17 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Teams super Ort und toll mit dem Home Office
Bezahlung
Bitte mehr Achten niedrigere Position
Ordentlich und Respektvoll
Gut
Gut nur der Arbeitsweg
Gute Chance wenn man weiter ist
Nicht ganz fair
Super Standard
Super Teams
Respektvoll
Vergessen wie viel man macht
Super
Gut und direkt
Gut
Kommt auf die Zeit an
Sehr angenehm. Freundlicher, respektvoller und hilfsbereiter Umgang.
Sehr familiär, starker Zusammenhalt.
Auf Augenhöhe, freundlicher und klarer Umgang.
Klar, direkt und freundlich.
Das Team
Du-Kultur ohne grosses Hierarchie-Gefälle. Sehr schnelle Integration von neuen Mitarbeitern.
Fast vollständige Flexibilität bei Ferien und Gleitzeit
Tolles und offenes Team - ein riesiger Mehrwert.
Sehr offener und freundlicher Umgang
Grossraumbüro, teils etwas lärmig, aber insgesamt top eingerichtet, Steh-Pult und gutes technisches Equipment.
Ziele werden klar kommuniziert und immer wieder aktualisiert.
Stets neue Herausforderungen und Möglichkeiten, seine Kompetenzen zu fördern und auszubauen
Die gute Erreichbarkeit mit den ÖVs. Den Beitrag an Krankentaggeld und Unfalltaggeld der voll durch den Arbeitgeber geleistet wird. Die internen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Könnten attraktive Benefits für Mitarbeiter dazu nehmen zu den Beiträgen die sie aktuell leisten. Z.B Fitness Abo? Rabatte bei Geschäften, so würde er noch attraktiver und zeitgemäss.
Wurde sehr schnell integriert und willkommen geheissen
Jahresarbeitszeit, was will man mehr
Der ist durchwegs sehr gut
Könnte noch etwas transparenter und ehrlicher sein
Die Atmosphäre im Team ist angenehm und respektvoll. Die Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Trotz der fordernden Aufgaben herrscht ein guter Zusammenhalt, und man kann offen Fragen stellen oder Ideen einbringen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Jahresarbeitszeit und Homeoffice-Möglichkeiten erlauben es, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Der Zusammenhalt im Team ist stark – man unterstützt sich gegenseitig und es herrscht ein respektvoller Umgang. Es macht Freude, mit den Kolleg:innen zusammenzuarbeiten, und man kann sich aufeinander verlassen.
Die Führungskräfte sind grundsätzlich zugänglich, unterstützen und fördern die Mitarbeitenden. Sicherlich kann das je nach Abteilung unterschiedlich sein.
Innerhalb des Teams klappt der Austausch sehr gut, man kann Fragen stellen und bekommt Unterstützung. Auf Gesamtunternehmensebene könnte die Kommunikation aber noch transparenter und regelmässiger sein.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, herausfordernd und inhaltlich spannend. Man kann eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen, was den Job besonders interessant macht.
Scheint insgesamt im Keller zu sein. Ich spüre viel Misstrauen, viel Kontrolle (man spricht von Vertrauen) und wenig Orientierung
Bin erst seit kurzem hier. Viele beschweren sich über die Arbeitslast und machen Überzeit
Im Team gut, insgesamt soweit ich sehe auch ganz okay
Na ja. Gibt sich Mühe. Ich traue dem aber nicht. Eher Zuckerbrot und Peitsche oder Wasser predigen und Wein trinken.
Inexistent
Nur die interessanten (zwar chaotischen) Aufgaben machen es jetzt auch nicht besser.
Kurze Entscheidungswege, schnelle Antworten. Offene Türen.
Topp Cafeteria/Kantine im EG, auch für Externe offen.
Fehlende Personalentwicklung mit rundum Themen Lohnfairness, VG Führung, Talent Pool, Weiterbildungen, usw.
Kompetenzen bündeln teamübergreifend. GL persönlich näher an Teams bringen.
Topp VG Verhältnis, engagiertes Team und Umfeld. Lachen ging immer zusammen.
Homeoffice oder Büro, flexible Zeiten mit Vertrauen.
Gesetzliches Minimum
Projektgruppe vorhanden.
Die familiäre Struktur von früher spürt man teils immer noch. Auch bei viel Unruhe hält man zusammen.
Kann ich nicht beurteilen, kaum ältere MA in nahegelegenen Teams.
Steht 100% hinter den Team. Immer Support.
Passte für mich. Abzug für fehlende Modernität in den Schulzimmern für Studierende.
Bring- und Holschuld, für mich hats gestimmt
Lohn muss transparenter und fairer werden. Viel Vertrauensverlust in den Teams zu diesem Thema spürbar.
Abzug für kompliziertes CRM, frisst Zeit für echtes Business. Topp Arbeitsgestaltung möglich mit eigenen Ideen.
Unter der neuen Führung eher schlecht
Immer mehr Arbeit, alles muss schnell erledigt sein
Keine Zeit dafür...
Im Team recht gut
Einige Führungskräfte brauchen Narrative statt Wahrheit
Informationen vornehmlich per PDF
Von der oberen Führungsebene besteht der gute Wille, die Probleme wie Belastung, Mobbing und persönliche Probleme zu lösen.
Ganz schlimm finde ich, dass durch die Berücksichtigung der Vorschläge die Hoffnung geweckt wird, dass etwas passiert, aber letztendlich geschieht nichts.
Es raubt, mit der Zeit, einem die Kraft.
Die Antworten auf die Bewertungen in Kununu kommen von HR oder Personen, die NICHT im Zürich Admin Team involviert sind (HR sitzt sogar an einem anderen Ort im Gebäude). Außerdem finde ich, dass dies eine viel zu späte Reaktion ist (aber zumindest hat jemand darauf reagiert).
Keine Schubladisierungen. Es sollte transparente Kommunikation geben und mehr offene Gespräche mit allen Admin-Mitarbeitern, nicht nur mit den drei "Säulen". Man sollte die Führungspersonen nach ihrer Ausbildung, ihren (Lebens-)Erfahrungen und ihrer Führungserfahrung auswählen. Dies war nicht immer der Fall, aber ich hoffe, dass sich dies in Zukunft verbessern wird.
Die Team-Führungspersonen sollten mehr Menschlichkeit zeigen, Antworten auf Fragen geben, unparteiisch sein (dies war leider nicht der Fall!) und bitte eine Führungsausbildung absolvieren. Man wird durch eine Ernennung nicht automatisch zur Führungsperson.
Im Admin-Team gibt es drei führende Personen, gegen die man kaum eine Chance hat, wenn es um Vorschläge und Entscheidungen im Team geht. Natürlich darf man alles sagen, aber manchmal wird man „mundtot“ gemacht. Daher ist es oft "besser", mit dem "Mainstream" zu schwimmen.
Mobbing ist ebenfalls vorgekommen. Es wurde sofort angesprochen, aber die mobbende Person versuchte es noch einmal – diesmal jedoch ohne Erfolg (oberste Leitung hatte keine Info darüber, was passierte)
Vergiss es. Nach dem Urlaub kommt die "E-Mail-Flut". Nach der Arbeit ist eine Abschaltung oft schwierig, da ständig neue Nachrichten und Aufgaben auf einen warten (fast tagtäglich). Man gerät schnell in einen Teufelskreis: Man versucht sich auszuruhen, nur um weiterarbeiten zu können.
Betreffend Weiterbildung: Es gibt ein attraktives Angebot von der Schulseite her. ABER: Man hat weder die Zeit, das Geld noch die Nerven und Kraft, diese zu absolvieren.
Gehalt: für Admin MA ist niedrig. 400-600 CHF Lohnunterschiede im Team. Leistungserwartung ist sehr hoch (Wo nicht? Aber man verdient bei den anderen Schulen mehr).
Lobenswert.
Wie bereits erwähnt, gibt es drei Personen, die im Team das Sagen haben. Führungskräfte bemerken entweder nichts oder schauen weg. Aber: es gibt Zusammenhalt, daher die 2 Sterne.
Gut.
Direkte Vorgesetzte (für das Team) wurden neu gewählt, wobei 2 von 3 aus den Mainstream-Personen des Teams stammen, obwohl sich auch andere beworben haben. Sie haben weder Führungserfahrungen noch eine Führungsausbildung. Die Teammitglieder werden somit zu Versuchskaninchen. Ist das verantwortungsvoll...?
Mittlere Führungsebene: Personen, die "neu" angefangen haben, zeigen die ersten Zeichen einer Ausbrennung. Warum wird nichts dagegen unternommen? (und sie sind gute Fachleute, die engagiert arbeiten)
Obere Führungsebene: Noch immer sind nicht alle mit der neuen Software vertraut, obwohl diese bereits seit über einem Jahr im Einsatz ist. Es gibt keine persönlichen Kontakte zu den Team-Admin-Mitarbeitern (ausser die "Drei Säulen"), was bedeutet, dass kein Überblick über deren Arbeitsbelastung besteht. Langsam gibt es mehr Führungspersonen als Mitarbeiter im Team. :(
Positiv: Der gute Wille fehlt nicht. Wenn jemand ein arbeits- oder persönliches Problem hat, wird nach Lösungen gesucht (daher die 3 Sterne).
Büros gut eingerichtet aber teilweise open-office (vergiss Telefonate, Kundengespräche, usw.). Systemprobleme, die behoben wurden und werden. In diesem Punkt: gut.
Wichtige Informationen wurden nicht an das Team weitergegeben, wie zum Beispiel Aufstiegschancen und neue, offene Stellen. Das ist schade.
Im höchsten Mass (lobenswert!)
Viel engere Zusammenarbeit mit der ICT bezüglich Softwares, mehr Personal einstellen, Gehälter der administrativen Mitarbeitenden erhöhen, Kommunikation ehrlich gestalten, Prorektor ersetzen.
Image bei Studierenden ist mir nicht bekannt. Innerbetrieblich aber sehr schlecht.
Viele Überstunden, die Arbeit beschäftigt einen nach Feierabend immer noch.
Weiterbildung in der Kalaidos möglich, zu minimal reduzierten Kosten. Ansonsten geringe Aufstiegschancen.
Lohn ansich in Ordnung. Das Gehalt ist aber niedriger als an anderen (Fach-)Hochschulen im Kanton und die dafür erwartete Leistung ist viel höher.
Es existiert ein Plan zur Reduzierung der CO²-Emissionen.
Im Team selber herrscht eine gute Atmosphäre und offene und direkte Kommunikation. Man hat auch Spass zusammen, isst oft zusammen Mittag.
Sowohl jüngere als auch ältere Kolleg*innen waren willkommen und wurden, meines Erachtens, gleich behandelt.
Von den direkten Vorgesetzten grundsätzlich in Ordnung; regelmässige Bilas, offene Kommunikation und Respekt.
Vom Rektorat und Prorektorat kann ich das nicht behaupten. Auch nicht den Kundinnen gegenüber: der Service wird regelmässig verschlechtert, die Monatsgebühern steigen trotzdem. Von den administrativen Mitarbeitenden sieht aber, soweit ich weiss, keine mehr Geld.
Die Büros sind gut eingerichtet, aber die Systeme funktionieren leider sehr sehr sehr selten. Nach über einem Jahr fällt das "neue" Verwaltungssystem fast täglich aus oder man kann einfache Aufgaben nicht durchführen, weil das System es nicht zulässt.
Kommunikation von der Leitung extrem undurchsichtig und, meiner Meinung nach, nicht immer ehrlich.
Es wurde angekündigt, dass eine langjährige Mitarbeiterin wegen Sparmassnahmen nach ihrem Mutterschutz entlassen wird. Das ist, soweit ich weiss, gesetzlich erlaubt, meiner Meinung nach aber trotzdem moralisch absolut verwerflich.
So verdient kununu Geld.