskrimierung aufgefallen. Auch hier vermutlich Falschmeldungen auf Kununu
Ich finde die Stimmung in meiner Abteilung sehr gut, obwohl die Arbeitslast teils extrem hoch ist. Ich komme gerne arbeiten. Die Leute in meiner Abteilung sind nett und das Aufgabengebiet ist sehr interessant.
ist denke ich sehr gut.
Wie überall in der Medizin Schichtdienst, das zehrt manchmal. Zum Teil muss man schon sehr flexibel sein. Weil die Vorgesetzten aber sehr grosszügig sind und einem immer entgegen kommen (bei zB Arzttermine, Planung von freien Tagen, Ferien, extra freier Tag bei Einspringen) bzw. den Einsatz wertschätzen, findet man dann immer eine Lösung/einen Ausgleich.
Wie überall wird die Luft nach oben dünner. Leistung und Einsatz werden aber anerkannt und entsprechend honoriert. Eigeninitiative ist gefordert, finde ich aber normal und verständlich - wie überall. Meine Vorgesetzten sind wohlwollend und setzen sich ein. Man braucht natürlich auch ein bisschen Glück bzgl Timing, also dass gerade eine passende Stelle frei wird. Habe aber das Gefühl, das immer nach adäquaten und individuellen Lösungen für Einzelpersonen gesucht wird.
wir sind bei der Uni angestellt, da ist das Gehalt schon eher niedrig angesetzt im Vergleich. Ich fände es gut, wenn man die Nächte/Wochenenden extra vergütet bekommen würde, wie zB im Schichtdienst in der Klinik (auch wenn "nur" Pikett).
ist denke ich ok. Wir haben natürlich viel Einwegmaterial - wüsste aber nicht, wie das anders gelöst werden sollte. Zu den Einsatzorten fahren wir mit dem Auto. Wüsste ich auch nicht, wie das anders/besser gemacht werden sollte.
Gerade unter Berücksichtigung der hohen Arbeitslast und des teils sehr anstrengenden Schichtdienstes überraschend gut! Man merkt, dass wir viel Zeit zusammen verbringen und man die Stärken/Schwächen der Kolleg:innen kennt und entsprechend auch mal grosszügig ist. Man weiss, dass man aufeinander angewiesen ist - da man manchmal froh ist, wenn jemand anders was für einen übernimmt/einspringt, macht man das selbst auch, wenn Bedarf ist. Klappt auch überwiegend sehr gut.
wir sind eher ein junges Team, soweit ich das beurteilen kann, ist der Umgang mit älteren Kolleg:innen aber gut.
Meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Ich fühle mich "gehört" und wirklich ernst genommen. Man merkt, dass sie einerseits Interesse daran haben, dass die Abteilung gut läuft aber andererseits auch bemüht sind, die individuellen Interessen der Mitarbeitenden zu berücksichtigen. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht immer einfach ist, dies unter einen Hut zu bekommen. Das gelingt aber sehr gut. Man kann mit allen Anliegen jederzeit kommen und auch wenn wir vielleicht nicht immer genau derselben Meinung sind, liess sich bisher immer eine zufriedenstellende Lösung/ein guter Kompromiss finden. Ausserdem werden sie ihrer "Vorbildfunktion" bezüglich Arbeitseinsatz generell aber auch bei kurzfristigen Krankheitsausfällen gerecht und springen in die Bresche etc. Ich kenne andere Institute, in denen Leitende zB keine Dienste mehr machen.
Auch der Chef, mit dem man im Alltag nicht immer sooo viel zu tun hat, verhält sich immer sehr korrekt und ist bemüht. Wenn ich Gesprächsbedarf hatte, konnten wir immer zeitnah einen Termin finden und meine Anliegen besprechen. Wir haben bisher immer eine gute Lösung gefunden, die für alle Beteiligten passend war. Das schätze ich sehr!
Schichtdienst mit ok-Kompensationsmöglichkeiten.
Die Kommunikation ist überwiegend sehr gut. Verglichen mit anderen medizinischen Bereichen sogar überragend gut. Hier und da könnte man sicher noch an ein-zwei Schrauben drehen, aber das auf hohem Niveau. Ich fand auch die Art der Kommunikation (sachlich und konstruktiv) bisher immer angemessen.
Hatte bisher noch nie das Gefühl, dass es eine Rolle spielt, welches Geschlecht ich habe, sondern dass lediglich meine Leistung zählt. Ich finde auch, dass es genau so sein sollte und würde diesbezüglich sogar 6 von 5 Sternen vergeben, wenn es möglich wäre :)
Die vorhergehenden, diesbezüglich kritischen Kommentare kann ich persönlich gar nicht nachvollziehen. Ich hatte schon mehrere Arbeitgeber vorher, denen man misogynes Verhalten hätte vorwerfen können. Hier könnte ich mich nicht daran erinnern, in den letzten Jahren auch nur eine derartige Situation erlebt zu haben.
selbsterklärend.
Seit über 10 Jahren bin ich stolz, Teil des IRM Teams Bern zu sein und ich möchte nirgendwo anders meinen Beruf ausüben. Die Hierarchien in unserer Abteilung und auch im Austausch mit der Direktion sind flach, die Zusammenarbeit ist stets von Respekt geprägt und die Tür der Vorgesetzten steht immer offen.
Ich bin langjährige Mitarbeitende und kann mit Freude und Dankbarkeit sagen, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme und mich sowohl im Team, wie auch mit den Vorgesetzten und insbesondere dem Direktor wohl und zugehörig fühle und das ist ein Privileg.
Ich bin stolz am IRM Bern zu arbeiten fühle mich unabhängig von meinem Geschlecht unterstützt und wertgeschätzt.
Dienste ausserhalb der regulären Arbeitszeit sind in der Medizin normal und können hier adäquat kompensiert werden. Im Übrigen herrschen ganz „normale“, medizin-unübliche Arbeitszeiten.
Fast alles ist möglich und wird auch zeitlich und/oder finanziell unterstützt.
An der Uni resp. beim Kanton halt begrenzt und nicht vergleichbar zu Privatunternehmen oder anderen Kliniken. Aber sicher immer mehr als genug zum Leben.
Grad wenn der Wind etwas härter weht helfen sich abteilungsintern alle zuverlässig und unkompliziert jederzeit gerne aus.
Viele sehr langjährige Mitarbeitende.
Stets korrekt und offen. Auch die Tür des Direktors steht jederzeit offen und alles kann angesprochen und diskutiert werden.
Ich habe es nie erlebt, dass jemand aufgrund seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung, seiner Herkunft, Hautfarbe oder allfälliger körperlicher Einschränkungen diskriminiert oder benachteiligt wurde. Langzeitkranke werden unterstützt bei der Wiedereingliederung. Grundsätzlich gilt wie so häufig im Leben: nichts kommt einfach immer nur geschenkt… wenn man sich einsetzt und Engagement zeigt, wird man auch mit den verfügbaren Mitteln gefördert und unterstützt und hat entsprechende Karrieremöglichkeiten, auch ausserhalb der Forschung.
Ich habe bereits unter zahlreichen Vorgesetzten gearbeitet. Dieser sticht deutlich positiv hervor durch seine integere, faire, professionelle und IMMER korrekte Art, sein eloquentes Auftreten und seinen stets höflichen und wohlwollenden Umgangston. Habe ich in der Medizin selten auf diese Art erlebt, da ging es schon häufiger heftig, laut und aggressiv zu und her.
Manchmal reden wir aneinander vorbei, aber Kommunikation kann alles klären. Ich habe keine Probleme mit meinem Arbeitgeber.
Immer freundlicher, wohlwollender Umgang, auch bei hoher Belastung
Verglichen mit alternativen Arbeitgebern aus meiner Sparte top
Man wird gefördert, wenn man sich darum tut. Eigeninitiative wird erwartet. In meinen Augen ok.
Kantonal geregelt, sicher nicht top aber reicht gut zum Leben.
Sozial ja - Umwelt naja: überall wo es Medizin gibt, gibt es einfach sehr viel Abfall und notwendige Reinigungsmassnahmen, das muss man grundsätzlich in unserer Gesellschaft angehen. Hier haben wir sicher keine Vorreiterrolle. Der Papier-/Druckverbrauch könnte in meiner Abteilung deutlich reduziert werden bei Prozessoptimierung.
Spitzenteam in meiner Abteilung, wie eine Familie
Da ich jung und erst seit 5 Jahren im Betrieb bin, kann ich wenig dazu sagen. Es gibt aber langjährige geschätzte Kollegen im Haus.
Jedes Problem darf Platz haben, privat oder beruflich. Man hat immer offene Ohren für mich.
In meiner Abteilung flexibel, modern, unkompliziert
Kommunikation grundsätzlich gut aber wie immer und überall ein schwieriger Skill, der geübt sein soll
Sehr hoher Frauenanteil, habe mich so gut wie nie auf mein Geschlecht reduziert gefühlt.
Ich kann mir keinen diverseren und interessanteren Beruf vorstellen.
Forschung fördern und den Mitarbeitenden Wertschätzung entgegenbringen.
In der Abteilung dank der Abteilungsleitung war der Zusammenhalt sehr gut.
Meine direkte Vorgesetzte hat sich sehr für die Mitarbeitenden eingesetzt, ist aber immer wieder auf grossen Widerstand in der Institutsleitung gestossen.
Sehr forschungsunfreundliche Umgebung, obwohl es ein der Uni Bern angegliedertes Institut ist.
Unklare Prozesse, stetige Veränderungen welche nicht zu Ende gedacht wurden.
Spannendes Thema
Umständliche Arbeitszeiterfassung, wenig Homeoffice möglich
Mehr Konsequenz zeigen gegenüber Mitarbeitenden, die schlechte Arbeit machen.
Die allgemeine Atmosphäre ist gut, einzelne Mitarbeitende bringen zum Teil viel Unruhe in den Betrieb. Hier müssten schneller Massnahmen ergriffen werden.
Je nach Abteilung hohe Arbeitsbelastung, aber es wird in der Regel Rücksicht genommen auf persönliche Bedürfnisse.
Zum Teil wird viel Abfall erzeugt.
Weiterbildungen sind möglich, wenn sie thematisch passen. Übliche akademische Karrierepyramide, mit wenig Jobs an der Spitze.
Man kommt natürlich nie mit allen gut aus, aber allgemein gut.
Einige sehr langjährige Mitarbeitende.
Faire Institutsleitung, auf Abteilungsebene zum Teil grössere Defizite.
Neue, sehr grosszügige Räume, gute Infrastruktur
In einzelnen Punkten verbesserungswürdig.
Branchenüblich
Oberärzte fast alle weiblich. Frauenanteil insgesamt deutlich über 50%. Vereinbarkeit von Beruf und Familie könnte besser sein, Nacht- und Wochenenddienst in der Medizin.
Sehr spannendes Fachgebiet
Mitarbeitende sind MENSCHEN, keine Schachfiguren. Mitarbeitende wären deutlich loyaler und motivierter, wenn sie als Menschen gesehen und behandelt würden. Der Erfolg von "Untergebenen" schmälert in keiner Weise den Erfolg der Direktion - ganz im Gegenteil.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark beeinträchtigt von prekären Anstellungsverhältnissen und meines Erachtens teilweise erratischen und schikanösen Verhaltensweisen seitens der Direktion. Das wird teilweise aufgefangen von einzelnen Abteilungsleiter:innen und Teams.
Sehr abhängig von der Position
Eine individuelle Karriereplanung ist schwierig bis unmöglich aufgrund der prekären Anstellungsverhältnisse (1-Jahresverträge) und jederzeit möglicher unvorhersehbarer Entscheidungen seitens der Direktion.
Innerhalb einzelner Abteilungen ok
Meinen Erfahrungen zufolge herrscht eine unzeitgemässe, misogynistische Diktatur. Es scheint in erster Linie um das Ego und den Geldbeutel des oder der Herren ganz oben zu gehen. Kommunikation auf Augenhöhe, echtes Interesse, Wohlwollen, Wertschätzung und Blick auf das grössere Ganze und das Allgemeinwohl finden nicht statt. Menschen werden nicht als solche gesehen, sondern als Schachfiguren, die den eigenen Interessen zu dienen haben. Alle können jederzeit ohne jede Begründung abgesägt werden ungeachtet ihrer Lebensumstände und Karrieren - sowohl Männer als auch Frauen. Es herrscht teilweise eine regelrechte Mobbingkultur, deren Oper vornehmlich erfolgreiche Frauen sind.
An der Infrastruktur gibt es absolut nichts auszusetzen, ausser dass Räume und Labore leer und ungenutzt sind, weil Teams ohne nachvollziehbare Gründe dezimiert werden.
Findet kaum statt, ausser von einzelnen Abteilungsleiter:innen
Da würde ich sogar lieber null Punkte geben. Frauen sollen offenbar Kuchen backen und lieb und untertänig sein, und den Herren zuarbeiten. Wenn sie sich erdreisten, zu produktiv und erfolgreich zu sein, werden sie gnadenlos kleingehalten, am Aufstieg gehindert, schikaniert, kontrolliert und gemobbt. Allzu oft geschehen in den vergangenen Jahren!
Daran mangelt es nicht
So verdient kununu Geld.