8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen, ist grundsätzlich gegeben. Der kollegiale Zusammenhalt im Team ist stark ausgeprägt – man unterstützt sich gegenseitig und zieht in stressigen Phasen an einem Strang.
Der direkte Austausch mit der jeweiligen Führungskraft auf Team-Ebene funktioniert gut und ist konstruktiv – man fühlt sich dort gehört.
Die Fluktuation ist ziemlich hoch, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.
Führungsstrukturen erscheinen teilweise unklar oder nicht ausreichend besetzt, was zu Unsicherheiten bei der Priorisierung und Aufgabenverteilung führt. Zudem fehlt es an klaren Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens.
Die Geschäftsleitung vermittelt wenig Verständnis für moderne oder mitarbeiterorientierte Führung. Rückmeldungen aus dem Team finden kaum Gehör, was den Eindruck von Beratungsresistenz verstärkt.
Man hat aufjedenfall das Gefühl „eine Nummer im System“ zu sein als ein geschätzter Teil des Teams.
Gerade in einem beratenden Umfeld wäre mehr persönlicher Bezug und authentisches Interesse am einzelnen Mitarbeitenden wünschenswert.
Eine stärkere strategische Priorisierung von Projekten wäre hilfreich, um Arbeitsbelastung besser zu steuern. Der häufige spontane Wechsel zwischen politischen Themen und langfristigen Projekten erschwert eine nachhaltige Qualitätsarbeit.
Außerdem wäre ein transparenterer und wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden – insbesondere bei personellen Veränderungen – wünschenswert.
Fairness gibt es nicht
Die Mitarbeiter anhören und ernst nehmen
Nicht nur die Meinung der Vorgesetzten sollte zählen
Leider gar nicht
Total unfair
Gibt es hier nicht, es wird einem nur vorgespielt
Man macht immer das gleiche
Wertschätzung, Teamzusammenstellung
Teamgefüge beibehalten!
Ich spüre viel Wertschätzung für meinen Einsatz - das Team zahlt das mit Hilfsbereitschaft zurück
Marke ist unbekannt. Höchste Zeit, dass wir uns einen Namen machen
In gewissen Phasen sehr stressig - die Überzeit kann jedoch zu einem späteren Zeitpunkt eingezogen werden
Passt - 13 Monatslöhne und Ende Jahr allenfalls ein Bonus
Cooles Team mit viel Drive
Cooler lockerer und junger Chef - passt gut in Kombi mit dem CEO
Top modernes Arbeitsumfeld: Grosse Screens, Meeting-Boxen, Schnelle Notebooks & Tolles Food-Angebot
Coole externe Projekte
Ich fühlte mich nicht wertgeschätzt.
Ich finde das ich sehr wenig verdient habe.
Ich nahm den Vorgesetzten als inkompetent und überforderd wahr.
Offene Büroräumlichkeit, man wird sehr oft gestört, da man kein eigenes etwas geschlosseneres Büro hat. War auch sehr beengend.
Toxisches Klima! Man merkt es aber erst, wenn man mittendrin ist.
Mit der aktuellen Führung wird das nie etwas.
Büros
Alles
Leitung wechseln
Den Umgang mit Menschen und die fehlende Selbstreflexion.
Mehr auf die langjährige Expertise der Mitarbeitenden hören, die Führung unterrichten oder auswechseln.
Die Führung kreiert ein unangenehmes Arbeitsklima für die Mitarbeitenden. Ein simples Danke ist ein rares Gut.
Es wird bewusst mit Unternehmen und Organisationen gearbeitet, die sehr konservative Ansichten haben und sich gegen Umweltschutz einsetzen.
Wenn die Führung für ein besseres Arbeitsklima gesorgt hätte, wäre auch die Zusammenarbeit im Team angenehmer gewesen, weil die Arbeitssituation für jede*n entspannter gewesen wäre. Trotzdem hat man mit den Mitarbeitenden direkt einen guten Austausch.
Der Verantwortliche ist nicht qualifiziert für seine Position und weiss nicht wie man ein Team richtig führt und motiviert.
Obwohl Home Office kein Problem wäre, wird es nicht akzeptiert. Im Büro fühlt man sich kaum wohl.
Die Kommunikation ist schlecht, da zu oft um den heissen Brei geredet wird. Ausserdem kommuniziert die Führung sehr trocken und empathielos.
Wenn man kein Mann ist und oder sich nicht so gut mit der Führung versteht, ist man direkt im Nachteil.
Die Aufgaben waren nur zum Teil abwechslungsreich.