9 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt finde ich gut. Auch die Kantine fand ich super. Das flexible Arbeiten mit Homeoffice ist auch sehr gut. Die Lage ist auch in Ordnung mit den Parkplätzen für die Mitarbeiter und mit den nahgelegenen ÖV Verbindungen.
Wie schon oben mehrfach geschrieben, die Einarbeitung war nicht sehr nett. Als neuer Mitarbeiter entsteht schon in der ersten Arbeitswoche ein hoher Druck. So habe ich dies empfunden. Und das ist nie gut. Da springen die neuen Mitarbeiter gleich wieder ab. Ich fand auch, dass die Einarbeitungsperson nicht sonderlich nett war. Man fährt aber genau wieder gleich so fort.
Ich würde die Einarbeitung besser gestalten. Es kann nicht verlangt werden, dass man nach 3-4 Wochen alles schon im Griff hat. Für neue Mitarbeiter bei so einem komplexen Bereich ist dies schier unmöglich. Auch die Kommunikation fand ich nicht so gut. Ich verlange von einer Teamleitung, dass man bei neuen Mitarbeitern auch einmal nach 2 Wochen nachfragt ob man gut gestartet ist etc. Aber da kam leider gar nichts.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise gut. Sehr kleine 4er Büro. Es wird verlangt, dass man nach 2-3 Wochen schon alles kann und alles im Griff hat. Die Einarbeitung fand ich aus dem Grund nicht ok.
Ich gebe jetzt 2 Sterne aber generell ist das Image im Moment leider nicht sonderlich gut.
Die finde ich gut.
Ich fand es nicht so sozial wie man mit mir umgegangen ist, das war auch ein Grund die Firma wieder zu verlassen. Wie es in anderen Abteilungen war kann ich nicht beurteilen.
Die meisten Arbeitskollegen waren sehr nett und freundlich.
Ich glaube ist auch in Ordnung aber kann ich nicht beurteilen.
Das war auch schwierig und war mitunter ein Kündigungsgrund.
Sind soweit in Ordnung auch mit Homeoffice Möglichkeiten recht flexibel.
Die Kommunikation war solalala, war auch mitunter ein Kündigungsgrund.
Das Gehalt ist sehr gut.
Das kann ich nicht beurteilen.
Die Arbeit wäre sehr interessant gewesen. Aber nicht in Bern
Spannende Aufgaben
Arbeitszeitmodell
Lohn
Gesundheitsmanagement
Hohe Arbeitslast
Arbeitsprogramm
Kommunikation
Fehler eingestehen
Durch die Umstrukturierung ist die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht deutlich angespannt und viele sind unzufrieden.
Seit Jungsahren durch verschiedene Beiträge bspw. Gutachten in der Kritik. Dies jedoch schweizweit und nicht nur im Kanton Bern.
Ich kann meine Arbeitszeit selbst einteilen. Erlebe jedoch aktuell eine hohe Mehrbelastung, welche zwangsläufig zu Überstunden führt.
Diverse intere und externe Weiterbildungsmöglichkeiten
Elektroautos
Meine Arbeitskollegen schätze ich sehr.
Mit meiner direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Die Ebene weiter oben sind für mich kaum spür- und fassbar.
Aktuell sehr viel mehr Arbeit bei gleichbleibendem Gehalt.
Würde verbessert, Informationen müssen oft bewusst gesucht werden.
Meine Arbeitsaufgabe ist sehr interessant und abwechslungsreich.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten
Hoffnung, dass durch neue Direktion und Reorganisation die aktuellen Verhältnisse erkannt und verbessert werden.
Sehr hierarchische Führungsstrukturen. Keine Fehlerkultur. Mobbing, Bossing und sexuelle Belästigungen (teils Übergriffe) sind keine Seltenheit; werden routiniert unter den Teppich gewischt.
Führungsfeedback sollte anonym abgegeben werden können. Auf Führungskompetenzen wird wenig Wert gelegt. Führungspersonen kaum ausgebildet.
sehr hierarchische Führungsstrukturen
inhaltlich interessant
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für Telefon-Angestellte (exkl. Empfangsmitarbeiter).
Das HR komplett auswechseln, bspw. Frühpensionierung einer Stelleninhaberin.
Gegen aussen: Es ist eine Art 'verstopfter Verein'
Leider nur starre Öffnungszeiten (Telefon)
Roher Umgangston seitens HR-Bereichsverantwortliche
Telefon: Gegenüber dem Publikum muss man lügen können
Es kommt immer darauf an, mit welchen Mitarbeiter man zusammenarbeitet. Es gibt Personen, mit denen ist das Zusammenarbeiten eher nicht so gut.
Hier kann man sich das eigene Privatleben sehr gut selber einplanen.
Gleich wie bei Punkt Arbeitsatmosphäre
Meine ehemalige Vorgesetzte war super, da kann ich nichts anderes mitteilen.
Abgesehen davon, dass man keine Fenster öffnen kann ist alles gut.
Gleich wie bei Arbeitsatmosphäre
Die Aufgaben sind am Anfang zwar spannend doch werden mit der Zeit eintönig.
Diversity wird gefördert!
Sehr flexible Arbeitsmodelle
Förderung durch verschiedene Anlässe
Verschiedene, zeitgemässe Kanäle
Sinnstiftende Tätigkeiten
respektvoller, sehr angenehmer Umgang untereinander
fortschrittliches Arbeitszeitmodell (Jahresarbeitszeit, Teilzeitmöglichkeiten)
viele interne und externe Möglichkeiten
Das Gebäude ist Minergiestandard
schöne moderne Arbeitsplätze, genug Sitzungszimmer, Stehpulte, sympathische Cafeteria...
Formelle Kommunikation sehr gut: hervorragendes Intranet, regelmässige informative Newsletter. Informelle Kommunikation ebenfalls gut.
abwechslungsreich, herausfordernd, mit Gestaltungsspielraum
Die Arbeit bei der IV-Stelle Kanton Bern ist äusserst vielseitig. Jeder Tag ist anders, man muss sich immer wieder mit neuen Situationen auseinandersetzen. Gute Mitarbeiter sind gefragt und werden geschätzt. Die Arbeit bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit. Es hat bei der IV-Stelle viele Mitarbeiter, die sehr engagiert sind und etwas bewegen.
Zwar gibt es nicht viele Karrieremöglichkeiten, dafür ist das Weiterbildungsangebot sehr grosszügig.
Die Räume im neuen Gebäude sind modern, jeder Arbeitsplatz ist mit einem Laptop ausgestattet.
Äusserst vielseitige und spannende Aufgaben. Die Arbeit kann selbständig eingeteilt werden.
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Siehe Bewertung.
Auf die Mitarbeiter hören. Weniger schlecht bezahlte Leute einstellen. Freiwerdende Mittel verwenden, um gute Mitarbeiter langfristig zu halten.
Es gibt so gut wie keine Anstrengungen, das Betriebsklima zu verbessern. Viele Leute (vor allem "Alteingesessene") haben den "Läckmer" und warten die Zeit bis zur Pensionierung ab.
Image: in etwa so wie man es sich vorstellt. Vielleicht noch schlimmer. Ich habe jedenfalls nie erwähnt bei *welcher* Versicherung ich arbeite. Das Image ist sehr schlecht bei den Leuten. Ich selber würde niemandem empfehlen, dort zu arbeiten.
Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden. Längere Zeit am Stück ist verpönt, wird jedoch manchmal genehmigt. Kommt sehr auf das Verhältnis zur vorgesetzten Person an.
Beruflicher Aufstieg? In der IV eher Glückssache. Diejenigen die aufsteigen sind nicht unbedingt die kompetenten Mitarbeiter. Weiterbildung wird nur zögerlich genehmigt, oder als "nicht notwendig, nicht jobrelevant" abgetan.
Gehälter sind auf dem Minimum.
Umweltbewusstsein: Es wird probiert, Abfall zu trennen, in anderen Bereichen herrscht pure Ressourcenverschwendung (Strom, Papier, etc. Sozialbewusstsein: Gut gegenüber den Versicherten, gegenüber den eigenen Mitarbeitern fehlendes Verantwortungsgefühl.
Kommt sehr auf das Team/Abteilung drauf an. Die Bandbreite variert von super Stimmung bis Eiszeit, wobei in vielen Gruppen eher schlechte Stimmung vorherrscht. Das Miteinander wird nicht grossgeschrieben, es ist vielmehr ein "Gärtli-Denken". Teilweise werden die Mitarbeiter von den Vorgesetzten gegeneinander ausgespielt.
Es gibt langdienende Kollegen und Kolleginnen. Es gibt auch einige darunter, die die Firma weiterbringen können, auch wenn sie kritische Ansichten haben. Leider wird überhaupt nicht darauf eingegangen.
Keine Konfliktkultur: Konflikte werden nicht im Sinne eines Kompromisses gelöst, sondern der Vorgesetzte setzt seine Ansicht durch.
Keine klaren Entscheidungen, Entscheidungen werden häufig nicht durchdacht und sind häufig nicht nachvollziehbar.
Mit dem Umzug ins neue Gebäude kleinere Arbeitsplätze, Büros für vier Personen. Es gibt allerdings auch Grossraumbüros für ca. 12 Personen.
Sehr schlechte Kommunikation. Wichtige Informationen, zum Beispiel die eigene Arbeit betreffend kommen sehr spät oder gar nie. Feedbackkultur praktisch nicht vorhanden, und wenn, dann pro forma.
Kann ich nicht beurteilen.
Die Arbeitsbelastung wird nicht gerecht aufgeteilt. Von der Führung wird nichts unternommen gegen schlechte Mitarbeiter (Low Performer). Die Arbeit kann häufig nicht selber eingeteilt werden.