Ihr Unternehmen?

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Jobcom 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Definitiv nicht zu empfehlen.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Teilnehmer der BINplus. Sowie einige wenige Mitarbeiter, die nicht ständig über alle gelästert haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma hat mich krank gemacht. Ich habe früher kaum gefehlt. Jetzt habe ich eine mittelschwere Depression, Schlafstörungen, Migräne, Darmentzündungen und einen Ausschlag im Gesicht, der durch den ständigen Stress begünstigt wird. Es fehlen immer wieder Mitarbeiter. Kurz und Langfristig (Bournout, Schwangerschaften, Longcowid etc.). Der Wochenplan vom Freitag ist am Montag meistens nicht mehr aktuell. Die im Bildungsauftrag vorgegebenen Kleingruppen können meistens nicht eingehalten werden. Am Praxisnachmittag war ich so oft alleine und musste mich um bis zu 19 Teilnehmer kümmern. Es ist ein Teufelskreis, denn irgendeinmal werden die Gesunden selbst krank. Und diejenigen, die etwas offiziell an Sitzungen ansprechen, werden entlassen. Natürlich nicht sofort. Aber wenn z.B. die Jahresplätze gekürzt werden.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikationswege verbessern und die ständigen Lästereien, auch von der Standortleitung, unterbinden.

Arbeitsatmosphäre

Kein Lob und kein Dank für die jahrelange Mehrarbeit, die man wegen der vielen Ausfälle, täglich leisten muss. Gruppen und Cliquenbildung, wie überall.
Es gab eine tolle Standortleitung, die sich ehrlich um ihre Mitarbeiter gekümmert hat. Die immer für alle Anliegen ein offenes Ohr hatte und die die Mitarbeiter auch vor der Geschäftsleitung in Schutz genommen hat, aber die wurde leider wortwörtlich, von einem Tag auf den anderen, zur normalen Fachkraft degradiert.

Image

Wird definitiv überbewertet.

Work-Life-Balance

Wenn man auch nach Feierabend oder am Wochenende nur an diejenigen denken muss, die wieder lästern werden, wenn man wieder einmal krankheitsbedingt ausgefallen ist, gibt es definitiv keine Work-Life-Balance. Für gewisse andere Mitarbeiter kann man gefühlt nichts richtig machen. Klärende Gespräche, zwischen den Betroffenen: Fehlanzeige!

Karriere/Weiterbildung

Ist bedingt vorhanden.

Gehalt/Benefits

Die Löhne sind den Stress nicht wert. Ausserdem habe ich in 12 Jahren eine Lohnerhöhung erhalten und wie war vor Jahren. Alles wird seit Jahren teurer aber der Lohn bleibt gleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fehlt. 

Kollegenzusammenhalt

Gruppen und Cliquenbildung. Fehlender ehrlicher Zusammenhalt. Vorgespielte Anteilnahme.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gleichbehandelt.

Vorgesetztenverhalten

Fehlende Kommunikation auf allen Ebenen. Standortleitung der Lästereien egal sind und diese sogar fördert. 

Arbeitsbedingungen

Es werden vor allem billige Produkte gekauft, die schnell kaputt gehen und für alle sichtbar so herumliegen. Ausser wenn das RAV einen Kontrollbesuch ankündigt.
Zudem werden wegen Personalmangels meistens nicht Klein- sondern Grossgruppen unterrichtet. Der Wochenplan vom Freitag ist am Montag nicht mehr aktuell.

Kommunikation

Viel Egoismus und vorgelebte Lästereien auch von der Standortleitung.

Gleichberechtigung

Ist gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in der BINplus wären grundsätzlich sehr interessant. Ich kann jedoch jedem nur raten, aufgrund der vielen genannten Probleme, seine Gesundheit dort nicht zu riskieren.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.