11 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, viel Kompetenzen, sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Kommunikation
Mehr Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeiter
Nähe zum Bahnhof.
Toxische Kultur mit unqualifizierten Führungspersonen. Keine Perspektiven. Wenn man in Solothurn das Gymnasium absolviert hat, in einer Studentenverbindung ist und Mitglied der lokalen FDP, ist alles in Ordnung. Wenn nicht, dann ist man immer der Fremde.
Alle Führungskräfte durch solche ersetzen, die auch führen können und wollen!
Tosische Kultur
Sehr schlecht.
Mittelmässig, wenn man es sich aktiv nehmen kann.
Nicht vorhanden, es wird alles abgelehnt.
Unterdurchschnittlich.
Sozial? nein.
Kaum vorhanden. Jeder schaut für sich.
Geschützte Werkstatt für ältere Mitarbeitende.
Toxischer Vorgesetzter, laufendes Niedermachen. Permanente, subtile und weniger subtile, unhaltbare Anschuldigungen. Überfordert und unqualifiziert für die Führungsaufgaben, wie der Rest der Vorgesetzten im Kanton Solothurn.
Sehr schlechte Büros und IT-Infrastruktur. Das wahr um das Jahr 2000 besser in der Privatwirtschaft.
Gibt es eigentlich nicht, und wenn etwas kommuiziert wird, hält man sich nicht an die abgegebenen Versprechen.
Man muss in der lokalen FDP sein und in einer Solothurner Studentenverbindung, dann hat man "Freunde". Alle anderen sind fremd und geniessen kein Vertrauen.
Eigentlich vorhanden, man darf sie aber nicht angehen. Innovation wird im Keim erstickt.
In einer schnelllebigen Welt wird hier das Gegenteil gelebt. Man kann sich entspannen, am besten nicht zu viel nachdenken.
Unkompetente Besetzungen in wichtigen Positionen, die man nicht kündigen kann, die jeden Fortschritt torpedieren. Man redet viel von Digitalisierung, versteht den Sinn aber nicht. Man setzt tatsächlich Steuergelder in den Sand für dubiose Projekte, die keinen Mehrwert bringen. Aber die wirklich wichtigen und gewinnbringenden Projekte/Ideen werden nicht umgesetzt mit immer den gleichen Ausreden wie Datenschutz. etc
Alles niederbrennen und noch mal von vorne anfangen. Gesetze, Prozesse, Führungskräfte blockieren hier jeden Fortschritt. Da man 20 Jahre braucht bis etwas Neues eingeführt wird durch die Trägen Entscheidungsprozesse, liegt man immer 20 Jahre zurück.
Tatsächlich muss man aufpassen, wie wo was kommuniziert wird. Konstruktive Kritik könnte auch zu einer schlechten Bewertung im Endjahresgespräch führen je nach Vorgesetztem!
Öffentlich wird sehr viel PR betrieben, wie gut der Kanton als Arbeitgeber ist. Wenn man der Typ Mensch ist, der nicht ambitioniert ist, nur seine Arbeit erledigen möchte auf altmodische Art und Weise, nichts kritisiert und sich wohlfühlt mit der solothurnischen Bünzliart, ist man hier sehr gut aufgehoben.
Wenn man weiss wie
Nützt einem nichts, da alles moderne hier keinen Platz hat.
Nicht schlecht, jedoch werden je nach Führungskraft eben absurde Kritiken geäussert, um dem normalen Sachbearbeiter keinen Leistungsbonus auszubezahlen.
Wenn ALLES am drucken und ablegen in Ordner umweltbewusst ist, dann ja.
Auch hier Intrigen...sehr schade wie die Angstkultur und Diskriminierung die Arbeitskultur geprägt hat. Man sieht und hört gewisse Ausgrenzungen und Kommentare (vor allem von älteren Kollegen), wenn man einfach man selbst ist. Man muss quasi ein Beamter sein und nichts hinterfragen.
Umgang mit jüngeren Kollegen wäre hier passender. Viele langjährige Mitarbeiter die keine Veränderungen wünschen und oft in Positionen arbeiten, wo sie jeden Fortschritt blockieren können.
Gibt solche und solche, Glückssache
Wenigstens wurde GAV gekündigt...je nach Einstellung des Vorgesetzten wirst du streng kontrolliert oder du hast Freiheiten. Keine Gleichberechtigung, da es sehr abhängig ist, welchen Führungstil man ausgesetzt ist.
Viel nichtssagende Kommunikation, aber relevante Informationen werden nicht geteilt.
Bezogen auf Positionen z.Bsp. wird hier von oben herab geführt. Sehr hierarchisches Denken. Machtpositionen werden ausgenützt.
Ja, ABER man arbeitet veraltet, mit veralteten Systemen, mit veralteten Prozessen. Digitalisierung ist noch seeeeeehr weit entfernt. Die IT Kollegen (AIO) sind selbst nicht bereit etwas zu ändern. Wenn man es nicht mit eigenen Augen sieht und erlebt, glaubt man nicht, wie ineffizient und langsam dieser ganze Kantonsapparat ist!! wirklich keine Worte, nicht zu empfehlen.
Kein Kommentar
Zu meiner Zeit war die Führung schon schlecht, heute ist sie miserabel. Sowohl gegenüber den Steuerzahlern als auch den MA haben Kaderleute endlich verfügbar zu sein und nicht nur den Lohn zu kassieren. Wenn ich eine Anfrage starte, erwarte ich innert nützlicher Frist eine Antwort, zumindest Lesebestätigungen könnte man abvisieren!!!!!!!!!! Nicht immer die Bevölkerung mit falschen Zahlen beliefern und schon gar nicht Entschuldigungen suchen, weshalb man immer so lange warten muss. Die ewig blöden Telefonbändchen!!!!
Die Digitalisierung sinnvoll einsetzen. Dafür besorgt sein, dass die Person, die vor dem Computer sitzt, selbständig und vernetzt denken kann und einen gesunden Menschenverstand besitzt. Den MA endlich beibringen, nicht der Steuerzahler hat für die Verwaltung da zu sein, sondern umgekehrt.
Teambildungen, die sich gegenseitig Ausspielen
Durch die Digitalisierung, die man nicht kann, ein miserables Image
Die kann man sich nur selbst schaffen, dass ist nicht Aufgabe des Arbeitgebers
Wäre vorhanden, muss man sich aber selber organisierten, wenn man nicht im Kader arbeitet!
Im Kaderbereich viel zu hohe Löhne und zu viel Spesen, Boni, LeBo
Dies ist generell ein Fremdwort, wie Kommunikation, Information, Führung
Sehe ich nicht, denn Fehler werden abgeschoben
Deshalb wurde ich wegrationalisiert!!!!!!!!!!
War und ist immer noch eine Katastrophe (wenige gute gibt es)
Wenn man dafür kämpft, einigermassen erträglich
Findet grundsätzlich nur gering statt
Wird gefordert, ist aber geschlechtsneutral und nicht für die weibliche Überheblichkeit
Wenn man sich dafür interessiert! Aber es werden einem immer Steine in den Weg gelegt.
Gar nichts
:(
Der Kanton Solothurn hat extrem viel Luft nach oben
Skandale
Mobbing und Diskriminerung
Keine wirklichen Benefits, andere Kantone sind weit voraus.
Alle gestresst
Schlecht
Kein Home Office
Keine Lohnrelevanz
Schlecht
Einzelne ja, einzelne nicht
Lügen
Sehr veraltet
Findet per E-Mail statt, obwohl man im selben Gebäude ist
Für gewisse gibt es Lohnerhöhungen, Home Office, Bonus etc. für andere nicht. Unbegründet.
Keine
Der Lohn wird immer pünktlich ausbezahlt.
Die Kommunikation, das Bevorzugen gewisser Mitarbeiter, die Vorgesetzten, die Führungskräfte, das Arbeitsklima, der Arbeitsplatz, wie Mitarbeiter hintergangen werden,…
Ich weiss nicht wo ich anfangen soll, hier läuft einiges schief.
Es wird viel hitendurch geredet
„Die Beamten“
Es gibt zwei Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt verhältnismässig schlechter, Sozialleistungen gut
Im Sinne der vorherigen Frage.. Mitarbeiter, welche länger dort arbeiten, werden bevorzugt (natürlich nicht offiziell).
Hier arbeiten auch ältere Kollegen. Diese werden auch nicht ersetzt (auch wenn Ihre Arbeit und der Kundenumgang katastrophal ist). Es werden jedoch jüngere Mitarbeiter bei der Einstellung bevorzugt.
Sehr unprofessionell, schlechte Arbeitsverteilung und an den Mitarbeitergesprächen merkt man, wie die Vorgesetzten keine Ahnung von einem haben und extra schlecht bewerten, weil der Arbeitgeber dies so vorsieht (damit der Leistungsbonus so tief wie möglich bleibt). Auch auf das Wort des Vorgesetzten kann man nicht zählen.
Grossraumbüro (sehr laut). Man bekommt nur ein verstellbares Pult, wenn man ein ärztliches Attest vorweist. Ergonomisch gesehen: eine Katastrophe. Es laufen alle durch das Büro, was die Arbeitsumgebung sehr unruhig macht. Die Bildschirme sind so aufgestellt, dass auch jeder drauf guckt, beim vorbeilaufen.
Es gibt nicht Schlimmeres als die Kommunikation. Sehr viele Dinge werden nicht kommumiziert und trotzdem wissen bevorzugte Mitarbeiter gewisse Dinge von den Führungskräften.. sehr unprofessionell.
sehr fair, sozial (GAV), spannendes Umfeld
veraltete Strukturen, Hierarchien, IT, fehlende Gleichbehandlung/Akzeptanz von MA-Benefits (wie Homeoffice, Mobile Arbeit etc.)
Orientierung mehr an der Wirtschaft mit der Dienstleistungsorientierung, IT, HR, Kommunikation etc.
träge, zu stark politisch geprägt, langsam, unflexibel
faire Bedingungen
Büros im Rathaus top, IT-Infrastruktur und -Software veraltet und Möglichkeiten, die Arbeit effizient zu erledigen, werden zu stark eingeschränkt
findet zwar statt, aber nur bedingt und die Kommunikationsmittel sind oft veraltet/in die Jahre gekommen
Die grosse Unterstützung bezüglich Weiterbildung.
Der vernünftige Mix zwischen Menschlichkeit und Leistungsansporn.
Das Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Kinderbetreuungsgeld.
Manchmal dauert der Dienstweg etwas lange.
Nicht zu schnell Software und Plattformen wechseln.
Teilweise die Kommunikation nach unten verbessern.
Konnte grad einen Studienurlaub für eine gut investierte Weiterbildung beziehen.
Die Arbeit ist sehr interessant und vielseitig.
Das Arbeitsklima ist nicht gut und die Sozialkompetenzen sind mangelhaft.
Beseitigung von "Seilschaften". Besetzung von Kaderpositionen nur mit Leistungsausweis im Führungsbereich.
So verdient kununu Geld.