37 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der gemeinsame Spirit
Nichts :)
Super Arbeitsklima mit grossartigem Team Spirit.
Das Image der Firma ist ausserordentlich gut und hat ein sehr gutes Standing als Microsoft Partner.
Weiterbildung wird unterstützt. Es gibt auf jeden Fall Karrieremöglichkeiten, vor allem bei diesem rasanten Wachstum.
ÖV wird unterstützt. Unterstützung von Hilfswerken.
Super Teamkollegen, man kommt gerne ins Büro.
Vorbildlicher Umgang mit Mitarbeitenden, unabhängig von Alter, Gender, Position.
Top Vorgesetztenverhalten, haben immer ein offenes Ohr und kommunizieren klar und direkt.
Top Arbeitsgeräte und Büroräumlichkeiten. Es fehlt an nichts. Der Digital Workplace ist super und trägt zu einer positiven Employee Experience bei.
Kommunikation ist top. Vorgesetzte kommunizieren immer zeitnah und offen.
die isolutions culture
das wir keinen Felfel-Schrank mehr haben:-)
Image, Büros, Bierkühlschrank
Kommunikation, Gehalt, Kein Bonus, Work-Life Balance
Sehr schöne und moderne Büros an top Standorten in Zürich und Bern.
Die Firma hat ein sehr gutes Image bei Kunden.
Es wird gepredigt, dass die Mitarbeiter nicht mehr als 2-3 Kundenprojekten haben dürfen. In Wirklichkeit sind es dann aber mehr um die 4-6 Kundenprojekten gleichzeitig, was sich natürlich negativ auf die Work-Life-Balance niederschlägt.
Ich denke wegen dem Wachstum ist es sehr gut möglich innerhalb weniger Jahre eine Teamleader Funktion zu übernehmen. Aber in dieser Rolle wird man genau so verrechenbar bei Kundenprojekten bleiben und zusätzlich noch ein Team leiten. Work-Life-Balance wird darunter leiden.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Auch ein grosser negativer Punkt ist, dass es keinen Bonus oder Gratifikation gibt. Auch wenn die Firma überdurchschnittlichen Gewinn macht, werden die Mitarbeiter nicht dafür belohnt.
Es arbeiten wirklich sehr viele tolle Leute in dieser Firma. Es gibt zwar viele die sich negativ zur Firma äussern, aber unter dem Strich dann trotzdem jahrelang bleiben.
Es gibt fast keine ältere Personen in diesem Unternehmen. Die neuen Mitarbeiter ist meistens sehr junge und Uniabgänger. Ich habe miterlebt, dass ein älterer Mitarbeiter (50-60 Jahre) gehen musste, weil er nicht mehr so schnell und up to date wie ein junger Mitarbeiter war.
Die meisten Vorgesetzten haben keine Ausbildung um Mitarbeiter zu leiten. Es gibt sehr gute aber auch sehr schlechte Leaders.
Es werden praktisch nur Erfolge kommuniziert. Ich hätte mir hier eine wenig Transparenz erhofft.
Sehr interessante Aufgaben bei Kundenprojekten
Den "Drive", die Begeisterung und den Fokus auf Menschen.
Die teilweise Oberflächlichkeit
In der internen Kommunikation viel stärker auf Kundenmehrwert der eigenen Leistungen/Produkte eingehen, um eine Wertkultur zu etablieren. Heute ist es noch sehr stark auf Umsatzzahlen ausgelegt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Schöne, zentral gelegene Büros und freundliche Stimmung unter den Leuten.
Das Image ist mE gut, wird aber auch sehr stark in den Vordergrund gesetzt. Man legt sehr viel Wert auf den äusseren Auftritt, bspw. sind Kununu Bewertungen fest in dem Onboarding-Programm verankert. Mir wäre es lieber, wenn man die Firma als Themen-Leader wahrnimmt. In der Spezialisten Szene kennt man die Firma hingegen wenig.
Es wird gerne auf die Branche geschoben das es viel zu tun gibt, aber etwas mehr Struktur und Organisation würden sicher schon viel helfen. Es fehlt die erkennbare Priorisierung von neuen Kunden und Themenfeldern. Mahnung zur Vorsicht bezüglich neuer Mandate wird meist als übertriebene Sorge abgetan.
Wie in dieser Grösse zu erwarten, ist der Spielraum etwas beschränkt. Man gibt sich aber Mühe Möglichkeiten bieten zu können. Vielleicht könnte man noch stärker in Fachführungsperspektiven investieren. Dem internen Wissens- und Erfahrungsaustausch wird zuwenig Gewicht beigemessen.
Ich denke das Modell ist fair. Es ist sicher stark von individueller Verhandlung abhängig und dadurch ist das Thema Gehalt auch immer etwas umstritten und leider latent ein Thema unter Kollegen.
Soziales Bewusstsein wird grossgeschrieben. Umweltbewusstsein wäre jetzt nicht speziell spürbar gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut aber nimmt stark ab, wenn man im gekündigten Verhältnis ist.
Es wird einem immer ein Platz zum Sitzen angeboten.
Vorgesetzte verhalten sich professionell. Teilweise merkt man die fehlende Erfahrung mit schwierigen Situationen. Der Informationsfluss ist ausserhalb der offiziellen Anlässe minimal. Es wird auf Nachfrage sehr offen kommuniziert, es fehlt aber eine Informationskultur.
Wie erwähnt sehr schöne Büros. Die Arbeitsmittel sind zeitgemäss. Konzentriertes Arbeiten ist in den offenen Büros eher schwierig.
Es gibt sehr regelmässige Informationsanlässe. Diese informieren über den Verlauf des Geschäfts, neue Kunden und Aufträge und Entwicklungen in den einzelnen Bereichen. Es wird aber stark auf Erfolge fokussiert. Schwierigkeiten und komplexere Weiterentwicklungsthemen werden selten adressiert oder sind "in Erarbeitung".
Der Rekrutierungsprozess legt grossen Wert auf isolutions "cultural fit", dementsprechend kommt die Firma ziemlich uniform daher. Strukturelle Diskriminierung konnte ich nicht feststellen, bin aber davon auch nie selbst betroffen.
Man kann sich mit den neuesten Themen beschäftigen. Es kann aber auch etwas repetitiv werden beim x-ten Kunden dieselben Fragestellungen bezüglich Einsatzes von Produkt XY zu beantworten.
Schlechter Umgang mit Pandemie. Vorgaben des Bundes werden missachtet. Trotz Homeoffice Pflicht wird dazu aufgerufen ins Büro zu kommen, selbst mit Husten.
Unter den Kollegen ist es toll. Den Führungspersonen geht es wenig um die Person sondern eher um die Zahlen wie Verrechenbarkeit.
Überstunden und Wochenendarbeit wird von den Führungspersonen als normal betrachtet.
Weiterbildungsvereinbarungen sind Verhandlungssache.
Sehr wenig ältere Kollegen.
Führungspersonen verhalten sich oft intransparent.
Lohn wird tief gehalten. In den verschiedenen Abteilungen werden unterschiedliche Referenzlöhne für die verschiedenen Senioritätsstufen genannt.
Kommuniziert wird nur Positives. Negatives wird unter den Teppich gekehrt. In der internen Kommunikation geht es oft um Jesus und Gott. Für nicht gläubige Personen oder nicht Christen ist dies stossend. Kommunikation ist oft unprofessionell, z.B. Aussagen wie „Wir lieben euch!“
Gesagt wird viel, tatsächliche Bemühungen für Gleichberechtigung sind nicht zu erkennen.
Repetitive Projekte.
Sehr flexible Arbeitsbedingungen. Man kann arbeiten, wo man möchte. Das Unternehmen ist offen für Ideen. Man kann auch mal was ausprobieren.
Man erhält relativ wenig Entscheidungsspielraum. Die Löhne sind knapp. Je nach Vorgesetztem kann die Situation sehr schwierig sein (siehe Kommentare oben). Besserung ist dann nicht in Sicht, da das HR faktisch machtlos ist.
Transparentere Kommunikation. Mehr Selbstreflektion in der GL. Transparentere Lohnpolitik. Wieder ein paar Fringe Benefits anbieten. Wieder ein bisschen mehr "Sorge zu den Mitarbeitern haben".
Generell gute Arbeitsatmosphäre und aufgestellte, freundliche Leute. In gewissen Teams kann die Arbeitsatmosphäre aber unter den Vorgesetzten oder hoher Arbeitslast leiden.
Generell hat isolutions einen guten Ruf in der Branche.
Je nach Abteilung ist die Arbeitslast sehr hoch. Hohe Kundenanforderungen und Termin-Wahnsinn.
Weiterbildungen bezahlt zu bekommen, kann schwierig sein. Oft muss man sich dafür sehr lange verpflichten.
Karriere machen ist je nach Abteilung möglich. In gewissen Abteilungen aufgrund der Grösse aber sehr schwierig.
Unterdurchschnittliche Löhne für die Branche. Früher hatte man dafür noch relativ viele andere Benefits wie eine mehrtägige Mitarbeiter-Kick-Off Veranstaltung im Luxushotel mit Skiticket, viele Mitarbeiterfeste, Bierkühlschrank, Zugang zu einem Fitnesscenter etc. Das wurde aber alles nach und nach gestrichen. Zurück bleibt wenig Lohn und keine Fringe Benefits mehr.
Die Lohnpolitik ist zudem sehr intransparent.
Viele Charity-Aktionen. Zugfahren wird gefördert.
Tolle Leute und guter Zusammenhalt.
Gut. Aber generell sehr wenig ältere Kollegen. isolutions ist eine Firma mit extrem vielen Juniors und jungen Angestellten.
Es wird viel versprochen und leider oft wenig gehalten. Kommunikation hat hohen Verbesserungsbedarf. Je nach Vorgesetztem geht es auch Richtung Micromanagement und ständig wechselnden Aussagen und Aufträgen (dadurch viele Unklarheiten). Wenn Probleme angesprochen werden, wird zwar zugehört, aber es ändert sich schliesslich nichts. Selbstreflektion ist nur spärlich vorhanden. Darunter leidet auch die gefühlte Wertschätzung sehr.
Generell will die GL auch jedes Detail selbst entscheiden. Man hat oft sehr viele Aufgaben und Verantwortung, aber kaum die nötigen Kompetenzen dazu. Dem HR sind dadurch auch oft die Hände gebunden. Spricht man Probleme an, wird man damit vertröstet, dass es halt die GL sei und man nichts machen könne. Also "friss oder stirb".
Top-moderne Büros an sehr zentraler Lage. Arbeiten ist quasi von überall möglich, von zu Hause, im Zug, im Café, im Büro. Diese gewährte Flexibilität ist toll.
Leider sind die Geräte nicht immer so top und bis man einen neuen Laptop bekommt, muss man schon sehr fest "stürmen".
Die Kommunikation muss verbessert werden. Informationen fliessen oft gar nicht, das macht das Arbeiten schwierig. Man fühlt sich dadurch auch wenig wertgeschätzt. Da hat die Chefetage grossen Nachholbedarf.
Frauen wird weniger Beachtung geschenkt als Männern. Es wird ihnen generell weniger zugehört. Sie müssen sich viel stärker durchsetzen, um ihre Meinung vertreten zu können. Von der GL oft auch ein bisschen belächelt. Obwohl immer wieder betont wird, dass mehr Frauen eingestellt werden sollen.
Generell hat man viele Freiheiten und das Unternehmen ist sehr offen für neue Ideen und Innovationen.
Erstklassige workshops im ict bbc und sie stellen gute lernende ein.
Die Partnerschaft mit Microsoft ist die schlechteste idee überhaupt.
Weg von microschrott hin zu unabhängigen Produkten. Drag n drop hat nichts mit Softwareentwicklung zu tun.
Zusammenhalt, clevere Leute, ansprechende Räumlichkeiten, gute Erreichbarkeit mit ÖV, 1. Klasse Billette wenn man beim Kunden vor Ort arbeitet.
Der Auftritt gegen aussen und die Anglizismen ("Fantastic People") sind übertrieben.
Selbstbild und Fremdbild stimmt nicht überein.
Löhne, Kostenübernahme GA sind Verhandlungssache.
Sozialbewusstsein sehr hoch - wird sogar incentiviert. Umweltbewusstsein der Branche entsprechend tief.
Fast keine älteren Mitarbeiter.
Es kommt darauf an, wo man landet. Nicht alle Vorgesetzten sind gleich gut darin Leute zu führen.
Frauen werden nicht in allen Bereichen die gleichen Chancen gegeben - sieht man an der Quote der Wiedereinsteigerinnen bzw. Mütter.
Man kann sich gut einbringen um seine Aufgaben noch spannender zu machen - sofern die Ideen der Firma Vorteile bringen.
Siehe oben
So gut wie gar nichts
Das habe ich bereits privat mitgeteilt
Wenn irgendeiner meiner ehemaligen Arbeitgeber 5 Sterne verdient hat, dann die isolutions. Das Miteinander in der Firma ist einfach stark. Es ist schwer zu beschreiben wie viel Spass es macht hier zu arbeiten.
Es wird geholfen wo es nur geht, die Leute sind allesamt Smart und haben Spass an dem was sie tun. Es ist wirklich surreal.
Die Nummer 1 für IT in der Schweiz. Kunden lieben die isolutions, weil es kein anderen IT Service gibt mit so einer guten Stimmung.
Für ein Consulting Unternehmen ist die Work-Life-Balance unglaublich gut. 42 Stunden pro Woche heissen hier noch 42 Stunden pro Woche. Dazu hast du die Möglichkeit in Zürich, Basel, Bern oder einfach im HomeOffice zu arbeiten, wie es für dich am genehmsten ist um deine Arbeit zu erledigen.
Ich war mehr als nur positiv überrascht. Dies ist ein moderner Arbeitsplatz.
Es ist noch ein kleines Unternehmen, weshalb die Karrieremöglichkeiten sehr eingeschränkt sind. Man kann in diesem Unternehmen aber verdammt viel lernen und gerade für Berufseinsteiger gibt es kaum ein besseres Unternehmen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Branche.
Die Einbusse kann man aber gerne hinnehmen für die Arbeitsatmosphäre.
"Warum gibt es kein Papier in eurem Büro?" - Kunde
Kollegenzusammenhalt ist die Definition von isolutions.
"ältere" Kollegen bei der isolutions sind Mitte, Ende 40...
Ich liebte jeden einzelnen meiner Chefs. Es wird sich um einen bemüht, einem wird zugehört und Kritik wird super gerne angenommen. Sehr, sehr grosses Kompliment an das Management.
Surface Book, Lenovo x1 Carbon.. Hier bekommst du das beste vom Besten. Und wenn irgendwas nicht so funktioniert wie erwartet, dann bekommst du das was du erwartet hättest.
Die Arbeitsbedingungen sind so gut wie sie zum heutigen Zeitpunkt sein könnten.
Die Kommunikation ist super. Das Management bemüht sich sehr eine sehr offene Kommunikation aufrechtzuerhalten und möglichst transparent zu sein. Es ist aber immernoch ein StartUp und entsprechend hört man gelegentlich Sachen erst als Gerüchte anstelle als Mitteilung. Aber ich bin mir sicher, dass auch dies in der Zukunft besser wird.
Dieser Punkt ist bei der isolutions überflüssig. Da muss nicht einmal drüber gesprochen werden.
Man hat ein Spezialgebiet. Das ist SharePoint oder CRM üblicherweise. Für diese Bereiche sind die Aufgaben so spannend wie sie sein können. Man arbeitet direkt beim Kunden, man sieht viel und lernt noch viel mehr.
Aber am Ende des Tages ist man immernoch in seinem Spezialgebiet unterwegs.
Die Angestellten sind alle als Team unterwegs und bestreitet zusammen alle Herausforderungen
Der Betrieb hat eine hohe Erwartung bei der Weiterbildung der Angestellten. Meiner Meinung nach ist die Erwartung sehr hoch.
Gehalt ist durchschnittlich
So verdient kununu Geld.