15 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe ich in meinen 27 Jahren iwb immer als sehr angenehm empfunden. Auch unter Stress.
Möglichkeiten gibt es viele.
Meiner Meinung nach sehr gut / grosszügig.
Hatte schon immer sehr hohe Priorität.
Innerhalb vom eigenen Team sehr gut.
War nie ein Thema
Ich hatte in all den Jahren immer einen sehr guten Draht zu meinen Vorgesetzten und konnte viele Projekte zu meiner / unserer Zufriedenheit umsetzen.
Waren immer sehr gut und vortschrittlich.
Es wurde immer offen und genügend kommuniziert.
Gab es in 27 Jahren sehr viele.
Energieversorger mit guten Image
Viele Möglichkeiten sowohl intern als auch extern
Sehr faires eher hohes Gehalt
Diverse Massnahmen in diesem Bereich
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, man wird geschätzt und unterstützt.
Als Versorgungsunternehmen ist die Wahrnehmung aussen immer etwas deficil, da man ja der Geldfordernde ist. Das Image an sich ist aber sehr gut, da sehr verantwortungsbewusst gehandelt wird.
Optimale Verteilung Arbeit-Freizeit und viele Möglichkeiten der Anpassung.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und gefördert. Interne Aufstiege sind gern gesehen und werden ebenfalls unterstützt.
Es gibt eine sehr faire Entlohnung, immer pünktlich und weitere Leistungen und Angebote für Mitarbeiter.
Es wird alles unternommen, um sozial und ökologisch zu handeln. Generell auch deutlich mehr, als gesetzlich gefordert.
Sehr gute Zusammenarbeit in Team, Abteilung und Geschäftsbereich.
Soziale Verantwortung wird gelebt.
Insgesamt auch hier ein sehr gutes Verhalten, aber auch Personenabhängig. Vereinzelt ist hier noch Verbesserungspotential hinsichtlich Entscheidungen treffen und kommunizieren.
Es wird permanent erneuert und aufgewertet - ja, die Arbeitsbedingungen liegen der Führung am Herzen.
Grundsätzlich wird alles relevante regelmässig kommuniziert. Zum Teil könnte das "Grosse-Ganze" noch besser vermittelt werden.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Sehr vielseitige und Spannende Aufgaben.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Gehaltsstruktur unabhängig von der Bewertung durch den Vorgesetzten ist. Jeder Mitarbeiter erhält regelmäßig eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr, gemäß dem kantonalen Lohnschema.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass die Vorgesetzten oft narzisstische Eigenschaften zeigen, was zu einem toxischen Arbeitsklima führt. Es fehlt an Empathie, selbst bei den Leitern, was das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet. Die Mitarbeiter erfahren kaum Wertschätzung für ihre Leistungen, und die HR-Abteilung ist hauptsächlich auf die Belange der Führungsebene fokussiert, wodurch die „normalen“ Angestellten kaum bis kar keine Unterstützung erhalten.
Zur Verbesserung des Arbeitgebers schlage ich vor, das Kader abzuschaffen, um eine flachere Hierarchie und mehr Transparenz zu schaffen. HR sollte sich stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter konzentrieren und nicht nur die der Vorgesetzten vertreten. Das Weiterbildungsbudget sollte individuell auf jeden Mitarbeiter verteilt werden, um gezielte und effektive Entwicklungsmaßnahmen zu ermöglichen. Zudem wäre es wichtig, problematische Verhaltensweisen wie diskriminierende oder autoritäre Tendenzen bei den Vorgesetzten zu identifizieren und zu beseitigen.
In der Arbeitsatmosphäre herrscht ein Klima, in dem die Vorgesetzten immer recht haben müssen und keine anderen Meinungen akzeptiert werden.
Es wird eine Kultur des Misstrauens gefördert, indem die Mitarbeiter regelmäßig gegeneinander ausgespielt werden, um Konkurrenz und Spannungen zu schüren.
Das Image des Unternehmens ist von einem schalen Eindruck geprägt: Nach außen hin wird ein positives Bild vermittelt, während intern häufig das Gegenteil der Fall ist. Mitarbeiterumfragen werden zwar durchgeführt, aber die Ergebnisse werden ignoriert, was den Eindruck erweckt, dass die Meinung der Angestellten keinen echten Einfluss auf Veränderungen hat.
Die Work-Life-Balance wird durch die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten, erheblich verbessert.
Zusätzlich gibt es gute Angebote für sportliche Aktivitäten, die den Mitarbeitenden helfen, Ausgleich und Entspannung zu finden.
In Bezug auf Karriere und Weiterbildung gibt es für mich bislang keine echten Weiterbildungsmöglichkeiten ausser den obligatorischen internen Schulungen. Während die Vorgesetzten die meisten technischen Schulungen erhalten, wären diese meiner Meinung nach eher für die Mitarbeiter relevant, die direkt mit den entsprechenden Technologien arbeiten. Zudem ist das Weiterbildungsbudget sehr gering, was die Chancen auf gezielte und wirkungsvolle berufliche Weiterentwicklung weiter einschränkt.
Kantonal mit Sonderregelungen
Im Bereich Umwelt und Soziales zeigt sich, dass die HR-Abteilung hauptsächlich den Interessen der Vorgesetzten dient und wenig Unterstützung für die allgemeinen Mitarbeiter bietet. Obwohl das Unternehmen nach aussen hin den Anspruch erhebt, umweltfreundlich zu agieren, spiegeln sich diese Bemühungen oft nicht in den tatsächlichen Praktiken wider. Zudem erhalten nur diejenigen im Kader echte Chancen zur beruflichen Entwicklung und Karriereförderung, während die übrigen Mitarbeiter in dieser Hinsicht benachteiligt bleiben.
Einige Kollegen zeigen sich zwar hilfsbereit, aber dieser Einsatz endet oft dort, wo eigene Vorteile gefährdet sein könnten.
Trotz gelegentlicher Unterstützung bleibt der Grundsatz bestehen, dass letztlich jeder für sich selbst kämpft und den eigenen Nutzen in den Vordergrund stellt.
Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich dadurch aus, dass die Führungskraft immer alles besser wissen muss und keine andere Meinung zulässt. Selbst konstruktive Vorschläge werden ignoriert oder abgewiesen, da die Führungskraft darauf besteht, stets im Recht zu sein. Fehler werden nicht zugegeben, sondern häufig auf andere abgewälzt, was zu einem Klima des Misstrauens führt. Die Planung ist oft mangelhaft, da klare Strukturen und Strategien fehlen. Erwartungen werden bewusst vage gehalten, sodass Mitarbeiter nie genau wissen, was von ihnen verlangt wird. Zudem neigt der Vorgesetzte zu Mikromanagement, wodurch die Mitarbeiter ständig überwacht und in ihrer Arbeitsweise stark eingeschränkt werden.
Die Arbeitsumgebung lässt zu wünschen übrig; modern ist definitiv anders. Notebooks werden erst nach mindestens sechs Jahren ausgetauscht, was die Arbeit mit veralteter Technik erschwert. Die Bildschirme sind so schlecht und unscharf, dass die Augen bei längerem Arbeiten schnell ermüden und schmerzen. Zudem sorgt das laute und unorganisierte Raumkonzept für eine unruhige Arbeitsatmosphäre, die konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich macht.
Der Vorgesetzte folgt dem Motto "Wissen ist Macht" und behält entscheidende Informationen für sich, um seine Position zu stärken und Kontrolle über das Team zu behalten.
Durch selektive Informationsweitergabe stellt der Vorgesetzte sicher, dass er immer im Vorteil ist und die Fäden in der Hand behält.
Interessante Aufgaben gibt es zwar, doch werden diese meist von den Vorgesetzten selbst übernommen. Die Mitarbeiter erhalten oft nur die Routinearbeiten, während die spannenden und herausfordernden Tätigkeiten in der Chefetage verbleiben. Dadurch fehlt es den Angestellten an Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und an Abwechslung in ihrem Arbeitsalltag.
Unbedingt alle gleich behandeln.
Mit Glaz ist es lange nicht W-L-B.
Manche Mitarbeitende achten auf die Umweltschonung, aber den Meisten ist es egal.
Die sich für Karriere bzw. Weiterbildung interessieren werden teilweise gefördert. Es werden nicht Alle gleich behandelt.
Bei mir war grösstenteils gut, habe aber andere Sachen gesehen und gehört.
Die älteren Kollegen sind nicht offen für Neues. Das kommt meistens nicht gut an. Sie werden einfach ignoriert und nicht respektiert, anstatt mit denen richtig zu kommunizieren.
Jede/r VG schaut für sich. Hauptsache es geht ihr/ihm gut.
In meinem Fall nicht gut.
Die Mitarbeitende erhalten wichtige Infos nachdem alles entschieden wurde.
Nur Dank gute Sozialleistungen bleiben vorallem die Älteren, die auf dem Arbeitsmarkt weniger Chance hätten. Genau das ist auch der Grund, warum sie bis zur Pensionierung bleiben würden (irgendwie verständlich). Ich denke, dass der Lohn branchenüblich ist. Aber Geld ist nicht das Wichtigste im Leben.
In meinem Fall eine Katastrophe. Frauen werden bevorzugt und sie haben immer recht.
der ganze Rahmen der Firma und viele tolle Menschen kennen gelernt.
Noch zu viel Schein als Sein und fördert Machertypen zu wenig gegenüber Verwaltertypen.
Richtig hinschauen bei Problemen auch wenn es unangenehm ist und nicht nur darüber reden sondern Maßnahmen ergreifen.
Je nach Abteilung super, kann aber auch Pech haben.
der Energieversorger in der Region und das zu Recht.
selber keine wirkliche Förderung meiner Skills erlebt.
gegenüber freien Markt, Gehalt zu niedrig
sehr gut
sehr gut
Alter vor Schönheit :)
zu viele Führungslinien und zu lange Entscheidungswege
Gut habe aber schon besseres erfahren.
zu lange Wege, zu wenig Entscheide selbst möglich.
legt hohen Wert auf geschlechtliche Gleichberechtigung was ich super finde.
kommt auf die Stelle an.
Das Gehalt
Die Mentalität
Netter zu den Leuten seien
Ich wurde des öfteren gehänselt
Mehr oder weniger
Ich hatte dört mein höchsten Lohn bekommen
Wir hatten e-Autos und sind mit umweltfreundlichen Gas gefahren.
Ich war immer alleine
Ich wurde unfair und ungerecht behandelt.
Sehr modernes Gebäude
Ich hatte mehrere Gespräche, die aber nichts nutzten.
Das Wort kannten sie glaub garnicht
Es war immer das selbe… Putzen putzen und mehr putzen
Attraktive Arbeitsbedingungen, gutes Arbeitsklima und spannende Herausforderungen.
Keine konkreten Punkte.
Förderung von Frauen und Diversität.
Gutes Arbeitsklima
Das Image ist sehr gut und konsistent zur Unternehmensstrategie.
Travel-Office und Home-Office sowie Teilzeit sind gängig.
Karriere und Weiterbildung wird umfassend gefördert.
Gehältern liegen über dem Durchschnitt und die Sozialleistungen sind gut.
Umweltbewusstsein ist sehr hoch. Das Sozialbewusstsein kann noch verbessert werden.
Guter Austausch und Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig.
Grösstenteils gute Führungskompetenz. Management erhält durch Personalabteilungen umfassende Unterstützung.
Moderne und attraktive Arbeitsbedingungen.
Sehr gute interne und externe Kommunikation
Der Frauenanteil und die Frauenförderung sowie die Diversität müssen noch verbessert werden.
Viel Dynamik und Innovation im Unternehmen und damit sehr interessante Aufgaben.
Das Team in der Entwicklungsabteilung war der Hammer! Ich werde sie vermissen. Chef und Kollegen alle Top.
Man hat viele Freiheiten und kann eigene Ideen einbringen.
Falls überhaupt etwas: eigentlich nur die 42 Stundenwoche :)
Ich denke das Image über die Firma unter den Mitarbeitern ist gut
Leider 42 Stunden-Wochen , deshalb einen Stern Abzug. Ansonsten Top: Freitage (oder halbe) vor Feiertage, 6 Tage Betreuungstage für die Kinder im Notfall - eine Betreuungsperson spontan ausfallen würde
Bei einem Grünstromversorger Pflicht
Wenn man sich selbst dafür einsetzt, bekommt man problemlos die Mittel für eine Weiterbildung. Ein Weiterbildungsplan existiert aber nicht
Der Umgang in der IWB ist fast ausnahmslos Kollegial und es herrscht eine harmonische Stimmung.
Lässt nichts zu wünschen übrig
Löhne werden fair nach der Lohntabelle des Kantons BS vergeben, je nach Funktion und Erfahrungsjahre. Lohn kam immer pünktlich an. Attraktiv für Familien: Freiwillige IWB Kinderzulagen von über 400.- CHF/Monat für's 1 Kind. Bonus gibt es keinen.
Soweit ich es beurteilen kann
Immer am Puls der aktuellen Lage, viele Hilfestellungen für Vorgesetzte bei Entscheidungen (Einsatzplanung, Wie führe ich, etc.)
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Diesbezüglich bleiben keine Wünsche offen, was auch die letzte Pulsbefragung eindeutig zeigte.
Aufgrund sehr vieler Wechsel in der Führung kommt die Abteilung einfach nicht zur Ruhe.
Da muss IWB noch gehörig aufholen.
Ich erlebe IWB als sehr sozialen Arbeitgeber, der auch in Situationen, in denen Mitarbeitende nicht mehr so leistungsfähig sind oder krank werden, viel Unterstützung erfahren.
Weniger ein Miteinander mehr ein Ellenbogenverhalten, aber auch der vielen Führungswechsel und der (noch) nicht eindeutigen Linie der aktuellen Führungskraft geschuldet.
Teilweise trotz vieler Massnahmen immer noch nicht dort, wo IWB hin will. Alliancen zwischen Führungspersonen (abteilungsintern wie übergreifend) machen auf Mitarbeitende keinen seriösen Eindruck.
Grundsätzlich ist das Kommunikationsverhalten von IWB ausbaufähig. Allerdings war / ist die Kommunikation und das Abholen der Mitarbeitenden in der Coronakrise wirklich top.
So verdient kununu Geld.