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164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Von Herzen viel Glück!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ist es normal und ist es vertretbar, dass eine einzige Schulleitungsperson die uneingeschränkte Macht über 100 bis 150 Mitarbeitende hat und für die Personalführung absolut niemandem gegenüber Rechenschaft schuldig ist? Das ist ja an Absurdität und potenzieller Fehlsteuerung nicht zu überbieten! Wenn man eine Architektur entwerfen müsste, bei der maximaler Machtmissbrauch problemlos möglich ist, dann müsste man exakt die Verhältnisse an den Schulen BL kopieren... — «Viel Glück!», kann man da nur wünschen!


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Äusserst bedenklich

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erschreckend finde ich einfach, wie viele gute Lehrkräfte man im Zuge absurder Konflikte ‒ in der Regel Konflikte mit den jeweiligen Schulleitungen ‒ am Ende verheizt. Die oberste Devise scheint zu lauten: „Schützen wir die Schulleitungen, egal was“, auch wenn diese sich noch so krasse Führungsfehler leisten und aufgrund grotesker persönlicher Eitelkeit handeln...

Vorgesetztenverhalten

Grenzwertig


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitsbedingungen

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Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Phänomen des Moral Hazard

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der Ökonomie und Führungstheorie bezeichnet Moral Hazard eine Situation, in der jemand Risiken eingeht oder Fehlentscheidungen trifft, weil mögliche negative Konsequenzen von anderen getragen werden.
Für die operative Personalführungskompetenz der Schulleitungen BL trifft das geradezu idealtypisch zu: Sie können ohne jede Kontrolle und nach Belieben Personalentscheide fällen, werden durch die übergeordnete «Aufsicht» in ihrem Tun bedingungslos geschützt und tragen im Falle eines Fiaskos keinerlei persönliche, finanzielle oder dienstrechtliche Konsequenzen.


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eklatantes Führungsversagen mit beträchtlichen Schadensfolgen

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dringende Empfehlung: Implementierung wirksamer Kontrollmechanismen zur Verhinderung oder zumindest Eindämmung von Machtmissbrauch!
Wenn Menschen in operativen Führungspositionen uneingeschränkte und unkontrollierte Machtmittel in die Hand gegeben werden, dann wird statistisch einer von fünf diese Machtposition in bedenklicher Weise missbrauchen. Und wenn ausserdem die übergeordnete Aufsicht solches Führungsverhalten auch noch deckt, dann ist der Schaden maximal.
Die Frage ist am Ende die, ob ein grundrechtsgebundener öffentlicher Arbeitgeber sich dies leisten will und leisten darf...


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

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Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Gleichberechtigung

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Muss der Staat sich selber an die Gesetze halten?

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Mein persönlicher Eindruck: Das Problem des Kantons Basel-Landschaft als öffentlicher Arbeitgeber besteht offenbar darin, dass er sich nicht an die eigenen Gesetze gebunden fühlt. Wenn der Staat von den Bürgerinnen und Bürgern Gesetzestreue verlangt, sich jedoch selber in seiner Funktion als Arbeitgeber nicht konsequent daran hält, dann entsteht ein gravierendes Problem ‒ nämlich ein Problem fehlender Rechtsstaatlichkeit und fehlender Glaubwürdigkeit. )-:
Ich will hier keine Tatsachen behaupten, die ich nicht beweisen kann, sondern lediglich meine Wahrnehmung zum Ausdruck bringen: Meine Meinung basiert auf den vielen Kommentaren bei KUNUNU und auf Gesprächen hinter vorgehaltener Hand im Lehrpersonenzimmer...


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

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Systemfehler schlechthin

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Problem besteht darin, dass mit Kündigung gedroht werden kann, obwohl eine Entlassung aufgrund der Faktenlagen gar nicht gerechtfertigt und nicht durchsetzbar wäre. Andererseits kann sich der oder die Mitarbeitende aber gegen eine solche unzulässige Kündigungsdrohung nicht zur Wehr setzen, weil Verwarnungen prinzipiell nicht anfechtbar sind. Exakt diese Gemengelage begünstigt Machtmissbrauch!
Damit haben wir einen rechtsfreien Raum auf Zeit: Eine eigentlich unstatthafte Drohung mit massiven Konsequenzen ‒ es wird niemand behaupten, dass Drohungen keinerlei Wirkung entfalten würden! ‒ bleibt einfach so stehen, weil der oder die damit Bedrohte nichts Wirksames dagegen unternehmen darf.

Vorgesetztenverhalten

Machtmissbrauch, Günstlingswirtschaft, Mikromanagement und Schikanen


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Betroffenheit

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mich hat folgende Passage aus einer früheren Bewertung zum Arbeitgeber sehr betroffen gemacht, zumal ich das zumindst aufgrund von Informationen aus zweiter Hand bestätigen kann:

«Aber es gibt für die Vorgesetzten einen anderen Weg: Sie sprechen eine Verwarnung mit Kündigunsandrohung aus, und in dieser Verwarnung werden abenteuerliche Vorwürfe erhoben, ohne dazu auch nur die minimalsten Beweise vorzulegen. Der Clou an der Sache: Verwarnungen gelten im Arbeits- und Personalrecht als Realakte und sind nicht anfechtbar. Wenn der/die Verwarnte wissen möchte, was ihm/ihr denn konkret zur Last gelegt wird, dann lautet die Antwort: „Tut uns leid, Verwarnungen sind nicht anfechtbar; Sie müssen das so akzeptieren.“
Wohlgemerkt, damit fallen wir im Arbeits- und Personalrecht in die Vormoderne zurück. Damit wird in unserem Rechtssystem in dieser spezifischen Konstellation ein Mass an Willkür ganz offiziell zugelassen, das eines demokratischen und freiheitlichen Rechtsstaats absolut unwürdig ist.»


Arbeitsatmosphäre

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Vorgesetztenverhalten

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50Hilfreichfinden das hilfreich56Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sollte zu denken geben...

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Steuerverwaltung Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

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Ob sich die Verantwortlichen wohl schon mal überlegt haben, was es zu bedeuten hat, wenn so viele Mitarbeitende die internen Beschwerdekanäle links liegen lassen und sich stattdessen anonym in einem Arbeitgeberbewertungsportal zu Wort melden?...


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Umgang mit älteren Kollegen

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19Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unredlich

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Wenn eine Kündigung rechtlich nicht möglich ist, gibt es immer noch die "Möglichkeit", den/die Mitarbeiter:in so lange zu drangsallieren und unter Druck zu setzen, bis der oder die Betreffende von sich aus geht. Und wenn dieses "Vorgehen" auch von oben gedeckt wird, dann braucht es ja gar keinen "lästigen" Kündigungsschutz, weil es einen "anderen Weg" gibt...


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38Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Anspruch und Wirklichkeit

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Kanton Basel-Landschaft in Liestal gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ernüchternde Wirklichkeit

Anpruch und Wirklichkeit beim Arbeitgeber Kanton Basel-Landschaft liegen wirklich meilenweit auseinander: An unserer Schule wurde eine völlig überzogene Personalmassnahme gegen eine langjährige und verdiente Lehrperson getroffen, was am Ende zu deren verfrühtem Abgang führte. Das Ernüchterndste daran: Das fragwürdige Vorgehen des Schulleiters wurde dem Vernehmen nach von allen übergeordneten Instanzen innerhalb der Bildungsdirektion gedeckt... :-(


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Vorgesetztenverhalten

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29Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 164 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Kanton Basel-Landschaft durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5 Punkte). 20% der Bewertenden würden Kanton Basel-Landschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 164 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 164 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Kanton Basel-Landschaft als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.