9 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlungen.
Vorgesetzte nach ihren Leistungen und deren Mehrwert für die Abteilung bezahlen. Bei der Einstellung von Vorgesetzten sich nicht nur auf Zeugnisse zu stützen, sondern auch auf nachweislich erbrachte Leistungen im zuständigen Fachbereich und insbesondere der Nachweis von Sozial- und Führungskompetenzen.
Gemäss Leitlinien und Werte top. In der Realität geprägt von Bashing und Mobbing.
Nach aussen möchte man sich für viel Geld ein vorzeigbares Image verpassen. Würde man das Geld lieber in die tatsächliche Arbeitenden unteren Lohnklassen investieren anstatt in unfähige Vorgesetzte, hätte man auch in Real ein gutes Image.
Ist ja nach Vorgesetzte und gleichklang mit Vorgesetztem sehr gut bis katastrophal. Es werden nicht alle gleichbehandelt.
Allgemein sind die Karriere-Perspektiven gleich Null. Zwar ist das Angebot interner Weiterbildungen vielfältig, jedoch für den beruflichen Aufstieg sind diese ungeeignet und nicht anerkannt.
Lohn wird pünktlich bezahlt. Lohn ist entsprechend Stellenbeschrieb gut bezahlt. Mehr-, Zusatzarbeiten und zusätzliche Verantwortlichkeiten die eigentlich Aufgabe der Vorgesetzten sind werden nicht vergütet. Man macht eigentlich Aufgaben des Vorgesetzten, den Lohn dafür erhält jedoch der Vorgesetzte.
Ja man ist bemüht.
Kollegenzusammenhalt aufgrund von verhältnismässig hohen Mitarbeiter rausdrängen und Ersatz durch jüngerer unkollegialer Mitarbeiter von sehr gut auf katastrophal abgefunden. Kollegen schwärzen andere Kollegen die nicht auf Linie sind bei jeder sich ergebenden Gelegenheit beim Vorgesetzten an und Schrecken auch nicht zurück vor haltlosen Anschuldigungen.
Langdienende ältere Kollegen werden von jüngerer Kollegen kaum geschätzt, wollen deren Lohn ohne dafür Leistung zu erbringen. Der Umgang des Vorgesetzt mit älteren Kollegen wird nur dann ein geschätzt, wenn es von Nutzen ist, weil er selber keine Ahnung hat.
Ist ja nach Vorgesetzte und gleichklang mit Vorgesetztem sehr gut bis katastrophal. Mitarbeiter die auf Linie sind werden bevorzugt. Eigene Meinungen werden im Keim erstickt. Es muss im Nachgang mit Repressalien gerechnet werden.
Hardware und Ausstattung auf neustem mittelmässigen Stand. Räume nicht für Büroarbeit sondern zu Wohnzwecken errichtet. Daher liegen auch keine Raumkonzepte zu Belüftung, Beleuchtung, Lärm und Arbeitplatzgestsktung vor.
Nur sehr wenige und dann nur oberflächliche Informationen ohne Mehrwert. Wichtige Informationen werden nicht geteilt. Diese soll man sich selbst erarbeiten.
Kantonale Vorgaben zur Gleichberechtigung sind Vorbildlich. In der Realität wird dies nur schlecht umgesetzt.
Ist ja nach Vorgesetzte und gleichklang mit Vorgesetztem sehr gut bis katastrophal. Es werden nicht alle gleichbehandelt. Es werden meist nur unangenehme lästige Aufgaben weitergegeben. Spannende Aufgaben werden nicht weitergegeben.
Nähe zum Bahnhof.
Toxische Kultur mit unqualifizierten Führungspersonen. Keine Perspektiven. Wenn man in Solothurn das Gymnasium absolviert hat, in einer Studentenverbindung ist und Mitglied der lokalen FDP, ist alles in Ordnung. Wenn nicht, dann ist man immer der Fremde.
Alle Führungskräfte durch solche ersetzen, die auch führen können und wollen!
Tosische Kultur
Sehr schlecht.
Mittelmässig, wenn man es sich aktiv nehmen kann.
Nicht vorhanden, es wird alles abgelehnt.
Unterdurchschnittlich.
Sozial? nein.
Kaum vorhanden. Jeder schaut für sich.
Geschützte Werkstatt für ältere Mitarbeitende.
Toxischer Vorgesetzter, laufendes Niedermachen. Permanente, subtile und weniger subtile, unhaltbare Anschuldigungen. Überfordert und unqualifiziert für die Führungsaufgaben, wie der Rest der Vorgesetzten im Kanton Solothurn.
Sehr schlechte Büros und IT-Infrastruktur. Das wahr um das Jahr 2000 besser in der Privatwirtschaft.
Gibt es eigentlich nicht, und wenn etwas kommuiziert wird, hält man sich nicht an die abgegebenen Versprechen.
Man muss in der lokalen FDP sein und in einer Solothurner Studentenverbindung, dann hat man "Freunde". Alle anderen sind fremd und geniessen kein Vertrauen.
Eigentlich vorhanden, man darf sie aber nicht angehen. Innovation wird im Keim erstickt.
In einer schnelllebigen Welt wird hier das Gegenteil gelebt. Man kann sich entspannen, am besten nicht zu viel nachdenken.
Unkompetente Besetzungen in wichtigen Positionen, die man nicht kündigen kann, die jeden Fortschritt torpedieren. Man redet viel von Digitalisierung, versteht den Sinn aber nicht. Man setzt tatsächlich Steuergelder in den Sand für dubiose Projekte, die keinen Mehrwert bringen. Aber die wirklich wichtigen und gewinnbringenden Projekte/Ideen werden nicht umgesetzt mit immer den gleichen Ausreden wie Datenschutz. etc
Alles niederbrennen und noch mal von vorne anfangen. Gesetze, Prozesse, Führungskräfte blockieren hier jeden Fortschritt. Da man 20 Jahre braucht bis etwas Neues eingeführt wird durch die Trägen Entscheidungsprozesse, liegt man immer 20 Jahre zurück.
Tatsächlich muss man aufpassen, wie wo was kommuniziert wird. Konstruktive Kritik könnte auch zu einer schlechten Bewertung im Endjahresgespräch führen je nach Vorgesetztem!
Öffentlich wird sehr viel PR betrieben, wie gut der Kanton als Arbeitgeber ist. Wenn man der Typ Mensch ist, der nicht ambitioniert ist, nur seine Arbeit erledigen möchte auf altmodische Art und Weise, nichts kritisiert und sich wohlfühlt mit der solothurnischen Bünzliart, ist man hier sehr gut aufgehoben.
Wenn man weiss wie
Nützt einem nichts, da alles moderne hier keinen Platz hat.
Nicht schlecht, jedoch werden je nach Führungskraft eben absurde Kritiken geäussert, um dem normalen Sachbearbeiter keinen Leistungsbonus auszubezahlen.
Wenn ALLES am drucken und ablegen in Ordner umweltbewusst ist, dann ja.
Auch hier Intrigen...sehr schade wie die Angstkultur und Diskriminierung die Arbeitskultur geprägt hat. Man sieht und hört gewisse Ausgrenzungen und Kommentare (vor allem von älteren Kollegen), wenn man einfach man selbst ist. Man muss quasi ein Beamter sein und nichts hinterfragen.
Umgang mit jüngeren Kollegen wäre hier passender. Viele langjährige Mitarbeiter die keine Veränderungen wünschen und oft in Positionen arbeiten, wo sie jeden Fortschritt blockieren können.
Gibt solche und solche, Glückssache
Wenigstens wurde GAV gekündigt...je nach Einstellung des Vorgesetzten wirst du streng kontrolliert oder du hast Freiheiten. Keine Gleichberechtigung, da es sehr abhängig ist, welchen Führungstil man ausgesetzt ist.
Viel nichtssagende Kommunikation, aber relevante Informationen werden nicht geteilt.
Bezogen auf Positionen z.Bsp. wird hier von oben herab geführt. Sehr hierarchisches Denken. Machtpositionen werden ausgenützt.
Ja, ABER man arbeitet veraltet, mit veralteten Systemen, mit veralteten Prozessen. Digitalisierung ist noch seeeeeehr weit entfernt. Die IT Kollegen (AIO) sind selbst nicht bereit etwas zu ändern. Wenn man es nicht mit eigenen Augen sieht und erlebt, glaubt man nicht, wie ineffizient und langsam dieser ganze Kantonsapparat ist!! wirklich keine Worte, nicht zu empfehlen.
Kein Kommentar
Zu meiner Zeit war die Führung schon schlecht, heute ist sie miserabel. Sowohl gegenüber den Steuerzahlern als auch den MA haben Kaderleute endlich verfügbar zu sein und nicht nur den Lohn zu kassieren. Wenn ich eine Anfrage starte, erwarte ich innert nützlicher Frist eine Antwort, zumindest Lesebestätigungen könnte man abvisieren!!!!!!!!!! Nicht immer die Bevölkerung mit falschen Zahlen beliefern und schon gar nicht Entschuldigungen suchen, weshalb man immer so lange warten muss. Die ewig blöden Telefonbändchen!!!!
Die Digitalisierung sinnvoll einsetzen. Dafür besorgt sein, dass die Person, die vor dem Computer sitzt, selbständig und vernetzt denken kann und einen gesunden Menschenverstand besitzt. Den MA endlich beibringen, nicht der Steuerzahler hat für die Verwaltung da zu sein, sondern umgekehrt.
Teambildungen, die sich gegenseitig Ausspielen
Durch die Digitalisierung, die man nicht kann, ein miserables Image
Die kann man sich nur selbst schaffen, dass ist nicht Aufgabe des Arbeitgebers
Wäre vorhanden, muss man sich aber selber organisierten, wenn man nicht im Kader arbeitet!
Im Kaderbereich viel zu hohe Löhne und zu viel Spesen, Boni, LeBo
Dies ist generell ein Fremdwort, wie Kommunikation, Information, Führung
Sehe ich nicht, denn Fehler werden abgeschoben
Deshalb wurde ich wegrationalisiert!!!!!!!!!!
War und ist immer noch eine Katastrophe (wenige gute gibt es)
Wenn man dafür kämpft, einigermassen erträglich
Findet grundsätzlich nur gering statt
Wird gefordert, ist aber geschlechtsneutral und nicht für die weibliche Überheblichkeit
Wenn man sich dafür interessiert! Aber es werden einem immer Steine in den Weg gelegt.
Weg von diesem Image von 1970. Mein Negativbild von Verwaltungen wurde hier bestätigt.
Je nach Abteilung, Team oder Vorgesetztem gut bis ganz schlecht. Was mir mein Vorgesetzter an den Kopf geknallt hat an Aussagen war zum Teil sehr grenzwertig.
Die hohe Fluktuation in manchen Stellen sagt alles.
Musst du dir rausnehmen. Aber wehe du willst in Urlaub fahren und es kommt last Minute noch ein Geschäft rein.
Das einzig positive ist, dass alle Weiterbildungen unter 5k nicht rückzahlungspflichtig sind. Alles darüber ist mit einer Verpflichtung verbunden und so versuchte man Mitarbeiter zu binden.
Auch hier sind angrenzende Kantone besser.
Nicht vorhanden.
War in meinem Bereich sehr gut.
Je nachdem wie sie performen.
War geprägt von Indiskretion, Unfähigkeit und Misstrauen.
Pendelt lieber in den Aargau oder nach Bern. Die Arbeitsbedingen hier sind richtig schlecht.
Einfach nur unterirdisch. Sei es intern oder extern. Hier besteht viel Potential. Auch um transparenter zu werden und den Angestellten den Druck / die Angst zu nehmen.
Ich empfang meine Stelle als Durchlauferhitzer. Man hätte diese streichen können und somit den Steuerzahler entlasten.
Der Lohn wird immer pünktlich ausbezahlt.
Die Kommunikation, das Bevorzugen gewisser Mitarbeiter, die Vorgesetzten, die Führungskräfte, das Arbeitsklima, der Arbeitsplatz, wie Mitarbeiter hintergangen werden,…
Ich weiss nicht wo ich anfangen soll, hier läuft einiges schief.
Es wird viel hitendurch geredet
„Die Beamten“
Es gibt zwei Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt verhältnismässig schlechter, Sozialleistungen gut
Im Sinne der vorherigen Frage.. Mitarbeiter, welche länger dort arbeiten, werden bevorzugt (natürlich nicht offiziell).
Hier arbeiten auch ältere Kollegen. Diese werden auch nicht ersetzt (auch wenn Ihre Arbeit und der Kundenumgang katastrophal ist). Es werden jedoch jüngere Mitarbeiter bei der Einstellung bevorzugt.
Sehr unprofessionell, schlechte Arbeitsverteilung und an den Mitarbeitergesprächen merkt man, wie die Vorgesetzten keine Ahnung von einem haben und extra schlecht bewerten, weil der Arbeitgeber dies so vorsieht (damit der Leistungsbonus so tief wie möglich bleibt). Auch auf das Wort des Vorgesetzten kann man nicht zählen.
Grossraumbüro (sehr laut). Man bekommt nur ein verstellbares Pult, wenn man ein ärztliches Attest vorweist. Ergonomisch gesehen: eine Katastrophe. Es laufen alle durch das Büro, was die Arbeitsumgebung sehr unruhig macht. Die Bildschirme sind so aufgestellt, dass auch jeder drauf guckt, beim vorbeilaufen.
Es gibt nicht Schlimmeres als die Kommunikation. Sehr viele Dinge werden nicht kommumiziert und trotzdem wissen bevorzugte Mitarbeiter gewisse Dinge von den Führungskräften.. sehr unprofessionell.
gegenüber andern Kantonen sind die kaufmännischen Berufe unterbezahlt
Älter werden ist nicht gefragt, die Erfahrung schon
Leider oft Führungskräfte die von Führung nichts oder wenig verstehen
oft wäre weniger mehr
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt und eingebunden
Teilzeittätigkeit möglich, selbst
Lohnklassen und vorgegebene Lohnerhöhungen (Erfahrungsklassen)
Arbeitsklima in einigen Departementern
Jährliche Personalumfragen mit den entsprechenden Folgemassnahmen wären sicher für die Mitarbeiter eine gute Sache.
Zwar je nach Departement stark schwankend aber soweit ich sehe gibt es nur wenige, in denen die Atmosphäre geradezu unterirdisch ist. Da sieht man es aber relativ schnell, wenn man mit den Leuten spricht und die Augen offen hält.
Es handelt sich halt um eine Kantonale Verwaltung und dementsprechend ist der Ruf in der Wirtschaft. Intern findet man in praktisch allen Departementern schnell Mitarbeiter, die resigniert haben oder unzufrieden sind.
Die Arbeitsbedingungen sind in der Relgel sehr gut und viele Departementer sind so gut besetzte, dass die Mitarbeiter nicht untergehen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten hängen stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Vom System her bestehen gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bezüglich der Karriere gibt es bestimmt Chancen. Es könnte aber auch häufig vorkommen, dass man jemanden kennen muss.
Bezüglich Gehalt und Benefints findet man in der Privatwirtschaft sicher bessere Angebote.
Sofern man nicht "etwas speziell" ist, findet man schnell bei einer Gruppe anschluss. Teilweise ist man oberflächlich aber man findet vor allem an der Basis gute Leute.
Das Durchschnittsalter in der Verwaltung ist relativ hoch und die Mitarbeiter sind gut geschützt. Wer seine Arbeit verrichtet, sollte keine Probleme haben. Es werden auch immer wieder ältere Mitarbeiter eingestellt.
Leider gibt es viele Verwaltungsdinosaurier als Chefs und in einigen Departementen trifft man viel Vetternwirtschaft im Kader an.
Die Ausstattung ist in der Regel gut, manchmal sogar sehr grosszügig.
Auch dies ist sicher in den Departementern unterschiedlich. Die Kommunikation von der Departementsspitze ist aber normalerweise gut. Es kommt dann halt darauf an, wie es die jeweiligen Vorgesetzten weitergeben und umsetzen.
Es wäre mir kein Fall von Diskriminierung bekannt.
Oftmals sind die Aufgabengebiete der Angestellten eng gehalten und auf die Dauer fehlt es an Abwechslung.