39 von 184 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I like the job itself, it's challenging and entertaining enough, but what I like the most is my colleagues and the overall atmosphere. I don't dread Mondays now, and that is a lot in itself.
More days to work from abroad would be nice. Also some more benefits that would help promote working from the office regarding food (even just free breakfast options or snacks would be great) and also transportation (I don't need all other Zürich areas for free if I pay my Abo, I'd rather have the yearly Abo from my home to the office payed )
Very nice, fun and respectful people
12/10
As a woman, I feel as valued and given the same opportunities as my male colleagues
Haven't had the chance to be bored at work since I'm here. I love it.
Sehr mitarbeiterfreundlich mit spannenden Tätigkeiten und viele Möglichkeiten, sein Wissen und Potenzial einzubringen!
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Atraktivität schaffen für Leute, die gerne im Büro arbeiten. Oftmals ist das Büro sehr leer, was dazu führt dass die restlichen MA auch künftig lieber im Homeoffice bleiben, da man ungerne (fast) alleine im Büro sitzt.
=> Vergünstigung bei externen Verpflegungsstellen
=> kleinere Events an Donnerstagen oder Freitagen (1x monatlich) muss nicht viel kosten und motiviert die MA sich regelmässig zu treffen
=> uvm.
Die Kultur ist einzigartig. Man hat stets das Gefühl, der Arbeitgeber schaut gut zu den Mitarbeitenden. Coole Firmenevents. Tolle Menschen aus vielen Ländern.
zum Teil etwas lange Entscheidungswege, manchmal ändern sich Entscheide auch wieder im Nachhinein, aber das ist Klagen auf hohem Niveau. Bei JobCloud zu arbeiten macht Freude!
Noch etwas mehr Frauen im Management wären wünschenswert. Ansonsten ist die Diversität durchaus hoch!
Nothing
I don't know. We get free coffee.
Get rid of C-Level jokes and put smart people to management position instead of their friends.
Nobody knows jobcloud
Manager dare say their employees, they're too ambitious...
Lower than average.
Terrible managers
It's just an illusion.
This is not an innovative company. They rely on their legacy.
Die Firmenkultur ist nach wie vor toll und die Events finde ich super. Auch die Möglichkeit nach wie vor im Homeoffice zu arbeiten, gefällt mir.
Gebt den Endjahresbonus auch den Verkäufern, die haben es sicherlich verdient. Die Benefits sind zudem nicht wirklich spannend, einzig das Halbtax wird bezahlt. Die restlichen Benefits sind nicht der Rede wert.
Fokussiert euch einmal auf eigene Leute, hier geht viel Know How verloren da nur nach persönlichen Beziehungen befördert wird (Vetternwirtschaft) Die Entwicklung von Mitarbeitern mit Potenzial ist egal, hier müsste sich einmal etwas ändern.
Die Stimmung im Team ist gut, die Ziele im Verkauf werden aber immer unrealistischer und kaum zu erreichen, was natürlich auch mehr Druck und schlechte Stimmung bringt. Man verlangt immer mehr, das Wohl der Verkäufer ist dann eher zweitrangig.
Ich finde es toll, nach wie vor selber entscheiden zu können ob ich von Zuhause oder im Büro arbeiten will.
Beruflich aufsteigen im Verkauf ist praktisch nicht möglich. Mitarbeiter mit viel Potenzial werden nicht gefördert und verlassen die Firma irgendwann. Befördert werden die, die die richtigen Kontakte und Beziehungen haben.
Mit meinem Lohn bin nicht zufrieden, neue Mitarbeiter erhalten den selben oder höheren Lohn als langjährige Mitarbeiter. Im Team können pro Jahr zudem immer nur 2 Personen eine Lohnerhöhung erhalten, das verstehe ich nicht, so kann man nicht alle der Leistung gerecht entlöhnen.
Jedes Jahr werden die Ziele übertroffen und wir haben ein Rekordjahr nach dem anderen, der wohlverdiente Endjahresbonus aufgrund der tollen Ergebnisse wird dann natürlich allen ausgezahlt. Ausgenommen davon sind aber die Verkäufer, die einen grossen Anteil daran hatten! Die Begründung : Wir hätten ja bereits Anrecht auf Bonus und Provision durchs Jahr, also erhalten wir diesen nicht. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und es ist demotivierend.
Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut, auch durch Events gestärkt.
Kann ich nicht beurteilen.
Stets korrekt, dass aber immer nur 2 Personen im Team pro Jahr eine Gehaltserhöhung erhalten ist ein Witz und gehört schnellstens abgeschafft.
Wir haben immer mal wieder technische Probleme mit Systemen, allen in allem aber ok. Das Büro ist zudem wirklich cool.
Viele Änderungen und Prozesse werden gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert, was sehr mühsam ist. Manchmal weiss die eine Abteilung nicht was die andere macht. Projekte benötigen unglaublich viel Zeit und werden nur langsam umgesetzt.
JobCloud wirbt damit, dass Sie Bewerbungen unabhängig von Herkunft / Geschlecht etc. beurteilen. Das stimmt sicherlich, was mich aber sehr stört ist, dass Positionen immer durch auswärtige besetzt werden. Dies, obwohl man sehr fähige und erfahrene Leute in den eigenen Reihen hat. Hier sollte man eigentlich die aktuellen Mitarbeiter fördern und befördern anstatt immer neue Leute einzustellen und diesen im Vergleich noch mehr Lohn zu offerieren.
Im Verkauf sind die Arbeiten mit der Zeit monoton und es gibt fast keine zusätzlichen Aufgaben. Mit den selben Kunden muss man immer mehr Umsatz bringen, was mit der Zeit einfach nicht mehr aufgeht. Alle zusätzlichen Aufgaben und Projekte werden nicht zusätzlich entlöhnt und müssen natürlich nebst dem Arbeiten am Umsatzziel gemacht werden.
Ist mehr ein Wunsch... Würde es gut finden, wenn wir auch in Zukunft so flexibel im Homeoffice arbeiten können und dann ins Büro gehen wenn es nötig ist.
Job wird aktuell zu 100% im Homeoffice erledigt und wir haben flexible Arbeitszeiten. Das ist super und man kann sich die Zeit sehr gut einteilen.
Man hilft sich gegenseitig und klappt auch super im Homeoffice.
Schenkt sehr viel Vertrauen und lässt mich in Ruhe arbeiten. Ihm ist wichtig, dass die Arbeit sauber und gewisshaft erledigt wird und wir unsere Ziele erreichen. Auch die anderen zwei Teamleads in unserer Abteilung machen einen sehr freundlichen Eindruck.
Hatte noch nie so einen guten AG und kenne doch auch anderes aus der Privatwirtschaft. Flexible Arbeitszeiten, viele Freiheiten, Homeoffice, VG die einem auf Augenhöhe begegnen und einen sehr guten Lohn, was will man mehr.
Mit Provision zum Vorteil der Mitarbeiter. Bonis und progressive Provision bei >100% Zielerreichung ende Quartal.
Man kommt in Berührung mit sehr viel Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Durch die langjährige Betreuung baut man auch zu einigen Kunden eine sehr vertraute Beziehung.
die Lage und das Gebäude sind echt ein Plus. Die Terasse im 4. Stock ist wunderschön mit Seeblick.
Die GL gibt sich Mühe, immer wieder etwas zu organisieren und sie scheuen wenig Kosten. Leider muss ich hier auf meinen Titel hinweisen.
Andere Abteilungen sind mir aber auch weniger turbulent erschienen, es hat sehr viele nette Mitarbeiter ausserhalb vom KU.
Ehrlichgesagt das Allermeiste.
Die Kunden werden ungleich verteilt, die Portfolios ähneln sich nicht im Geringsten. Die Ziele werden willkürlich aufgestellt, die einen müssen für die Zielerreichung nichts machen, andere kämpfen ständig.
Das Arbeitsklima ist echt zum davonrennen, kindisch, missgünstig und boshaft. Es wird oft gelästert, auch bei den Vorgesetzten und die machen mit. Sie versuchen dann mit irgendwelchen Events das Arbeitsklima zu heben, merken dabei oft nicht, das Alkohol in diesen Situationen nicht immer hilft.
Es gab immer wieder Konflikte, oft waren es dieselben Unruhestifer wie immer. Neue Mitarbeiter haben sich gewehrt, von den Vorgesetzten wurden sie nicht unterstützt.
Das HR nimmt die Themen der Mitarbeiter auf, dabei ist nur wichtig, wie sie vor der GL und nach aussen hin erscheinen.
Fazit: der Job war nicht sehr anspruchsvoll und das Drumherum hat sich irgendwann ausgekaspert. Ich bin froh, dass ich da weg bin!
Das Team und die Vorgesetzten sollten vom HR näher begleitet werden, die Chefs müssen die Mitarbeiter im Griff haben, das war zu meiner Zeit überhaupt nicht so.
Es sollen mal die faulen Äpfel aussortiert werden, und jeder sollte von oben die Anweisung bekommen, die Nasen nicht im fremde Angelegenheiten zu stecken. Geschäftlich bleibt geschäftlich, Privates privat.
Den Mitarbeitern sollten weniger Regeln aufgetischt werden, sondern sollen Mitarbeiter eingestellt werden, welche diesen Drive selber mitbringen, die Kunden begleiten und nicht jedesmal den Verkaufsdruck haben.
Das Team ist relativ jung und ältere Personen werden nicht ausgeschlossen. Die Führung ist von mehreren MA hingewiesen worden, dass eine Person die Stimmung vergiftet. Gemacht wird dagegen nichts. Es wird viel gelästert, Missgunst und Konkurrenzkämpfe ist ein grosses Thema, wobei die Konkurrenzkämpfe oft einseitig stattfinden. Die Vertrauensbasis ist nicht vorhanden, keiner vertraut keinem.
Das HR schaut bei wichtigen Themen oft weg, nachher heisst es trotzdem “ihr könnt mit uns über alles sprechen” - eine Handlung wird meist nicht kommen.
nimmt ab und die Fassade bröckelt. Kunden hinterfragen die Produkte die vergleichsweise extrem teher sind und die Konkurrenz schläft nicht. Daher sind immer mehr Kunden abgesprungen und Mitarbeiter sind zu der Konkurrenz gegangen.
top, nine-to-five job, anspruchsvoll war der Job nicht wirklich. Urlaub kann spontan bezogen werden, Mamis wird nicht reingeredet wenn irgendwas ist. Sportliche Angebote, Freizeitaktivitätetn etc. findet man auf dem Intranet (inkl. grosszügiger Vergünstigung)
Ganz okay, man kann einfache Dinge wie Flaschen oder Dosen entsorgen, sie arbeiten zudem mit einem Behindertenheim zusammen und geben ihnen kleinere Arbeiten.
Sehr gesättigt, sie unterstützen aber Weiterbildungen und gehen sehr fair damit um. Karriere kann man kaum machen vom KU aus.
Gleich null, es werden viele ausgeschlossen, einige wohnen praktisch zusammen und hängen 24/7 aufeinander. Diese Balance zwischen privat und geschäftlich existiert bei vielen nicht. Wenn man sich selbst rausnimmt, weil Privatleben vorhanden ist, wird man ausgegrenzt.
Es ist eine sehr hinterlistige Kommunikation, Geläster im Büro ist an der Tagesordnung. Es wird zudem sehr penetrant über Themen gesprochen, die da keinen Platz haben sollten. Dieses Tohuwabohu kann eigentlich nur ein guter Chef lösen, der meiner Meinung nach fehlt.
Der Fisch stinkt grösstenteils von oben vertrauliche Informationen werden weitergegeben. Sehr falsche Führung im Sinne von, wenn sie mit Person X sprechen sind sie deren Meinung, bei Person Y kann es was ganz anderes heissen.
Fachlich ist das Know-How nicht gegeben, die Erfahrung im Verkauf zwar vorhanden, Zwischenmenschlich fehlt es aber am nötigen Feingefühl.
Teilweise sehr unrealistische Zielsetzung, welche dem Mitarbeiter nicht erklärt werden kann. Die Daten dazu fehlen oft. Es werden “Hals-über-Kopf” Entscheidungen getroffen, die hitzigen Köpfe behalten hier nicht wirklich Ruhe sondern verunsichern Mitarbeiter.
Konfliktlösungen gehören nicht zu den Stärken der Führung, wenn ein Konflikt herrscht, werden die betreffenden Mitarbeiter in ein Raum gesteckt, egal wie es davor bereits eskaliert ist.
Das Gebäude ist eigentlich ganz schön auch die Aufteilung. Im Sommer hat es Klima, wobei das sehr provisorisch ist, im Winter ist es kalt.
Wöchentliche Teamsitzung findet statt aber auch da kommt bei Fragen, welche Rückmeldung erfordern, nichts.
Die Zahlen aller MA sind transparent, was Vor- und Nachteile hat. Es gibt 2 Kick-Off-Meeting p.a. wobei Eigenlob m.E. stinkt.
Über Änderungen wird man per Intranet informiert.
Vorgesetzte halten oft die Termine nicht ein (Coachings, 1to1 etc.) und erledigen die Tasks nicht, welche in Meetings besprochen wurden.
super. Bei Provision ist es allerdings anders, da muss man das Modell nochmals überdenken.
Gleichberechtigung zwischen wem? Auf Ethnien, sexuelle Orientierung, Geschlecht und Hautfarbe wird wirklich nicht geachtet, was es rein aus opportunistischen Gründen eigentlich sehr spannend und vielseitig ist.
Aber wehe greift man dieses Konstrukt der “Achso-Guten-Freunden” nur im Geringsten an, wird wieder gelästert und da ist die Gleichberechtigung für mich nicht vorhanden.
Gleichberechtigung sollte man konsequent zuende Denken, da hat es noch viel Potential.
Es ist ein recht langweiliger Job, teils wurden Zusatzaufgaben verteilt.
Es gibt aber auch Mitarbeitern, denen das Telefonieren schon sehr lange Spass macht, dass muss man für sich selber entscheiden, wie anspruchsvoll und vielseitig der eigene Job sein soll.
Top Kommunikation, extrem faire Leistungen während der Kurzarbeit, unkomplizierter Umgang mit Home Office, Büroaustattung darf nach Hause genommen werden, Mitarbeitende dürfen wieder ins Büro, kostenlose Masken, etc.
Nichts, wir wurden von Anfang an super unterstützt. Wenn sich jemand unwohl fühlt darf er/sie sogar wieder ins Büro.
Tolle Stimmung trotz Krisenzeit. Wir halten zusammen.
JobCloud engagiert sich auch sozial mit ihrem CSR Konzept.
Wir sind aktuell aufgrund der Krise seit 2 Monaten im Home Office. JobCloud hat das sehr gut umgesetzt und wir fühlen uns alle gut abgeholt.
Auch während der schwierigen Corona Zeit haben wir im Team täglich einen kurzen Austausch. Ebenfalls gibt es über die ganze Firma hinüber Videochats, damit man seine Sorgen teilen kann. Finde ich sehr wichtig!
Offener Umgang bei Problemen.
Habe keine zu machen.
schlechte Leute werden auch mal entlassen
gute Leute auch besser bezahlen um sie zu halten.
Respektvoller Umgang, nimmt die Anliegen ernst. Voller Rückhalt von meinem Vorgesetzten.
kann sicher manchmal besser sein, ist an anderen orten gleich
alles ok
Ich mache keine anderen Feststellungen
80% telefonieren, 20% admin
So verdient kununu Geld.