111 von 278 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn, Homeoffice
Unreflektiertes Management, teilweise eine auf blossen Schein ausgerichtete Leistungskultur und mangelnde Unterstützung für echte Vielfalt: Wer nicht ins Raster passt, erfährt oft mangelnde Kooperation und Vorurteile.
Die Führungspraktiken müssen modernisiert werden, um den Menschen wirklich in den Mittelpunkt zu stellen. Denn entgegen dem Image, das der Kanton vermitteln möchte, begünstigt seine Arbeitskultur "Performance" und zahlreiche problematische Verhaltensweisen.
Je nach Team gibt es ein schlechtes Arbeitsklima und respektloses Verhalten wird von einem Management toleriert, das nicht konsequent durchgreift. Und man muss ehrlich sagen: Wenn man keine Frau oder keine "progressive" Feministin ist, wird einem das Leben in manchen Teams schwergemacht.
Ein Management ohne klare Linie, das teilweise gelernte Führungstools dogmatisch und ohne echtes Gespür für den menschlichen Kontext anwendet. Auch die HR-Abteilung agiert hier wenig zielführend: Bei zwischenmenschlichen Konflikten wird das Problem nicht gelöst, sondern die Schuld reflexartig bei den neuen Mitarbeitenden gesucht.
Starre und nicht zeitgemässe Strukturen, fehlende Führung, kein Interesse am Mitarbeitenden, fehlende Menschlichkeit
Modernisierung und eine zukunftsgerichtete Organisation auf die Beine stellen.
Sehr schlechtes Arbeitsklima, überlastete Kolleginnen und Kollegen, fachliche ÜberforderungÜberforderung aufder ganzen Linie.
Ich kann leider das schlechte Image, welches der Kanton Bern als Arbeitgeber hat, nur bestätigen.
Durch das negative Umfeld fehlt eine gesunde Work Life Balance.
Leider kein Zusammenhalt
Ältere Kollegen werden nicht wertgeschätzt.
Vorgesetzten Verhalten und Führung fehlen auf der ganzen Linie!!
Die Infrastruktur und die räumlichen Gegebenheiten lassen zu wünschen übrig.
Informationen müssen erfragt werden und erfolgen nicht automatisch
Das Gehalt ist in Ordnung. Benefits sind keine vorhanden.
Die Aufgaben werden durch Prozessanpassungen immer wie bürokratischer und sind nicht zukunftsorientiert.
Die Arbeit ist abwechslungsreich
die Führung im Betrieb
Andere Ausbildner
Politisch gesteuert
Aufgabenbereiche oder mehr Ressourcen stellen
Jeder schätzt was der andere macht und es herrscht generell ein gutes Arbeitsklima was das ganz sehr angenehm macht.
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Ich finde unsere Büros sehr schön aber es ist etwas schade das wir nicht so viel natürliches Licht haben.
Super weil sich jeder mit Respekt begegnen und alle einander schätzen.
Sind nicht schlecht in diesem Unternehmen.
Da ich sie flexibel selber entscheiden kann finde ich es absolut super.
Der Lohn und andere Zahlungen sind immer pünktlich und bis jetzt hatte ich noch nie Probleme.
Fachlich und Menschlich super und perfekt um neues zu lernen.
Es macht mir jeder Tag Spass hier zu arbeiten.
Ich bekomme viele sehr coole Aufgaben welche dann zum Beispiel auch online oder an Messen zu sehen sind.
Meine Aufgaben sind alle sehr unterschiedlich und das macht es super spannend.
Respekt wird hier gross geschrieben.
Weiterbildung
Führung und kein konsequentes Handeln
Leute zu Vorgesetzten machen, welche Fähigkeiten im Umgang mit Menschen haben - statt fachlich mittelmässige zu nehmen
Die Kollengen
Die gelebte hyrarchie
Amgedtellte als Menschen betrachten und nicht al Nummern. Vorgesetzte sollten sich nicht wie Götter fühlen...
Sichere Stelle
Nichts
Keine
Allgemeiner Zusammenhalt.
Die Kommunikation sie ist nicht gerade Schlecht aber könnte sich verbessern
Kommunikation
Stressig
Nicht gut.
Immer das desselben gemacht
Zentraler Standort, Homeoffice, Gleitzeit, Gehalt
Unangebrachtes Verhalten eines
Vorgesetzten:
Einem Mitarbeiter der krank ist telefonisch mitzuteilen, dass man explizit wegen ihm eine temporäre Person einstellen muss.
Später stellt sich heraus, dass diese Person aber nicht die Aufgabe des krankgeschriebenen Mitarbeiters übernehmen darf, sondern nur Altlasten.
Ergo: Dem Vorgesetzten ging es darum ein schlechtes Gewissen zu machen.
Dass einem einen internen Kurs, bei dem man sich 1 Monat im voraus angemeldet hat keine 24h vor dem Termin absagt wird. Dies damit die neue Mitarbeiterin diesen Platz übernehmen kann. Der gleiche Kurs hätte 14 Tage später mehrere offenen Plätze gehabt.
Es wäre dringend nötig, dass ältere Mitarbeiter, wenn sie vor allem in einer leitenden Funktion tätig sind, sich mit dem Thema Datenschutz auseinandersetzten würden.
Bespiel: Geplante Termine im Outlook mit den Mitarbeitern dessen Inhalt vertraulich und sensiblen ist auf privat stellen.
Unter den Kolleg:innen herst meistens eine angenehme Atmosphäre.
50% Homeoffice, Gleitzeiten
Manche Weiterbildungen werden mit Geld und Zeit gefördert.
Sehr guter Lohn
Das meiste wird per E-Mail versendet, nur das nötigste per Post.
Langjährie Mitarbeiter wehren sich gegen Vorgesetzten, wenn dieser (wieder) Mal explodiert.
Es dauert Monate bis ein Stehpult repariert wird. Immerwieder IT Probleme
(KWP 10).
Hat viel Spielraum noch nach oben. Egal ob Mitarbeiter untereinander als auch vom Vorgesetzten.
Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind haben vielfältigere Aufgaben, da sie diese selbständig erledigen können.
So verdient kununu Geld.