35 von 278 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starre und nicht zeitgemässe Strukturen, fehlende Führung, kein Interesse am Mitarbeitenden, fehlende Menschlichkeit
Modernisierung und eine zukunftsgerichtete Organisation auf die Beine stellen.
Sehr schlechtes Arbeitsklima, überlastete Kolleginnen und Kollegen, fachliche ÜberforderungÜberforderung aufder ganzen Linie.
Ich kann leider das schlechte Image, welches der Kanton Bern als Arbeitgeber hat, nur bestätigen.
Durch das negative Umfeld fehlt eine gesunde Work Life Balance.
Leider kein Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt.
Vorgesetzten Verhalten und Führung fehlen auf der ganzen Linie!!
Die Infrastruktur und die räumlichen Gegebenheiten lassen zu wünschen übrig.
Informationen müssen erfragt werden und erfolgen nicht automatisch
Das Gehalt ist in Ordnung. Benefits sind keine vorhanden.
Die Aufgaben werden durch Prozessanpassungen immer wie bürokratischer und sind nicht zukunftsorientiert.
Grösstenteils alles sympatische Leute, Fachaustausch findet statt und viele sind sehr hilfsberei.
Nicht wirklich schlecht, zahlt halt niemand wirklich gerne Steuern - deshalb bei einigen Zeitgenossen nicht sehr beliebt.
Homeoffice ist möglich, fexible Arbeitszeiten, rund 1 Tag telefondienst pro Woche jeweils fix.
Wird unterstützt
Gehalt könnte höher sein insbesondere für jüngeres Personal zu binden.
Grösstensteil sehr gut, gibt auch ein - zwei schwarze Peter.
Kann nach Team stark variieren ich hatte gute Erfahrungen gemacht.
Mitarbeiter werden an Teamsitzungen regelmässig vom Vorgesetzten informiert.
Der Kanton Bern als Arbeitgeber ist ein verlässlicher Partner - von wem sonst kann man das heutzutage noch sagen?
Das Konzerndenken ist noch zu wenig ausgeprägt - think big!
Als Staat kann man nicht jederzeit und überall rein unternehmerisch denken und handeln. Aber wenigstens die bestehenden Freiheiten bestmöglich nutzen, und das wird noch zu wenig getan. Beispiel: Wieso gibt es noch Büroräumlichkeiten in historischen Gebäuden? Die könnten zu attraktiven Konditionen weitervermietet oder gar verkauft werden.
Respektvoller Umgang ist eine Selbstverständlichkeit
Staatliche Massnahmen sorgen nicht nur für gute Laune - wer zahlt schon gerne Bussen oder Steuern. Wir Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltung können naturgemäss kein Superimage haben.
Eine altersbedingt gewünschte Reduktion des Beschäftigungsgrades wird unterstützt
Gegenseitige Unterstützung wird gelebt
Mit Jahresarbeitszeit, Homeoffice und der Möglichkeit von Beschäftigungsgradänderungen wird die worklife balance aktiv gefördert
Ich kann mich darauf verlassen, über alles Wichtige informiert zu sein
Wir erhalten faire Löhne, und so soll es sein. Der Staat darf als Arbeitgeber nicht die höchsten Löhne zahlen, das überlassen wir lieber der Privatwirtschaft
Der Kanton Bern achtet proaktiv auf Lohngleichheit
In meinem Team sind wir alle auf Augenhöhe, wir vertrauen und schätzen uns gegenseitig. Fragen dürfen immer gestellt werden. Wer Unterstützung braucht bekommt diese. Passieren einmal Fehler werden diese gemeinsam angeschaut und besprochen, wie Prozesse verbessert werden können, damit diese in Zukunft verhindert werden.
Ich bin stolz Teil des Personalamts zu sein. Es mag stimmen, dass die Verwaltung zuweilen etwas langsam ist. Das liegt jedoch nicht an den Mitarbeitenden, sondern an den gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Ferien können eigentlich immer dann genommen werden, wenn man dies möchte. Allenfalls sprechen wir uns ab wenn viele im gleichen Zeitraum (Sommerferien, Weihnachten-Neujahr) Ferien nehmen möchten. Ich kann jederzeit darum bitten Homeoffice zu machen. Auch kurzfristig an einem anderen Tag arbeiten zu kommen ist kein Problem. Arbeite ich an einem Tag länger, kann ich dafür ohne Probleme an einem anderen Tag kompensieren.
Ich kann mich immer an meine Vorgesetzten wenden, wenn ich gerne einen Kurs oder eine Weiterbildung besuchen möchte.
Ich erhalte meinen Gehalt immer pünktlich. Es werden immer wieder Massnahmen vorgenommen, damit der Gehalt im Vergleich zur Privatwirtschaft attraktiv ist. Was ich mir mehr wünschen würde, wären Mitarbeitervergünstigungen.
Vorschläge für Verbesserungen von den Mitarbeitenden werden immer wieder gesammelt und umgesetzt. Digitalisierung wird wo möglich immer gefördert um Papier einzusparen.
Wer Hilfe braucht bekommt diese ohne wenn und aber. Auch mit anderen Teams versteht man sich gut und tauscht sich aus. Kaffeepausen werden immer zusammen gemacht (wenn dies gewünscht wird), niemand wird ausgeschlossen.
Wir schätzen und respektieren uns - egal ob Praktikant/in, Lernende, ältere/jüngere Mitarbeitenden. Ich habe den Eindruck, dass bei Neuanstellungen nicht auf das Alter, sondern auf die Fähigkeiten geschaut wird. Als ich hier angefangen habe, war ich Praktikantin. Da meine Chefinnen meine Arbeit sehr schätzen haben sie sich dafür eingesetzt, dass ich eine unbefristete Anstellung erhalte. Auch bei Prämienauszahlungen werde ich regelmässig berücksichtigt.
So tolle Chefinnen wir hier hatte ich noch nie! Ich fühle mich bei ihnen sehr wohl und wertgeschätzt. Meine Meinung zählt, steht etwas an werde ich einbezogen und Entscheidungen werden transparent und begründet mitgeteilt.
Ich finde die Büroräume von der Einrichtung her sehr angenehm. In den Büroräumen sind 2 bis 4 Personen, dadurch ist die Lärmbelastung gering und konzentriertes Arbeiten möglich. Einziger Minuspunkt sind die Temperaturen im Sommer/Winter. Das Bürogebäude (Altstadt) ist sehr alt und nicht gut isoliert. Da das Gebäude aber gemietet wird, liegt es am Vermieter.
Obwohl wir im Team viel Homeoffice machen, sind wir gut über die momentanen Vorgänge informiert indem wir uns regelmässig austauschen. Probleme werden sachlich angesprochen und diskutiert.
In meiner Abteilung (Lernendenausbildung) sind die Aufgaben sehr vielfältig. Ich habe klare, mir zugewiesene Aufgaben, die ich das ganze Jahr über mache. Obwohl sich diese wiederholen, sind sie doch nie gleich und fordern mich und meine Fähigkeiten heraus. Daneben gibt es aber auch immer wieder Phasen, in denen besondere Projekte und Aufgaben anstehen. Diese Mischung aus alltäglichen und besonderen Aufgaben gefällt mir sehr!
Jahresarbeitszeit und hybrides Arbeiten.
Schlechte Führung, hohe Belastung, sehr viel Druck
Verbesserung der Führung, Förderung der Sozialkompetenz der Vorgesetzten
Wird immer schlechtet
Zunehmende Verschlechterung
Auf Ferienwünsche wird weitgehend eingegangen. Die Arbeit ist schlecht verteil. Eine Planung fehlt. Ständige Überlastung.
Externe Weiterbildung wird nicht gefördert. Nur interne Kurse des Kantons werden akzeptiert. Diese Kurse sind zwar interessant, sind auf dem Arbeitsmarkt aber nichts wert.
Schlechter als beim Bund
Vorwiegend papierlos.
Sehr gut
Gut.
Schlechte Führung. Aufträge werden unklar oder gar nicht kommuniziert. Konflikte werden nicht ausdiskutiert. Konstruktive Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Gut. Die Möglichkeit für ergonomische Infrastruktur ist gegeben.
Wichtige Informationen werden (bewusst) nicht weitergegeben.
Mehrheitlich erfüllt.
Arbeitsgebiet interessant und vielfälltig. Sehr hohe Arbeitsbelastung. Die Arbeit ist unausgewogen verteilt.
fachliche Inkompetenz (nicht überall)
wenig Klienten, tiefe Auslastung
schlechtes Image
viele Wechsel, wiederholt von Streit- und sogar von Gerichtsfällen gehört
Leitungsebene bedient sich selbst
mehr schlecht als recht, unterschiedlich
nicht gut - darum Abgang
viel Arbeit, wenig Lohn
nein/ab und zu (nichts gewinnbringendes)
viel Arbeit, wenig Lohn
verschieden: vom psychisch belasteten Selbstkurierer über unselige Wendehälse bis nett
glaube normal
eher mittelmässig bis katastrophal - in einem Bereich wird von Vorgesetzten ganz schlimm gemobbt (skandalös)
normal
Die Wertschätzung finde ich toll. Es wird geschätzt, wenn man Initiative zeigt.
Teilweise benötigen die kantonalen Abläufe einfach viel Zeit, dadurch muss man oft auf Entscheidungen warten und verliert Zeit.
Home-Office-Regelungen lockern und in allen Ämtern und Direktionen umsetzen. Hier gibt es scheinbar unterschiede, weil gewisse Vorgesetzte weniger akzeptieren, obwohl es möglich wäre.
Viele haben immer noch ein schlechtes Bild von Kantonsangestellten bzw. das Klischee hält sich...
Die Home-Office-Regelungen dürften noch ein wenig lockerer sein (nicht fixe HO-Tage)
Werde bei der Weiterbildung unterstützt, wirklich top!
- Jahresarbeitszeit und Flexibilität in den meisten Jobs.
- Möglichkeit zu Homeoffice
- tolle Unternehmenskultur
- Führungspersonen und Teamkollegen sind offen, wertschätzend, guter Zusammenhalt, tiefe Hierarchie und es wird viel Vertrauen geschenkt.
- sehr hohe Sozialkompetenz
- Teilweise dürfte etwas mehr Leadership/Führung an den Tag gelegt werden.
- veraltete IT-Software/Umgebung
- zu wenig Parkplätze
Offen, wertschätzend, guter Zusammenhalt, tiefe Hierarchie und es wird viel Vertrauen geschenkt.
Stimmt leider nicht mit der Realität überein, gibt immer noch recht viele Vorurteile, welche nicht der Realität entsprechen. Schade. Daher ist sicher noch mehr positive Werbung von uns MAs angesagt oder anwerben von geeigneten Bewerbern im Bekanntenkreis.
Teilzeitarbeit in Führungspositionen sollte möglich und erwünscht sein
Ich selber bin sehr zufrieden, allerdings gibt es beim Kanton Bern sehr grosse Unterschiede und vor allem im kaufmännischen Bereich oft zu tiefe Einreihungen.
Kommt immer mehr, je nach Job immer noch zu viel Papier.
Guter und respektvoller Umgang zwischen allen Generationen. Lohnmässige Zurückstufungen bei nicht mehr erfüllen aller Aufgaben sollte man wohl überdenken/umsetzen.
Jahresziele und Menge der Arbeitslast scheint nicht mehr gut zu bewältigen gemäss Hören/Sagen.
Gut, einfach lohnmässig kann ich dies nicht beurteilen
Könnte spannender sein, aber das ist gejammert auf hohem Niveau ;)
Die Sinnhaftigkeit der Arbeit, das kollegiale Umfeld, die Motivation, etwas Gutes zu tun.
Lange Wege, IT-Umgebung ist langsam und schlecht.
Die IT-Umgebung auf Vordermann bringen.
Als Beamter (was es ja eigentlich nicht mehr gibt, aber für die Öffentlichkeit immer noch in den Köpfen ist) wird man oft angefeindet.
Gute Wertschätzung seitens Geschäftsleitung aber auch von direkter VG
Solala. Ich hingegen schwärme vom Kanton als AG.
Work-Life-Balance ist top.
Solala.
Faire, transparente Handhabung.
Darauf könnte noch viel mehr geachtet werden, ich finde es jedoch, es liegt in der Verantwortung jedes einzelnen und nicht in der Verantwortung des AG.
Tolles Team, jederzeit transparent.
Schwer zu beurteilen, aus meiner Sicht läuft es optimal, ich hoffe, dass ich im Alter auch so geführt, gefördert und gefordert werde wie es aktuell läuft.
Einfach nur genial.
Ich bin damit rundum zufrieden
Zeitnahe Kommunikation, nicht zu viel und nicht zuwenig, genau richtig, (manchmal zeitlich zu lang... :-))
Ich spüre absolute Gleichbehandlung, Mann/Frau, jung/alt, Vollzeit/Teilzeit
Interessant ja, sinnstiftend hingegen nur teileweise.
So verdient kununu Geld.