Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Jet 
Aviation 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Gesund hinein, krank wieder raus.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Jet Aviation Management AG in Kloten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

JET AVIATION.

Verbesserungsvorschläge

Trust, Honesty, Alignment and Transparency

Vertrauen und Transparenz? Fehlanzeige. Vertrauen wird einem nicht entgegengebracht, selbst wenn man ehrlich und loyal ist. Stattdessen wird man immer weiter belastet, bis die eigenen Grenzen erreicht sind. Gesagt wird viel – entscheidend sind die Taten. Fakten statt Worte.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr negativ. Sobald man das Büro betritt, merkt man die angespannte und gedrückte Stimmung. Viele arbeiten nur noch, weil sie müssen, und haben nicht das Gefühl, ihre Meinung offen äußern zu können. Es entsteht der Eindruck, dass Kritik oder eine ehrliche Meinung nicht erwünscht sind und man bei zu viel Offenheit sogar um seinen Arbeitsplatz fürchten muss.

Gleichzeitig werden Veranstaltungen und Feiern organisiert und dafür Geld ausgegeben, obwohl dies offenbar nicht den tatsächlichen Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter entspricht.

Insgesamt wirkt niemand wirklich zufrieden. Viele Mitarbeiter sind unmotiviert und auf der Suche nach einem anderen Arbeitsplatz. Auf Dauer kann diese Atmosphäre sehr belastend sein.

Kommunikation

Eine offene und transparente Kommunikation findet praktisch nicht statt. Mitarbeiter, darunter auch Manager, wurden gekündigt, ohne dass die Kollegen rechtzeitig darüber informiert wurden. Häufig werden Informationen erst kommuniziert, wenn die Entscheidungen bereits getroffen wurden und es für die Mitarbeiter zu spät ist, darauf zu reagieren.

Es fehlt an klaren Kommunikationswegen, verbindlichen Regeln und einer transparenten Informationspolitik. Dadurch entsteht ein Klima des Misstrauens, in dem jeder versucht, sich selbst zu schützen und teilweise sogar gegen andere Mitarbeiter zu arbeiten.

Insgesamt fehlt eine klare und respektvolle Kommunikation auf allen Ebenen. Das führt zu Unsicherheit, Frustration und einem starken Gefühl, dass jeder auf sich allein gestellt ist.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist leider sehr schwach. Wenn man bereits mit langjährigen Mitarbeitern befreundet ist, hat man deutlich bessere Chancen, akzeptiert und unterstützt zu werden. Als neuer Mitarbeiter fühlt man sich dagegen schnell ausgeschlossen und ignoriert.

Es fällt manchen Kollegen bereits schwer, einen neuen Mitarbeiter freundlich zu begrüßen oder einfach einmal zu lächeln. Eine echte Willkommenskultur gibt es kaum.

Auch Loyalität und gegenseitige Unterstützung sind leider keine Selbstverständlichkeit. Nur selten hat man das Gefühl, sich wirklich auf jemanden verlassen zu können. Statt eines guten Miteinanders herrscht häufig eher eine Atmosphäre, in der jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.

Work-Life-Balance

Das Thema Work-Life-Balance wird leider nicht wirklich ernst genommen. Homeoffice wird bei der Einstellung versprochen, in der Praxis jedoch teilweise nicht gewährt. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, dass man nicht ernst genommen oder sogar hingehalten wird.

Die Arbeit an sich kann interessant sein und es gibt durchaus genug zu tun. Das Problem sind jedoch die fehlenden klaren Strukturen und Zuständigkeiten. Jeder muss irgendwie alles machen, unabhängig von seiner eigentlichen Position. Ein Manager kümmert sich um Kreditkarten, ein Mitarbeiter aus dem Finance-Bereich muss die Küche organisieren und ein Dispatcher wird zum Beispiel losgeschickt, um Medikamente zu besorgen. Eine klare Aufgabenverteilung oder einheitliche Arbeitsstruktur ist kaum erkennbar.

Wenn ein Team nur aus wenigen Personen besteht, ist eine echte Work-Life-Balance praktisch unmöglich. Bei Personalmangel wird auch außerhalb der Arbeitszeit erwartet, erreichbar zu sein. Selbst am Wochenende wird man angerufen, obwohl man eigentlich frei hat.

Leider fehlt es dabei teilweise an Respekt vor der Freizeit und den persönlichen Grenzen der Mitarbeiter. Freizeit sollte Freizeit bleiben – auch dann, wenn das Team kle

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten einiger Vorgesetzter gegenüber den Mitarbeitern ist leider sehr problematisch. Man fühlt sich teilweise nicht als Mitarbeiter auf Augenhöhe behandelt, sondern eher wie eine Arbeitskraft ohne Mitspracherecht und ohne Wertschätzung. Schon eine unbedachte Äußerung oder eine andere Meinung kann negative Konsequenzen haben. Ein offener und respektvoller Austausch mit den Vorgesetzten ist dadurch kaum möglich.

Nur wenige Vorgesetzte schaffen es, morgens freundlich zu grüßen, zu lächeln oder den Mitarbeitern das Gefühl zu geben, als Menschen wahrgenommen und respektiert zu werden.

Verfügbar sind die Vorgesetzten zwar meistens – allerdings nur zu ihren eigenen Bedingungen. Transparenz, Fairness und nachvollziehbare Entscheidungen fehlen häufig. Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation im Dispatch: In den letzten zehn Jahren haben dort bis auf wenige Personen praktisch alle Mitarbeiter gewechselt. Das spricht meiner Meinung nach für ein grundsätzliches Problem in diesem Bereich.

Die Arbeitsatmosphäre ist dadurch sehr belastend und teilweise toxisch. Es entsteht außerdem der Eindruck, dass es deutliche Bevorzugungen gibt und sich manche Mitarbeiter

Interessante Aufgaben

Wenig bis gar keine interessanten Aufgaben.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung

Die Mitarbeiter werden definitiv nicht gleich behandelt. Bevorzugungen und persönliche Beziehungen spielen eine deutlich erkennbare Rolle. Wer die richtigen Kontakte hat, scheint teilweise mehr Freiheiten und bessere Behandlung zu bekommen als andere.

Als neuer Mitarbeiter merkt man das möglicherweise nicht sofort. Spätestens nach einigen Wochen wird jedoch deutlich, dass nicht für alle die gleichen Regeln gelten. Bereits nach etwa einem Monat bekommt man einen guten Eindruck davon, wie stark Favoritismus im Unternehmen eine Rolle spielt.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen und älteren Kollegen ist teilweise schwierig. Wenn man mit bestimmten Personen nicht gut auskommt, wird man schnell ausgegrenzt und weitgehend sich selbst überlassen.

Es bilden sich feste Grüppchen, in die neue Mitarbeiter nur schwer aufgenommen werden. Eine echte Willkommenskultur gibt es kaum. Neue Kollegen werden selten aktiv integriert oder freundlich aufgenommen.

Bei manchen langjährigen Mitarbeitern entsteht zudem der Eindruck, dass die Arbeit über die Jahre zum Mittelpunkt ihres Lebens geworden ist. Dadurch fällt es besonders schwer, als neuer Mitarbeiter seinen eigenen Platz zu finden und ein normales kollegiales Verhältnis aufzubauen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen

Wenn es um die Arbeitsbedingungen geht, kann ich nur davon abraten, sich auf mündliche Versprechen zu verlassen. Vieles wird bei der Einstellung versprochen, später jedoch nicht eingehalten.

Mein Rat an zukünftige Mitarbeiter: Haltet euch an das, was tatsächlich in eurem Arbeitsvertrag steht. Im Laufe der Zeit können immer mehr zusätzliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten dazukommen, ohne dass sich die ursprünglichen Aufgaben entsprechend reduzieren oder die zusätzlichen Leistungen und Verantwortlichkeiten angemessen berücksichtigt werden.

Es entsteht dadurch schnell das Gefühl, dass man immer mehr leisten soll und ständig neue Aufgaben übernehmen muss. Die Mitarbeiter werden meiner Erfahrung nach stark belastet und teilweise bis an ihre Grenzen gefordert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

hahaha!

Gehalt/Benefits

Gehalt/Benefits

Der Bonus wird erst Ende März ausgezahlt und wirkt stark davon abhängig, ob man bei den richtigen Personen beliebt ist. Wer widerspricht oder seine Meinung offen äußert, riskiert offenbar, den Bonus für das gesamte vergangene Jahr zu verlieren. Persönliche Sympathien scheinen teilweise wichtiger zu sein als die tatsächliche Arbeitsleistung.

Image

nope

Karriere/Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht hier vor allem, wer immer verfügbar ist, alles übernimmt und nie widerspricht. Fachliche Leistung scheint weniger zu zählen als Anpassung und persönliche Beziehungen. Wer sich gut mit den richtigen Personen stellt, hat deutlich bessere Chancen.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.