22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich ging jeden Tag gerne zur Arbeit. Die Stimmung im Team war herzlich, respektvoll und angenehm. Bereits vom ersten Tag an fühlte ich mich willkommen und gut aufgenommen.
Ich war stolz, Teil dieses Unternehmens gewesen zu sein. Deshalb fand ich es schade, dass einige Bewertungen ein Bild vermittelten, das ich persönlich überhaupt nicht erlebt hatte. Meine Erfahrungen waren durchwegs positiv und ich ging jeden Tag mit Freude zur Arbeit.
Auf persönliche Situationen wurde Rücksicht genommen und gemeinsam nach passenden Lösungen gesucht. Ich erlebte Verständnis und Flexibilität, wodurch sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren liessen.
Wer sich weiterentwickeln wollte, wurde aktiv unterstützt. Weiterbildungen wurden nicht nur ermöglicht, sondern ausdrücklich gefördert. Ich durfte selbst erleben, dass das Unternehmen bereit war, in seine Mitarbeitenden zu investieren und deren fachliche Entwicklung langfristig zu begleiten.
Ich empfand den Lohn als fair und sehr attraktiv. Auch die Sozialleistungen waren aus meiner Sicht überdurchschnittlich gut und zeigten, dass die Mitarbeitenden geschätzt wurden.
Als Unternehmen im Integrationsbereich stand der Mensch klar im Mittelpunkt. Sowohl den Kundinnen und Kunden als auch den Mitarbeitenden wurde mit Respekt und Wertschätzung begegnet.
Der Zusammenhalt im Team war aussergewöhnlich. Kolleginnen und Kollegen unterstützten sich gegenseitig und halfen einander selbstverständlich. Besonders schätzte ich, dass ich nie das Gefühl hatte, mit Fragen oder Herausforderungen alleine zu sein. Wenn ich Unterstützung benötigte und offen danach fragte, erhielt ich jederzeit Hilfe. Dieser respektvolle und hilfsbereite Umgang machte die Zusammenarbeit besonders angenehm.
Der Umgang untereinander war jederzeit respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wurde geschätzt und alle Mitarbeitenden wurden gleichermassen ins Team integriert.
Meine Vorgesetzten begegneten den Mitarbeitenden mit Respekt, Vertrauen und Wertschätzung. Anliegen wurden ernst genommen und bei Herausforderungen erhielt ich Unterstützung. Besonders schätzte ich, dass Eigeninitiative gefördert und gute Leistungen anerkannt wurden.
Die Arbeitsbedingungen ermöglichten professionelles Arbeiten. Die notwendige Infrastruktur und die Arbeitsmittel standen jederzeit zur Verfügung.
Die Kommunikation war aufgrund verschiedener personeller und gesundheitlicher Herausforderungen zeitweise nicht immer einfach. Das Unternehmen erkannte diese Situation jedoch und arbeitete aktiv daran, Verbesserungen umzusetzen. Es wurden neue Strukturen geschaffen und versucht, die Kommunikation nachhaltig zu stärken. Ich hatte stets den Eindruck, dass Rückmeldungen ernst genommen wurden und man gemeinsam nach Lösungen suchte. Für mich zeigte dies, dass das Unternehmen bereit war, sich weiterzuentwickeln.
Ich erlebte das Unternehmen als offen, fair und respektvoll. Herkunft, Alter oder Geschlecht spielten im Arbeitsalltag keine Rolle. Alle wurden gleich behandelt.
Meine Aufgaben waren abwechslungsreich, spannend und sinnvoll. Ich durfte Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen.
Als Kursleiterin schätzte ich besonders die grosse Freiheit bei der Unterrichtsgestaltung. Es wurden keine unnötigen Grenzen gesetzt. Solange die Kundinnen und Kunden vom Unterricht profitierten und die Lernziele erreicht wurden, konnte ich meine Lektionen kreativ, praxisnah und abwechslungsreich gestalten. Dieses Vertrauen motivierte mich sehr und trug wesentlich zu meiner Freude an der Arbeit bei.
Die Teilnehmer der BINplus. Sowie einige wenige Mitarbeiter, die nicht ständig über alle gelästert haben.
Die Firma hat mich krank gemacht. Ich habe früher kaum gefehlt. Jetzt habe ich eine mittelschwere Depression, Schlafstörungen, Migräne, Darmentzündungen und einen Ausschlag im Gesicht, der durch den ständigen Stress begünstigt wird. Es fehlen immer wieder Mitarbeiter. Kurz und Langfristig (Bournout, Schwangerschaften, Longcowid etc.). Der Wochenplan vom Freitag ist am Montag meistens nicht mehr aktuell. Die im Bildungsauftrag vorgegebenen Kleingruppen können meistens nicht eingehalten werden. Am Praxisnachmittag war ich so oft alleine und musste mich um bis zu 19 Teilnehmer kümmern. Es ist ein Teufelskreis, denn irgendeinmal werden die Gesunden selbst krank. Und diejenigen, die etwas offiziell an Sitzungen ansprechen, werden entlassen. Natürlich nicht sofort. Aber wenn z.B. die Jahresplätze gekürzt werden.
Kommunikationswege verbessern und die ständigen Lästereien, auch von der Standortleitung, unterbinden.
Kein Lob und kein Dank für die jahrelange Mehrarbeit, die man wegen der vielen Ausfälle, täglich leisten muss. Gruppen und Cliquenbildung, wie überall.
Es gab eine tolle Standortleitung, die sich ehrlich um ihre Mitarbeiter gekümmert hat. Die immer für alle Anliegen ein offenes Ohr hatte und die die Mitarbeiter auch vor der Geschäftsleitung in Schutz genommen hat, aber die wurde leider wortwörtlich, von einem Tag auf den anderen, zur normalen Fachkraft degradiert.
Wird definitiv überbewertet.
Wenn man auch nach Feierabend oder am Wochenende nur an diejenigen denken muss, die wieder lästern werden, wenn man wieder einmal krankheitsbedingt ausgefallen ist, gibt es definitiv keine Work-Life-Balance. Für gewisse andere Mitarbeiter kann man gefühlt nichts richtig machen. Klärende Gespräche, zwischen den Betroffenen: Fehlanzeige!
Ist bedingt vorhanden.
Die Löhne sind den Stress nicht wert. Ausserdem habe ich in 12 Jahren eine Lohnerhöhung erhalten und wie war vor Jahren. Alles wird seit Jahren teurer aber der Lohn bleibt gleich.
Fehlt.
Gruppen und Cliquenbildung. Fehlender ehrlicher Zusammenhalt. Vorgespielte Anteilnahme.
Werden gleichbehandelt.
Fehlende Kommunikation auf allen Ebenen. Standortleitung der Lästereien egal sind und diese sogar fördert.
Es werden vor allem billige Produkte gekauft, die schnell kaputt gehen und für alle sichtbar so herumliegen. Ausser wenn das RAV einen Kontrollbesuch ankündigt.
Zudem werden wegen Personalmangels meistens nicht Klein- sondern Grossgruppen unterrichtet. Der Wochenplan vom Freitag ist am Montag nicht mehr aktuell.
Viel Egoismus und vorgelebte Lästereien auch von der Standortleitung.
Ist gegeben.
Die Aufgaben in der BINplus wären grundsätzlich sehr interessant. Ich kann jedoch jedem nur raten, aufgrund der vielen genannten Probleme, seine Gesundheit dort nicht zu riskieren.
Dass ich die Chance erhielt, Erfahrung in der beruflichen Integration zu sammeln, die auf dem Lebenslauf etwas hermacht. Das war immer mein Ziel. Nie hätte ich mir vorgestellt, dass es eine so harte Zeit werden würde. Die Firma hat mich krank gemacht und es lag nicht am Team. Damit konnte ich umgehen. Wir hatten auch tolle und hilfsbereite Mitarbeiter und hatten es oft lustig.
Dafür dass ich so gelitten habe, ist mein Lohn (nicht materiell) nun umso grösser. Ich habe einen tollen Job und ein noch tolleres Team. Ich geniesse meine Freiheiten, Vertrauen und echte Wertschätzung.
Geschäftsleitung, Kommunikation, Führungsstil, chronische Unterbesetzung, Unterrichten von Gruppen mit 14 oder auch mal 20 Teilnehmern. Nix von wegen Unterricht in Kleingruppen wie eigentlich vom Auftraggeber vorgegeben. Die Mitarbeiter sind alle am Anschlag. Kein Wunder arbeiten fast alle nur noch gegeneinander und sind ständig krank. Ein Burnout nach dem Anderen. Chronische Krankheiten, die sich verschlimmern aufgrund von Stress und vereinzelt absolut toxische Mitarbeiter, die seit Jahren Gift versprühen, ohne dass jemals etwas unternommen wurde.
Standort schliessen. Wenn ihr wirklich meint, in Bern ist alles besser, dann konzentriert euch darauf und habt bis zur Pensionierung noch Freude daran. Langenthal ist nicht mehr zu retten. Niemand ist glücklich da. Das habt ihr euch selbst zuzuschreiben.
Kein Lob und Dank, abgesehen von der fast täglichen Floskel im eMail, wenn mal wieder die ganze Planung über den Haufen geworfen werden muss, weil die Hälfte der Belegschaft krank ist: "Vielen Dank für eure Bereitschaft, diese spontanen Einsätze zu übernehmen" oder sowas in drr Art. Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? Fairness und Vertrauen muss man suchen gehen. Mit der Lupe am besten.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Das Image ist aber leider sehr schlecht. Jeder der dort anfängt zu arbeiten, erfährt innert kürzester Zeit von den anderen Mitarbeitern, wie schlimm doch alles ist.
Arbeitszeiten sind zu grosszügig. Es wird eigentlich nie die volle Zeit gearbeitet. 08.30 anfangen, um 16.15 schon wieder rausrennen, weil man ja unbedingt zu den Kindern muss oder vielleicht auch nur den Feierabendverkehr umgehen will. Und dan jammern alle, dass sie so viel zu tun haben. Und die, welche regelmäßig länger arbeiten, weil sie ihren Teilnehmern gerecht werden wollen, sind in der Minderzahl und rackern sich ab. Die Arbeitszeiten sollten für alle gelten und auch durchgesetzt werden. 8 uhr bis 17 uhr. Es gäbe immer genug zu tun, Zimmer aufräumen wäre immer nötig. Dazu muss man sich den ganzen Tag so nerven ab dem Chaos und denkt am Feierabend noch darüber nach, wie man das morgen schaffen soll oder fragt sich, ob man wieder mal für nichts geplant hat, weil morgen eh wieder spontan der Plan geändert werden muss.
Zum Teil werden Weiterbildungen gefördert und finanziell unterstützt, auch wenn sie nicht explizit nötig für den Job wären. Finde ich schön. Die Perspektiven für den beruflichen Aufstieg werden nicht offen kommuniziert. Zum Teil werden Mitarbeiter einfach im Ungewissen gelassen und hingehalten, ohne direkte Kommunikation. Es ist schon vorgekommen, dass Arbeitskollegen noch vor der betroffenen Person wussten, dass diese bald befördert wird. Totales Unding.
Löhne sind in Ordnung, aber den Stress nicht wert. Ich habe eine Lohneinbusse von 1150 Fr. in Kauf genommen, nur um da wegzukommen.
Alle verdienen gleich viel. Egal wie viele Jahre Erfahrung man hat oder was jeder individuell leisten kann oder was für eine Aus- und Weiterbildung man mitbringt.
Das ist wie bei der maslowschen Pyramide. Wenn du so viele andere Sorgen und Baustellen hast, denkst du nicht über Umwelt und Soziales nach.
Es gab schon immer so "Grüppchen" und viel hintenrum, dann meinte man, wenn man diesem oder jenem kündigt, wirds besser. Anstatt das Problem bei der Wurzel anzugehen.
Man ist nie zu alt, um eingestellt zu werden. Sind ja auch froh, wenn sie überhaupt jemanden Qualifizierten finden, der in dem Chaos arbeiten will. Ältere Kollegen versuchen sich abzugrenzen. Vermutlich weil sie viel weiser sind und mitterweile wissen, was ihnen nicht gut tut.
Ganz übel. Könnte eine ganzen Roman schreiben. Der letzte Vorgesetztenwechsel führte vom Regen in die Traufe. Mittlerweile schätze ich Regen, wenigstens wusste er, was sein job war und wie man ihn ausführen muss, ohne ständig diesen oder jenen Mitarbeiter um Hilfe zu bitten. Dann konnte ich mit den zuweilen nicht optimalen Sozialkompetenzen und Mangel an echter Führung auch leben. Die Traufe ist sowohl fachlich als auch menschlich überfordert. Andragogische Leitung ist total selbstverliebt, gepaart mit Minderwertigkeitskomplexen. Fachkompetenz ist aber immerhin vorhanden. Da wäre so viel Potenzial da, die Mitarbeiter auch gezielt zu fördern, wenn das Vertrauen da wäre. Die meisten Mitarbeiter haben Angst vor der Beurteilung. Sollte nicht so sein.
Material verschwindet immer wieder. Spiele, Würfel etc. Leute zu bequem, um es wieder wegzuräumen. Räumlichkeiten/Büros sind unordentlich. tolles interaktives wandtafelsystem. Wenn man nur nicht immer die HDMI - Kabel suchen müsste. Manchmal hat man Unterricht, geht ins Zimmer und jemand hat einem alle Stühle und die Hälfte der Tische geklaut (aus der Not aber ohne Rücksicht auf Kollegen). Dann steht man da mit 15 Teilnehmern und schickt die halt mal durchs halbe Haus, Stühle und Tische organisieren. Zimmerplan anschauen, bevor man sich bedient würde ja ein Mitdenken und einen Blick über den eigenen Tellerrand voraussetzen.
Hintenrum ist die Regel. Wird von oben her so vorgelebt. Ich weiss Dinge von Mitarbeitern, die mich absolut nichts angehen. Vorgesetzte, die bei Angestellten über andere Mitarbeiter herziehen und ihren (zum Teil zwar verständlichen) Frust ablassen. Vorgesetzte, die über andere Vorgesetzte herziehen, die sie selbst eingestellt haben - selber schuld, hab ja gesagt, dass das nicht funktionieren wird. Vorgesetzte, die Telefonate führen mit Mitabeitenden, wo es um private oder persönliche Angelegenheiten geht, während andere Mitarbeiter im Raum sind und alles mitbekommen. Und danach wird natürlich noch darüber gesprochen. Das ist einfach höchst unprofessionell und indiskret. Petzkultur und Tatsachen verdrehen sind ebenfalls an der Tagesordnung.
Aufs Geschlecht bezogen gibt es nichts auszusetzen. Sind eh überwiegend weibliche Angellte und Vorgesetzte. Jedoch keine Gleichberechtigung bei der Aufgabenverteilung. Wenn man sich kompliziert und unwissend anstellt, muss man nicht viel machen.
Aufgaben wären interessant, die Teilnehmer machen den Job abwechslungsreich und spannend. Die Aufgabeneinteilung begünstigt die Schwachen und Inkompetenten, während die, die etwas auf dem Kasten haben und fast alles können (oder es sich zumindest zutrauen, es zu versuchen) auch einfach alles machen müssen. So werden die Guten verheizt und die Schwächeren haben keine Aufgaben, an denen sie wachsen könnten. Immer wenn einer geht oder von AS zu FK befördert wird, steht schon die nächste AS in den Startlöchern, um mit Aufgaben überhäuft zu werden, während andere sich damit rausreden, dass sie nicht wissen, wie das geht.
Die vorausschauende Gestaltung des Betriebs durch den GL & den QM. Die Geschäftsleitung hat Köpfchen.
Dass wir schön länger kein Bier mehr zusammen getrunken haben ;)
Das ist weniger ein Verbesserungsvorschlag als viel mehr etwas, das ich der Jobcom mitgeben möchte: Vergesst bitte nicht, wie die ursprüngliche Philosophie der Jobcom lautete und welche menschlichen & sozialen Werte & Ziele sie lebte, resp. anstrebte. Allzu oft gehen die Ideale wachsender Firmen mit der Zeit verloren oder man stellt irgendwann erschrocken fest, wie weit man sich unbemerkt von der ursprünglichen "Mission" entfernt hat. Ich hoffe sehr, dass dies der Jobcom nicht widerfahren wird und wünsche ihr alles Gute.
Ich habe sehr lange für die Jobcom GmbH gearbeitet und entsprechend mehrere Entwicklungsstadien (von vom kleinen Startup bis zum etablierten KMU) miterlebt. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich unterm Strich als herausragend. Die Jobcom verstand sich zu meinen Zeiten überwiegend als grosse Familie - trotz wachsender Mitarbeiterzahl und in allen Hinsichten sehr heterogenem Team. Wie jede wachsende Firma war auch die Jobcom nicht vor sich wiederholenden, vorübergehenden Zeiten grösserer Unruhen gefeit. Diese Zeiten verstand ich persönlich allerdings stets als natürliche Phasen; Zeiten des Umbruchs, in denen Neuanpassungen stattfanden und dadurch gewisse Reibungen unausweichlich, wenn nicht sogar notwendig, wurden.
Sie war damals bei der RAV inbsesondere bekannt für ihre nachgewiesene Expertise im Vermitteln der deutschen Sprache, resp. der nachweislich verbesserten sprachlichen Fähigkeiten der TN
Absolut gegeben. In meinem Fall hat die Work-Life-Balance bloss daher nicht standgehalten, weil ich über Jahre eine lange Anreiszeit auf mich nahm und aufgrund des hektischen öVs und meinem Wesen meist bereits bei Ankunft in Bern komplett überreizt und ermüdet war.
Weiterbildung: Top, Karriere: Damals nur sehr wenig und nicht sehr vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten
Unter Berücksichtigung aller Vorteile, wie bspw. der Flexibilität bzgl. Pensum und unbezahlter oder spontaner Ferien, usw., ist das Gehalt absolut i.O.
Da die Arbeit stabile technische Umgebungen und die TN-Zahl ebenfalls Geräte in grosser Zahl voraussetzen, können nur bedingt umweltschützende Massnahmen getroffen werden. Bspw. wurde der Papierverbrauch stets überwacht und eingegriffen, wenn sich Unverhältnismässigkeiten ergaben und es wurde darauf geachtet, dass die Geräte i.d.R. abends ausgeschaltet werden. Den sozialen Aspekt erfüllt die Jobcom direkt durch ihre tägliche Arbeit als AMM.
War absolut da. Sicher konnte es für neue Mitarbeiter zu Beginn manchmal auch unangenehm sein, in ein seit Jahren bestehendes Team einzutreten. Konnten sich diese Personen öffnen, fanden sie jedoch immer ihren Platz im Team.
Synergien, wie sie zwischen dem Erfahrungsschatz älterer Mitarbeiter und der Innovation jüngerer Mitarbeiter entstehen können, wurden geschätzt und genutzt.
In den Abteilungen, in denen ich tätig war und hinsichtlich Geschäftsleiter & QM toll. In anderen Abteilungen gab's Phasen mit niedrigerer Gesamtzufriedenheit.
Top IT, die in Echtzeit reagieren und individuelle Lösungen zur Verfügung stellen konnte.
Die Kommuniktion im Alltag empfand ich als effizient und zielführend. Ich wurde stets darüber informiert, wo ich eingesetzt werde und was zu tun ist. Es gab immer mal Situationen, in denen ich spontan an einem anderen Ort eingesetzt wurde als geplant war. Diese Flexibilität bestand gegenseitig und habe ich daher auch sehr geschätzt.
Ja, sehr. Durch die Arbeit mit Menschen wurde der Alltag selten langweilig/monoton. Auch wurden regelmässig Zusatzaufgaben verteilt, die zumeist interessant bis sehr interessant waren - oder dann sicher Abwechslung brachten.
Der Lohn kommt pünktlich.
Keine Wertschätzung für individuelle Stärken.
Besser hinschauen wer was und wie leistet. Entledigt euch der Schmarotzer und fördert individuelle Leistung.
Wie überall, Gruppen- und Cliquenbildung. Innherhalb dieser hast du es super.
Keine Ahnung. Sicher toll.
Da man gehen kann wann man will... kommen kann wann man will... und Zuhause bleiben kann wann man will... PERFEKT!
Sackgassen sind eine nette Sache - man weiss sofort, in welche Richtung man gehen muss um wieder hinaus zu kommen.
Wenn Du Quereinsteiger bist ODER eine ausgebildete Fachkraft die vor hat, sich zu 80% anstellen zu lassen, 20% zu arbeiten, 40% Zuhause zu bleiben und die restlichen 20% einem Assistenten abzutreten oder jemandem, der viel mehr Ahnung hat als du aber doof genug ist es für dich zu erledigen, du aber die Loorbeeren ernten möchtest, dann ADDIERE 4 STERNE.
Toll - es hat mehrere Eimer, in die man seinen Müll reinwerfen kann!
Die einen schleppen sich mit Migräne zur Arbeit weil sie den Kundengedanken im Sinn haben, andere bleiben wegen 'Kopfweh' auch gern mal zwei, drei Tage zuhause - gelebtes Kollegialität.
Wunderbar - aber vielleicht wissen die Oberen schlicht nicht, wie alt wir sind - würde ja bedingen das man sich mit uns befasst.
Solange die die mögen, jene die nicht können ausgleichen, braucht es keine Intervention.
Toll - es hat Fenster!
Da du weisst das sich die Planung täglich ändern kann, ist Kommunikation ein Selbstläufer.
Wenn diejenigen, die ihre Arbeit ernst nehmen, jene kompensieren dürfen die ohne Konsequenzen nur den (selben) Lohn abgreiffen ohne zu liefern, ist das NICHT Gleichberechtigung.
Auf niederstem Niveao - kein Wunder, wenn Assistenzen die Arbeit der Fachkräfte erledigen weil letztere lieber Zuhause bleiben wegen (bitte beliebigen Grund einfügen).
Lebendig, fröhlich und förderlich. Der erfrischende Teamspirit trägt massgeblich zu einer positiven Stimmung bei.
Dem persönlichen Befinden wird viel Respekt entgegengebracht. Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen.
Die Mitarbeitenden sind engagiert und unterstützen sich gegenseitig. Man spürt ein echtes Miteinander, das die Arbeit erleichtert.
Besonders bemerkenswert ist, wie gut die Zusammenarbeit trotz grosser Vielfalt in Kultur, Alter und Bildungshintergrund funktioniert. Konflikte entstehen nur selten, was die Stärke des Teams unterstreicht.
Sehr wohlwollend, herzlich und unterstützend. Es wird regelmässig betont, dass man sich bei Anliegen jeder Art melden darf.
Im Alltag offen und transparent. Bei der Konfliktlösung sehe ich allerdings noch Potential - mit klareren Kommunikationsstrategien könnte man Differenzen noch effizienter klären
Die Arbeit ist abwechslungsreich, Weiterbildungen werden angeboten und auch aus Eigeninitiative unterstützt.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und angenehm gestaltet. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, ihre Ferien entsprechend ihrem Arbeitspensum zu planen, was eine gute Work-Life-Balance fördert. Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und kollegial, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, Kurse kreativ zu gestalten. Anstatt strikt einem starren Lehrplan zu folgen, wird Eigeninitiative und Kreativität geschätzt, was die Arbeit abwechslungsreich und erfüllend macht. Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien sind von hoher Qualität und unterstützen die tägliche Arbeit effektiv.
Insgesamt handelt es sich um einen sehr guten Arbeitgeber, der ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld bietet. Einige negative Kommentare und Bewertungen auf dieser Plattform erscheinen übertrieben und unzutreffend, während andere durchaus nachvollziehbar sind.
Da es seit Jahren weder einen Teuerungsausgleich noch eine Lohnerhöhung gab, macht dies den Job leider etwas unattraktiv. Es wird jedoch bereits bei der Anstellung darauf hingewiesen.
Etwas mehr Präsenz und ab und zu ein Mitarbeitergespräch wären sehr wünschenswert, damit sich die Mitarbeitenden noch stärker wertgeschätzt fühlen. Obwohl die Standortleitung vieles abfedert und sehr empathisch ist, wäre es dennoch gut, wenn die Geschäftsleitung einmal pro Jahr ein Gespräch oder ein Teammeeting durchführen würde.
Tolles Team, offene Kommunikation, Wertschätzend
Die Arbeit ist zwar herausfordernd, dennoch muss man nichts nach Hause mitnehmen. Während der Arbeitszeit hat man genügend Gelegenheit, alles zu erledigen. Sollte es einmal knapp werden, gehen die Planer sehr rücksichtsvoll auf Wünsche ein – selten bis nie wurde ein Wunsch nicht erfüllt. Die Arbeitszeiten sind sehr gut, Brückentage sind bezahlt. Alles in allem: Top!
Zweimal pro Jahr darf man eine Weiterbildung besuchen. Zudem werden die für den Job relevanten Aus- und Weiterbildungen in den meisten Fällen vom Arbeitgeber übernommen.
tolle Kollegen, freundschaftliches Verhältnis
So gut ich das beurteilen kann, werden ältere Kollegen genauso behandelt wie jüngere – es gibt keinen Unterschied.
Die Standortleitung ist stets präsent, und man hat immer eine Ansprechperson. Benötigt man jedoch etwas bestimmtes (z.B. Arbeitszeugnis, muss man sich meist an die Geschäftsleitung wenden. Da diese nicht oft vor Ort ist, kann es vorkommen, dass man bei diesen Anliegen etwas länger warten oder öfter nachhaken muss.
Auf die Work-Life-Balance wird geachtet. Man darf sogar bei hoher Hitze früher nach Hause.
Dank des Vertrauens der Geschäftsleitung in die Mitarbeitenden ist ein regelmässiger Austausch aus meiner Sicht nicht zwingend erforderlich. Es kann jedoch sein, dass einige Mitarbeitende sich mehr Austausch wünschen. In diesem Fall ist Eigeninitiative gefragt. Man kann sich melden, wenn das Bedürfnis besteht, etwas ansprechen zu wollen.
Gehaltmässig passiert nicht viel, und es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Das Gehalt ändert sich in der Regel nur bei einem Positionswechsel, was jedoch selten vorkommt. Auch die Sozialleistungen sind minimal. Das ist schade, und ich kann nachvollziehen, dass dies für einige Mitarbeiter oder Jobsuchende wenig attraktiv ist.
Ich hätte nie bemerkt, dass irgendwo die Gleichberechtigung beeinträchtigt wird.
Die Arbeit ist sehr vielseitig: von Coaching über das Leiten von Kursen bis hin zu diversen administrativen Aufgaben. Man kann eigene Ideen einbringen und kreativ an der Entwicklung neuer Kurse oder an Ergänzungen bestehender Kurse mitwirken. Neue Ideen sind jederzeit willkommen und werden geschätzt.
Das wurde gesagt! Intoleranz, Illoyal, narzisstischer Umgang, herrisch.
Mal hinsehen, zuhören! Kompetente Führungsleute einstellen und sich selber mal echt der Kritik stellen. Selbstverliebtheit abstellen. Pädagogische Leitung mal auswechseln.
Höre und lese nur negatives. Wer gegangen ist, war froh aus dem Becken zu sein
Ist doch dem Arbeitgeber egal. Vorgegaukeltes Verständnis
Als Coachingfirma… dürftig und auch nicht gefördert
Ist dem Arbeitgeber egal. Respekt und Toleranz da stand irgendwo mal was geschrieben. Umwelt… wohl kaum. Kein Thema
Egoismus und Müdigkeit sowohl auch schützende Abgrenzung fördern Teamgedanke in keiner Weise. Hinten durch und Illoyalität werden gelebt und von oben her geschätzt und gelebt. Traurige Sache
Ältere ziehen sich zurück… Abgrenzung
Wer ist überhaupt mein Vorgesetzter? Wäre schon mal die erste Frage…wer übernimmt Verantwortung . Lieber sich von hinten anschleichen und dann attackieren. Sehr schlechter Führungsstil den ich zuvor noch nie erlebt habe. Miteinander zum Ziel… da gehen alle wohl oder übel auf dem Weg dorthin schon unter. Schrieb hier jemand doch schon mal Haifischbecken.
Billigprodukte. Schlechte IT Geräte. Vieles ist kaputt, notdürftig
Eine herrische Kommunikation. Unpersönlich nur per Mail.
Wenn der Busen des Mannes auch mal so interessant wäre, wie der der Frau.
Leitbild Gekritzel wird oberflächlich umgesetzt und auch nur so geduldet. Audit extern ist wichtiger als das Tagesgeschäft. Zahlen zählen mehr als Menschen, die es zu coachen gilt. Dazu werden Mitarbeiter auch nicht gecoacht, wozu auch? Pädagogische Leitung kompensiert Komplexe
Ich fand die Arbeitsatmosphäre super, bin sehr gerne zur Arbeit gegangen
Tiptop, meine Frei- und Ferienwünsche wurden immer berücksichtigt!!
Da könnte in meinen Augen mehr gemacht werden.
War wunderbar
Ich war sehr zufrieden was heisst: ich konnte in Ruhe arbeiten und wenn ich mal jemanden gebraucht habe, war sofort jemand da. Für mich genau richtig.
Hier besteht noch Luft nach oben, generell hatte ich aber immer das Gefühl, sehr gut informiert zu sein
Jobcom ist immer sehr nah am Puls der Zeit, d. h. was der Markt braucht. Daher haben sich die Aufgaben auch immer wieder geändert, was für mich sehr spannend war. Auch konnte ich eigene Wünsche und Themen einbringen.
Wenn man sich nach dem Wochenende wieder auf die Arbeit und die Kolleginnen und Kollegen freut, sagt das alles...
Der Zusammenhalt und der Umgang untereinander waren sehr gut. Man hilft sich und tauscht sich aus.
Ich habe selten einen so freundlichen und wertschätzenden Umgang von den Vorgesetzten erlebt. Das wirkt sich auf die Mitarbeitenden aus.
Bei Jobcom setzt man auf Qualität und Effizienz in den Kursen. Es werden regelmässige Schulungen für die Kursleitenden und -assistenz angeboten aber auch direkt unterstützt.
Es bestehen klare Vorgaben für die Durchführung der Kurse, aber die liessen trotzdem Freiraum für die Gestaltung des Unterrichts und eine individuelle Förderungen der Teilnehmenden.
So verdient kununu Geld.