20 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meiner Meinung nach bin ich beim Verlassen der Firma (Spreitenbach) von der Pensionskasse abgezockt worden. Die haben nur die Arbeitnehmer-Beiträge weitergeleit.
Sozialleistungen, Karrieremöglichkeiten
Nichts
N/A
Neue SV in OI !Sie hat keine Ahnung und es ist unmöglich, auf diese Weise in der PI etwas zu erreichen.
Ihr Verhalten ist respektlos – jemand sollte ihr beibringen, dass man so nicht führt!
Neue SV in OI,unverschämt,respektlos,Erfahrung 0.
Besonders positiv war der kollegiale Zusammenhalt im Team. Trotz der stark regulierten Abläufe entstand eine angenehme Zusammenarbeit, bei der man sich gegenseitig unterstützt hat. Trotz der mässig modernen Infrastruktur haben mir die spannenden Einblicke in die Entwicklung und Herstellung innovativer Gentherapien gut gefallen.
Weniger zufriedenstellend empfand ich die begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für externe Mitarbeitende. Die Aufgaben waren häufig stark prozessorientiert und repetitiv, wodurch langfristig wenig Abwechslung entstand. Zudem fehlte es teilweise an transparenter Kommunikation, etwa bei zukünftigen Projekten oder Veränderungen im Arbeitsumfeld.
Es wäre wünschenswert, Mitarbeitenden mehr Raum für Eigeninitiative und fachliche Weiterentwicklung zu bieten. Eine offenere Kommunikation über langfristige Perspektiven und interne Übernahmemöglichkeiten würde ebenfalls helfen. Zudem könnte eine bessere Balance zwischen regulatorischen Anforderungen und praxisnaher Flexibilität die Arbeit im Alltag erleichtern.
Angemessene Firmenwerte, die im Alltag aber nicht immer spürbar umgesetzt werden. Solide, aber oft geprägt von hoher Regulierung und teils hektischen Phasen.
Sehr gutes Renommee im Bereich moderne Therapien, mässig hoher wissenschaftlicher Anspruch.
Flexible Arbeitszeiten, aber zeitweise extrem hohe Belastung durch kurzfristige Anforderungen.
Interne Weiterbildungen oder langfristige Perspektiven für externe Mitarbeitende kaum vorhanden.
Begrenzte Aufstiegschancen und wenig Entwicklungsperspektiven, Gehalt tiefer als marktüblich.
Nachhaltigkeit wird zunehmend berücksichtigt, z. B. bei Projekten und Prozessen.
Sehr kollegiales Team, in dem man sich gegenseitig unterstützt.
Respektvoller Umgang, keine negativen Unterschiede bemerkt.
Grundsätzlich korrekt, allerdings wenig Raum für Feedback und persönliche Entwicklung.
Professionell, aber stark durch Regularien eingeschränkt und wenig flexibel.
Informationen kommen an, aber teilweise spät oder unvollständig bei Mitarbeitenden an.
Faire Behandlung im Alltag, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht.
Spannende Technologie, Aufgaben jedoch häufig repetitiv und stark prozessorientiert.
...
Nach so viel Mobbing am Arbeitsplatz fiel es mir schwer, noch etwas Positives zu sehen.
Es ist ein sehr altmodisches Unternehmen, das technologisch mindestens 20 Jahre hinterherhinkt. Jeder Veränderungsprozess wird von den Mitarbeitern aggressiv aufgenommen und mit persönlichen Angriffen beantwortet.
Ständiges Mobbing durch Outsourcing-Firmen aus Indien, die in der Mehrheit sind. Diese Firmen mobben gezielt, um Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu drängen und deren Stellen anschliessend mit eigenen Leuten zu besetzen.
Mir wurden absichtlich übermäßig viele Aufgaben zugeteilt, oft sogar außerhalb meines Fachgebiets und Verantwortungsbereichs, und zwar nur aus Gründen des Mobbings, damit ich diese unmöglich fertigstellen konnte.
Trotz meiner Bemühungen, freundlich und kollegial aufzutreten, wurde ich von meinen Kollegen nie gut behandelt. Ich nehme an, dass Contractors grundsätzlich auf diese Weise behandelt werden.
Das Management wirkt eher wie eine Gang.
Alles fand im Homeoffice statt. Niemand aus meinem Team ging jemals ins Büro, und wenn doch, wurde ich nie informiert.
Wenn ich die gesamte Zeit zusammenzähle, die ich während der zwei Jahre mit meinen Vorgesetzten gesprochen habe, komme ich nicht einmal auf eine Stunde. Ständige Planänderungen, die sich in Stimmungsschwankungen widerspiegeln, und absolut keine Kommunikation.
Ehrlich gesagt, hatte ich mich noch nie zuvor so diskriminiert gefühlt, nur weil ich kein Inder bin.
Das Projekt an sich war interessant, aber niemand wollte, dass ich es erfolgreich umsetze, da es um digitale Transformation ging.
Benefits sind sehr Umfangreich, besondere Tage wie Weihnachten werden mit besonderen Mitarbeiter Geschenken beschenkt.
Die Löhne sind sehr niedrig. Für das was man schafft und mühe gibt vorallem in einem 3-Schicht System sollte eine faire Lohnklasse vorhanden sein!
Eine ausgewogene Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer muss geleistet werden. Sie hinterlassen einen enormen Druck an Arbeitnehmer, das ist leider nicht korrekt.
Es geht hauptsächlich nur darum das man immer mehr macht als gewünscht. Am besten gar keine Pausen dazwischen hat und wie eine Maschine nur arbeitet.
3-Schicht Betrieb. İmmerhin hatte man einen Plan für das ganze Jahr schon im Voraus. Was auch menschlich war.
Die Ziele werden sehr oberflächlich beschlossen, weiterbildungswünsche werden ignoriert.
Man schafft in einem 3-Schichtbetrieb unter einem Mindestlohn.
Sehr umweltbewusstes Unternehmen sei es Mülltrennung, Recycle Produkte etc.
Teamwork war super!
İch als junge Mitarbeiterin, habe sehr oft erlebt dass ältere Mitarbeiter sehr schnell erniedrigt und fertig gemacht wurden
60% der Vorgesetzten fehlt das praktische Wissen. Reines Fachwissen kann man nicht in jeder Situation in der Produktion benutzen.
Parkplätze waren immerhin immer da, shuttle service zu Parkplätzen die weiter weg waren.
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Teamleitern ist schreckhaft. Man wird bis zum geht nicht mehr psychisch unterdrückt und es wird einem indirekt Angst gemacht.
Man wurde stets als Person betrachtet und nicht nach Geschlecht, Herkunft oder Alter bewertet.
Produktion an sich war interessant man hat jeden Tag was neues gelernt
Interne Möglichkeiten und Benefits
Schwerfällig
Sozialleistungen, Aufstiegsmöglicheb, globale Vernetzung
Ellbogenkultur ist schädlich fürs Klima. Beständigkeit (besonders im Aussendienst) sollte etwas mehr angestrebt werden.
Kommt von eurem hohen Ross runter, es gibt Konkurrenz (als Arbeitgeber) die euch bald überholt
Gutes Klima, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab
Etwas zu gut und sie spielen mit ihrem Ruf (es ist eine Ehre bei JnJ zu arbeiten wird einem zu spüren gegeben)
Wird stark umworben, es gibt aber z.B. keine Teilzeitstellen mehr, Leistung wird vorausgesetzt, mehr als 2 Wochen Urlaub am Stück sind nicht gern gesehen. Dafür wird Fitness angeboten, Teilnahme an Sportevents wird unterstützt, etc.
Viele Möglichkeiten. Gute MA oder solche mit Vit B werden gefördert. Etwas zu viel Vetterli Betrieb für meinen Geschmack.
Gehalt wird gedrückt wo möglich, Sozialleistungen best in class!!
Aktivitäten für Umweltschutz, ansonsten nichts bekannt. Outsourcing nach Osteuropa und allgemein Billiglohnländer.
Wird stark gefördert im Aussendienst, allerdings herrscht intern eine extreme Ellbogenkultur.
Unprofitabel
Hatte grosses Glueck und einen hervorragenden Vorgesetzten.
Top modern, gute Mensa, einfache Handhabung bei IT Bedarf etc. Best in class!
Offene und aktive Kommunikation
Diversity wird gross kommuniziert, trotzdem wenige weibliche und keine "ausländlischen" Vorgesetzten, extreme Macho Kultur (im Vertrieb)
Gute Auf- und Umstiegsmöglichkeiten (wenn man mitzieht).
Gewisse Benefits, Internationalität, tolle Produkte,
Gehalt, keine Wertschätzung, Work-life Balnce. Sobald man zu viele Überstunden gesammelt hat wird es gestrichen kommentarlos aus dem System gelöscht.
Nicht mehr outsourcen. Brauchen dringend ein lokales HR.
Stimmt leider nicht mit der Realität überein
Viele stellen gestrichen und auf die Überlende übertragen. Viel Mehrarbeit.
Keine ältere Kollegen in unserer Abteilung.
Tabularasa
Chaotisch
Eher unterdurchschnittlich
Durch Mehrarbeit gibts spannende Einblicke
Gute Sozale Absicherung/Altersvorsorge
Zu viel Outsourcing (zB HR), keine direkten Ansprechspartner mehr
Weniger Outsourcing, direkte Ansprechspartner wichtig anstatt Website als Ersatz (IT, HR)
So verdient kununu Geld.