10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu-/Absage bzw. Update Stand Bewerbungsprozess
Ich habe mich mehrfach auf Stellen beworben, die exakt meinem Profil entsprechen. Die Absagen erfolgten jedes Mal ohne individuelle Begründung mit Standardfloskeln. Als erfahrene Fachkraft (Ü50) erwarte ich von einem öffentlichen Arbeitgeber eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
Verbesserungsvorschlag: Bitte geben Sie qualifizierten Bewerbern echtes Feedback, anstatt sich hinter Textbausteinen zu verstecken. Es entsteht leider der Eindruck, dass langjährige Erfahrung eher als Hindernis denn als Vorteil gesehen wird.
Die HR-Abteilung ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Inkompetenz mit Arroganz kombiniert. Wer nicht ins Schema passt – vor allem Ausländer – wird konsequent klein gehalten. Statt echter Integrität gibt’s Leitbilder zum An-die-Wand-hängen und Phrasen für den Imageprospekt. Hinter der Fassade bröckelt es gewaltig, aber das merkt man intern offenbar als Letztes. Papier ist geduldig – und Lügen scheinen hier Teil der Unternehmenskultur zu sein. Ich wünsche dem Laden den Bankrott – nicht aus Bosheit, sondern aus Gerechtigkeit.
Trotz einer top Bewerbung, perfektem Werdegang und Ausbildung in der Schweiz gibt’s mal wieder nur die Copy-Paste-Standardabsage. Seid doch wenigstens ehrlich: "Sorry, Ihr Name passt nicht ins Bild. Wir bevorzugen Leute mit Schweizer oder deutschen Namen – unabhängig von Können oder Qualifikation."
Wäre wenigstens konsequent. So wirkt's einfach nur wie ein schlechter Witz mit System. Willkommen in der Realität – Qualifikation zweitrangig, Hauptsache der Name klingt vertraut. Pfui.
Es wurden viele persönliche Fragen gestellt, die mit der Stelle absolut nichts zu tun hatten. Fragen nach Partnerschaft, Zivilstand, Alter, Familie. Diese Fragen sind im Bewerbungsgesprächen weder erlaubt noch angebracht. Sehr unprofessionell und respektlos.
Ehrliche Menschen anstellen
Der Bewerbungsprozess an sich (die Gespräche) waren professionell. Allerdings fände ich es schön, wenn auf E-Mails geantwortet wird (z. B. "E-Mail ist angekommen" etc.), damit man auch weiss, woran man ist. Gesetzte Fristen sollten eingehalten werden, damit der Bewerber nicht hinterher telefonieren muss. Und wenn es doch länger dauert, dann sollte proaktiv informiert werden.
Den Bewerber, der sich jedes Jahr immer wieder bewirbt vielleicht auch mal Beachtung schenken. Wiederkehrende Bewerbungen zeigen, der Bewerber gibt nicht auf und ist überzeugt von einer Zusammenarbeit. Was braucht ein Unternehmen? Überzeugte Mitarbeiter. Dann gäbe es auch nicht so häufige Mutationen. Nach drei Jahren Bewerbung an das Strassenverkehrsamt beende ich meine Interessensbekundung. Ich wünsche viel Glück und alles Gute.
Rekrutieren Sie Mitarbeiter auch aus anderen Kantonen und Ländern, mit langjährigem Wohnsitz im Aargau?
Zeitnaher und persönlicher kommunizieren.
Stelleninserat wurde entfernt, ohne die Bewerbung zu kommentieren. Auf Nachfrage fragte ich telefonisch und schriftlich nach einem Feedback. So bekam ich dann doch noch meine Absage mit Standardtext. Hier erhärtet sich der Verdacht, dass ich vergessen wurde. Dies kann ja passieren, dann bitte auch so kommunizieren.
In der ersten Stellenausschreibung wurde ein technisches Studium gefordert. Einige Zeit nach dem Vorstellungsgespräch wurde die Stelle erneut ausgeschrieben, aber in dieser Ausschreibung wurde ein Studium im Umweltbereich gefordert.
Hätten die Verantwortlichen früher gewusst, was sie suchen, dann hätten sich viele die Bewerbung sparen können. Falls aber die Stellenanforderungen geändert wurden, damit eine bestimmte Person besser auf das Stellenprofil passte, dann wäre das bedenklich.
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