2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gratis Parkplatz
- schön gelegener Arbeitsort
- Schöne Bewohner-Zimmer
- spannende Bewohner
- Lohnzahlung nicht regelmässig
- Lohnabrechnung stimmt teilweise nicht
- Zeit / Stundenabrechnung undurchsichtig und nicht nachvollziehbar
- Kommunikative Fähigkeiten der Heimleitung
- Stiftungsrat, dieser dürfte besser hinschauen und der Gesammtsituation bewusst werden.
- Finanzielles Umdenken darf stattfinden und Löhne dürfen angepasst werden
- klare Haltung bezgl der Deutschkenntnisse und deren Umsetzung
- Pro Bewohner und nicht Pro Rauchpause für Mitarbeiter
- Führung /Heimleitung mehr Präsenz auch bei den Bewohnern
- Hilfestellung im Buchhaltung / HR Belangen
Die Arbeitsatmosphäre ist vordergründig sehr angenehm. Wer die Bewohner und ihre Charakter gerne hat, sich und seiner Art treu bleibt, wird dort seinen Weg finden.
Als Mitarbeiter welcher Mundart spricht und seine Wurzeln und Kultur in diesem Land hat, jedoch der serbokroatischen Sprache nicht mächtig ist, war ich in der Minderheit. Das fehlende Schweizerdeutsche Sprachverständnis hat Auswirkungen auf den Bewohner
Die aktuelle Pflegedienstleitung tut alles um den Mitarbeitern die Freiwünsche zu ermöglichen. Dabei verzichtet sie lieber auf einen freien Tag, statt NEIN zu sagen.
Das selbe bei der Ferienplanung, wo zuerst der Mitarbeiter kommt und danach geschaut wird, wie die Dienste abgedeckt und der Auftrag erfüllt werden kann.
Für die Arbeitnehmer (noch) schön, doch der Krug geht zum Brunnen bis er bricht!
Viele Abgänge welche monetär bedingt waren. Zulagen für Wochenenddienst ink. Samstag oder Zeitgutschriften, zusätzlicher finanz. Benefit beim kurzzeitigen Einspringen werden keine gegeben
Es gäbe noch Potential
Es gibt einzelne, wunderbare Menschen bei welchen der gegenseitige Respekt voreinander da ist und die gegenseitige Hilfsbereitschaft funktioniert. Sprachbarrieren, kulturelle Umstände und gesunder Egoismus schaden dem Teamgeist extrem. Die Führung schaut zu, tut nichts oder wird nicht verstanden
Hier zeigt sich ein Gab zwische der Heimleitung und der Pflegediensleitung.
aktuelle Pflegedienstleitung 2025:
- menschlich, sieht und versteht die internen Herausforderungen.
- als Einzelkämpferin strudelt sie und hofft auf Rettung
Heimleitung:
- ist auf der einen Seite grosszügig, herzlich
- während vielen Tagen im Jahr nicht präsent
- wenig ausgeprägte Führungs und Kommunikationsverständnis
- sich Konsequenzen ihrer Aussagen nicht bewusst
- Führungsqualitäten dürften stärker sein
- ohne Pflegedienstleitung überfordert
- HR-Aufgaben wie Verträge, Lohnwesen etc erfordern Kontrolle durch Mitarbeiter.
- Spielball des Stiftungsrates
Arbeitszeit , Urlaub soweit ok. Workload übersichtlich. Viel Leerlauf und blabla ohne Output. Mit PC Arbeitsplätzen, Programmen und Hardware ein täglicher Kampf.
Die aktuelle Pflegedienstleitung kommuniziert viel und gut. Auch Teamsitzungen finden in regelemäsigien Abständen statt. Was beschlossen wird, wird aufgrund der Sprachkompetenz nur selten richtig verstanden und umgesetzt. Nichts tun, hat keine Konsequenzen. So entsteht ein Bild eines Teamleaders welcher am Seil zieht, die Mitarbeitder jedoch einfach stehen bleiben oder in die entgegengesetzte Richtung gehen.
Hier besteht ein gesundes Miteinander welches von der PDL vorgelebt wird.
Langzeitpflege, mit den Farbtupfern von Sucht, Demenz und vitalen Senioren. Ihre Bedürfnisse können nur bedingt erfüllt werden oder scheitern am Budget und Personal. (Reisen, Ausflüge, Besuche)
Die Lage
Einfach alles. Ich habe all die Zeit Beweise gesammelt. Freunde und Familie werden bevorzugt, kommen jeden Tag zu spät und andere werden ermahnt. Auch die Bewohner werden ausgenutzt und zum teil sehr fragwürdig behandelt. Es wird viel vertuscht da die Familie sich gegenseitig schützt und andere haben keine Chance. Mitarbeiter kommen um 13 Uhr und gehen um 15:30 Uhr wieder nach hause und bekommen vollen Lohn. So etwas habe ich noch nie gesehen! Einige Mitarbeiter haben sich beschwärt doch nichts ist passiert! Ich hoffe es geschieht etwas, denn das was ich geschrieben habe ist nur die Spitze des Eisberges.
Die Führung wechseln und die Freunde der Führung sowie Familie entlassen.
Sehr schlecht! Sind wenige denen man vertrauen kann.
Ganz schlecht, sie sind schon bekannt doch man betreibt schadenbegrenzung.
Keine Chance ausser man ist im Clan dabei.
Regulär
Die wenigen, die nicht zum Clan gehören sind top.
Vorgesetzte sind nie da, gehen jeden Tag früher und bevorzugen ihre Landsleute. Vorallem weil Vetternwirtschaft im Spiel ist. Familie wird bevorzugt, dürfen spät oder garnicht zur Arbeit kommen es wird alles vertuscht. Vorgesetzte geht immer früher und gibt nicht bescheid. Die Obersten der Obersten schauen gemütlich zu! Ich glaube nicht, dass Johann Heinrich Ernst das so wollen würde!
Welche? Da nicht einmal die obersten der obersten etwas dagegen tun!
Verwandte und auch vom gleichen Land werden bevorzugt. Wenn man nicht dem Clan angehört hat man verloren. Die Geschäftsführung redet nicht einmal deutsch vor anderen. Man wird ausgegrenzt.
Ja, man übernimmt die Aufgaben vom Clan die nicht erledigt werden möchte. Man muss diese machen da sonst gepetzt wird.