11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Um ehrlich zu sein hatte man sehr wenig bis garnichts mit ihm zu tun weshalb ich nichts dazu sagen kann.
Unsere ansprechpersonen waren Stoma und Stv. Über diese kann ich nur bestens reden. Die Stoma person hatte für jeden ein offenes ohr und zeigte viel empathie jedoch hatte diese person auch grenzen gesetzt im team das es zu einem ausgleich führte. Auch die zusammen arbeit zwischen Stoma und Stv hat sich sehr positiv auf das team ausgewirkt und das hat eine angenehme Arbeitsatmosphäre verbreitet.
wie oben erwähnt
Mehr Professionalität und Respekt gegenüber den Arbeitnehmern. Weniger ist mehr, es wurden wöchentlich zu viele infos weitergeleitet und in einem wechselnden team und vielen Stundenlöhnern ist es schwer einen überblick zu erhalten. Auch nicht immer nur über umsatzzahlen reden sondern auch mal wertschätzung und anerkannung zeigen.
Das Team im Verkauf war sehr Rücksichtsvoll und der umgang mitenander harmonisch. Man konnte seine Bedürfnisse äussern und verständnis wurde gezeit.
gute produkte aber qualität sehr schwankend
Nicht wirklich vorhanden. Es war ein kampf gegen die zeit. es wurde so viel verlangt und immer mehr, doch in dieser zeit so viel zu produzieren war nicht möglich, wir versuchten so effizient zu sein wie nur möglich war aber irgendwann geht es nicht mehr auf wenn man immer mehr verlangt aber nicht mehr Personal einstellt und daran leidet auch die erholung in der freizeit
war vorhanden
again. Am falschen ort gespart
theorie ja, praxis...
Von der Bäckerei wurde immer ein zusammenhalt verlangt, jedoch war keine bereitschaft für eine zusammenarbeit da. Im Verkauf mussten wir sehr viel an der front ausbaden was im hintergrund schief lief und es wurde als selbstverständlich wahrgenommen und es ist schwer einen fehler zu begründen wenn man vom Hintergrund keine begründung bekam.
das war teppich etage und die haben nicht viel mit dem team zusammengearbeitet sondern nur mit den Stomas und Stv und wenn sie da waren wurde nur negatives aufgezählt. Sogar das Hallo und Ciao sagen wirde gespart:)
Von oben wurde immer mehr druck ausgeübt und auch die warnsignale von mehreren Storemanagers wurde von oben nicht wahrgenommen. Auch wertschätzung und verständnisse wurden von den HR positionen nicht ernstgenomme
in der Produktion wurde sehr viel verlangt und die Löhne waren nicht fair gegenüber den leistungen
Es war eine kommunikation überflutung. Jeder wusste alles besser und auch die kommunikation von Produktion mit Bäckerei/Konditorei war aushaltbar.
theorie gut, praxis...
Es war jeden Tag den selben ablauf, das fand ich gut, irgendwan kannte man den ablauf und es lief fliessend. Jedoch wurde immer nur über zahlen geredet. Druck gemacht die zahlen müssen steigen und steigen und genau an dem punkt wo der ganze druck ausgeübt wurde ging die liebe zur arbeit verloren.
mehr ist mehr
Geld macht nicht glücklich
jeder redet über jeden
es reden zu viele Leute mit
Ideen sind i der Theorie super
Ich verdiene zu wenig.
Ich verdiene zu wenig.
Das Team! Super Zusammenhalt, viel Humor und gegenseitige Unterstützun, ohne die Kolleginnen wäre der Job nicht machbar gewesen.
Zu viele schöne Worte, zu wenig echtes Handeln. Die Chefetage ist mehr mit Image beschäftigt als mit den Menschen, die den Laden am Laufen halten.
Bessere Kommunikation wäre der wichtigste Schritt. Redet mit den Leuten, hört ihnen zu und zeigt etwas Wertschätzung. Ein kleines Danke, faire Arbeitsverteilung und funktionierende Maschinen würden schon viel verändern.
abhängig vom Team. Innerhalb der Produktion cool, sobald Chefs da sind, kippt es
Arbeitsverteilung unfair. Einige schuften über 10 Stunden, andere machen oder sind immer im minus. Kaum Rücksicht auf Belastung.
Der Lohn war gerade so okay, aber sonst gibt’s absolut nichts extra. Keine Sozialleistungen, keine Benefits, keine kleinen Aufmerksamkeiten. Für den Aufwand und die Verantwortung definitiv zu wenig.
Mehr Marketing als echtes Bewusstsein,
nach aussen grün, innen grau.
Distanziert, unsichtbar, uninteressiert
so sieht Führung bei John Baker aus.
Viele Maschinen waren oft defekt oder schlecht gewartet. Man musste improvisieren, weil kaum jemand sich verantwortlich fühlte, das in Ordnung zu bringen.
Wie wäre es mit mehr Kommunikation oder Interesse für die Angestlellten?
Tun so als wäre ihnen die Umwelt wichtig aber schmeissen täglich so viel Papier weg. Ein Witz.
Manche kollegen
Die Inkompetenz im gesamten Betrieb
Alles
Da die Geschäftsführer sich nicht so oft sehen lassen recht gute Atmosphäre
Die Geschäftsleitung hält sich für besser als es wirklich ist
Lohn grenzwertig... Nicht leistungsgerrcht unehrlich...
Quellensteuer wurde für 11 Monate nicht bezahlt... Er möchte es mit meinen Urlaub verrechnen
Mehr Schein als sein...
Predigen "Don't wast it" Auf ihren verkauftüten aber brauchen am Tag über 5oo Blatt papier
Kollegen sind teilweise sehr speziell auf Fachkräfte wird verzichtet
Führungskräfte Zeugen von Inkompetenz
Neue Umstrukturierung mit voll digitalisierung und selbstführung ist ein Alptraum
Würde 0 Sterne geben wenn ich könnte... Es wird nichts kommuniziert alles unwichtige 1000 untereinander besprochen aber zu keinen Ergebnissen kommen
0815 standard Produkte
So verdient kununu Geld.