71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nichts.
JET AVIATION.
Trust, Honesty, Alignment and Transparency
Vertrauen und Transparenz? Fehlanzeige. Vertrauen wird einem nicht entgegengebracht, selbst wenn man ehrlich und loyal ist. Stattdessen wird man immer weiter belastet, bis die eigenen Grenzen erreicht sind. Gesagt wird viel – entscheidend sind die Taten. Fakten statt Worte.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr negativ. Sobald man das Büro betritt, merkt man die angespannte und gedrückte Stimmung. Viele arbeiten nur noch, weil sie müssen, und haben nicht das Gefühl, ihre Meinung offen äußern zu können. Es entsteht der Eindruck, dass Kritik oder eine ehrliche Meinung nicht erwünscht sind und man bei zu viel Offenheit sogar um seinen Arbeitsplatz fürchten muss.
Gleichzeitig werden Veranstaltungen und Feiern organisiert und dafür Geld ausgegeben, obwohl dies offenbar nicht den tatsächlichen Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter entspricht.
Insgesamt wirkt niemand wirklich zufrieden. Viele Mitarbeiter sind unmotiviert und auf der Suche nach einem anderen Arbeitsplatz. Auf Dauer kann diese Atmosphäre sehr belastend sein.
nope
Das Thema Work-Life-Balance wird leider nicht wirklich ernst genommen. Homeoffice wird bei der Einstellung versprochen, in der Praxis jedoch teilweise nicht gewährt. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, dass man nicht ernst genommen oder sogar hingehalten wird.
Die Arbeit an sich kann interessant sein und es gibt durchaus genug zu tun. Das Problem sind jedoch die fehlenden klaren Strukturen und Zuständigkeiten. Jeder muss irgendwie alles machen, unabhängig von seiner eigentlichen Position. Ein Manager kümmert sich um Kreditkarten, ein Mitarbeiter aus dem Finance-Bereich muss die Küche organisieren und ein Dispatcher wird zum Beispiel losgeschickt, um Medikamente zu besorgen. Eine klare Aufgabenverteilung oder einheitliche Arbeitsstruktur ist kaum erkennbar.
Wenn ein Team nur aus wenigen Personen besteht, ist eine echte Work-Life-Balance praktisch unmöglich. Bei Personalmangel wird auch außerhalb der Arbeitszeit erwartet, erreichbar zu sein. Selbst am Wochenende wird man angerufen, obwohl man eigentlich frei hat.
Leider fehlt es dabei teilweise an Respekt vor der Freizeit und den persönlichen Grenzen der Mitarbeiter. Freizeit sollte Freizeit bleiben – auch dann, wenn das Team kle
Karriere/Weiterbildung
Karriere macht hier vor allem, wer immer verfügbar ist, alles übernimmt und nie widerspricht. Fachliche Leistung scheint weniger zu zählen als Anpassung und persönliche Beziehungen. Wer sich gut mit den richtigen Personen stellt, hat deutlich bessere Chancen.
Gehalt/Benefits
Der Bonus wird erst Ende März ausgezahlt und wirkt stark davon abhängig, ob man bei den richtigen Personen beliebt ist. Wer widerspricht oder seine Meinung offen äußert, riskiert offenbar, den Bonus für das gesamte vergangene Jahr zu verlieren. Persönliche Sympathien scheinen teilweise wichtiger zu sein als die tatsächliche Arbeitsleistung.
hahaha!
Der Kollegenzusammenhalt ist leider sehr schwach. Wenn man bereits mit langjährigen Mitarbeitern befreundet ist, hat man deutlich bessere Chancen, akzeptiert und unterstützt zu werden. Als neuer Mitarbeiter fühlt man sich dagegen schnell ausgeschlossen und ignoriert.
Es fällt manchen Kollegen bereits schwer, einen neuen Mitarbeiter freundlich zu begrüßen oder einfach einmal zu lächeln. Eine echte Willkommenskultur gibt es kaum.
Auch Loyalität und gegenseitige Unterstützung sind leider keine Selbstverständlichkeit. Nur selten hat man das Gefühl, sich wirklich auf jemanden verlassen zu können. Statt eines guten Miteinanders herrscht häufig eher eine Atmosphäre, in der jeder auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit langjährigen und älteren Kollegen ist teilweise schwierig. Wenn man mit bestimmten Personen nicht gut auskommt, wird man schnell ausgegrenzt und weitgehend sich selbst überlassen.
Es bilden sich feste Grüppchen, in die neue Mitarbeiter nur schwer aufgenommen werden. Eine echte Willkommenskultur gibt es kaum. Neue Kollegen werden selten aktiv integriert oder freundlich aufgenommen.
Bei manchen langjährigen Mitarbeitern entsteht zudem der Eindruck, dass die Arbeit über die Jahre zum Mittelpunkt ihres Lebens geworden ist. Dadurch fällt es besonders schwer, als neuer Mitarbeiter seinen eigenen Platz zu finden und ein normales kollegiales Verhältnis aufzubauen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten einiger Vorgesetzter gegenüber den Mitarbeitern ist leider sehr problematisch. Man fühlt sich teilweise nicht als Mitarbeiter auf Augenhöhe behandelt, sondern eher wie eine Arbeitskraft ohne Mitspracherecht und ohne Wertschätzung. Schon eine unbedachte Äußerung oder eine andere Meinung kann negative Konsequenzen haben. Ein offener und respektvoller Austausch mit den Vorgesetzten ist dadurch kaum möglich.
Nur wenige Vorgesetzte schaffen es, morgens freundlich zu grüßen, zu lächeln oder den Mitarbeitern das Gefühl zu geben, als Menschen wahrgenommen und respektiert zu werden.
Verfügbar sind die Vorgesetzten zwar meistens – allerdings nur zu ihren eigenen Bedingungen. Transparenz, Fairness und nachvollziehbare Entscheidungen fehlen häufig. Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation im Dispatch: In den letzten zehn Jahren haben dort bis auf wenige Personen praktisch alle Mitarbeiter gewechselt. Das spricht meiner Meinung nach für ein grundsätzliches Problem in diesem Bereich.
Die Arbeitsatmosphäre ist dadurch sehr belastend und teilweise toxisch. Es entsteht außerdem der Eindruck, dass es deutliche Bevorzugungen gibt und sich manche Mitarbeiter
Arbeitsbedingungen
Wenn es um die Arbeitsbedingungen geht, kann ich nur davon abraten, sich auf mündliche Versprechen zu verlassen. Vieles wird bei der Einstellung versprochen, später jedoch nicht eingehalten.
Mein Rat an zukünftige Mitarbeiter: Haltet euch an das, was tatsächlich in eurem Arbeitsvertrag steht. Im Laufe der Zeit können immer mehr zusätzliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten dazukommen, ohne dass sich die ursprünglichen Aufgaben entsprechend reduzieren oder die zusätzlichen Leistungen und Verantwortlichkeiten angemessen berücksichtigt werden.
Es entsteht dadurch schnell das Gefühl, dass man immer mehr leisten soll und ständig neue Aufgaben übernehmen muss. Die Mitarbeiter werden meiner Erfahrung nach stark belastet und teilweise bis an ihre Grenzen gefordert.
Eine offene und transparente Kommunikation findet praktisch nicht statt. Mitarbeiter, darunter auch Manager, wurden gekündigt, ohne dass die Kollegen rechtzeitig darüber informiert wurden. Häufig werden Informationen erst kommuniziert, wenn die Entscheidungen bereits getroffen wurden und es für die Mitarbeiter zu spät ist, darauf zu reagieren.
Es fehlt an klaren Kommunikationswegen, verbindlichen Regeln und einer transparenten Informationspolitik. Dadurch entsteht ein Klima des Misstrauens, in dem jeder versucht, sich selbst zu schützen und teilweise sogar gegen andere Mitarbeiter zu arbeiten.
Insgesamt fehlt eine klare und respektvolle Kommunikation auf allen Ebenen. Das führt zu Unsicherheit, Frustration und einem starken Gefühl, dass jeder auf sich allein gestellt ist.
Gleichberechtigung
Die Mitarbeiter werden definitiv nicht gleich behandelt. Bevorzugungen und persönliche Beziehungen spielen eine deutlich erkennbare Rolle. Wer die richtigen Kontakte hat, scheint teilweise mehr Freiheiten und bessere Behandlung zu bekommen als andere.
Als neuer Mitarbeiter merkt man das möglicherweise nicht sofort. Spätestens nach einigen Wochen wird jedoch deutlich, dass nicht für alle die gleichen Regeln gelten. Bereits nach etwa einem Monat bekommt man einen guten Eindruck davon, wie stark Favoritismus im Unternehmen eine Rolle spielt.
Wenig bis gar keine interessanten Aufgaben.
Vorgesetzte fördern nur landsleute aus frankreich
was?
neue mitarbeiter aus frankreich nach 8 monaten teamleader funktion dargeboten. mehrjährige mitarbeiter die ambitioniert sind werden wie abfall behandelt
Nur eigeninteressiert. wer nicht gemocht wird, wird rausgemobbt selbst vom manager persönlich. mehrmals miterlebt
was ?
das einzige was 3 sterne verdient
Free coffee.
Toxic management. He promotes the wrong people and gives them power, completely blind to who they really are. Everyone makes mistakes, but treating people badly is a character issue—and he ignores it. He believes every lie from sneaky people instead of recognizing those who genuinely work hard. He chooses the wrong people and plays power games. Very toxic. Very unhealthy.
Everyone should be removed and the organization rebuilt completely, with new management and new employees who are kind, honest, loyal, and supportive. Right now, this place feels like hell. Apart from four people, everyone is busy pointing fingers and highlighting mistakes instead of helping. The environment, the people, and the management are toxic except for two team leaders.
Toxic , manipulating and frustrating
None. Many poor feedbacks from ops and crew.
None.
They promised different tasks and lied. Management itself lies. What they say is A, but what they do is B. There is no trust, no honesty, no kindness, and no loyalty. Leadership is poor, and one team leader in particular behaves arrogantly, claiming superiority over everyone else and acting untouchable simply because of his position. Poor. Extremely poor.
My overtime hours were canceled as “against the rules,” yet many other employees regularly work overtime without any action being taken.
It's a Privat Jet company. They don't even care to separate PET from GLAS
When a supervisor ir the manager favors you, your success is almost guaranteed. When they don’t, they undermine you, assign you the worst tasks, and may even damage your reputation by spreading false stories.
None. Toxic behavior and bullying other people.
The manager consistently promotes individuals who lie, cover up their mistakes, and engage in gossip about others.
The working conditions are extremely poor. The schedule follows a rigid, military-like structure. Aside from yearly events that continue to decline in quality, and employees being criticized when they are ill, there are no genuine benefits only the expectation to operate under military style discipline.
What?
None.
Not with this people around.
there is none
older colleagues are mobbing the younger ones
toxic
either non existent or harsh
non existent, especially misogyny is a thing
The salary is O.K.
Major issues include poor scheduling, gossiping, manipulation, broken promises, lack of teamwork, selfish and controlling colleagues, people protecting themselves while reporting on others, faked working hours, constant phone use, lack of guidance, no kindness, arrogance, and minimal support. Poor management too.
Stop gossiping and negative behavior – address gossiping as the main issue affecting trust and morale.
Improve transparency and keep promises – ensure commitments to employees are realistic and consistently honored.
Foster a positive work culture – reduce manipulation and encourage collaboration instead of toxic dynamics.
Train and support team leaders – provide leadership development to prevent rigidity and controlling behavior.
Encourage open communication – create safe channels for employees to raise concerns without fear of retaliation.
Below any standard. Only the own objectives are followed by management
A lot of nice people, but as well many which are only have the focus on themselves
Full pressure all day…
Only for management level..
As a US company, located in Switzerland, salary is adjusted more to France conditions for workers, may a bit higher.
Best for Managers, high salary, support themselves, keep employees down
The inner circle works good always
Kickt them out without any valid reasons and explanations, just allowed by the Swiss laws
Super bad. Taking your ideas to get their own earnings
Pending on the workplace
Unbelievable, so bad. From top management all is fine - as told - at the end of the year it’s not good enough anymore. Just to reduce your Bonus
Don’t know exactly
Very nice challenges
Spannendes Arbeitsumfeld! Jedoch finde ich, das es wie fast bei jedem Arbeitgeber, auf die Stimmung vom Chef darauf ankommt wie die Atmosphäre sich verteilt.
Da es Schicht Arbeitszeiten sind und sie von 06:00 - 22:30 geöffnet haben, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr ist es halt wie es ist.
Arbeitskollegen sind super, wie überall gibt es super hilfreiche, die einem das Leben und Arbeiten leichter machen und ein paar die es etwas verkomplizieren. Zum Glück stehen wir miteinander, hintereinander.
Man spricht ja viel von Values, leider werden diese, aus meiner Perspektive, nicht sehr großartig gehalten von Personen mit Verantwortung…
Es sollte ein Rentensystem/betriebliche Altersvorsorge eingeführt werden
Die Branche
Luftleerer Raum
Aussen hui, innen pfui
Bestenfalls gesetzliche Anforderungen, mehr nicht.
Einige arbeiten gut zusammen, alle anderen gegeneinander
Gibt es überhaupt ältere Kollegen? Hire and fire, gerade wie erforderlich
Was?
Das einzige was drei Sterne verdient
So verdient kununu Geld.