39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man im richtigen Bereich, bei gutem Vorgesetzten landet: weiter so!
Dass die Geschäftsleitung einen dritten Personalchef innerhalb von 3-4 Jahren einsetzt, welcher über keinerlei Erfahrung oder Ausbildung im HR-Bereich verfügt. Glaubwürdigkeit bei Mitarbeitenden und Vorgesetzten ist dahin.
Hinschauen, Handeln, wenn sich intern die Beschwerden häufen.
Glaubt wieder an das Gute im Menschen und daran, dass Mitarbeitende Leistung bringen wollen. Dafür erwarten sie im 21. Jahrhundert aber auch eine Gegenleistung.
Stark abhängig vom Bereich, dem Einfluss Senior-Management darauf und von der jeweiligen Führungskraft. Allgemein altmodische, konservative Ansichten ersichtlich.
Im richtigen Bereich mit gutem Vorgesetzten ist viel möglich! Auf Unternehmensebene, vom HR initiiert ist nichts zu erwarten.
Gehalt maximal durchschnittlich, Sozialleistungen schlecht
Aussensicht durchaus ein Thema, wenn es denn nötig ist für die Vermarktung. Intern kein Thema.
Das Sozialbewusstsein bezogen auf Arbeitnehmende ist vorhanden (keine Hire and Fire Mentalität).
wiederum stark abhängig vom Bereich und den direkten Vorgesetzten
Auf meine Vorgesetzten bezogen gut. Im Unternehmen sind wahrlich unglaubliche Geschichten zu hören, wenn nur die Hälfte stimmt...
nur was absolut nötig ist
Die Produkte.
Die Vorgesetzten. Sie agieren wie vor 20 Jahren und es wird einfach weg geschaut und Alles schön geredet. Schade. Bin sehr enttäuscht von der HR Abteilung. Hatte auch grosse Hoffnungen in die neue Führung im HR. Aber ihm hat man leider auch schon sämtliche Zähne gezogen.
Hinhören, und etwas unternehmen.
Von Angst geprägt einen Fehler zu machen. Die Augen sind überall.
Image gegen aussen gut, zum Glück wissen Viele nicht, wie es innen aussieht.
0%
Keine
Hier hat man keine Kollegen. Nur Feinde
Mühsam, es wird weg geschaut.
Wie vor 20 Jahren. Alle Trends verschlafen.
Hinterlistig bis mühsam, alles dabei
Unter dem Durschnitt
Männer sind höher gestellt
Keine, die machen die Vorgesetzten.
Produkte, neuer Campus. Gratis Kaffee und Parkplatz.
Kundendienstleistungen und Service gegenüber den Kundinnen und Kunden.
Festhalten an emphatielosen Führungspersonen.
Homeoffice wird zwar für einen Tag pro Woche akzeptiert, jedoch nicht sehr gerne gesehen.
Jüngeren und neuen Mitarbeitenden Gehör verschaffen und sie ernst nehmen. Gleichbehandlung für alle – auch wenn langjährige Mitarbeitende viel für Jura geleistet haben. Die Welt dreht sich weiter und ein Unternehmen muss mit der Zeit gehen. Frischen Ideen sollte eine echte Chance gegeben werden, damit Innovation und Weiterentwicklung, auch in den Prozessen, möglich bleiben.
Die interne Kommunikation verbessern und transparenter werden.
Es herrscht oft das berühmte "Gärtlidenken"
Jura geniesst weltweit einen ausgezeichneten Ruf – die Qualität spricht für sich. Wäre die Unternehmenskultur ebenso stark, wäre es der perfekte Arbeitgeber.
OK
Für mich stimmte es
Je nach Abteilung gut bis mangelhaft. Oft hängt es an der Führungsperson.
Ältere, langjährige Mitarbeitende – insbesondere in der Führungsebene – werden unter allen Umständen geschützt und gefördert, auch wenn es ihnen an Sozialkompetenz mangelt und zahlreiche neue Mitarbeitende das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Vielen Vorgesetzten würden Leadership- und Empathietrainings guttun.
Es wird nicht offen kommuniziert. Es wird sehr viel hinter dem Rücken geredet.
Je nach Abteilung.
Toller Brand, innovative Produkte, Image gegen Aussen top.
Veraltete Strukturen und sehr bürokratisch. Top Brand mit schlechter Führung. Mikromanagement steht klar Fokus.
Jüngere, motivierte Leute nachziehen bevor sie die Firma wegen Nichtförderung verlassen.
Image gehen Aussen top.
Weiterbildungen werden grosszügig von der Firma übernommen.
Premium Brand, Löhne entsprechen aber keiner Premiummarke
Alt eingesessenes Management, Führung total veraltet und fehlende Strukturen
Schlechte Kommunikation gegen unten.
Lasst los und vertraut. Die nächste Generation weiss worauf es ankommt. Dass die Firmenleitung das Unternehmen aus schwierigen Zeiten gerettet und wieder hochgearbeitet hat wird hoch gewürdigt. Doch nun ist es Zeit den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren und das Know-How endlich wieder in die eigenen Hände zu bringen. Aufräumen auf der ganzen Breite. Umbedingt ein Coaching von externen Spezialisten durchführen und Führungskräfte auch entsprechend schulen. Schafft neue Werte, definiert Ziele und findet neue Gemeinsamkeiten. So könnt ihr hoffentlich auch wieder wachsen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von der oberster Firmenführung bis weit herab von Misstrauen, Angst und Neid geprägt. Auch wenn sich das Unternehmen als modern geben möchte, so ist gerade im neuen und so gerühmten Campusgebäude das 21 Jahrhundert noch lange nicht angekommen. Hier zählst du etwas, wenn du 120% arbeitest, die Entscheidungen der Würdeträger nicht hinterfragst und auf keinen Fall mit deinem Arbeitskollegen geheime interne Informationen teilst. Homeoffice ist ungern gesehen, weil man dort ja nicht arbeitet und Teilzeit noch weniger. Die meisten Mitarbeiter sind hier männlich. Der Umgangston entsprechend zwischen Militär-Akademie, Zynismus und Kindergarten angesiedelt. Die Paranoia ist so gross, dass man Aufgaben und Probleme so schnell wie möglich weitergibt. Keiner möchte für mögliche Fehler oder Versäumnisse gerade stehen müssen. Zumindest halten es die ältere Generation und die längeren Mitarbeiter so. Die Jungen, aufstrebenden und neuen Mitarbeiter werden gezielt klein gehalten. Entsprechend war die Fluktuation in den vergangenen Jahren immens.
Das Unternehmen hat dereinst die militärische Laufbahn als Wegweisend für den wirtschaftlichen Erfolg der Schweizer Industrie dargestellt. Nun ja das Militär ist nicht gerade bekannt für seine Work-Life-Balance. Anstelle auf eine Teilzeitanstellung einzugehen wurde meinem Kollegen geraten er soll sich eine Nanny anschaffen, wenn er mehr Zeit für den Haushalt bräuchte.
Wohl erst wenn man sein eigenes Portrait im Wandschrank stehen hat.
Mindestens 10% Unterdurchschnittlich. Zwar mit 13. Monatslohn, der Bonus ist eher eine Gratifikation und wird erst ausbezahlt, wenn man am Stichtag X auch schon ein fleissiger Mitarbeiter ausserhalb der Probezeit war. Kann also lange Zeit vergehen, bis man etwas erhält. Keine weiteren Unterstützungen z.B. für Kinderbetreuung. Eine kleine finanzielle Entschädigung des Arbeitsweges.
Energiewende, CO2-Bilanz naja keine oft gehörten Wörter. Sozialbewusstsein was ist das? Unterstützung für Familien etc. gibt es hier nicht.
Unter den Jungen und neuen Mitarbeitern herrscht ein guter Austausch. Die ältere Garde schützt sich und ihre Position gegenseitig. Zumal auch mit unmenschlichen Umgangsmethoden.
Mittelalterlich
Inakzeptabel, Unprofessionell und veraltet. Alte Männer und ihre Egos
Bei der Bewerbung wird mit den modernen und flexiblen Bedingungen geworben. Aber sei dir sicher, deine Anfrage nach Homeoffice oder Teilzeit wird auf grossen Widerstand stossen.
Nicht existent. Keine Transparenz. Teammeetings, gemeinsame Entscheidungs- / Lösungfindungen sind hier unerwünscht. Das Management vergibt Aufträge kreuz und quer ohne grössere Abstimmung oder Absprachen. Strategie, Ziel und Führung? Fehlanzeige. Es wird erwartet dass man diese ohne zu hinterfragen mit grösser Hingabe natürlich “bis gestern” erledigt hat.
Eigentlich Schade. Die JURA hat einen sehr grossen Namen, finanzielle Mittel und Material um Grosses zu erreichen. Doch die oberste Führung sieht das Geschaffene als ihr Vermächtnis und ist nicht bereit endlich den Stuhl an die nächsten Generationen weiterzugeben. Hilflose Versuche den Geist der Zeit zu erspüren, neue Abteilungsleiter zu ernennen oder einen Campus mit modernster Technologie aus dem Boden zu stampfen verenden in der Suppe aus “wir-haben-das-immer-so-gemacht”, “das-funktioniert-eh-nicht” und “schauen-wir-ja-dass-die-Konkurrenz-nicht-unsere-Patente-kopiert”.
Gleitzeiten, Flexibilität, super Team und Stimmung, Homeoffice, Zusammenhalt, Aktivitäten ausserhalb Arbeit, Freundschaften, Motivation im Team für neues und Projekte.
Gutes Team und Stimmung wird zu wenig in der ganzen Firma gefördert sondern nur in vereinzelten Abteilungen.
Die Firma selbst ist sehr altmodisch und geht eher mit einem Nein durch den Alltag als durch Förderung und Kreativität.
Es gibt Mitarbeiter welche schon lange dabei sind und auch in einer höheren Position aber nicht zuverlässig und vorbildlich arbeiten. Das ist Schade und bremst sehr viel. Gerade das schadet auch dem Image und gibt viel geredet unter den Mitarbeitenden.
Bei älteren, höheren Mitarbeiter mehr hinschauen und die jüngeren mehr fördern. Es gibt leider immer noch Kader welche bereits sehr lange in der JURA arbeiten und ein wenig auf dem hohen Ross leben.
Die Büros ein wenig wärmer einrichten. Etwas mehr Pflanzen und nicht alles so weiss und grau.
Bei Problemen darf das HR gerne auch mehr hinsehen und auch gegen höhere Kader vorgehen.
Platz lassen für neues und kreatives. Oftmals heisst es direkt Nein oder geht nicht was sehr schade ist und das potential vieler zurückhält.
Cafeteria, oder bessere und zuverlässigere Selecta Automaten.
Einheitliche Regelung mit Homeoffice und dies auch fördern für mehr als einmal die Woche.
In der Abteilung selbst haben wir eine super Atmosphäre. Je nach dem in welcher Abteilung man ist wird aber bereits von Grund an über andere Abteilungen schlecht geredet.
Viele Mitarbeiter reden nicht sehr gut über Ihren Arbeitgeber oder auch über das HR. Dies vor allem aus den gleichen punkten wie ich sonst beschrieben habe. Schade ist auch zum Beispiel, dass keine DU-Kultur herrscht aber in der Öffentlichkeit dies so verkauft wird.
Gleitzeiten top, 1x Homeoffice möglich, 40h Woche
Ausbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und auch Flexibel das ist top. In meiner Abteilung werde ich gefördert und betreut auch als Mitarbeiter. Das ist sehr Wertvoll und top.
Könnte durchaus höher sein. Eher an dem Minimum angesetzt.
Es wird darauf geachtet und es sind coole Projekte geplant welche dies auch fördern. Jedoch hat es sicher noch Luft nach oben. Das Büro könnte durchaus auch ein wenig Grüner sein und nicht nur Grau Weiss und Kahl.
Wir haben einen super Teamzusammenhalt auch mit unserem Chef. Es sind aber längst nicht alle Abteilungen in einem so starken Zusammenhalt.
Ich habe einen super Vorgesetzten welcher mich Fördern will und mir Wissen weitergeben möchte. Auch dieser wird von seinem Vorgesetzten gefördert und das Ziel ist immer mehr zu lernen und weiterzugeben.
Büro und Arbeitsplatz sind Top. Jedoch hat es keine Klimaanlage und auf einer Seite des Gebäude sind auch keine Storen. Im Sommer wird es sehr schnell sehr warm was nicht gerade angenehm ist.
Kommunikation in der Abteilung selbst ist super. Kommunikation mit andern Abteilungen ist je nachdem super oder teilweise verboten.
Sehr abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Ich kann mir die Zeiten selbst einteilen und in verschiedenen Projekten arbeiten.
Gratis Kaffee / Wasser und die Verpflegungszone.
Ich wurde von zwei Mitarbeiterinnnen über eine längere Zeit gemobbt. Diesbezüglich hatten wir sogar mit der höchsten Chefin in der Jura zu Dritt eine Sitzung (dies war meine letzte Hoffnung) und trotzdessen hatte sich nichts geändert.
Ich weiss, dass auf meine Bewertung keine oder halt die übliche Rückmeldung wie bei allen anderen Bewertungen kommt. Und genau das ist ein gutes Beispiel, wie Jura und deren "Führungskräfte" funktionieren. Egal, was man sagt oder gesagt hat, es wurde nie was umgesetzt.
Man ist wirklich mit einem Angstgefühl zur Arbeit. Man hatte Angst einen Fehler zu machen, Angst krank zu sein, Angst da zu sein.
Da kann ich nur dazu sagen "der Schein trügt"
Meine Arbeitszeiten - trotz - Gleitzeit waren fix 08.00 - 17.00 Uhr. Während dieser Zeit MUSSTE ich anwesend sein, Feierabend vor 17.00 Uhr da durfte ich nicht einmal daran denken. Während Corona, wo alle im Home Office waren, wurde es mir vom Vorgesetzten verboten und ich musste im Geschäft anwesend sein. Ich hatte so viel Überstunden, dass ich zwei Wochen am Stück eigentlich Ferien beziehen konnte.
Wurde darauf geachtet.
Kann ich nicht beurteilen.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt als ich da gearbeitet habe nicht, dass es wirklich Unmenschen gibt. Mir wurde danach schnell bewusst, wieso seine vergangenen sowie künftige Mitarbeiter/innen wie Socken gewechselt wurden.
In unseren Büros war es im Sommer bis zu 30 Grad heiss, keine Klima, dafür eine Lüftung wo man nicht wusste ob die jetzt läuft oder nicht.
Kann mich nur den andern anschliessen.
Die Sozialleistungen damals waren ganz ok, nichts besonderes, das Gehalt sehr lächerlich
Bei mir in der Abteilung nicht unbedingt aufs Geschlecht bezogen, mehr auf die Herkunft. Leider habe ich von meinem eigenen - Gott sei Dank EX Chef - paar sehr rassistische Sprüche zu hören bekommen.
Es war sehr monoton.
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
Der komplexe Führungsstil im Markt Schweiz ist unübertroffen. Ich konnte mir ein Studium in Psychologie ersparen und in der Praxis lernen mit einer sehr komplexen Person zuerecht zu kommen - natürlich gab es da bis heute immer wieder Wechsel der Mitarbeitenden, aber da scheint auch das HR überfordert zu sein... hinschauen statt wegschauen wäre da mein Lösungsansatz!
ist doch alles super wie oben bereits geschrieben
Liebes JURA HR-Team
es ist schön, dass versucht wird, die Mitarbeitenden zu verstehen und wie im letzten Beitrag verständliche Worte zu schreiben. Wie im letzten Betrag kommuniziert wird, werden die Mitarbeitenden teilwese mit Angst geführt, diese trauen sich dann eben nicht sich zu melden, da das HR meistens nur Ausführt was der Vorgesetzte vom betroffenen MA in Auftrag gibt. Das war bei JURA schon immer so, diese Menatlität wird vorgelebt - seit Jahr und Tag.
Lohn im verhaltniss
Dummes gerede am arbeitsplatz
Alte hässige Mitarbeiter rausschmeissen, neue freundliche junge leute einstellen.
So verdient kununu Geld.