15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass das eigentliche Produkt eigentlich gut wäre.
Eine mittelständische, deutsche Softwarefirma wird von einer amerikanischen Private Equity Firma gekauft. Diese soll nun in hübsch gemacht werden, um in einem halben Jahrzent wieder gewinnbringend verkauft werden. So wird auch mal ohne grosse Überlegungen auch in der Schweiz ein Unternehmen dazugekauft, und mit viel Stümpertum und gross-deutschem Gehabe an die Wand gefahren.
Kommunikation. Kommunikation. Kommunikation. Nicht nur Sales in den Vordergrund stellen, alle Mitarbeiter der Wertschöpfung am Kunden gleich anerkennen. Fokus nicht nur auf Sales only, QBR und Umsatzzahlen setzen, sondern auch auf Menschen, was bei einer Private Equity eigentlich eine Unmöglichkeit ist.
Durch Entlassungen seitens SER Group, aber auch durch zahlreiche Abgänge (über 12 alleine im 2022) massiv gestört. Falsche Versprechungen, falsche Köpfe, falsche Kultur am falschen Ort.
Hat am Markt durchaus ein positives Bild, auch wenn sich durch die "Profit um jeden Preis" Strategie langsam auch auf Kundenseiten Risse im schönen Image zeigen.
Weder gut noch schlecht. Gab ein nettes Sommerfest am Hauptsitz, flexible Arbeitszeiten etc, danke der schlechten Stimmung jedoch wenig von Nutzen.
Gab hin und wieder schon mal ein bezahltes Kürslein, wie es mit "grossen" Weiterbildungen zur Zeit aussieht, kann ich nicht sagen.
Es ist nicht das Gehalt, dass die Leute davonlaufen lässt.
Hier ist mit Recycling usw. noch etwas vom alten Vibe zu spüren
War mal 5 Sterne, inzwischen durch Abgänge, Intrigen und Kündigungen stark gesunken. Ein Zusammenhalt gibt es nur noch in Form von "Wir gegen den deutschen Hauptsitz"
Es wurden Mitarbeiter mit fast 20 Dienstjahren und eine Mitarbeiterin über 60 gekündigt. Grund: Sparen und Umstrukturierung.
Stark abhängig von Abteilung. Riesenfehler bei Übernahme durch unfähige neue Fürhung, hat grossen Vertrauensverlust bedeutet.
alte, dunkle Büros, in denen seit Jahren nichts mehr gemacht wurde. Wahlweise Homeoffice, mit Präsenzpflicht im Büro, die aber je nach Abteilung auch nicht konsequent durchgesetzt wird.
Persönlich finde ich alle Fehler, die gemacht werden können, wurden gemacht. Das gäbe Material für zig Kommunikationsseminare. Beispiel: Kündigungsrunde Herbst 2022. Man erfährt via Flurfunk, Teams Chat und Whatsapp Gruppen, wen es erwischt hat. Von offizieller Seite dann eine Info die Woche darauf, wo grossartige Änderungen angepreist werden, die gekündigten Mitarbeiter aber in einem Nebensatz erwähnt werden.
Kann hierzu keine negative Aussage machen
Wären sicherlich vorhanden
Einführung von Homeoffice seit Corona funktioniert einwandfrei.
Die Werte der SER Group, wie Nachhaltigkeit und Respekt werden von der Unternehmensführung nicht gelebt. Langjährige, gute Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung und ohne eine schlechte Beurteilung aus Kostengründen entlassen. Innerhalb von vier Monaten sind ein Viertel der Belegschaft weg und nicht mehr ersetzt worden. Sehr viel Knowhow ist verloren gegangen. Die Stimmung ist im Keller. Dies wird zu weiteren Kündigungen führen.
Die Entscheidungen der SER Group sind vernichtend für die Schweiz. Probleme mit Kunden muss dann die Führung in der Schweiz lösen, obwohl sie gar keine Entscheidungskompetenz hat.
Zurzeit werden Entscheide nur im Sinne der kurzfristigen Gewinnsteigerung gefällt, egal welche langfristigen Folgen das haben wird. Die Steigerung der Zahlen für die Investmentfirma steht überall im Mittelpunkt. Dazu wurde die ganze Führung auf C-Level ersetzt.
Es sollte wieder langfristiger geplant werden. Kundenbedürfnisse und Mitarbeiter sollten wieder eine Rolle spielen. Das Dreieck Unternehmung - Kunden - Mitarbeiter sollte wieder partnerschaftlich sein.
Die vielen Abgänge haben Spuren hinterlassen. Viele gute Mitarbeiter sind weg. Die, die geblieben sind versuchen im Chaos zu schwimmen oder sind auf Stellensuche.
Im Moment noch gut. Das wird sich aber ändern, wenn Produkte durch fehlendes Knowhow nicht mehr gewartet werden kann.
Durch Homeoffice hat sich viel zum Positiven verändert. Früher wäre das undenkbar gewesen.
Interne Weiterbildungen in den SER eigenen Produkten sind gut. Externe Weiterbildungen werden toleriert aber nicht aktiv unterstützt.
Keine Gehalterhöhung in den letzten Jahren. Einmalige Bonuszahlung zu Weihnachten 2023 um Diskussionen zu unterdrücken. Gehälter für Zürich im unteren bis mittleren Bereich.
Der Zusammenhalt ist gut. Dies zeigt sich auch, dass viele den Umgang mit den Mitarbeiter nicht hinnehmen und das Unternehmen verlassen.
Ältere Mitarbeiter werden ohne Vorwarnung, ohne Unterstützung ohne Information der direkten Vorgesetzten entlassen. Falls der Mitarbeiter keine neue Herausforderung findet, wird er der Sozialleistungen des Staats überlassen.
Die Führungsebene in der Schweiz versucht den Spagat zwischen der Führung der SER Group und den Mitarbeitern in der Schweiz. Sie bewegen sich in einem grossen Spannungsfeld und müssen das Vorgehen der SER Group vertreten und doch die Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigen.
Die C-Level Führung in Bonn agiert einzig im Sinne des Investors Carlyle Group.
Innerhalb der Teams ist die Kommunikation gut. Die Unternehmensführung der SER Group informiert sehr schlecht. Man muss zwischen den Zeilen lesen können, damit man weiss, was Sache ist.
Keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Es sind interessante Projekte vorhanden, in verschiedenen Branchen.
Interact hat eigene Produkte, SER hat eigene Produkte. Es sollte bald klar sein in welche Richtung es gehen soll. Schlussendlich muss Interact eine echte SER Filiale werden.
Die Übernahme durch die SER Group hat viele Arbeitnehmer verunsichert. Eine Restrukturierung führte zu nicht erklärbaren Entlassungen. Dadurch sind viele vorbeugend gegangen um in einer weiteren Restrukturierung nicht entlassen zu werden. Das drückt auf die Stimmung.
Gegen Aussen hat die Firma immer noch das Image eines erfogreichen Schweizer KMU. Die Meinung teilen die Arbeitnehmer eher nicht mehr. Die SER Group ist international erfolgreich, aber ob sich das auch in der Schweiz umsetzen lässt ist noch nicht klar.
Home Office generell gut, mit Präsenztagen für Teams, was sinnvoll ist. Da es Projektgeschäft ist, kann es zwischendurch eine hohe Arbeitsbelastung geben aber das ist nicht die Regel.
Ausbildung ist wichtig. Die Academy der SER Group steht allen offen, regelmässige Produkteschulungen sind möglich. Sprachschulung wird gefördert (Unternehmenssprache Englisch) Karrierepfade sind definiert, ob man diese auch gehen kann ist noch unklar.
Man kommt nicht zu dieser Firma um Reich zu werden. Die Löhne liegen im mittleren Bereich. Als KMU ist es auch nicht unbedingt möglich mit Google mitzuhalten. Der Kostendruck der Investoren wird daran nichts ändern.
Als IT Unternehmen nichts besonderes. Es wird Wert auf Recycling gelegt. Fair Trade ist nicht wirklich ein Thema.
Der Zusammenhalt ist nach wie vor stark. Die, die geblieben sind rücken zusammen und versuchen mit den Gegebenheiten so gut wie möglich zu leben.
Die meisten Arbeitnehmer sind älter. Einstellungen auch im "hohen" Alter möglich. Es ist eher schwierig junge Personen in die Teams zu integrieren und zu behalten. Bei der Restrukturierung wurden Personen mit viel Know-how und Erfahrung entlassen, was nicht verständlich war. Dies wurde nicht vor Ort entschieden.
Die Unternehmensführung in Bonn agiert im Sinne der Investoren, die vor Ort Führung muss sich fügen und der Druck diffundiert gegen unten.
Das Office ist zentral gut gelegen. Ausstattung kommt teilweise in die Jahre aber ok. Arbeitsplätze ok. Home Office ist jetzt normal.
Gute transparente Unternehmenskommunikation ist nicht die Stärke der Führung in Bonn. Das war vor der Übernahme besser.
Einige Frauen sind auch in Führungsfunktion. Ob die auch so viel verdienen wie die männlichen Kollegen ist nicht bekannt.
Die Projekte sind sehr interessant. Seit der Übernahme von SER nicht nur Schweizer Projekte, sondern auch Teilnahme in anderen Ländern möglich. Die Produkte sind reif, mit viel Funktionalität.
Seit Übernahme von Interact durch SER Group: Dollar regiert, Arbeitnehmer sind Kostenverursacher und werden bei Bedarf entsorgt, Carlyle als Owner der SER Group und somit auch der Tochter SER Interact Digital AG wird wohl auf Gewinnmaximierung beim Verkauf hinarbeiten.
Vor der Durchführung von Massnahmen auch Brain-Drain im Betrieb und möglichen Vertrauensverlust in den Arbeitgeber berücksichtigen.
Kommunikation der Strategie für den Standort und der Produktzukunft wäre wichtig.
Mit einmaligen Bonuszahlungen wird das Vertrauen in die Firmenleitung nicht wiederhergestellt, dazu sind Taten nötig.
Aufgrund von Restrukturierungen der ganzen SER Group nicht gut. Aktuell sind viele Abgänge zu verzeichnen.
Durch die Homeoffice Möglichkeiten während Corona sicher verbessert.
Die interne Weiterbildung am eigenen SER Produkt ist gut und professionell.
Im Team versucht man, das Beste aus der Situation zu machen.
Identifikation, Know-How und langjähriger Einsatz werden nicht berücksichtigt und auch langjährige, engagierte Mitarbeiter aus Kostengründen entlassen.
Abhängig von der Stufe der Vorgesetzten. Lokale Vorgesetzte müssen Restrukturierungs-Massnahmen sowie Produkt Entscheide der Firmenleitung umsetzen und sind nicht zu beneiden.
Viele Teams Meetings über alle Ebenen. Es wird versucht, Informationen weiterzugeben.
Quizz-Frage: Ist eine Bonuszahlung zu Weihnachten, weil die betriebliche Stimmung im Keller ist, als positiv zu bewerten?
Grundsätzlich wären interessante Projekte vorhanden.
War immer sehr cool. Ein gutes Team
In ihrem Fachbereich sind sie weit oben.
War ebenfalls wichtig. Damals gab es Benefits für ein Fitnessabo.
Wenn man will kann man aufsteigen.
War auch gut.
Das war immer Thema.
Gut
Ich war super zufrieden
toll, da kein Grossraumbüro
Die war offen, ehrlich und transaprent
In der IT Branche ist es nicht ganz einfach Frauen zu finden, jedoch waren sie immer offen.
Da ich Marketingleiterin war konnte ich viele gute Projekte anreissen.
dass das Arbeitsklima sehr gut ist. Es ist eine kleine Familie mit gemeinsamen Werten und Zielen. Es macht meistens Freude zur Arbeit zu kommen.
dass manche Verbesserungen die notwendig wären, nur sehr langsam umgesetzt werden.
Langjährig im Markt (25 Jahre). Sehr geringe Mitarbeiterfluktuation. Gute Produkte. Grosse und stabile Kundenbasis. Sehr gute Teamarbeit.
Fällt mir nichts ein.
So verdient kununu Geld.