65 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und vertrauensvolle Firmenkultur
100% Home office policy, very fair pay checks!
flexibilité, confiance
Dass wir uns gegenseitig wertschätzen, eine offene und ehrliche Kultur gelebt wird und man gefördert wird innerhalb der Firma
Offene ehrliche Kommunikation
die Lage und das Gebäude sind echt ein Plus. Die Terasse im 4. Stock ist wunderschön mit Seeblick.
Die GL gibt sich Mühe, immer wieder etwas zu organisieren und sie scheuen wenig Kosten. Leider muss ich hier auf meinen Titel hinweisen.
Andere Abteilungen sind mir aber auch weniger turbulent erschienen, es hat sehr viele nette Mitarbeiter ausserhalb vom KU.
Ehrlichgesagt das Allermeiste.
Die Kunden werden ungleich verteilt, die Portfolios ähneln sich nicht im Geringsten. Die Ziele werden willkürlich aufgestellt, die einen müssen für die Zielerreichung nichts machen, andere kämpfen ständig.
Das Arbeitsklima ist echt zum davonrennen, kindisch, missgünstig und boshaft. Es wird oft gelästert, auch bei den Vorgesetzten und die machen mit. Sie versuchen dann mit irgendwelchen Events das Arbeitsklima zu heben, merken dabei oft nicht, das Alkohol in diesen Situationen nicht immer hilft.
Es gab immer wieder Konflikte, oft waren es dieselben Unruhestifer wie immer. Neue Mitarbeiter haben sich gewehrt, von den Vorgesetzten wurden sie nicht unterstützt.
Das HR nimmt die Themen der Mitarbeiter auf, dabei ist nur wichtig, wie sie vor der GL und nach aussen hin erscheinen.
Fazit: der Job war nicht sehr anspruchsvoll und das Drumherum hat sich irgendwann ausgekaspert. Ich bin froh, dass ich da weg bin!
Das Team und die Vorgesetzten sollten vom HR näher begleitet werden, die Chefs müssen die Mitarbeiter im Griff haben, das war zu meiner Zeit überhaupt nicht so.
Es sollen mal die faulen Äpfel aussortiert werden, und jeder sollte von oben die Anweisung bekommen, die Nasen nicht im fremde Angelegenheiten zu stecken. Geschäftlich bleibt geschäftlich, Privates privat.
Den Mitarbeitern sollten weniger Regeln aufgetischt werden, sondern sollen Mitarbeiter eingestellt werden, welche diesen Drive selber mitbringen, die Kunden begleiten und nicht jedesmal den Verkaufsdruck haben.
Das Team ist relativ jung und ältere Personen werden nicht ausgeschlossen. Die Führung ist von mehreren MA hingewiesen worden, dass eine Person die Stimmung vergiftet. Gemacht wird dagegen nichts. Es wird viel gelästert, Missgunst und Konkurrenzkämpfe ist ein grosses Thema, wobei die Konkurrenzkämpfe oft einseitig stattfinden. Die Vertrauensbasis ist nicht vorhanden, keiner vertraut keinem.
Das HR schaut bei wichtigen Themen oft weg, nachher heisst es trotzdem “ihr könnt mit uns über alles sprechen” - eine Handlung wird meist nicht kommen.
nimmt ab und die Fassade bröckelt. Kunden hinterfragen die Produkte die vergleichsweise extrem teher sind und die Konkurrenz schläft nicht. Daher sind immer mehr Kunden abgesprungen und Mitarbeiter sind zu der Konkurrenz gegangen.
top, nine-to-five job, anspruchsvoll war der Job nicht wirklich. Urlaub kann spontan bezogen werden, Mamis wird nicht reingeredet wenn irgendwas ist. Sportliche Angebote, Freizeitaktivitätetn etc. findet man auf dem Intranet (inkl. grosszügiger Vergünstigung)
Ganz okay, man kann einfache Dinge wie Flaschen oder Dosen entsorgen, sie arbeiten zudem mit einem Behindertenheim zusammen und geben ihnen kleinere Arbeiten.
Sehr gesättigt, sie unterstützen aber Weiterbildungen und gehen sehr fair damit um. Karriere kann man kaum machen vom KU aus.
Gleich null, es werden viele ausgeschlossen, einige wohnen praktisch zusammen und hängen 24/7 aufeinander. Diese Balance zwischen privat und geschäftlich existiert bei vielen nicht. Wenn man sich selbst rausnimmt, weil Privatleben vorhanden ist, wird man ausgegrenzt.
Es ist eine sehr hinterlistige Kommunikation, Geläster im Büro ist an der Tagesordnung. Es wird zudem sehr penetrant über Themen gesprochen, die da keinen Platz haben sollten. Dieses Tohuwabohu kann eigentlich nur ein guter Chef lösen, der meiner Meinung nach fehlt.
Der Fisch stinkt grösstenteils von oben vertrauliche Informationen werden weitergegeben. Sehr falsche Führung im Sinne von, wenn sie mit Person X sprechen sind sie deren Meinung, bei Person Y kann es was ganz anderes heissen.
Fachlich ist das Know-How nicht gegeben, die Erfahrung im Verkauf zwar vorhanden, Zwischenmenschlich fehlt es aber am nötigen Feingefühl.
Teilweise sehr unrealistische Zielsetzung, welche dem Mitarbeiter nicht erklärt werden kann. Die Daten dazu fehlen oft. Es werden “Hals-über-Kopf” Entscheidungen getroffen, die hitzigen Köpfe behalten hier nicht wirklich Ruhe sondern verunsichern Mitarbeiter.
Konfliktlösungen gehören nicht zu den Stärken der Führung, wenn ein Konflikt herrscht, werden die betreffenden Mitarbeiter in ein Raum gesteckt, egal wie es davor bereits eskaliert ist.
Das Gebäude ist eigentlich ganz schön auch die Aufteilung. Im Sommer hat es Klima, wobei das sehr provisorisch ist, im Winter ist es kalt.
Wöchentliche Teamsitzung findet statt aber auch da kommt bei Fragen, welche Rückmeldung erfordern, nichts.
Die Zahlen aller MA sind transparent, was Vor- und Nachteile hat. Es gibt 2 Kick-Off-Meeting p.a. wobei Eigenlob m.E. stinkt.
Über Änderungen wird man per Intranet informiert.
Vorgesetzte halten oft die Termine nicht ein (Coachings, 1to1 etc.) und erledigen die Tasks nicht, welche in Meetings besprochen wurden.
super. Bei Provision ist es allerdings anders, da muss man das Modell nochmals überdenken.
Gleichberechtigung zwischen wem? Auf Ethnien, sexuelle Orientierung, Geschlecht und Hautfarbe wird wirklich nicht geachtet, was es rein aus opportunistischen Gründen eigentlich sehr spannend und vielseitig ist.
Aber wehe greift man dieses Konstrukt der “Achso-Guten-Freunden” nur im Geringsten an, wird wieder gelästert und da ist die Gleichberechtigung für mich nicht vorhanden.
Gleichberechtigung sollte man konsequent zuende Denken, da hat es noch viel Potential.
Es ist ein recht langweiliger Job, teils wurden Zusatzaufgaben verteilt.
Es gibt aber auch Mitarbeitern, denen das Telefonieren schon sehr lange Spass macht, dass muss man für sich selber entscheiden, wie anspruchsvoll und vielseitig der eigene Job sein soll.
Top Kommunikation, extrem faire Leistungen während der Kurzarbeit, unkomplizierter Umgang mit Home Office, Büroaustattung darf nach Hause genommen werden, Mitarbeitende dürfen wieder ins Büro, kostenlose Masken, etc.
Nichts, wir wurden von Anfang an super unterstützt. Wenn sich jemand unwohl fühlt darf er/sie sogar wieder ins Büro.
Tolle Stimmung trotz Krisenzeit. Wir halten zusammen.
JobCloud engagiert sich auch sozial mit ihrem CSR Konzept.
Wir sind aktuell aufgrund der Krise seit 2 Monaten im Home Office. JobCloud hat das sehr gut umgesetzt und wir fühlen uns alle gut abgeholt.
Auch während der schwierigen Corona Zeit haben wir im Team täglich einen kurzen Austausch. Ebenfalls gibt es über die ganze Firma hinüber Videochats, damit man seine Sorgen teilen kann. Finde ich sehr wichtig!
Offener Umgang bei Problemen.
Habe keine zu machen.
schlechte Leute werden auch mal entlassen
gute Leute auch besser bezahlen um sie zu halten.
Respektvoller Umgang, nimmt die Anliegen ernst. Voller Rückhalt von meinem Vorgesetzten.
kann sicher manchmal besser sein, ist an anderen orten gleich
alles ok
Ich mache keine anderen Feststellungen
80% telefonieren, 20% admin
Mein tägliches Geschäft ist der Verkauf von unseren Produkten am Telefon. Andere Aufgaben kann man übernehmen. Ich fokussiere mich auf mein Tages Geschäft.
Durch die Grösse des Teams ist das Büro zu klein. Bald ziehen wir in ein neues Büro um.
Man bekommt unterstützung, wenn man Sie braucht.
Ende Monat schaut praktisch jeder für sich. Alle wollen irgendwie ihre Ziele erreichen das merkt man.
Kommunikation auf augenhöhe, hilftsbereit, offenes ohr, ruhig und ausgeglichene person.
Einige Firmenanlässe. Einmal im Jahr ein Teamanlass und ein Teamweihnachtsessen. Dazu kommt noch die Firmenweihnachtsfeier.
Im KU-Team ein Provisionsmodell aufstellen das den Mitarbeitern mehr Sicherheit gibt.
Es gibt hektische Phasen und ruhigere Phasen. Die Stimmung im Team ist stark abhängig von den Zielen und deren Erreichung.
Es ist immer noch ein Job. Dafür lässt er sich aber sehr gut mit dem Privatleben zusammenbringen. 1 mal pro Woche Homeoffice und Blockarbeitszeit sind gegeben.
Man hat seinen Kollegenkreis. Grosses Team und dadurch hat man es nicht mit allen gleich gut.
Habe ein gutes Verhältnis zu meinem Teamleiter. Er vertraut mir und gibt die nötige Freiheit. Wenn ich mal Unterstützung benötige oder Dampf ablassen muss, dann nimmt er sich Zeit. Auch bei privaten Angelegenheiten ist Verständnis da, das finde ich sehr gut.
Zentrale Lage, sehr gute Ausstattung mit modernem Laptop.
Bei Zielüberschuss verdient man sehr gut.
Telefonverkauf ist Telefonverkauf. Wer hier jeden Tag was anderes machen will ist falsch.
So verdient kununu Geld.