Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 1,7Image
- 1,7Karriere/Weiterbildung
- 2,1Arbeitsatmosphäre
- 1,7Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 1,7Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,0Arbeitsbedingungen
- 1,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,0Gleichberechtigung
- 2,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 167 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 167 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Kantine
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Coaching
Rabatte
Barrierefrei
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es ist nicht zielführend, einfach alles nun schlechtzureden. Es gibt viel Positives! Unterrichten an den Schulen im Baselbiet ist insgesamt eine sehr erfüllende Tätigkeit und bietet Möglichkeiten sich konstruktiv einzubringen.
Schön, dass gewisse Angestellte (oder Vorgesetzte) auch gute Erfahrungen mit dem Arbeitgeber Kanton Basel-Landschaft machen. Es ist dies wohl Ausdruck einer Realität, aber eben nicht der ganzen Realität.
Sozialleistungen, Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, Möglichkeit zur Teilzeitarbeit, relativ flexible Arbeitszeiten (Wüsche betr. Stundenplan werden in der Regel berücksichtigt)
Flexibilität betreffend Arbeitszeit und Ort gegeben - wo es natürlich möglich ist.
Weiterbildungen und Entwicklung
Arbeitsklima und Kolleg:innen
Pünktliche Lohnzahlung
Soziale Verantwortung (im Grundsatz), allerdings eben geschmälert durch das Zulassen von Machtmissbrauch bei Vorgesetzten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Immer wieder ist von Bewerter:innen auf kununu moniert worden, dass Lehrpersonen in BL der Willkür der Schulleiter:innen ausgeliefert sind.
Nun habe ich als unterrichtende Lehrperson „um diverse Ecken herum“ erfahren, warum das so ist und wie es läuft: Schuleiter:innen könnten zwar wegen des gesetzlich verankerten hohen Kündigungsschutzes unbefristet angestellte Lehrpersonen nicht einfach nach Belieben auf die Strasse stellen, wenn jenen keine gravierenden Verfehlungen vorzuwerfen sind...
Aber es gibt für die Vorgesetzten einen anderen Weg: Sie sprechen eine Verwarnung mit Kündigunsandrohung ...
Mich hat folgende Passage aus einer früheren Bewertung zum Arbeitgeber sehr betroffen gemacht, zumal ich das zumindst aufgrund von Informationen aus zweiter Hand bestätigen kann:
«Aber es gibt für die Vorgesetzten einen anderen Weg: Sie sprechen eine Verwarnung mit Kündigunsandrohung aus, und in dieser Verwarnung werden abenteuerliche Vorwürfe erhoben, ohne dazu auch nur die minimalsten Beweise vorzulegen. Der Clou an der Sache: Verwarnungen gelten im Arbeits- und Personalrecht als Realakte und sind nicht anfechtbar. Wenn der/die Verwarnte wissen möchte, was ...
Ein Vergleich, wie die Kantone BS und BL über ihre Befunde aus den jeweiligen Mitarbeitendenbefragungen gegenüber der Öffentlichkeit kommunizierten, ist äusserst aufschlussreich und offenbart, wie ernst es BL mit der Transparenz nimmt: Das Personalamt BL instrumentalisiert die eigentlich wertvolle Mitarbeitendenbefragung als reines PR-Schild. Indem man die exakten Daten verheimlicht und stattdessen einseitig positive, weiche Faktoren wie das „gute Arbeitsklima in den Teams“ vorschiebt, entzieht man sich der politischen Rechenschaftspflicht. Diese Intransparenz soll verhindern, dass ungemütliche Wahrheiten – wie das im ...
Verbesserungsvorschläge
Ich bin auf die Bewertungen bei kununu über einen Zeitungsartikel online aufmerksam geworden. Als Berufseinsteiger betrifft mich das Thema ‘toxische Führung’ noch nicht so direkt – bisher sind die Leute von der Schulleitung mega nett und wirklich auch hilfsbereit. Allerdings hatte ich schon mal eine Situation mit dem Schulleiter, die mich total verunsichert hat. Und ausserdem haben mir ältere Arbeitskolleg:inn:en Sachen erzählt was die Schulleitung in Konfliktsituationen so macht, welche mich dann extrem nachdenklich stimmten! Da wird offenbar die Machtposition ...
Man sollte zwei Ebenen unterscheiden:
Ökonomisch hat der Kanton quasi ein Monopol im Bereich der Bildung. Nur er kann für die Lernenden (weitestgehend) kostenlose Bildung anbieten. Und dies wiederum führt dazu, dass er bei der kostenlosen Bildung auch ein Beschäftigungsmonopol hat. Das versetzt ihn wirtschaftlich in eine sehr starke Position, weil er praktisch kaum Konkurrenz zu befürchten hat.
Rechtlich hingegen wäre der Kanton strikt an Verfassung und Gesetze gebunden – da gäbe es eigentlich keinen Spielraum. Da er aber ökonomisch ...
Unzählige Male ist zum Ausdruck gebracht worden ist, dass es an gewissen Stellen im Kanton Basel-Landschaft – v.a. an diversen Schulen – ein gravierendes Führungsproblem gibt. Angesichts dessen fragt man sich, wie lebensfremd man eigentlich sein kann, wenn man dann die Mitarbeitenden dazu auffordert, sich für konkretere Resultate zur EMPIRICON-Befragung 2025 an ihre jeweiligen Vorgesetzten zu wenden. Ausgerechnet! Mit Verlaub, das kann nicht Ihr Ernst sein!
Der Kanton Basel-Stadt hat mit Bezug zu seiner Mitarbeitendenbefragung 2024 vorgemacht, was wirkliche Transparenz ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Kanton Basel-Landschaft ist Interessante Aufgaben mit 3,3 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Die Aufgaben wären durchaus interessant und sinnstiftend, wenn deren Erfüllung nicht durch einen inkompetente und selbstbezogene Führung torpediert würde.
Sehr viele spannende Aufgaben. Darf viel Verantwortung übernehmen
Unterrichten ist eine herausfordernde Tätigkeit, aber erfüllend.
Als Dozent an der HF-ICT konnte ich das selbst gestalten.
Unterrichten ist eine sehr sinnstiftende Arbeit
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kanton Basel-Landschaft ist Vorgesetztenverhalten mit 1,7 Punkten (basierend auf 77 Bewertungen).
Die Schulleitung führt sehr autoritär und kontrollierend. Auffällig war ein starker Wechsel zwischen betont kollegialem Auftreten und einem unerwartet harten Führungsstil, was emotional belastend und verunsichernd wirken kann.
Gesetzliche Vorgaben wurden teilweise falsch ausgelegt und bei Bagatellen wurden unverhältnismässig wirkende Konsequenzen ausgesprochen.
Dieses Verhalten zeigte sich sowohl gegenüber Lehrpersonen als auch gegenüber Schülerinnen und Schülern.
Die Führungskultur wurde von mehreren Mitarbeitenden als von Machtdenken und Kontrolle geprägt wahrgenommen.
Teilweise entstand der Eindruck, dass äussere Kontrolle und Machtdemonstration wichtiger waren als ...
Ich bin - nach einer meiner Meinung nach missbräuchlichen Kündigung - in eine Depression gefallen. Es hat mehrere Jahre gedauert dieses Erlebnis, welches in einer dezentralen Stelle der Sicherheitsdirektion passierte, zu verarbeiten. Eine Anzeige erfolgte meinerseits nie, weil ich keine Chance gehabt hätte. Selbst eine Beschwerde führte zu nichts. Es wurde behauptet, ich würde zu viele Überstunden machen und sei belastet, "niedergeschlagen", "impulsiv". Zuerst hatten sie mich noch frühzeitig befördert, um eine Probezeit zu haben - da ist es möglich ...
Es ist schockierend mitzubekommen, wie sich gewisse Muster offenbar wiederholen!...
Folgender Sachverhalt: Eine Lehrperson wendet sich wegen Mikromanagements und Schikanierung durch die vorgesetzte Schulleitungsperson an die übergeordnete Aufsicht. Dort wird ihr klar gemacht, dass SIE (die Lehrperson) das Problem sei und dass die Schulleitungsperson alles richtig mache. In der Folge rächt sich die Schulleitungsperson am Hinweisgeber mit massiven disziplinarischen Massnahmen, die notabene gegen das Personalgesetz verstossen, was aber wiederum durch die übergeordnete Aufsicht gedeckt wird. — Ein Fall, der sich ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,7 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Weiterbildung sind derzeit eher begrenzt. Mehr Entwicklungsperspektiven und gezielte Förderangebote wären wünschenswert. Interne Ausbildungen sind zwar vorhanden aber eher nicht für die Zukunft nützlich.
Die Arbeitnehmer werden bewusst klein gehalten. Die Hürde für ein A+ zum Beispiel ist gigantisch. Man muss riesige Projekte auf die Beine stellen, die der ganzen Gemeinde etwas bringen etc. Variante 2 wäre, man küsst die Füsse der Schulleitung.
Aus meiner Sicht wird man bei einer Weiterbildung unterstütz, wenn man eine machen möchten. Mit Zeit und/oder auch die Übernahme der Kosten.
Keine Förderung. Ein lächerliches Budget wird an die SchIeimer verteilt und der Rest schaut zu.
Karriere gibt es nur für die Vorgesetzten, die Mitarbeitenden werden kleingehalten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Kanton Basel-Landschaft wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Kanton Basel-Landschaft schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kanton Basel-Landschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 161 Bewertungen schätzen 25% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 67 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kanton Basel-Landschaft als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
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