112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber ist mit Abstand einer der unnötigsten, die es überhaupt gibt. Man wird eiskalt gekündigt, obwohl man sein ganzes Herzblut in die Arbeit gesteckt hat. Versprechen werden großzügig gemacht, aber nie eingehalten leere Worte sind hier offensichtlich Teil des Systems.
Das tägliche Chaos, das ständige Hin und Her und die permanente Lügerei ziehen sich durch alle Ebenen. Massenkündigungen gehören zum Alltag: Gute Personalberater die wirklich Leistung bringen, werden vor die Tür gesetzt, während inkompetente Berater Filialleiter und vor allem Fachbereichsleiter behalten werden genau jene, die es schaffen, alles nachhaltig zu ruinieren.
Technisch ist dieses Unternehmen komplett stehen geblieben. Moderne Tools, zeitgemäße Prozesse oder effiziente Systeme sucht man vergeblich man arbeitet mit Methoden, die gefühlt aus der Steinzeit stammen. Entscheidungen werden rückständig getroffen, Innovation ist ein Fremdwort. Das gesamte Geschäftsgebaren wirkt falsch, hinterlistig und manipulativ Hier geht es nicht um Menschen, Leistung oder Fairness, sondern um Machtspielchen, Täuschung und das gezielte Verheizen von Mitarbeitern. Wer auch nur ein Minimum an Anstand, Ehrlicheit oder Zukunftsperspektive erwartet, sollte einen großen Bogen um diesen Laden machen.
GL macht die Augen auf!
unterstützen niemanden geld ist alles für diese firma
arbeitszeiten die unmenschlich sind
gleich null die kennen sowas nicht
mindestlöhne, lächerlich!
fachbereichsleiter regieren
Freie Tage nach Bedarf wählen
Fast alles
Personalberater schulen und besser auswählen
Abnehmend
Ständig auf der App um keine Angebote zu verpassen
Keine
Sozialleistungen mangelhaft. Man bekommt aktiv keine Info dazu
Kenne die anderen Mitarbeiter nicht
Unproffessionell, können und wollen keine Antwort geben
In der Regel in Betrieben wo grosser Personalmangel und schlechte Stimmung
sehr unfreundliche Antworten, Fragen nicht erwünscht
Unklar wie Dienste verteilt werden
Einblick in diverse Betriebe
Meine Arbeitskolleginnen- und Kollegen
Wertschätzung, Vetternwirtschaft, Sozialleistungen, Arbeitszeiten, Kommunikation
Wenn den Verantwortlichen heute noch nicht klar ist, wie ernst die Lage wirklich ist, wäre es besser das Unternehmen zu verkaufen, bevor es zu spät ist. Sollte ihnen das Unternehmen am Herzen liegen, dann handeln Sie zum Wohle der Firma und ihren Mitarbeitenden. Wir sind das grösste Kapital des Unternehmens, vor allem jene, die jahrelange Berufserfahrung und Fachwissen mitbringen. Wenn diese wertvollen Mitarbeitenden durch Entscheidungen weiterhin vergrault werden, weil man nach dem Motto lebt „ wem es nicht passt, soll gehen“, dann ist das der grösste Fehler und gefährdet die Zukunft des Unternehmens. Bitte nehmen sie die Rückmeldungen und Kommentare ernst, denn sie kommen nicht von irgendwo. Und noch ein sehr wichtiger Punkt: Hört auf Familienmitglieder zu bevorzugen, zumal das absolut unprofessionell ist und das Arbeitsklima belastet. Das sollte wirklich geändert werden!
Die Atmosphäre ist aufgrund der zahlreichen Umstrukturierungen leider sehr herausfordernd und angespannt. Die aktuellen Veränderungen haben zu Unsicherheiten und Unruhe geführt, weshalb auch langjährige Mitarbeiter/innen gekündigt haben. Das scheint ihnen aber offenbar gleichgültig zu sein!
War früher offenbar besser als heute. Kann man durch den vielen negativen Einträgen hier erkennen. PS: anschließend nicht vergessen einen positiven Fake-Eintrag zu machen um den score zu verbessern ;)
Man geht respektvoll miteinander um. Aber ich sehe keinerlei Wertschätzung gegenüber uns Mitarbeitern, auch bei den langjährigen Mitarbeitern nicht. Stattdessen glaube ich, es ist denen komplett egal wer kündigt oder nicht
Dieser eine Stern geht klar in Richtung Geschäftsleitung, die die Verantwortung über das Unternehmen und ihren Mitarbeitern tragen. Seit dem der Inhaber sich zurückgezogen hat, werden Entscheidungen getroffen die niemand versteht und keinen Sinn ergeben. Nach den jüngsten Veränderungen, muss man auch kein Genie sein um zu verstehen, dass in diesem Unternehmen Vetternwirtschaft herrscht. Ja es ist ein Familienunternehmen und man spürt es regelrecht. Es gibt kein einziges Familienmitglied, der keine Führungsposition ausübt. Zufall? Ganz bestimmt nicht. Meritokratie kennt die Geschäftsleitung nicht und es sind insbesondere sie, die fehl am Platz sind, weil sie absolut unprofessionell handeln und keineswegs als Vorbild dienen. Es sind praktisch alle unzufrieden und reden schlecht über die Firma und viele davon sind deswegen auch auf Stellensuche. Daher ein grosser Applaus an die Geschäftsleitung die es soweit gebracht haben
Die Infrastruktur ist grundsätzlich gut und man kann gut arbeiten. Die Arbeitszeiten sind veraltet und nicht mehr Zeitgemäss. Es gibt für uns Mitarbeitern keine Benifits
Lässt leider zu wünschen übrig. Informationen werden nicht immer klar oder rechtzeitig weitergegeben, was zu Verwirrung und Unsicherheiten führt. Tragisch finde ich, wenn seitens der Führungskrafte, in diesem Fall die Geschäftsleitung, Informotionen verschwiegen werden. Meine Anfrage auf Homeoffice wurde abgelehnt, weil es offensichtlich keine gibt, dabei dürfen andere Mitarbeiter/innen von zu Hause aus arbeiten. Entweder dürfen alle, oder niemand, verstehe diese Politik nicht.
Kommt ganz auf die Verhandlung des einzelnen drauf an, aber eher im unteren Niveau. Die Sozialleistungen sind tragisch, im absolut unteren Niveau versichert. Eine Reinigungsangestellte ist besser versichert als wir. Da reden wir wieder von Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Für mich klar auch ein Grund weshalb ich mir eine neue Herausforderung suche
Im Team ist jeder gleichgestellt, aber nicht im Unternehmen. Finde es eine Frechheit, dass es einzelne Mitarneiter/innen gibt die Homeoffice machen dürfen!
Es ist ein Familienunternehmen und dies ist spürbar. Ich wünsche dem Team weiterhin viel Erfolg bei der Neuausrichtung.
Betrifft die interne Kommunikation. Ich habe aber durch einige meiner Ex-Kollegen erfahren, dass aktiv daran arbeitet um mehr Offenheit, Transparenz und Struktur zu schaffen.
Ich war etwa sechs Jahre in diesem Unternehmen tätig und habe in verschiedenen Bereichen gearbeitet. Natürlich lief nicht immer alles reibungslos, jedoch wurde stets gemeinsam nach Lösungen gesucht. Die Teamatmosphäre war durchweg positiv und kollegial. Das Unternehmen befindet sich aktuell im Umbruch, aus meiner Sicht ein längst überfälliger, aber richtiger Schritt.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. In manchen Phasen war es arbeitsintensiver, jedoch hat man viel Freiheiten. Homeoffice-Möglichkeiten, eher schwierig.
Die Geschäftsleitung hatte stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Auch wenn nicht alles sofort umsetzbar war, habe ich die offene Art sehr geschätzt, so konnte ich ein vertrauensvolles und kollegiales Verhältnis zur Führungsebene aufbauen
Die interne Kommunikation hatte Verbesserungspotenzial, allerdings habe ich von ehemaligen Kollegen erfahren, dass die neue Geschäftsleitung hier bereits aktiv an Veränderungen arbeitet.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft wurden alle Mitarbeitenden gleichbehandelt.
Gute Frage
Alles
Fäee löhne zahen
Zeit gemässe anstellung
Sagen arbeiten mit aktuellen Zahlen gemäss seco am ..... Drücken beim lohn wo sie können und schwimmen in Geld.
Freiheit des Gestaltungsbereichs
Keine Flexibilität in jeglichen Belangen...
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Remote-Arbeit, Möglichkeit an Überstunden, Gesundheitsförderung oder Stressmanagement (z.B. Beteiligung an Sportaktivitäten)
Die Atmosphäre finde ich soweit gut, Arbeitsplatzgestaltung ist einwandfrei. Filialleitung kann man nichts aussetzen.
Leider nein.. Hier wäre sehr vieles machbar, erst recht in unserem Beruf.
Keine Flexible Arbeitszeiten, kein Homeoffice oder Remote-Arbeit, keine Möglichkeit an Überstunden um diese zu kompensieren, keine Gesundheitsförderung oder Stressmanagement.
Viele PB's wünschen sich dies seit langer Zeit. Die Motivation würde garantiert rasant steigen und die Mitarbeiter würden auch länger im Unternehmen bleiben und wären zufriedener.
Mitarbeiter welche bereits einige Jahre dabei sind werden bei Weiterbildungen unterstützt.
Der Gehalt ist okay. Die Sozialleistungen sind auf dem Minimum.
Der Abfall wird nicht getrennt, auch hier wäre sehr vieles anzupassen.
Die Kommunikation im eigenen Team funktioniert und man haltet sich ständig auf dem Laufenden. Die Geschäftsleitung jedoch informiert sehr wenig über Veränderungen oder bevorstehendes.
Der Beruf ist äusserst vielseitig und man kann sich den Tag selbst gestalten, soweit man die Freiheiten hat.
Dass sich die Besitzer aktiv sich rausnehmen.
Dass diese Besitzer anscheinend schon ausgesorgt haben. Merkt man daran, dass die Strukturen veraltet sind, und man sich im Hintergrund auf die bestehenden Kunden und Manpower verlässt.
Wenn ihr mal was annehmt, wäre es dies: Der Temporäre ist ebenso euer Kunde, wie der Einsatzbetrieb. Nicht bitte immer umgekehrt.
An der Front tätig. Nicht als Büroangestellte.
Arbeitnehmer ist wirklich die unterste Stufe?
Ohne Rückendeckung an die Front?
Die Einsätze waren oft in angekratzte, suspekte Betriebe. Die Auswahl traf die Job-Beratung. Die kündigte mir dann auch noch.
An der Front, den gegorenen Mist ausbaden. Anschliessend wird ge-votet. Daumen rauf? Oder Daumen runter? Der Einsatzbetrieb bestimmt. Wie Cäsar in Rom, in der Arena.
Hatte manchmal einige Aufwände mit Bürokram, obwohl ich der Tempi war.
Als Tempi ist man nicht der Kunde. Die Einsatzbetriebe sind die Kunden. Das wird einem auch immer wieder verdeutlicht.
Es ist positiv, dass Quereinsteiger in diesem Unternehmen eine Chance bekommen. Es scheint, dass das Unternehmen ausschliesslich Quereinsteiger beschäftigt.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich gut, und im Team herrschte mehrheitlich eine positive Stimmung. In Meetings wurden jedoch teilweise Themen besprochen, die meiner Meinung nach nicht zur Arbeit gehörten.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist verhältnismässig veraltet. Es wird in Schichten gearbeitet, und Überstunden sind nicht möglich, was ich als sehr unvorteilhaft für die Mitarbeiter empfinde. Zudem ist eine einstündige Mittagspause vorgegeben, was ich ebenfalls als veraltet betrachte.
Keine Homeoffice möglichkeit.
Meiner Meinung nach sollte man sich Gedanken über die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten machen. Mitarbeiter streben nach Weiterentwicklung, und wenn es keine Möglichkeiten gibt, werden sie früher oder später einen anderen Weg einschlagen.
Das Gehalt war unterirdisch und entspricht definitiv nicht den heutigen Standards.
Sehr Sehr Altmodisch, es wird gedruckt ohne Ende.
Machtkämpfe sind in dieser Branche leider alltäglich und gehören zum Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen werden kontinuierlich verbessert, was auch dringend notwendig ist. Ich würde als nächstes die Stühle der Mitarbeiter austauschen, da ich häufig Rückenschmerzen hatte, die von den veralteten Stühlen und der falschen Sitzposition herrührten.
Meiner Meinung nach war die Kommunikation im Team gut, und es war positiv, dass in Zürich verschiedene Abteilungen zusammenarbeiten. Allerdings finde ich es sehr bedauerlich, dass aufgrund der seit mehreren Jahren bestehenden internen Differenzen kein Teamspirit gefördert wurde. Das war deutlich zu spüren und hätte meiner Ansicht nach verbessert werden können.
Ein sehr vielseitiger Job wenn man einen machen lässt
Aufgaben, sehr flexible Arbeitsgestaltung und damit autarkes Arbeiten
Sozialleistungen sind verbesserungsfähig
Nichts
ganz nach dem Motto ,,ich geb Dir die Hand und Du nimmst Dir meinen ganzen Arm"
Katastrophe. Sorgen sich nicht um ihre Arbeiter, sondern nur um's Geld
So verdient kununu Geld.