122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr empfehlenswert für interessante und lehrreiche Praktikas und Abschlussarbeiten.
Es wird sehr viel Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden gelegt.
IWC- WG wird für Praktikanten zur Verfügung gestellt
Super Arbeitsatmosphäre mit der perfekten Mischung aus guter Laune, Humor und Ernsthaftigkeit für die anstehenden und laufenden Projekte
Das wunderbare Image stimmt auf jeden Fall mit der Realität überein. Die Mitarbeitenden lieben und leben die Firma.
(Großteil trägt auch IWC-Uhren)
Selbsteinteilbare Gleitzeit und faire Anzahl an Urlaubstagen. Genügend Freizeit für den Mitarbeiter/ Praktikant
Es gibt zahlreiche Fälle, in denen Praktikanten übernommen werden. Nur in der aktuellen Corona-Situation ist das verständlicherweise schwierig. (Betrifft nahezu alle Unternehmen)
In der Firma wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Die Kollegen hatten jederzeit ein offenes Ohr für persönliche Anliegen, Probleme oder Fragen bzgl. der Arbeit. Die Firma übermittelt den Mitarbeitern ein "Wir"-Gefühl.
Schade, dass hier nur 5 Sterne möglich sind.
Für meine Betreuer/Vorgesetzten war es trotz der Corona-Pandemie sehr wichtig, mir ein hochinteressantes, lehrreiches und abwechslungsreiches Praktikum zu bieten.
Für meine darauffolgende Abschlussarbeit hätte ich mir keinen besseren und geeigneteren Betreuer wünschen können!
Das betriebliche Gesundheitsmanagement mit mehreren ausgebildeten Ergonomie Spezialisten gewährleisten super Arbeitsbedingungen.
Alle notwendigen Informationen für meine Arbeit wurden mir übermittelt bzw. zur Verfügung gestellt
Die Firma legt hohen Wert auf Gleichberechtigung in der Firma, welche durch zahlreiche Pflichtschulungen immer wieder deutlich wird.
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Nice offices & manufactory center, interesting projects,
Very high fluctuaction given the internship culture
The willingness for growth and promotion is absolutely not supported - team/ job structure is very stable and unflexible and not open for change
Firing people without clear explanations or prewarning under no excuses
Stop hiring only interns and expats for low budget, start hiring highly qualified Swiss experts and pay appropriate salaries.
Support employees who are very engaged, loyal company enthusiasts
Within the team ok collaboration, between teams big competitions
-Pünktliche Bezahlung
-Gute Partys
-Sozialleistungen sind ok
-Man ist froh, auch gute Vorgesetzten zu haben
-Ständige Kontrolle
-Stress
-Sehr niedrige Löhne und kaum Lohnerhöhungen
-Geld und Aufwand falsch investiert
-Qualität des Produkts wird immer schlechter
-Temporäre Mitarbeiter bekommen keine Gratifikation
-Kader ohne Erfahrung und kein Verständnis für Prozesse und Planen
-Mehr Vertrauen an die Mitarbeiter
-Weniger Stress und Kontrolle, dafür bessere Qualität
-Bessere, gerechte Löhne
-Mehrere kompetenten Vorgesetzten mit Erfahrung und nicht von Hand gesetzt, oder um Statistiken zu schönen
-Geld und Aufwand sinnvoller investieren
Leider kein Vertrauen von den Vorgesetzter an die Mitarbeiter. Ständige Kontrolle und Überwachung. In der Produktion muss man sich ständig rechtfertigen z.B. wenn man eine Email schreiben will.
Die Firma investiert genug in Veranstaltungen und Werbung. Oft befindet man sich in der Situation, sein Gegenüber zu widersprechen bei Behauptungen wie "guter Lohn", "gute Qualität", "gutes Arbeitsklima".....
Es wird immer Mehr und Mehr verlangt von den Mitarbeitern, und meistens sind es Aufgaben die gar nicht Kompetenz der Mitarbeiter sind (gemäss Arbeitsvertrag und Position der Mitarbeiter). Das eine oder andere Mal angeordnete Samstagsarbeit/ oder Überstunden unter der Woche und die Mitarbeiter wurden erst am Donnerstag informiert. Mitarbeiter, die nicht mitmachen, werden als "unkollegial", "Egoist" oder sogar als "undiszipliniert" gestempelt.
Man muss selber Alles vorbereiten und regeln wenn man vorhat eine Weiterbildung zu absolvieren. Unterstützung von der Firma bekommt man erst wenn man bereit ist sich zu verpflichten nach der Weiterbildung. Oft werden Personen zu Rollen eingesetzt, die eine andere Person besser koordinieren und meistern würde.
Sozialleistungen sind, für den Kanton Schaffhausen, ganz ok. Solche Sozialleistungen werden typischerweise benutzt bei IWC als Ausrede und Wiedergutmachung für die sehr niedrige Löhne und die kaum bemerkbaren Lohnerhöhungen, auch wenn das Budget gross genug ist um ein neues Gebäude zu bauen und ständig neue Maschinen zu kaufen.
Mitarbeiter müssen immer mehr Aufgaben und Verantwortungen übernehmen die ihnen vertraglich gar nicht zustehen, und bekommen dafür keine Lohnerhöhung. Pluspunkte sind der 13. Monatslohn, die pünktliche Bezahlung und die Gratifikation (leider keine Gratifikation für temporäre Mitarbeiter, auch wenn diese zum Erfolg der Firma beitragen!!)
Abfall wird getrennt. IWC sorgt für eine gute Fassade. Partys und Veranstaltungen sind sehr gut, jedoch weniger geworden in Laufe der Jahren. Manche "Trips und Veranstaltungen" können problemlos gestrichen werden und dieses Geld und Aufwand in sinnvolleren Aktionen investieren.
Intrigen, Beleidigungen, Hypokrisie und Konkurrenz zwischen den Mitarbeitern stehen zur Tagesordnung. Jeder schaut für sich selber und manche versuchen sich von den Anderen hervorzuheben in dem sie den Anderen, entweder Inkompetenz unterstellen, oder dem Vorgesetzter fast Alles erlauben...Es gibt Mitarbeitern mit guten Beziehungen zum Vorgesetzter und denken somit automatisch sie können auch seine Mitkollegen führen....
Sehr schlecht. Werden oft nicht zugehört. Die Firma sorgt lieber dafür einen Ersatz zu finden und zu schulen. Personen mit Erfahrung werden nicht befördert und, abgesehen von einem kleinen Apero, werden sie nicht so stark geschätzt, Hauptsache mehr produzieren.
Es gibt Vorgesetzte die ihren Job gut und richtig machen, sie leiden jedoch unter dem schlechten Verhalten von Übergeordneten und müssen oft deren falschen Entscheidungen und Aktionen rechtfertigen. Manche Vorgesetzte müssen Aufgaben übernehmen die eigentlich deren Übergeordneten gehören.
Manche Vorgesetzter sind unfreundlich mit kaum Sozialkompetenz.
Viele Personen in Kaderpositionen werden aufgrund von Beziehungen oder einer langen Schulkarriere eingestellt, sind jedoch sehr unerfahren und haben, auch nach langer Zeit, kein klares Bild von den Fertigungsprozessen, den Vorgehensweisen bei Problemen und der Planung zukünftiger Arbeiten.
Erfolge der Mitarbeiter werden nur vom untersten Kader (Gruppenchefs) anerkannt, aus höheren Führungsebenen sind solche Anerkennungen eine Seltenheit und werden als "Das ist doch dein Job" betrachtet.
Technologisch ist gut, leider deswegen werden ältere Vorrichtungen und Bereiche vernachlässigt mit der Begründung "wir müssen sparen".
Es wird sehr höher Wert gelegt auf dem Sicherheitsschutz am Arbeitsplatz, was sehr erfreulich ist.
Keine Klare Informationen, und sehr oft Informationen, welche innerhalb von Minuten geändert werden und sich widersprechen. Nicht alle Mitarbeiter bekommen die Informationen rechtzeitig. Jedoch bekommt man sehr viele Informationen welche wenig Relevanz haben mit dem Alltag oder mit der Tätigkeit am Arbeitsplatz.
Die IWC hat zu stark auf die Gaspedale gedruckt in Thema Gleichberechtigung. Während andere Firmen eher qualifizierte und erfahrungsreiche Mitarbeiter mit Führungspotential befördern, Tut die IWC eher weibliche Mitarbeiter befördern (und danach schulen) um eine gute Position auf den Statistiken zu haben und männliche Mitarbeiter werden benachteiligt.
Am Anfang ist sehr interessant, jedoch nach 6 Jahren mit der gleichen Aufgabe wird sie zu einer starken Monotonie. Technologisch hoch entwickelt. Aufgrund von den höheren Produktionsmengen und kürzeren Produktionszeiten wird die Qualität immer mehr vernachlässigt.
Erreichbarkeit; Gleitzeit; Grattifikation; Feste wie das im Sommer und zur Weihnachtszeit waren damals einfach nur genial!!!
Hatte man mit seinem direkten Vorgesetzten kein so gutes Verhältnis, so hat man jetzt gar keine Chance auf eine neue Bewerbung!
Nur noch mittels Talent Pool online. Sehr schade, würde ich doch für diese Firma sehr viel mehr als nur zur Arbeit kommen...Hier drängt sich einem die Frage auf, will man Kosten sparen? Denn früher hatte man seine Bewerbung eingereicht und durfte an ein Vorstellungsgespräch kommen. Heute mit diesem Tool kommt es mir so vor, als wollte man damit eine grosse Datenbank anlegen. So, dass bei Wegfall oder Ausfall eines Mitarbeiters schnellstmöglich Ersatz gefunden werden kann. Darin sehe ich nichts positives. Im Gegenteil, für eine Firma, welche ein so tolles Produkt verkauft, ist doch das persönliche die entscheidende Note!
Weniger Kontrolle über den einzelnen, dafür mehr Vertrauen in jeden. Schauen wohin das Schiff segelt. So sollten Vorgesetzte agieren und bei abfallendem Kurs einschreiten und sich nicht nur an Sitzungen welche nichts bringen die Zeit vertreiben.
Jeder hat fast ausschliesslich nur für sich geschaut. Teamwork sieht anderst aus.
Langjährige Mitarbeiter hatten Angst um ihren Job und gaben wenig Infos.
Dank der top Werbung und den genialen Festen ist IWC ein ständiger Begriff.
Ein zufriedener Mitarbeiter ist die billigste und beste Werbung...
Sehr gut Zuganbindung und mit ÖV top zu erreichen. Gleitzeit vorhanden, zumindest damals.
Man durfte an weiterführenden Kursen teilnehmen und das Hotel sowohl der Kurs wurden übernommen. Heute?
Gehalt war nicht besonders. Dafür war die Arbeit sehr interessant. Sozialleistungen entsprechen der Umgebung.
Arbeitgeber steht zu seinen Angestellten. Auch wenn sie durch Krebs mal ausfallen wird Hilfe geleistet. Ob das jetzt noch so ist...?
Leider nur mit wenigen wirklich ein guter Zusammenhalt.
Inkompetent und äusserst von sich überzeugt. Vorgesetzte sollten sein wie die Indlekofer Brüder. Kein langes Gerede, sondern sich an den Fakten orientierend!
Früher Top, heute Flop? Keine Ahnung, wie es jetzt ist. Damals super. Georges Kern mit seinem legendären CEO Brunch !
Über nicht beteiligte Mitarbeiter durfte man dann erfahren, wie über einen geredet wird.
Sehr tolles Business! Super interessante Arbeit! Ich liebe mechanische Uhren. Fast wie ein Wunder wenn ein Kind geboren wird, so ist es bei einer Uhr.
Man wird immer wieder herausgefordert, erhält die nötige Unterstützung und erhält einen tiefen Einblick in die Luxusgüterindustrie. Insgesamt herrscht eine sehr angenehmen Atmosphäre, was ich an IWC sehr geschätzt habe.
Standort Schaffhausen, schlechte Weiterbildungschancen
Praktikumslohn könnte besser sein
Vorgesetzten sind sehr kompetent und schauen, dass es Mitarbeitern gut geht.
Nebenleistungen sind genial.
Gehalt für Kanton SH ist überdurchschnittlich.
Im Vergleich mit den anderen Uhrenmarken ist IWC sehr innovativ.
Work life balance...
Entscheidungswege.
Kommunikation zwischen Abteilungen.
Unmotivierte langjährige Mitarbeiter.
Sozialleistungen
Unfair verhalten von den Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern. Schmierigen haben Chance in der Firma.
Nicht kompetente Vorgesetzten entlassen.
Nettes Team
Im Allgemeinen zufriedene Mitarbeiter
Während meines Praktikums war mein Vorgesetzter sehr daran interessiert, dass ich die normale Arbeitszeit nicht überschreite. Ich glaube, dass IWC der perfekte Arbeitgeber für Menschen mit Kindern ist.
Sehr engagiert in verschiedenen Projekten
Generell junge Kollegen. Es ist einfach und macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten.
Im Finanzbereich wurden die Ziele klar festgelegt und überwacht.
Arbeitsplatzexposition gegenüber dem Geschäft über dem, was ich zuerst erwartet habe.
Das Praktikumseinkommen ist im Vergleich zu anderen Branchen leicht unterdurchschnittlich.
Während meines Praktikums konnte ich mich mit einer Marke in der Luxusbranche vertraut machen. xx
Durch neue Arbeitsgebiete werden einem hin und wieder mehr Freiheiten gewährt.
Dass es keine neutrale Ombudsstelle gibt. Alles wird direkt an den Vorgesetzten weitergeleitet. Wahrscheinlich auch diese Bewertung... (Edit: es hat unglaubliche 4 Stunden gedauert, da war diese Bewertung in aller Munde)
Man soll genauer hinschauen, wie man bewertet wird und vor allen was der Mitarbeiter als Feedback gibt. Es kann nicht sein, dass der Mitarbeiter dauernd ignoriert wird.
Man muss sich an unsinnige Prozesse halten, die dauernd geprüft werden, obwohl es wichtigere Themen gibt.
Gutes Image, dank guter Werbung.
Die Supportzeiten wurden erweitert, trotz eindeutigen Beweisen, dass dies nichts bringt und keiner anruft.
Es werden unsinnige Weiterbildungen angesetzt. Wirkliche Verbesserungen sind aber nicht durch solch theoretische Weiterbildungstage zu verbessern.
Das Gehalt stagniert seit Jahren. Es wurde keine Erhöhung gewährt, nach Millionengewinn.
IWC schaut da schon sehr genau hin.
Die Kollegen schauen nur auf den eigenen Vorteil. Hilfe ist nur bei opportunen Arbeiten zu erwarten.
Als älterer Kollege wird man dauernd belehrt und zu neuen, unsinnigen Arbeitsweisen gezwungen.
Immer mehr arbeiten für weniger Lohn.
Mittlerweile besser, früher stand man unter Dauerbeobachtung der Vorgesetzten.
Kommunikation vom Vorgesetzten ist sehr mangelhaft und weist keinerlei Eigeninitiative auf.
Das weibliche Geschlecht ist in der IT nicht wirklich vorhanden, schade. Das würde dem Klima gut tun.
Repetitive Aufgaben ohne Inhalt. Äusserst langwierige Projekte, die vom Mutterkonzern angesetzt werden.
So verdient kununu Geld.