54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und die herzige Atmosphäre (ohne Vorgesetzte).
Ausgerechnet bei Digitalisierung und KI — Themen, die von Austausch und Erfahrung leben — herrscht ein streng hierarchisches Denken, das aus der Zeit gefallen ist. Sie gelten hier offenbar als Vorgesetztenthemen und werden über die Köpfe derjenigen hinweg entwickelt, die fachlich dazu beitragen könnten. So geht erhebliches Potenzial verloren, das längst im Haus vorhanden wäre.
Weniger Führungsebenen. Mitarbeitende mit nachgewiesener Erfahrung sollten bei modernen Themen — KI, Digitalisierung, Prototypen, Projektideen — aktiv einbezogen und als bereits vorhandene interne Innovationsressource konsequent genutzt werden. Der ausgeprägte Reflex, solche Vorhaben nach aussen zu vergeben, liesse sich damit spürbar reduzieren.
Im Team funktioniert die Zusammenarbeit gut; auf Führungsebene ist das Bild sehr uneinheitlich. Bemerkenswert ist die Verantwortungsverschiebung: Für gewachsene, ineffiziente Abläufe, die man vorfindet und nicht ändern kann, wird der einzelne Mitarbeitende gerügt. Effizienz wird eingefordert, die Befugnis zur Veränderung der Strukturen aber nicht erteilt. Wer beides gleichzeitig verlangt, verlangt etwas Unmögliches.
Wird immer schwieriger, je länger man hier arbeitet, deso mehr Aufgaben erhält man. Wenn man auf 80% reduziert, bleibt die Anzahl und der Umfang der Aufgaben allerdings einfach gleich und es wird mehr Überzeit gemacht. Ich vermute, ab einer Reduktion deutlich unter 60% werden eventuell auch die Aufgaben reduziert, die man zu erledigen hat.
Der Kanton beteiligt sich grosszügig an Fortbildungen, aber bei den technischen Themen (Digitalisierung, KI) frage ich mich manchmal, wozu eigentlich, wenn scheinbar nicht vorgesehen ist, dass Mitarbeitende dieses Wissen dann auch anwenden können (oder dürfen)
Tipp Topp, das meiste. Aber man bemerkt auch das Vermeidungsverhalten einiger Kollegen was Arbeit angeht, darunter leiden dann andere. Den Vorgesetzten ist es egal, hauptsache Arbeit erledigt, egal von wem.
Wer dem gewünschten Bild entspricht, erhält Wohlwollen und Sichtbarkeit; fachliche Erfahrung zählt in dieser Rechnung sichtbar weniger.
Jeder Stern wäre hier zu viel.
Prägend ist ein Führungsstil, der auf fortwährender, meist subtil vorgetragener Abwertung beruht: In Sitzungen wird zwischen den Zeilen vermittelt, man sei fachlich wie persönlich ungenügend. Beiträge werden unterbrochen; erwünscht ist nicht Mitdenken, sondern schweigendes Entgegennehmen von Anweisungen.
Externe Rückmeldungen zur eigenen Arbeit fallen durchwegs positiv aus und stehen im diametralen Gegensatz zur internen Beurteilung. Zur Kenntnis genommen wird das nicht. Aufgaben werden in einem Umfang zugeteilt, der sorgfältiges Arbeiten von vornherein erschwert — beanstandet wird anschliessend der Zeitaufwand, den ebendiese Sorgfalt erfordert.
Eine Beurteilung nach tatsächlichen Fähigkeiten oder vorhandener Qualifikation findet nicht statt. Hinzu kommt ein Mikromanagement, das die Grenze zum Peinlichen überschreitet: Ausgebildeten Fachpersonen werden einzelne Wörter und Sätze eines Protokolls vorgesagt - wie einem Kind. Wichtig scheint es dem Vorgesetzten zu sein, einen vor anderen vorzuführen.
Ich empfinde die Situation als nicht länger tragbar und suche eine neue Stelle. Wer sich bewirbt, sollte die Führungskultur vorab sehr genau prüfen.
Die Information beschränkt sich strikt auf das operativ Notwendige. Was darüber hinausgeht, erfährt man nicht — auch dann nicht, wenn man fachlich etwas beizutragen hätte.
Hinzu kommt ein mehrjähriger Lohnstopp, intern als „Sparmassnahme" verkauft. Nominal unverändert, real eine schleichende Kürzung über Jahre — die Teuerung besorgt, was man selbst nicht beschliessen wollte.
Die Tätigkeit bleibt strikt auf das beschränkt, wofür man angestellt wurde; eine fachliche Weiterentwicklung ist weder vorgesehen noch erwünscht. Wer beruflich vorankommen möchte, ist hier am falschen Ort.
Man ist halt dementsprechend gut versichert.
Benefits?? Lohn?? HO-Möglichkeiten? Vielleicht Gratis Parkplätze oder irgendwas?
Bei uns im Team ist es gut.
Ich arbeite 42h für ein uncooles Gehalt und kein HO...
Wenn ich mich hier weiterbilde, kann ich es eh nicht brauchen an meinem Standort und auch sonst wird es keine Lohnerhöhung geben.
Gehalt ist Katastrophe beim Departement des Innern und die Benefits finde ich auch nicht wirklich erwähnenswert. Zahlen ein bisschen an dein ÖV Abo und das wars dann auch schon bald.
Wie gesagt - bei uns gut. Sind jedoch auch nur unter 10 Leute
Die einen älteren haben das Gefühl, sie seien was besseres.
Mein Chef ist toll. aber nicht jeder in der Verwaltung ist toll..
Momentan nicht so gut, sollte aber anscheinend besser werden
Chef vergisst gerne mal, Infos weiterzuleiten, wenn man an diesem Tag nicht auch gerade vor Ort ist.
Seh ich hier kein Problem
Ich liebe mein Aufgabengebiet, aber man kann nichts verändern
Obwohl das Image und die Arbeitsbedingungen auf allen RAV des Kantons seit über 5 Jahren immer schlechter werden, die Leitung macht nichts zur Verbesserung. Im Gegenteil, man feiert sich als Erfolg bei jeder Veränderung, egal ob diese positive oder zusätzliche Belastungen für die Berater bringt.
Direkte Vorgesetzte Top.
Projekte nicht einfach abschliessen, obwohl Sie noch gar nicht reif dafür sind.
Mehr Mitarbeiter zur Reduzierung der erhöhten Fallzahlen.
Die direkten Vorgesetzten zeigen Verständnis und stehen hinter den Mitarbeitern, jedoch werden gewisse Entscheidungen von weiter oben getroffen, wenig Mitspracherecht der unteren Vorgesetztenebene.
Mit dem Denken mehr Qualität, statt Quantität könnte man sich nach aussen noch deutlich verbessern.
Relativ freie Zeiteinteilung, ausserhalb der obligatorischen Telefonzeiten. Homeoffice je nach Stelle möglich. Jedoch zu viel Arbeitslast auf die einzelnen Mitarbeiter, Qualität, statt Quantität.
Für das breite Themengebiet und Fachwissen, gerade für jüngere Mitarbeiter ist Luft nach oben, vor allem im direkten Vergleich mit anderen Jobs und Berufen.
Gut durch die direkten Vorgesetzten jedoch zu viele Kommunikationskanäle.
Breit aufgestelltes Themengebiet. In strengen Zeiten oder Jahren würde eine Einteilung von Hauptgebieten je Mitarbeiter wahrscheinlich mehr Erfolg bringen, um die hohe Arbeitslast zu bewältigen, was jedoch den abwechslungsreichen Arbeitsalltag weniger spannend gestalten würde.
Seit Jahren keine Lohnerhöhung
Da alles nur noch online ist, fehlt der Kundenkontakt
Die zentrale Lage in der Stadt und keinen Leistungsdruck. Zusammenhalt der Mitarbeiter an der Basis. Aber sonst eher nichts.
Alles andere, besonders den Umgang mit Steuergeldern
Befürderungen sollten auf Leistungen basieren und nicht, weil Mitarbeiter bereits in ihrer Stufe die Höchstbezahlung erreicht haben. Da werden dann neue Leitungsfunktionen gebaut, damit es weitergehen kann.
Steuergelder werden aus dem Fenster geworfen, das deprimiert einen zu sehen. Führung ist aber weder in der Lage, noch scheinbar interessiert etwas zu ändern.
Verbesserungsvorschläge wurden bis und nach Weggang ignoriert, da fragt man sich, wieso man hier noch etwas bringen sollte.
Spannende Arbeit ist etwas anderes, es herrscht Langweile
Das Image ist besser, als die Realität
wenigstens macht man sich nicht kaputt, nur mental
Weiterbildung möglich, Geld ist ja da und Zeit auch reichlich. Kariere kommt dann über die Zeit scheinbar als notwendiger Faktor fürs Gehalt.
Wenigstens die Basis hält zusammen, darüber nur Interesse an sich selbst
War dann der ausschlaggebende Punkt zu gehen
Es wird über-kommuniziert. Noch ein Meeting, noch ein Protokoll
Überbezahlt für diese Arbeit, aber interessiert niemanden, Steuer sei Dank. Weiter oben holt man nur raus, was nur geht...
Wenigstens kam ab und an mal ein Projekt zwischendurch
Das alle noch ruhig schlafen können. Wir können es nicht mehr
Das, das Chaos jeden Tag grösser und gfährlicher wird, die Verantwortungsträger Freitags trotzdem mitte Nachmittags gehen. Die Probleme bleiben da und schauen können die andere
Unterstützt di Mitarbeiter nach Angriffen. Sucht Fachpersonal in der Führung. Um die Gefahren wider zu reduzieren
Viele wechsel, schlechte Kommunikation
Wen man Aussen hört, was wir machen und fördern..., hat mit dem was gemacht wird wenig zu tun
Durch zuwenig Personal können nicht alle Sommerferien machen. Schicht Arbeit
Nur mit Verträgen, welche das maximum mögliche an Verpflichtugen beinhaltet
Im eigenen Team gut
Man lässt erfahrenste Mitarbeiter im Stich, was manchmal in Kündigungen endet.
Nicht spürbar, Konflikte werden hinausgezögert, in der Hoffnung die lösen sich von selbst. Entschuldigen werden oftmals nicht dem ganzen Team mitgeteilt
Zeitgemässe Arbeitsplätze
Interdisziplinär kaum vorhanden
Marktüblich, Tendenz sinkend
Rekrutierungen lassen viele Fragen aufkommen
Der Alltag im Vollzug ist die beste Wundertüte die man sich vorstellen kann
Hirnen...
Sehr schwache Führungen
Keinesfalls gewünscht. Muss alles beim Alten bleiben.
Nazisten in Chefetagen macht es nicht einfach. Jeder versucht sich selber über Wasser zu halten.
Von Jahr zu Jahr schlechter. Längjährige verlassen das Boot.
ok
Wird nicht gewünscht.
mässig
interessiert niemanden
Jeder gegen jeden
Ältere langjährige machen teils was sie wollen.
Vorgesetzte decken sich. Lügen Mitarbeiter an. Alle schauen weg...
ok
Sehr schlecht, keines Falls in der Linie
i.O.
ok
eigentlich wenig
keine Innnovation, Geldverschwendung kaschieren, Mitarbeiter nach "Bekanntschaften" und Geschlecht befördern, aber Qualifikation und Engagement führen zur Vertragsauflösung
Nicht ehrlich bis in die höchste Führungsetage!
Macht euch ehrlich!!
Aufgaben werden nicht verteilt, Eigeninitiative und Fleiß werden bestraft
zu Recht
Mehrarbeit wird erwartet, Überstunden verfallen
eventuell möglich, nach bauchpinseln der Chefin
Sehr individuelle Arbeitstätte beim LZSG
Geben mit Netzwerk den Ton an, keine Innovationen, Altleichen vertuschen
selbstbezogene Entscheidungen, wenig fachlich!!
praktisch keine
eventuell über-feminisiert?
Arbeitszeitmodelle, Homeoffice (wenn es der Führungskraft passt, kann jederzeit aufgehoben werden), flexible Arbeitszeiten
Kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen. Abarbeiten und zeit absitzen.
Einige unkompentente Führungskräfte. Falsche Einstufung in Lohntablelle. Mit angeschlossenen Studium erhält man den gleichen Lohn wie ein Quereinsteiger, Bäcker. Man muss (bzw. Sollte) alles blind unterzeichnen.
Sich gemeldeten Ereignissen annehmen, gerne werden Unannehmlichkeiten unter den Tisch gekehrt. Fehler der Vorgesetzen werden nicht kontrolliert, es wird dem nicht nachgegangen.
So verdient kununu Geld.