33 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nothing
I don't know. We get free coffee.
Get rid of C-Level jokes and put smart people to management position instead of their friends.
Nobody knows jobcloud
Manager dare say their employees, they're too ambitious...
Lower than average.
Terrible managers
It's just an illusion.
This is not an innovative company. They rely on their legacy.
- Tolle Kollegen/Kolleginnen
- Interessante Arbeit die mir Spass macht/mich interessiert
- Das Gefühl etwas zum Erfolg beizutragen
- Faires Gehalt
- Unkompliziertes "miteinander"
Das auch wir langsam "corporate" werden :D . Der "overhead" der mehr und mehr formalisierten Prozesse, die manchmal (zu)viele Kommunikation. Man kann das positiv und negativ auslegen. Aber das liegt meiner Meinung nach auch einfach in der Natur der Dinge, wenn man eine Gewisse Grösse erreicht hat und man muss sich dessen Bewusst sein, wenn man hier anfängt.
Mein Eindruck ist, dass man offen und fair miteinander umgeht, und Vorschläge/Probleme/Sorgen auch mit seinen Vorgesetzten besprechen kann, ohne dabei "Repressalien" fürchten zu müssen. Und ich finde es auch wichtig und richtig, dass man nicht immer einer Meinung sein muss um zusammen an "einem Strang" zu ziehen. Kritikfähigkeit und "Konsens-Findung" muss immer von allen Seiten gelebt werden, und das finde ich, klappt ganz gut.
Mir gefällt seit dem Corona-Theater die Möglichkeit vermehrt Home-office zu machen richtig gut, weil mir dadurch ein Haufen sinnloser Pendelzeit erspart bleibt. Und wir haben auch bewiesen, dass es funktioniert! Und mit den heutigen Kommunkationstools ist es wirklich kein Problem, sich mal eben schnell mit Kollegen auszutauschen.
Wenn ich Weiterbildungswünsche habe, kann ich die mit meinem Vorgesetzten besprechen... solange sie was mit der Arbeit zu tun haben.
Ich habe bis heute das Gefühl, dass man zusammen versucht das Produkt/JobCloud besser zu machen. Und der Zusammenhalt ist einfach grossartig wenn es darum geht, gemeinsam Probleme/Lösungen anzugehen.
Auch wenn ich vielleicht langsam alt werde, fühle ich mich bei JobCloud nicht so :D
Hatte bisher immer das Gefühl, dass wir uns gut verstehen und auch mal mit einem "Augenzwinkern" darüber auslassen können, was gut und schlecht ist. Und auf Grund des guten Verhältnisses kann ich mir auch sicher sein, dass ich immer auf ein offenes Ohr zählen kann, wenn es darum geht Unterstützung zu finden
So sehr mir das Yond-Office auch gefällt (es ist wirklich optisch super schön... hell und offen und mir gefällt einfach der Material-Mix von Holz/Metal/Glas ) so sehr liebe ich auch mein Home-Office, das es mir erlaubt in Ruhe und konzentriert meinen Aufgaben nachzugehen.
Ich denke, dass immer offen Kommuniziert wird, vielleicht manchmal etwas zu viel, was die Menge an Informationen betrifft. Aber das ist eine rein subjektive Meinung. Man muss auch einfach einsehen, dass wir keine 10 Personen "Garagen-Firma" sind und mit der Grösse auch ganz klar ein "Overhead/Reibungsverlust" entsteht den man einfach mit (meiner Meinung nach) gesundem Menschenverstand begegnen muss. Es obliegt doch schlussendlich in der Verantwortung jedes einzelnen selbst zu entscheiden, ob er an einem Meeting teil nimmt oder auslässt (wenn derjenige nichts dazu beitragen kann).
Hatte bisher immer den Eindruck, dass man fair entlöhnt wird und dass man auch die Möglichkeit hat, sich weiter zu entwickeln (auch was die Karriere angeht).
Für mein Empfinden werden wir alle gleich behandelt. Aber damit hatte ich ehrlich gesagt noch nie Probleme, auch in anderen Firmen. Vielleicht ist das auch mehr ein "IT-Ding", dass hier mehr Fokus auf "Sachlichkeit" gelegt wird oder ich schätze es einfach falsch ein. Ich komme auf jeden Fall mit allen Kollegen:innen super aus und habe nicht das Gefühl, das sich irgendwer benachteiligt fühlt. Das ist aber nur meine subjektive Wahrnehmung.
Ich liebe meine Arbeit und bin super happy, das ich das tun kann, was mich am meisten Interessiert und nicht künstlich zu was "gezwungen" werde was ich vielleicht/wahrscheinlich auch könnte, aber mir keinen Spass mehr machen würde. Und ich denke, man muss da auch selbst ein bisschen Steuern, und mit seinem Vorgesetzten darüber reden, falls was nicht stimmt.
Die Firmenkultur ist nach wie vor toll und die Events finde ich super. Auch die Möglichkeit nach wie vor im Homeoffice zu arbeiten, gefällt mir.
Gebt den Endjahresbonus auch den Verkäufern, die haben es sicherlich verdient. Die Benefits sind zudem nicht wirklich spannend, einzig das Halbtax wird bezahlt. Die restlichen Benefits sind nicht der Rede wert.
Fokussiert euch einmal auf eigene Leute, hier geht viel Know How verloren da nur nach persönlichen Beziehungen befördert wird (Vetternwirtschaft) Die Entwicklung von Mitarbeitern mit Potenzial ist egal, hier müsste sich einmal etwas ändern.
Die Stimmung im Team ist gut, die Ziele im Verkauf werden aber immer unrealistischer und kaum zu erreichen, was natürlich auch mehr Druck und schlechte Stimmung bringt. Man verlangt immer mehr, das Wohl der Verkäufer ist dann eher zweitrangig.
Ich finde es toll, nach wie vor selber entscheiden zu können ob ich von Zuhause oder im Büro arbeiten will.
Beruflich aufsteigen im Verkauf ist praktisch nicht möglich. Mitarbeiter mit viel Potenzial werden nicht gefördert und verlassen die Firma irgendwann. Befördert werden die, die die richtigen Kontakte und Beziehungen haben.
Mit meinem Lohn bin nicht zufrieden, neue Mitarbeiter erhalten den selben oder höheren Lohn als langjährige Mitarbeiter. Im Team können pro Jahr zudem immer nur 2 Personen eine Lohnerhöhung erhalten, das verstehe ich nicht, so kann man nicht alle der Leistung gerecht entlöhnen.
Jedes Jahr werden die Ziele übertroffen und wir haben ein Rekordjahr nach dem anderen, der wohlverdiente Endjahresbonus aufgrund der tollen Ergebnisse wird dann natürlich allen ausgezahlt. Ausgenommen davon sind aber die Verkäufer, die einen grossen Anteil daran hatten! Die Begründung : Wir hätten ja bereits Anrecht auf Bonus und Provision durchs Jahr, also erhalten wir diesen nicht. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und es ist demotivierend.
Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut, auch durch Events gestärkt.
Kann ich nicht beurteilen.
Stets korrekt, dass aber immer nur 2 Personen im Team pro Jahr eine Gehaltserhöhung erhalten ist ein Witz und gehört schnellstens abgeschafft.
Wir haben immer mal wieder technische Probleme mit Systemen, allen in allem aber ok. Das Büro ist zudem wirklich cool.
Viele Änderungen und Prozesse werden gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert, was sehr mühsam ist. Manchmal weiss die eine Abteilung nicht was die andere macht. Projekte benötigen unglaublich viel Zeit und werden nur langsam umgesetzt.
JobCloud wirbt damit, dass Sie Bewerbungen unabhängig von Herkunft / Geschlecht etc. beurteilen. Das stimmt sicherlich, was mich aber sehr stört ist, dass Positionen immer durch auswärtige besetzt werden. Dies, obwohl man sehr fähige und erfahrene Leute in den eigenen Reihen hat. Hier sollte man eigentlich die aktuellen Mitarbeiter fördern und befördern anstatt immer neue Leute einzustellen und diesen im Vergleich noch mehr Lohn zu offerieren.
Im Verkauf sind die Arbeiten mit der Zeit monoton und es gibt fast keine zusätzlichen Aufgaben. Mit den selben Kunden muss man immer mehr Umsatz bringen, was mit der Zeit einfach nicht mehr aufgeht. Alle zusätzlichen Aufgaben und Projekte werden nicht zusätzlich entlöhnt und müssen natürlich nebst dem Arbeiten am Umsatzziel gemacht werden.
die Lage und das Gebäude sind echt ein Plus. Die Terasse im 4. Stock ist wunderschön mit Seeblick.
Die GL gibt sich Mühe, immer wieder etwas zu organisieren und sie scheuen wenig Kosten. Leider muss ich hier auf meinen Titel hinweisen.
Andere Abteilungen sind mir aber auch weniger turbulent erschienen, es hat sehr viele nette Mitarbeiter ausserhalb vom KU.
Ehrlichgesagt das Allermeiste.
Die Kunden werden ungleich verteilt, die Portfolios ähneln sich nicht im Geringsten. Die Ziele werden willkürlich aufgestellt, die einen müssen für die Zielerreichung nichts machen, andere kämpfen ständig.
Das Arbeitsklima ist echt zum davonrennen, kindisch, missgünstig und boshaft. Es wird oft gelästert, auch bei den Vorgesetzten und die machen mit. Sie versuchen dann mit irgendwelchen Events das Arbeitsklima zu heben, merken dabei oft nicht, das Alkohol in diesen Situationen nicht immer hilft.
Es gab immer wieder Konflikte, oft waren es dieselben Unruhestifer wie immer. Neue Mitarbeiter haben sich gewehrt, von den Vorgesetzten wurden sie nicht unterstützt.
Das HR nimmt die Themen der Mitarbeiter auf, dabei ist nur wichtig, wie sie vor der GL und nach aussen hin erscheinen.
Fazit: der Job war nicht sehr anspruchsvoll und das Drumherum hat sich irgendwann ausgekaspert. Ich bin froh, dass ich da weg bin!
Das Team und die Vorgesetzten sollten vom HR näher begleitet werden, die Chefs müssen die Mitarbeiter im Griff haben, das war zu meiner Zeit überhaupt nicht so.
Es sollen mal die faulen Äpfel aussortiert werden, und jeder sollte von oben die Anweisung bekommen, die Nasen nicht im fremde Angelegenheiten zu stecken. Geschäftlich bleibt geschäftlich, Privates privat.
Den Mitarbeitern sollten weniger Regeln aufgetischt werden, sondern sollen Mitarbeiter eingestellt werden, welche diesen Drive selber mitbringen, die Kunden begleiten und nicht jedesmal den Verkaufsdruck haben.
Das Team ist relativ jung und ältere Personen werden nicht ausgeschlossen. Die Führung ist von mehreren MA hingewiesen worden, dass eine Person die Stimmung vergiftet. Gemacht wird dagegen nichts. Es wird viel gelästert, Missgunst und Konkurrenzkämpfe ist ein grosses Thema, wobei die Konkurrenzkämpfe oft einseitig stattfinden. Die Vertrauensbasis ist nicht vorhanden, keiner vertraut keinem.
Das HR schaut bei wichtigen Themen oft weg, nachher heisst es trotzdem “ihr könnt mit uns über alles sprechen” - eine Handlung wird meist nicht kommen.
nimmt ab und die Fassade bröckelt. Kunden hinterfragen die Produkte die vergleichsweise extrem teher sind und die Konkurrenz schläft nicht. Daher sind immer mehr Kunden abgesprungen und Mitarbeiter sind zu der Konkurrenz gegangen.
top, nine-to-five job, anspruchsvoll war der Job nicht wirklich. Urlaub kann spontan bezogen werden, Mamis wird nicht reingeredet wenn irgendwas ist. Sportliche Angebote, Freizeitaktivitätetn etc. findet man auf dem Intranet (inkl. grosszügiger Vergünstigung)
Ganz okay, man kann einfache Dinge wie Flaschen oder Dosen entsorgen, sie arbeiten zudem mit einem Behindertenheim zusammen und geben ihnen kleinere Arbeiten.
Sehr gesättigt, sie unterstützen aber Weiterbildungen und gehen sehr fair damit um. Karriere kann man kaum machen vom KU aus.
Gleich null, es werden viele ausgeschlossen, einige wohnen praktisch zusammen und hängen 24/7 aufeinander. Diese Balance zwischen privat und geschäftlich existiert bei vielen nicht. Wenn man sich selbst rausnimmt, weil Privatleben vorhanden ist, wird man ausgegrenzt.
Es ist eine sehr hinterlistige Kommunikation, Geläster im Büro ist an der Tagesordnung. Es wird zudem sehr penetrant über Themen gesprochen, die da keinen Platz haben sollten. Dieses Tohuwabohu kann eigentlich nur ein guter Chef lösen, der meiner Meinung nach fehlt.
Der Fisch stinkt grösstenteils von oben vertrauliche Informationen werden weitergegeben. Sehr falsche Führung im Sinne von, wenn sie mit Person X sprechen sind sie deren Meinung, bei Person Y kann es was ganz anderes heissen.
Fachlich ist das Know-How nicht gegeben, die Erfahrung im Verkauf zwar vorhanden, Zwischenmenschlich fehlt es aber am nötigen Feingefühl.
Teilweise sehr unrealistische Zielsetzung, welche dem Mitarbeiter nicht erklärt werden kann. Die Daten dazu fehlen oft. Es werden “Hals-über-Kopf” Entscheidungen getroffen, die hitzigen Köpfe behalten hier nicht wirklich Ruhe sondern verunsichern Mitarbeiter.
Konfliktlösungen gehören nicht zu den Stärken der Führung, wenn ein Konflikt herrscht, werden die betreffenden Mitarbeiter in ein Raum gesteckt, egal wie es davor bereits eskaliert ist.
Das Gebäude ist eigentlich ganz schön auch die Aufteilung. Im Sommer hat es Klima, wobei das sehr provisorisch ist, im Winter ist es kalt.
Wöchentliche Teamsitzung findet statt aber auch da kommt bei Fragen, welche Rückmeldung erfordern, nichts.
Die Zahlen aller MA sind transparent, was Vor- und Nachteile hat. Es gibt 2 Kick-Off-Meeting p.a. wobei Eigenlob m.E. stinkt.
Über Änderungen wird man per Intranet informiert.
Vorgesetzte halten oft die Termine nicht ein (Coachings, 1to1 etc.) und erledigen die Tasks nicht, welche in Meetings besprochen wurden.
super. Bei Provision ist es allerdings anders, da muss man das Modell nochmals überdenken.
Gleichberechtigung zwischen wem? Auf Ethnien, sexuelle Orientierung, Geschlecht und Hautfarbe wird wirklich nicht geachtet, was es rein aus opportunistischen Gründen eigentlich sehr spannend und vielseitig ist.
Aber wehe greift man dieses Konstrukt der “Achso-Guten-Freunden” nur im Geringsten an, wird wieder gelästert und da ist die Gleichberechtigung für mich nicht vorhanden.
Gleichberechtigung sollte man konsequent zuende Denken, da hat es noch viel Potential.
Es ist ein recht langweiliger Job, teils wurden Zusatzaufgaben verteilt.
Es gibt aber auch Mitarbeitern, denen das Telefonieren schon sehr lange Spass macht, dass muss man für sich selber entscheiden, wie anspruchsvoll und vielseitig der eigene Job sein soll.
Immer wieder Drinks
Die Führung
Sich an Verträge halten, die so unterzeichnet worden sind.
Es gibt einzelne Mitarbeiter die die ganze Atmosphäre kaputt machen
1x pro Monat Home-Office
Unprofessional
Es wurden Sachen durchgeführt, die nie kommuniziert wurde
Jeden Tag das gleiche
Die Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt.
Bis jetzt noch keine negative Erfahrungen gemacht.
Bleibt so wie Ihre seid!
Die Arbeitsatmosphäre ist gelassen und man kann sich seine Zeit und Arbeit selber einteilen. Auch der Einstellungsprozess war unkompliziert und sehr menschlich. Man merkt schnell Spirit dieses Unternehmens!!!
Ist auch sehr Flex, home Office Möglichkeit sowie viele Benefiz.
Team wird gross geschrieben, gegenseitige Hilfe und Problemlose Zusammenarbeit mit anderen Teams innerhalb des Unternehmens.
Sachlich und korrekt.
Bis jetzt stimmt alles.
Bis anhing gibts da nichts auszusetzen, Zielgerichtete Kommunikation und verständlich.
Mann Sieht in verschiedene Bereiche wie, Sales, It, Marketing usw.
Das Unternehmen ist extrem gewachsen und versucht immer auf Kurs zu sein und vorauszudenken
Der Wachstum hat aber auch negative Seiten. Das Unternehmen war sehr Familiär sowie Open door Politik. Mit der heutigen grösse gehts nur noch ums Geld und die Wertschöpfung die früher vorhanden war, ist heute nicht mehr das gleiche
Die Lohnmodelle nochmals überdenken
Das Gesamtpaket stimmt einfach. Überall findet man schlechte Sachen. Doch die Jobcloud versucht den Mitarbeiter ein gutes Gesamtpaket anzubieten. Was von mir aus absolut stimmt.
Arbeitsplatz ist ist nicht Zeitgemäss. Vor allem für so ein modernes Unternehmen.
Arbeitsatmosphäre
Keine kompetente Führung
Kommunikation ist nach wie vor das grösste Problem. Danach subjektive Entscheidungen von Vorgesetzten die nicht über die notwendigen Führungskompetenzen verfügen qualitative Mitarbieter zu motivieren.
Ungleiche Dynamik zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Wenn Vorgesetzte die besten Mitarbeiter auf die Strasse setzen beginnt man zu realisieren dass etwas nicht stimmt.
Man wünscht sich mehr, sinnvolle und auch offene Kommunikation.
Wiederholende Iterationen aufgrund von ständig sich veränderten Zielen und subjektiven Entscheidungsprozessen.
Coole Mitarbeiter und man fühlt sich sehr wohl im Unternehmen. Man kann jederzeit Vorschläge anbringen und sie werden auch angehört respektive umgesetzt.
Nichts.
Es ist alles top organisiert, habe keine Verbesserungsvorschläge.
So verdient kununu Geld.