97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn, PK, Krankenversicherung, z.T. Home-Office, Jahresarbeitszeit, gratis Halbtax-Abo und U-Abo Jobticket, sicherer Arbeitsplatz.
• Die Führungscrew im Telekom-Bereich
• Die aus meiner Sicht einseitige HR-Position
• Die aus meiner Sicht fehlende Wertschätzung und Objektivität
• Das aus meiner Sicht fehlende Interesse bzw. die fehlende erkennbare Reaktion der oberen Führung inkl. HR bei hoher Fluktuation innerhalb eines Teams
• Dass ich bis zu meinem Austritt aufgrund der Fluktuationen und den Vereinbarungen über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses in gegenseitigem Einvernehmen, keine erkennbare kritische Hinterfragung der Telekom-Führung wahrgenommen habe
• Die Art und Weise, wie Mitarbeitende behandelt wurden, bei denen aus meiner Wahrnehmung der Eindruck entstand, dass man sie nicht mehr im Unternehmen haben wollte
• Die aus meiner Sicht starke Ausnutzung der Machtposition
Ein Vorschlag, welcher aus meiner Sicht nicht in Erfüllung gehen wird: Das HR sollte eigentlich eine neutrale Position einnehmen. Das habe ich während meiner Zeit dort nicht erlebt. Ich hatte vielmehr wiederholt den Eindruck, dass HR eher die Position der Vorgesetzten unterstützte.
Kam es zu einem Gespräch mit HR, hatte sich der Vorgesetzte nach meiner Wahrnehmung bereits im Vorfeld mehrfach mit HR ausgetauscht und vorbereitet. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die grundsätzliche Einschätzung bereits vor dem Gespräch feststand.
Die Sichtweise bzw. Meinung des betroffenen Mitarbeitenden wurde aus meiner Erfahrung nicht in gleicher Weise im Vorfeld eingeholt, um danach das weitere Gespräch oder Vorgehen gemeinsam zu planen.
In meinem Bereich habe ich die Arbeitsatmosphäre in den letzten 5 Jahren als sehr schlecht erlebt, insbesondere aufgrund mangelnder Ehrlichkeit, Offenheit, Direktheit und Wertschätzung.
Die Führung konnte aus meiner Erfahrung mit direkter und berechtigter Kritik nicht gut umgehen. Der Spiess wurde aus meiner Sicht häufig umgedreht und derjenige, welcher auf Fehler oder Unzulänglichkeiten hingewiesen hatte, wurde zum „Problem“ gemacht.
Die Bedingungen wurden aus meiner Sicht nicht für alle Mitarbeiter gleich gehandhabt, was die Kosten- und Zeitübernahme bei Weiterbildungen anbelangt.
Bei mir habe ich echten Kollegenzusammenhalt kaum erlebt. Viele schwiegen aus meiner Wahrnehmung, um keine Probleme zu bekommen oder sich nicht zu exponieren. Vieles wurde nur hinter vorgehaltener Hand besprochen.
Wenn es darauf ankam, offen Stellung zu beziehen, erlebte ich häufig Zurückhaltung.
Ich habe leider auch Kollegen erlebt, bei denen ich den Eindruck hatte, dass nach aussen freundlich aufgetreten wurde, während intern anders über die betreffenden Personen gesprochen oder gehandelt wurde.
Ich kann dies nur aus meiner persönlichen Erfahrung in meinem Bereich beurteilen.
Mir und meinen ehemaligen Kollegen gegenüber habe ich das Vorgesetztenverhalten als katastrophal erlebt.
Bei Konflikten oder Problemen entstand bei mir wiederholt der Eindruck, dass letztlich derjenige verantwortlich gemacht wurde, der bei der Führung nicht gut angesehen war.
Auch bei konkreten Situationen, in denen ich das Verhalten anderer Beteiligter als nicht korrekt erlebt hatte, hatte ich den Eindruck, dass die Verantwortung letztlich demjenigen zugeschrieben wurde, der bei der Führung nicht gut angesehen war.
Es gab Einzelgespräche mit der Führung und HR. Gemeinsame Gespräche mit allen Beteiligten habe ich dagegen nicht erlebt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass bereits bestehende Einschätzungen wenig Raum für eine aus meiner Sicht notwendige Fairness und Objektivität liessen.
Ich hatte den Eindruck, dass diejenigen, welche ein besseres Verhältnis zum Chef hatten, teilweise mehr Informationen erhielten als andere Mitarbeiter.
Mein Job hat mir immer Spass gemacht
Energieversorger mit guten Image
Viele Möglichkeiten sowohl intern als auch extern
Sehr faires eher hohes Gehalt
Diverse Massnahmen in diesem Bereich
Transparente Löhne anhand der Lohntabelle
Ziele ohne Boni, wo liegt da der Anreiz.
Sehr gute work life balance
Vielfältigkeit
Organisation
Bessere Planung
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, man wird geschätzt und unterstützt.
Als Versorgungsunternehmen ist die Wahrnehmung aussen immer etwas deficil, da man ja der Geldfordernde ist. Das Image an sich ist aber sehr gut, da sehr verantwortungsbewusst gehandelt wird.
Optimale Verteilung Arbeit-Freizeit und viele Möglichkeiten der Anpassung.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und gefördert. Interne Aufstiege sind gern gesehen und werden ebenfalls unterstützt.
Es gibt eine sehr faire Entlohnung, immer pünktlich und weitere Leistungen und Angebote für Mitarbeiter.
Es wird alles unternommen, um sozial und ökologisch zu handeln. Generell auch deutlich mehr, als gesetzlich gefordert.
Sehr gute Zusammenarbeit in Team, Abteilung und Geschäftsbereich.
Soziale Verantwortung wird gelebt.
Insgesamt auch hier ein sehr gutes Verhalten, aber auch Personenabhängig. Vereinzelt ist hier noch Verbesserungspotential hinsichtlich Entscheidungen treffen und kommunizieren.
Es wird permanent erneuert und aufgewertet - ja, die Arbeitsbedingungen liegen der Führung am Herzen.
Grundsätzlich wird alles relevante regelmässig kommuniziert. Zum Teil könnte das "Grosse-Ganze" noch besser vermittelt werden.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Sehr vielseitige und Spannende Aufgaben.
Das Familiäre Klima und die Du Kultur
Weiterbildungsmöglichkeiten, Jobsicherheit
sehr schwache IT, für alles werden Externe benötigt
- Kompetenzen und Fähigkeiten in Schlüsselpositionen der IT überprüfen und das Management ggf. anpassen.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Gehaltsstruktur unabhängig von der Bewertung durch den Vorgesetzten ist. Jeder Mitarbeiter erhält regelmäßig eine Gehaltserhöhung nach einem Jahr, gemäß dem kantonalen Lohnschema.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass die Vorgesetzten oft narzisstische Eigenschaften zeigen, was zu einem toxischen Arbeitsklima führt. Es fehlt an Empathie, selbst bei den Leitern, was das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet. Die Mitarbeiter erfahren kaum Wertschätzung für ihre Leistungen, und die HR-Abteilung ist hauptsächlich auf die Belange der Führungsebene fokussiert, wodurch die „normalen“ Angestellten kaum bis kar keine Unterstützung erhalten.
Zur Verbesserung des Arbeitgebers schlage ich vor, das Kader abzuschaffen, um eine flachere Hierarchie und mehr Transparenz zu schaffen. HR sollte sich stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter konzentrieren und nicht nur die der Vorgesetzten vertreten. Das Weiterbildungsbudget sollte individuell auf jeden Mitarbeiter verteilt werden, um gezielte und effektive Entwicklungsmaßnahmen zu ermöglichen. Zudem wäre es wichtig, problematische Verhaltensweisen wie diskriminierende oder autoritäre Tendenzen bei den Vorgesetzten zu identifizieren und zu beseitigen.
In der Arbeitsatmosphäre herrscht ein Klima, in dem die Vorgesetzten immer recht haben müssen und keine anderen Meinungen akzeptiert werden.
Es wird eine Kultur des Misstrauens gefördert, indem die Mitarbeiter regelmäßig gegeneinander ausgespielt werden, um Konkurrenz und Spannungen zu schüren.
Das Image des Unternehmens ist von einem schalen Eindruck geprägt: Nach außen hin wird ein positives Bild vermittelt, während intern häufig das Gegenteil der Fall ist. Mitarbeiterumfragen werden zwar durchgeführt, aber die Ergebnisse werden ignoriert, was den Eindruck erweckt, dass die Meinung der Angestellten keinen echten Einfluss auf Veränderungen hat.
Die Work-Life-Balance wird durch die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten, erheblich verbessert.
Zusätzlich gibt es gute Angebote für sportliche Aktivitäten, die den Mitarbeitenden helfen, Ausgleich und Entspannung zu finden.
In Bezug auf Karriere und Weiterbildung gibt es für mich bislang keine echten Weiterbildungsmöglichkeiten ausser den obligatorischen internen Schulungen. Während die Vorgesetzten die meisten technischen Schulungen erhalten, wären diese meiner Meinung nach eher für die Mitarbeiter relevant, die direkt mit den entsprechenden Technologien arbeiten. Zudem ist das Weiterbildungsbudget sehr gering, was die Chancen auf gezielte und wirkungsvolle berufliche Weiterentwicklung weiter einschränkt.
Kantonal mit Sonderregelungen
Im Bereich Umwelt und Soziales zeigt sich, dass die HR-Abteilung hauptsächlich den Interessen der Vorgesetzten dient und wenig Unterstützung für die allgemeinen Mitarbeiter bietet. Obwohl das Unternehmen nach aussen hin den Anspruch erhebt, umweltfreundlich zu agieren, spiegeln sich diese Bemühungen oft nicht in den tatsächlichen Praktiken wider. Zudem erhalten nur diejenigen im Kader echte Chancen zur beruflichen Entwicklung und Karriereförderung, während die übrigen Mitarbeiter in dieser Hinsicht benachteiligt bleiben.
Einige Kollegen zeigen sich zwar hilfsbereit, aber dieser Einsatz endet oft dort, wo eigene Vorteile gefährdet sein könnten.
Trotz gelegentlicher Unterstützung bleibt der Grundsatz bestehen, dass letztlich jeder für sich selbst kämpft und den eigenen Nutzen in den Vordergrund stellt.
Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich dadurch aus, dass die Führungskraft immer alles besser wissen muss und keine andere Meinung zulässt. Selbst konstruktive Vorschläge werden ignoriert oder abgewiesen, da die Führungskraft darauf besteht, stets im Recht zu sein. Fehler werden nicht zugegeben, sondern häufig auf andere abgewälzt, was zu einem Klima des Misstrauens führt. Die Planung ist oft mangelhaft, da klare Strukturen und Strategien fehlen. Erwartungen werden bewusst vage gehalten, sodass Mitarbeiter nie genau wissen, was von ihnen verlangt wird. Zudem neigt der Vorgesetzte zu Mikromanagement, wodurch die Mitarbeiter ständig überwacht und in ihrer Arbeitsweise stark eingeschränkt werden.
Die Arbeitsumgebung lässt zu wünschen übrig; modern ist definitiv anders. Notebooks werden erst nach mindestens sechs Jahren ausgetauscht, was die Arbeit mit veralteter Technik erschwert. Die Bildschirme sind so schlecht und unscharf, dass die Augen bei längerem Arbeiten schnell ermüden und schmerzen. Zudem sorgt das laute und unorganisierte Raumkonzept für eine unruhige Arbeitsatmosphäre, die konzentriertes Arbeiten nahezu unmöglich macht.
Der Vorgesetzte folgt dem Motto "Wissen ist Macht" und behält entscheidende Informationen für sich, um seine Position zu stärken und Kontrolle über das Team zu behalten.
Durch selektive Informationsweitergabe stellt der Vorgesetzte sicher, dass er immer im Vorteil ist und die Fäden in der Hand behält.
Interessante Aufgaben gibt es zwar, doch werden diese meist von den Vorgesetzten selbst übernommen. Die Mitarbeiter erhalten oft nur die Routinearbeiten, während die spannenden und herausfordernden Tätigkeiten in der Chefetage verbleiben. Dadurch fehlt es den Angestellten an Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und an Abwechslung in ihrem Arbeitsalltag.
Sozial , gute Weiterbildungsmöglichkeiten bei Eignung. Sicherer Arbeitsplatz.
Alles was ich negativ finde wäre Jammern auf höchstem Niveau.
Ein wenig mehr auf die Basis an der Front hören... und dann auch reagieren....
So verdient kununu Geld.