Ihr Unternehmen?

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Jobcom 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Nach wie vor eine Zeit, die ich nicht missen möchte

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vorausschauende Gestaltung des Betriebs durch den GL & den QM. Die Geschäftsleitung hat Köpfchen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass wir schön länger kein Bier mehr zusammen getrunken haben ;)

Verbesserungsvorschläge

Das ist weniger ein Verbesserungsvorschlag als viel mehr etwas, das ich der Jobcom mitgeben möchte: Vergesst bitte nicht, wie die ursprüngliche Philosophie der Jobcom lautete und welche menschlichen & sozialen Werte & Ziele sie lebte, resp. anstrebte. Allzu oft gehen die Ideale wachsender Firmen mit der Zeit verloren oder man stellt irgendwann erschrocken fest, wie weit man sich unbemerkt von der ursprünglichen "Mission" entfernt hat. Ich hoffe sehr, dass dies der Jobcom nicht widerfahren wird und wünsche ihr alles Gute.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe sehr lange für die Jobcom GmbH gearbeitet und entsprechend mehrere Entwicklungsstadien (von vom kleinen Startup bis zum etablierten KMU) miterlebt. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich unterm Strich als herausragend. Die Jobcom verstand sich zu meinen Zeiten überwiegend als grosse Familie - trotz wachsender Mitarbeiterzahl und in allen Hinsichten sehr heterogenem Team. Wie jede wachsende Firma war auch die Jobcom nicht vor sich wiederholenden, vorübergehenden Zeiten grösserer Unruhen gefeit. Diese Zeiten verstand ich persönlich allerdings stets als natürliche Phasen; Zeiten des Umbruchs, in denen Neuanpassungen stattfanden und dadurch gewisse Reibungen unausweichlich, wenn nicht sogar notwendig, wurden.

Image

Sie war damals bei der RAV inbsesondere bekannt für ihre nachgewiesene Expertise im Vermitteln der deutschen Sprache, resp. der nachweislich verbesserten sprachlichen Fähigkeiten der TN

Work-Life-Balance

Absolut gegeben. In meinem Fall hat die Work-Life-Balance bloss daher nicht standgehalten, weil ich über Jahre eine lange Anreiszeit auf mich nahm und aufgrund des hektischen öVs und meinem Wesen meist bereits bei Ankunft in Bern komplett überreizt und ermüdet war.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung: Top, Karriere: Damals nur sehr wenig und nicht sehr vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Unter Berücksichtigung aller Vorteile, wie bspw. der Flexibilität bzgl. Pensum und unbezahlter oder spontaner Ferien, usw., ist das Gehalt absolut i.O.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da die Arbeit stabile technische Umgebungen und die TN-Zahl ebenfalls Geräte in grosser Zahl voraussetzen, können nur bedingt umweltschützende Massnahmen getroffen werden. Bspw. wurde der Papierverbrauch stets überwacht und eingegriffen, wenn sich Unverhältnismässigkeiten ergaben und es wurde darauf geachtet, dass die Geräte i.d.R. abends ausgeschaltet werden. Den sozialen Aspekt erfüllt die Jobcom direkt durch ihre tägliche Arbeit als AMM.

Kollegenzusammenhalt

War absolut da. Sicher konnte es für neue Mitarbeiter zu Beginn manchmal auch unangenehm sein, in ein seit Jahren bestehendes Team einzutreten. Konnten sich diese Personen öffnen, fanden sie jedoch immer ihren Platz im Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Synergien, wie sie zwischen dem Erfahrungsschatz älterer Mitarbeiter und der Innovation jüngerer Mitarbeiter entstehen können, wurden geschätzt und genutzt.

Vorgesetztenverhalten

In den Abteilungen, in denen ich tätig war und hinsichtlich Geschäftsleiter & QM toll. In anderen Abteilungen gab's Phasen mit niedrigerer Gesamtzufriedenheit.

Arbeitsbedingungen

Top IT, die in Echtzeit reagieren und individuelle Lösungen zur Verfügung stellen konnte.

Kommunikation

Die Kommuniktion im Alltag empfand ich als effizient und zielführend. Ich wurde stets darüber informiert, wo ich eingesetzt werde und was zu tun ist. Es gab immer mal Situationen, in denen ich spontan an einem anderen Ort eingesetzt wurde als geplant war. Diese Flexibilität bestand gegenseitig und habe ich daher auch sehr geschätzt.

Interessante Aufgaben

Ja, sehr. Durch die Arbeit mit Menschen wurde der Alltag selten langweilig/monoton. Auch wurden regelmässig Zusatzaufgaben verteilt, die zumeist interessant bis sehr interessant waren - oder dann sicher Abwechslung brachten.


Gleichberechtigung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.